Archiv
Arbeitsprogramm HEALTH 2011 veröffentlicht
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2010 zahlreiche Arbeitsprogramme und Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, darunter das Arbeitsprogramm 2011 sowie die Aufrufe für ein- und zweistufige Antragsverfahren im Thema HEALTH (Spezifisches Programm COOPERATION).
Die Einreichungsfrist der einstufigen Antragsverfahren endet am 10. November 2010, 17:00.
Die erste Einreichungsfrist der zweistufigen Antragsverfahren endet am 13. Oktober 2010, 17:00 (Zweite Stufe: 10. Februar 2011, 17:00).
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Leitfäden für Antragsteller finden Sie auf dem CORDIS Server der EU-Kommission (--> siehe "Information Package") für:
einstufige Antragsverfahren unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=323
zweistufige Antragsverfahren unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=324
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Innovative Medicines Initiative (IMI) Vorbereitung des 3. Aufrufes
07.07.2010
Die Innovative Medicines Initiative (IMI) bereitet gegenwärtig ihren 3. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen vor. Am 28. Juni wurde eine Liste mit den voraussichtlich zur Ausschreibung vorgesehenen Projektthemen veröffentlicht. Der Aufruf wird voraussichtlich im Herbst 2010 veröffentlicht.
IMI ist ein Gemeinsames Unternehmen der EU-Kommission mit den in der "European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations" (EFPIA) vertretenen Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie. Sie veröffentlicht eigene Ausschreibungen und hat hierfür eigene Beteiligungsregeln, Regeln zur Erstattung der Projektkosten sowie zum Umgang mit Geistigen Eigentumsrechten erstellt, die auf den Regelungen des 7. Forschungsrahmenprogramm beruhen, im Einzelnen jedoch von diesen abweichen.
IMI-Ausschreibungen sehen zwei Stufen vor. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Aufrufes wird mit den Themen jeweils eine Liste von EFPIA-Unternehmen veröffentlicht, die an den Projekten teilnehmen werden. So genannte "öffentliche Konsortien" (öffentliche Forschungseinrichtungen und Kleine und Mittlere Unternehmen; KMU) können sich mit einem "Expression of Interest" (EoI) auf die ausgeschriebenen Themen bewerben. Nach der Begutachtung der EoI stellen die erfolgreichen "öffentlichen Konsortien" einen Vollantrag zusammen mit der jeweiligen Gruppe der EFPIA-Unternehmen.
Die Liste der voraussichtlichen Ausschreibungsthemen finden Sie hier:
EU-Kommission veröffentlicht "Orientierungspapier" im Thema HEALTH
27.05.2010
Die EU-Kommission hat ein Orientierungspapier mit den derzeit zur Ausschreibung vorgesehenen Themen veröffentlicht.
Bei diesem Papier handelt es sich um die vorläufige Fassung des Aufrufs HEALTH 2011. Das endgültige Arbeitsprogramm soll im Sommer 2010 veröffentlicht werden. Die Einreichungsfrist wird voraussichtlich im Herbst / Winter 2010 enden.
Das Orientierungspapier finden Sie hier.
AESF: "Exploratory Workshops - Aufruf 2010"
Die European Science Foundation (ESF) hat ihren diesjährigen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die "Exploratory Workshops" veröffentlicht.
Mit den "Exploratory Workshops" fördert die European Science Foundation (ESF) jedes Jahr bis zu 50 Workshops in allen wissenschaftlichen Bereichen zur Erschließung neuer und zukunftsweisender Forschungsfelder. In den Anträgen soll verdeutlicht werden, dass durch die Workshops Forschungstätigkeiten initiiert werden und/oder zukünftige gemeinschaftliche Aktivitäten folgen werden. Bevorzugt werden interdisziplinäre, wissenschaftlich hochkarätige Themenvorschläge.
Tagungsdauer: 1-3 Tage;
Teilnehmerzahl: max. 30;
Fördersumme: bis zu 15.000 ;
Einreichungsfrist: 29. April 2010 (16:00);
Weitere Informationen finden Sie hier:
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Aufruf für Marie-Curie-Individualstipendien 2010
Die EU-Kommission hat heute Ihre Ausschreibungen für Marie-Curie Individualstipendien 2010 (Spezifisches Programm PEOPLE) veröffentlicht.
Die Ausschreibungen sind thematisch offen und richten sich an Wissenschaftler mit abgeschlossener Promotion oder alternativ mit mind. vier Jahren (VZ) Forschungserfahrung, sofern diese die Bedingungen der "Mobilitätsregel" des Programms erfüllen.
Intra European Fellowships (IEF)
Mit dieser Förderung werden Wissenschaftler durch die Finanzierung eines Forschungsprojekts an einer Gastnstitution im innereuropäischen Ausland (EU-Mitglied- oder Assoziierte Staaten) unterstützt. Die Förderung kann für 12 bis 24 Monate beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IIF finden Sie unter "Information Package" hier:
International Incoming Fellowships (IIF)
Aus Drittstaaten stammende Wissenschaftler können mit einer IIF-Förderung einen Forschungsaufenthalt in EU-Mitglied- oder Assoziierten Staaten finanzieren. Nach dem ein- bis zweijährigen Aufenthalt im Drittstaat kann eine einjährige Rückkehrphase in das Heimatland angeschlossen werden, sofern der Forscher aus einem der auf der Liste der "International Cooperation Partner Countries" (ICPC) verzeichneten Staaten stammt. Die Förderung in Europa kann für 12 bis 24 Monate beantragt werden. Für die Rückkehrphase kann ein Förderfestbetrag für ein Jahr beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IIF finden Sie unter "Information Package" hier:
International Outgoing Fellowships (IOF)
Erfahrene Wissenschaftler können die IOF-Förderung zur Finanzierung eines Forschungsprojekts an einer Partnerinstitution in außereuropäischen Drittstaaten beantragen. Nach dem ein- bis zweijährigen Aufenthalt im Drittstaat folgt obligatorisch eine einjährige Rückkehrphase nach Europa. Antragsberechtigt sind Staatsbürger aus EU-Mitglied- und Assoziierten Staaten. Die Förderung kann für 24 bis 36 Monate beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IOF finden Sie unter "Information Package" hier:
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Einreichungsfrist endet jeweils am 17. August 2010, 17:00.
Bei Interesse an einer Antragstellung setzen Sie sich bitte mit dem EU-Referenten, Herrn Affeldt, in Verbindung: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
ERA-NET "EuroNanoMed" veröffentlicht seinen zweiten Aufruf für Projektvorschläge
11.03.2010
Gefördert werden Forschungsvorhaben, die innovative (multidisziplinäre und translationale) Ansätze (Grundlagen, Klinische, industrielle) im Feld der Nanomedizin kombinieren.
Förderfähig sind Anträge in drei Bereichen:
- Regenerative Medicine,
- Diagnostics,
- Targeted Delivery Systems
Hierzu zählen u.a.: "identification, characterization and validation of biomarkers, early diagnosis, convergence of nanotechnology and stem cell technology, cell biology applied to nanomedicine, multimodal imaging agents or techniques, point of care diagnostics (on site snesors), gene or cell therapies using nanotechnology."
Institutionen aus den am ERA-NET teilnehmenden Ländern können sich mit Vorschlägen für transnationale Kooperationsprojekte bewerben. Dies sind: Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Island, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei, Ungarn.
Mindestens drei Partner aus drei teilnehmenden Ländern müssen an einem Projekt beteiligt sein. Max.7 Projektpartner können an einem Vorschlag teilnehmen.
Vorschläge müssen Partner von mindestens zwei der drei Kategorien enthalten:
a) Akademia; b) Institutionen aus dem Sektor Klinische / Öffentliche Gesundheit Forschung (Kliniken, Gesundheitsorganisationen etc.); c) Unternehmen (Großunternehmen, KMU).
Die Projekte erhalten eine Förderung für drei Jahre. Da es sich um nationale Fördergelder handelt, gelten für deutsche Partner die Förderbestimmungen des BMBF.
Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie hier
Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch (unterschriebenes PDF). Für den Antrag muss das vorgegebene Template verwendet werden. Die Einreichungsfrist endet am 11. Juni 2010, 17:00.
Die Registrierung eines Antrages und Einreichung durch den Koordinator erfolgt über "Proposal Submission System" von EuroNanoMed hier:
Vor einer Antragstellung sollte der nationale Ansprechpartner für das Programm, Herr Dr. Olaf Rotthaus, VDI Technologiezentrum GmbH, kontaktiert werden: Tel.: +49 (0)211 6214-233, E-mail: rotthaus@vdi.de.
Für weitere Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Aufruf für Marie Curie Re-Integration Grants 2010 veröffentlicht
Die EU-Kommission hat am 09.10.2009 den Aufruf 2010 für die Marie Curie Re-Integration Grants veröffentlicht.
Antragsberechtigt sind "erfahrene Wissenschaftler" mit mind. 4 Jahren Forschungserfahrung (Postgraduate; Vollzeit) oder mit einem Doktortitel, sofern sie vorher im Rahmen einer Marie Curie Mobilitätsmaßnahme von mindestens 18 Monaten gefördert wurden.
Ziel ist es, solchen Wissenschaftlern mit internationaler Berufserfahrung die Rückkehr nach Europa und hier eine langfristige Beschäftigung zu ermöglichen. Im "Call Fiche" wird erläutert, welche Marie Curie Maßnahmen aus dem 6. und 7. Forschungsrahmenprogramm zur Antragstellung für einen Re-Integration Grant berechtigen.
Der Forscher bewirbt sich in Verbindung mit einer Gastinstitution und reicht dabei einen Vorschlag für ein Forschungsvorhaben ein. Der Vorschlag kann frühestens ein Jahr vor Ablauf der ursprünglichen Marie Curie Mobilitätsmaßnahme und muss spätestens 6 Monate nach deren Ablauf gestellt werden.
Der EU-Zuschuss wird als "flat rate"-Beitrag zu den Projektkosten (etwa zu Personalkosten der Forscher oder sonstigen im Projekt beschäftigen Mitarbeiter, Reisekosten, Verbrauchsmaterialien, Patentierungs- oder Publikationskosten) gewährt. Er beträgt 15.000 / Jahr für eine Dauer von max. drei Jahren.
Das Arbeitsprogramm "PEOPLE", den "Call Fiche" sowie den Leitfaden für Antragsteller finden Sie unter "Information Package"
ENIAC Joint Undertaking: Arbeitsprogramm und Aufruf 2010 veröffentlicht
Die Gemeinsame Technologieinitiative ENIAC, die sich auf Enticklungen in der Nanoelektronik konzentirert, hat ihr Arbeitsprogramm 2010 veröffentlicht.
Im Sub-Programme 7 "Healthcare and the Ageing Society" werden industrie-getriebene Projekte aus den folgenden Bereichen gefördert:
- Early diagnostic and prevention (improved biosensors, imaging systems)
- More targeted therapy (image guided intervention, testing in real time individual response, actuators)
- Remote supervision (multi-parameters biosensors, tele-monitoring networks)
- Fastest access (ight treatment in emergency situations), bio-electronic devices)
- Potential of parallelisation and performance of nanoelectronics for the benefit of analytical and research laboratories
ENIAC fördert Projekte mit einem Anteil an den anrechenbaren Kosten von 16,7%. Die Mitgliedsstaaten fördern Projektpartner mit unterschiedlichen Anteilen. Für deutsche Bewerber gilt: Grundlagenforschung wird mit 83,3%, Angewandte Forschung wird mit 33,3% und Experimentelle Entwicklungsprojekte zu 8,3% gefördert.
Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch.
Die Einreichungsfrist für die Proposal Outlines endet am 30. April 2010, 17:00.
Die Einreichungsfrist für die Full Project Proposals endet am 30. Juli 2010, 17:00.
Weitere Hinweise sowie die Antragsformulare finden Sie hier.
ARTEMIS Joint Undertaking: Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen
ARTEMIS JU hat das Arbeitsprogramm 2010 und seinen dritten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen Ende Februar veröffentlicht.
Die Gemeinsame Technologieinitiative der EU-Kommission mit der Industrie konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von "Embedded Systems". Das Sub-programme 2 "Health Care Systems" hat u.a. folgende Schwerpunkte:
- gathering data by a large variety of sensors and controlling treatment by various actuators;
- analysis of the gathered data, and present the relevant information in adequate way to persons related to their task and situation;
- ubiquitous access to a citizens health data, by all partners in an inter-disciplinary care team under the conditions of proper privacy enforcements;
- supporting professionals and enabling adequate communication between partners in interdisciplinary care teams using collaboration technology,
The approach is to develop and deploy advances in embedded systems technology:
- communicating sensors and actuators;
- improvements in genetic, molecular and imaging equipment for diagnostics, including algorithms, equipment and infra-structure for massive image processing and simulation to support combination of images from different modalities (CT, ultra sound, MRI, X-Ray) and
- comparison or fusion of images with physiological models (e.g. from heart, brain);
- telemedicine including tele-monitoring and tele-surgery; facilities for diagnostic and epidemiological analysis, remote management of implanted drug delivery; multi-modal interaction technologies (speech, vision and gestures) supporting navigation and decision making for diagnostic and (minimal invasive) surgery, not hampering the normal workflow.
Alle Projekte sollten einen Fokus auf die Anwendung haben und Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) mit einem integrieren.
Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt elektronisch über das Electronic Proposal Submission System (EPSS).
Die Einreichungsfrist für Projektskizzen (Project Outline) endet am 26. März 2010, 17:00.
Die Mitteilung über die Begutachtung der Projektskizzen erfolgt bis zum 21. Mai 2010.
Die Eínreichungsfrist für den Vollantrag endet am 1. September 2010.
Weitere Hinweise sowie die Antragsformulare finden Sie hier:
ERA-NET "NEURON" veröffentlicht Aufruf "Mental Disorders"
08.02.2010
Das durch die EU geförderte Netzwerk ERA-Net "NEURON" (Network of European Funding for Neuroscience Research) hat seinen gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen "Mental Disorders" veröffentlicht.
Die eingereichten Vorschläge für Verbundprojekte sollten mindestens eines der folgenden Forschungsgebiete abdecken:
- Grundlagenorientierte Forschungsansätze im Bereich der Pathogenese und Ätiologie psychischer Störungen. Gefördert werden kann z.B. Entwicklung innovativer gemeinsam genutzer Ressourcen und Technologien.
- Forschungsansätze zur Entwicklung neuer Verfahren zur (Früh-)Diagnose, Therapie oder Rehabilitation auf dem Gebiet psychischer Störungen. Die Teilprojekte eines Verbundvorhabens sollen komplementär und wissenschafltich innovativ sein. Von der europäischen Koopoeration wird ein Synergieeffekt erwartet. Daher muss aus den Anträgen der Mehrwert transnationaler Zusammenarbeit hervorgehen.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe wird dem NEURON Sekretariat eine Antragsskizze für das geplante Vorhaben über den Koordinator des Projektes in elektronischer Form vorgelegt werden.
Einreichungsfrist hierfür ist der 9. März 2010.
Weitere Infrmationen zum Aufruf finden Sie unter: http://www.bmbf.de/foerderungen/14178.php
Hinweise zu den Zielen und Aktivtäten von NEURON finden Sie unter: http://www.neuron-eranet.eu/
Für Fragen im Zusammenhang mit der Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt, Tel.: 270 7225, E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Förderung der FP7-Antragsvorbereitung mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Raum
01.02.2010
Das BMBF hat eine "Fördermaßnahme zur Vorbereitung von Anträgen im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungs- und Bildungsraum" initiiert.
Mit der Fördermaßnahme werden Finanzmittel für Struktur-, und Anbahnungsmaßnahmen im Bereich der umsetzungsorientierten Forschung und Entwicklung (F&E) bereitgestellt. Es sollen Vorbereitungsmaßnahmen gefördert werden, die die Antragstellung im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm zum Ziel haben. Dadurch bietet sich die Chance, bisherige bilaterale Kooperationsstrukturen zwischen Deutschland und Partnerländern in Asien/Pazifik mithilfe des 7. FRP weiterzuentwickeln und zu verstetigen. Die bilaterale Zusammenarbeit soll auf die europäische Ebene ausgeweitet werden.
Gefördert werden Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Anträgen im 7. FRP. Hierzu gehören Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops, Personal bis max. 3 Monate.
Zuwendungsempfänger
Antragsberechtigt sind deutsche Wissenschaftler aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen. Anträge mit Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen werden bevorzugt gefördert.
Zuwendungsvoraussetzungen
Interessenten sollen vor Antragstellung mit den Nationalen Kontaktstellen klären (http://www.forschungsrahmenprogramm.de/nks.htm), ob das geplante Projekt in einen EU-Förderbereich fällt, es die Kriterien der EU-Ausschreibung erfüllt und ob in dem Themenbereich eine Ausschreibung zu erwarten ist. Voraussetzung für eine Förderung ist der Bezug des geplanten Projekts zu den Themen der Bekanntmachungen/Zielen der Förderprogramme der Europäischen Union sowie die durch Vorarbeiten belegte Expertise der Antragsteller.
Das unter deutscher Führung zu etablierende Konsortium muss mindestens zwei asiatische Partnerländer umfassen, von denen mindestens eines ein WTZ-Partnerland Deutschlands sein muss (China, Japan, Republik Korea, Australien, Neuseeland, Indonesien, Vietnam, Singapur).
Eine signifikante Eigenbeteiligung der Partner ist bei Antragstellung nachzuweisen. Das BMBF geht davon aus, dass die Partner in Asien/Pazifik zur Finanzierung der Projekte beitragen. Es muss im Antrag eindeutig das angestrebte Förderprogramm der EU benannt werden inklusiver des gesetzten zeitlichen Rahmen.
Als Ergebnis der Förderung muss ein Antrag bei der EU gestellt werden.
Art, Umfang und Höhe der Zuwendung
Bemessungsgrundlage für Hochschulen (und Forschungseinrichtungen und vergleichbare Institutionen) sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Projektfinanzierung der Helmholtz-Zentren und bei der Fraunhofer-Gesellschaft die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten).
Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten, die in der Regel - je nach Anwendungsnähe des Projekts - bis zu 50 % anteilfinanziert werden können.
Es wird erwartet, dass die Antragsteller ihr Eigeninteresse an dem Vorhaben dadurch dokumentieren, dass sie zusätzliche Mittel bereitstellen und in das Projekt mit einfließen lassen. Bei der Bemessung der Förderquoten ist unabhängig von den BMBF-Grundsätzen der Gemeinschaftsrahmen der Europäischen Kommission für staatliche FuE-Beihilfen zu berücksichtigen.
Für einen Zeitraum von in der Regel 12 Monaten können Zuwendungen im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse bis maximal 50.000 je Vorhaben für den Personal- und Sachaufwand gewährt werden.
Folgende Maßnahmen können bezuschusst werden:
- Reisen deutscher Wissenschaftler
- Aufenthaltskosten für ausländischer Wissenschaftler in Deutschland
In besonders begründeten Fällen:
- Kosten und Ausgaben für Veranstaltungen (z.B. Miete, Logistik)
- Sachmittel (z.B. Verbrauchsmaterial)
- Personal auf deutscher Seite z.B. für die Durchführung von Veranstaltungen und Untersuchungen der Durchführbarkeit sowie die Vorbereitung der Anträge (bis zu 6 PM)
- Reisen nach Deutschland von ausländischen Wissenschaftler aus Ländern mit geringem Einkommen (Ländereinteilung gemäß der EU-Kategorisierung "International Cooperation Partner Countries - ICPC", nicht: Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, Singapur, Brunei, Daressalam).
Verfahren
Abwicklung, fachliche Information und Beratung des Antragstellers
Mit der Umsetzung des BMBF-Programms "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Asiatisch-Pazifischer Forschungsraum" ist beauftragt:
Internationales Büro des BMBF beim
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 401
Fax: +49 228 3821 444
Internet: http://www.internationales-buero.de
Das BMBF empfiehlt, vor der Einreichung eines Antrags mit den zuständigen Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen.
Wissenschschaftliche Betreuung:
Christoph Elineau
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 437
E-Mail: christoph.elineau@dlr.de
Administrative Betreuung:
Jan Palkoska
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 420
E-Mail: jan.palkoska@dlr.de
Vorlage von Förderanträgen, Antragsfristen
Interessenten können Anträge jederzeit beim Internationalen Büro des BMBF beim DLR e.V. in Schriftform (2-fach) in deutscher oder englischer Sprache einreichen. Frist: 31.03.2010 (Posteingangsstempel).
Die Anträge sollen zusätzlich unter Nutzung der elektronischen Antragsstellung eingereicht werden: http://www.internationales-buero.de/de/853.php ("Elektronische Antragsstellung für Sondermaßnahmen der Internationalen Zusammenarbeit in Forschung und Bildung"). Die postalische Version ist durch eine Vorhabenbeschreibung von max. 10 Seiten DIN A4 ("Arial", 11 Pkt, 1,5-zeilig) zu ergänzen. Darüber hinaus ist eine elektronische Version des Antrags auf einem geeigneten Speichermedium der postalischen Version beizufügen.
Die Vorhabensbeschreibung sollte folgende Gliederungspunkte aufweisen:
1. Thema
2. 1. Koordinator
2. Beteiligte Partner
3. Zusammenfassung mit Angabe des EU-Förderprogramms, auf das die Projektvorbereitung abzielt, sowie der Einreichfrist für die Antragstellung dort
4. Strukturierter Finanzierungsplan mit Angaben zu eingesetzten Eigenmitteln und -leistungen sowie zu Gesamt- und Fördervolumen des geplanten Projekts
5. Projektbeschreibung
1. Beschreibung des aktuellen Stands von Wissenschaft und
Technologie; Wissenschaftliche Zielsetzung mit detaillierter
Darstellung des Bezugs zu den Themen der Ausschreibungen/ Förderprogrammen der Europäischen Union
2. Art und Umfang der geplanten Zusammenarbeit
3. Angestrebtes Ergebnis des Projektes und dessen beabsichtigte Verwertung
6. Arbeitsplan
1. Geplante Vorbereitungsmaßnahmen und vorgesehene Arbeitsschritte
2. Aufteilung der Arbeitspakete auf die Partner
3. Zeitplanung
7. Nachweis der Qualifikation des Koordinators sowie der Projektpartner für das geplante Projekt
1. Schwerpunkte der bisherigen einschlägigen Arbeiten
2. Wichtigste einschlägige Publikationen/Patente
8. Beteiligung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Die Antragstellung kann in deutscher oder englischer Sprache erfolgen. Den Antragstellern steht es frei, weitere Angaben hinzu zufügen, die ihrer Auffassung nach für die Beurteilung des Antrags von Relevanz sind.
Hilfestellungen finden Sie im Servicebereich der Homepage des Internationalen Büros: http://www.internationales-buero.de/de/853.php
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.bmbf.de/foerderungen/13357.php
28.01.2010 Das Ziel des HFSP ist es, Grundlagenforschung mit dem Schwerpunkt auf komplexte Mechanismen lebender Organismen zu fördern. Forschungsfelder, die das Programm unterstützt, reichen von molekularen oder zellulären Ansätzen zu biologischen Funktionen bis zu System und kognitiver Neurowissenschaften. Die Research Grants sollen Wissenschaftler verschiedener Felder und Diszieplinen, wie Physik, Mathematik, Chemie, Computerwissenschaften, Bioinformatik, Nano- und Ingenieurswissenschaften und Biologie zusammenbringen, um neue Ansätze zum Verständnis komplexer biologischer Systeme zu ermöglichen. Research Grants werden für Teams aus Wissenschaftlern verschiedener Länder gewährt, die ihre Expertise in innovativen Forschungsansätzen für Fragen verbinden möchten, die in den einzelnen Laboren nicht beantwortet werden können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf neuen Kooperationen, die Wissenschaftler vorzugsweise der oben genannten Disziplinen zusammenbringen. Das Team muss international sein; der "Principal Applicants" muss aus einem der HFSP-berechtigten Länder stammen, während die weiteren Teammitglieder auch in anderen Ländern arbeiten kann. Die berechtigten Länder sind: Australien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kanada, Zypern (EU part), Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Indien, Irland, Italien, Japan, Korea, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slovenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und die USA. Bewerber müssen einen "Letter of Intent" (LoI) über die HFSP Webseite einreichen; nach der Begutachtung werden ausgewählte Team eingeladen, einen Vollantrag einzureichen. Es gibt zwei Typen von "Research Grants". Den Teams von 2 - 4 Mitgliederns werden für eine Dauer von drei Jahren bis zu 450.000 $ pro Grant pro Jahr werden gewährt. Eine Vor-Registrierung des Antrages ist verpflichtend: Die Frist ist hierfür ist der 22. März 2010. Der LoI muss bis zum 31. März 2010 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen für eine Research Grant Bewerbung erhalten Sie hier: |
ESF - veröffentlicht Aufrufe für neue EUROCORES Programme: EuroEPINOMICS | ||
26.01.2010 Die ESF hat Aufrufe für Projektvorschläge für sieben neue EUROCORES Programme veröffentlicht. Darunter befindet sich auch das Programm "EuroEPINOMICS - Functional genomic variation in the epilepsie". Seine wissenschatlichen Ziele sind a) die Identifizierung neue Epilepsie Gene bzw. genetischer Varianten, die eine Prädisposition für Epilepsie oder Medikamentenansprache bewirken b) die Identifzierung molekularer Pathways. EuroEPINOMICS wird innovative molekulargenetische Techniken in großen europäischen Kohorten gut charakterisierter Epilepsie-Patienten (N > 8.000) anwenden. Hierfür werden die Ressourcen laufender europäischer Verbundprojekte (EPICURE; EPIGEN; EURIPIDES; EURAP) kombiniert. Molekulargenetische Studien konzentrieren sich auf: 1) common idiopathic epilepsy syndromes Pharmakogenetische Studien sollen u.a. genetische Risikofaktoren identifizieren, die die Medikamentenansprache beeinflussen, Nebenwirkungen etc. erforschen. Die Einreichungsfrist für "outline proposals" endet am 30. März 2010, 12:00. Die Webseite des EuroEPINOMICS Programms mit den Informationen für Antragsteller finden Sie hier: Ansprechpartner bei der ESF:
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25.01.2010 Das ERA-NET PathoGenomics (transnational pathogenomics: prevention, diagnosis, treatment and monitoring of infectious diseases in humans" seinen dritten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Maximal sechs Partnerinstitutionen aus mindestens drei ERA-NET Partnerländern können an einem Verbundprojekt teilnehmen. Projektkonsortien müssen sowohl öffentliche Forschungseinrichtungen als auch Kliniken oder Industriepartner zusammenbringen. Antragsberechtigt sind Konsortien mit Partnern aus den folgenden Mitgliedsländern des ERA-Net PathoGenomics: Österreich, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Isarel, Portugal, Slovenien, Spanien, Alle Interessenten sind eingeladen sich im "Research Marketplace", einer elektronischen Partnering Platform zu registrieren und einen "Expression of Interest" einzureichen. Hiermit sollen der Austausch von Forschungsideen, die Planung der Projektvorschläge sowie die Bildung europäischer Konsortien unter Einschluss von Partnern ermöglicht werden, die bislang noch nicht in solchen Verbundprojekten beteiligt waren. Cut-off Date für die Einreichung für die vorgeschriebene Einreichung der Preproposals für Verbundprojekte ist der 15. März 2010. Für die Bewerbung müssen das Pre-Proposal application from sowie das Formular "Financial plan" verwendet werden. Projektvorschläge müssen vom Koordinator an das PathoGenomics Sekretariat (per E-mail) eingereicht werden. PathoGenomics Sekretariat: Antragsteller werden bis zum 27. April 2010 über die Evaluation der Pre-proposals informiert; erfolgreiche Antragsteller werden dabei eingeladen, bis 30. Juni 2010 einen Vollantrag einzureichen Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie unter: http://www.pathogenomics-era.net/index.php?index=345 Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Affeldt (Tel. 270 7225, E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de). |
25.01.2010 "NEW INDIGO" steht für "Initiative for the Development and Integration of Indian and European Research". Das ERA-NET hat seinen ersten Aufruf im "Networking Pilot Programme (NPP) on Biotechnology and Health" veröffentlicht. Gefördert werden europäisch-indische Forschungsvorhaben aus den Themen 1) Biomarkers and diagnostics; 2) Bioinformatics for health; 3) Structural biology for health. Förderfähige Projektkonsortien bestehen aus mindestens zwei Institutionen aus zwei NEW INDIGO Partnerländern und mindestes einer oder mehreren berechtigten indischen Partnerinstitutionen. Förderländer sind: Deutschland, Frankreich, Indien, Niederlande, Österreich, Portugal und die Türkei. Institutionen aus anderen Ländern können an den Vorhaben teilnehmen, müssen jedoch ihre Förderung selbst sicherstellen. Berechtigt sind in diesem Aufruf öffentliche Forschungseinrichtungen und Universitäten. Unternehmen sind in diesem Aufruf nicht antragsberechtigt. Die Vorhaben werden mit max. 50.000 (25.000 p.a.) je Förderland für eine Dauer von zwei Jahren gefördert. Förderfähig sind folgende Aktivitäten: - Mobilität: Forschungsaufenthalte für jeweils max. zwei Monate: Reisekosten, Unterhalt. Die Antragstellung erfolgt zweistufig: Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier. |
Neue Ausschreibung des International Research Staff Exchange Scheme |
25.11.2009 Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen im "Internatnional Research Staff Exchange Scheme (Spezifisches Programm PEOPLE des 7. Forschungsrahmenprogramms) veröffentlicht. Mit dem Programm sollen Forschungspartnerschaften von Forschungseinrichtungen der EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten mit Forschungseinrichtungen aus Ländern, mit denen die EU ein Wissenschafts- und Technologieabkommen abgeschlossen hat oder verhandelt bzw. den in der "European Neighbourhood Policy" eingeschlossenen Staaten gestärkt werden. Gefördert werden kurzzeitiger Personalaustausch sowie Netzwerkaktivitäten. Programme zum Personalaustausch können zwischen 24 und 48 Monaten gefördert werden. Die Dauer des Aufenthaltes von Wissenschaftlern, Technikern oder Beschäftigten im Management in den Partnereinrichtungen darf maximal 12 Monate betragen. Die Mitarbeiter bleiben für die Dauer der Abordnung Angestellte ihrer Institution. Die EU-Förderung wird als festgelegter Betrag von 1.900 / Personenmonat gewährt. Für Mitarbeiter aus Institutionen der teilnehmenden Drittländer, die nach Europa kommen, kann ein EU-Beitrag gezahlt werden, sofern es sich um so genannte "International Cooperation Partner Countries" (ICPIC) handelt, mit denen die EU ein S&T-Abkommen geschlossen hat. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Die Antragsfrist endet am 25. März 2010, 17:00. Einzelheiten zum Aufruf finden Sie unter "Information Package" auf dem CORDIS-Server. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de |
19.11.2009 Das ERA-NET EUROTRANS-BIO (ETB) hat seinen 5. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Das strategische Ziel der ETB Initiative ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeite der europäischen Industrie im Feld der Biotechnologie. Gefördert werden innovative Biotech-Projekte forschungtreibender Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU - entsprechend der Definition der EU-Kommission) sowie ihrer strategischen Partner (Universitäten, öffentliche Forschungseinrichtungen, Unternehmen). Die förderfähigen Bereiche sind wie folgt festgelegt: i) industrielle Forschung und Entwicklung; ii) Angewandte Forschung. Definitionen hierzu finden Sie im Leitfaden für Antragsteller. Konsortien müssen aus mindestens zwei KMU aus zwei ETB-Mitgliedsstaaten bestehen. Diese Mitgliedstaaten sind derzeit: Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschlanf, Ungarn, Italien, Niederlande und Spanien. Koordinator eines ETB-Projektes muss ebenfalls ein KMU sein. Akademische Forschungsgruppen und große Unternehmen können als Partner in ETB-Projekten unter der Voraussetzung beteiligt sein, dass auch ein KMU aus der entsprechenden Region / dem entsprechenden Land beteiligt ist. Die Größe der Projekte ist - abgesehen von der Mindestgröße und -komposition nicht vorgeschrieben. Für den Aufruf stehen insgesamt 30 Mio. zur Verfügung. Ein max, Betrag für den Zuschuss zu einzelnen Projekten wurde nicht festgelegt. Der Anteil an den geplanten Projektkosten der in einem der am Antrag vertrretenen Länder darf jedoch nicht mehr als 70% betragen. Mindestens 50% der Gesamtkosten des Vorhabens muss für die beteiligten KMU eingeplant werden. KMU müssen ihre Fähigkeit nachweisen, den erforderlichen Eigenanteil aufzubringen. Da die Gelder von nationalen Fördermittelgebern stammen, gelten für die am Projekt beteiligten Institutionen die jeweiligen nationalen Bestimmungen. Dies gilt auch für die Bestimmung des zu erbringenden Eigenanteils (BMBF). Es wird daher dringend empfohlen, die jeweiligen nationalen Ansprechpartner zu kontaktieren: Die Einreichung folgt einem einstufigen Verfahren (elektronische Einreichung). Die Einreichungsfrist endet am 1. Februar 2010. Nähere Hinweise sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier:
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Dritte Ausschreibung des ERC Advanced Investigator Grant veröffentlicht |
29.10.2009 Die Europäische Kommission hat ihren Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im ERC Advanced Investigator Grant 2010 veröffentlicht. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert hoch innovative, grundlagenorientierte Forschungsvorhaben aus allen Wissenschafts- und Themengebieten. Die Projekte sollen ein "high gain / high risk" Profil haben und neben neuen wissenschaftlichen Fragestellungen auch in methodischer oder technologischer Hinsicht neue Ansätze verfolgen. Das Ziel ist des ERC ist es Projekte zu fördern, die eine potentiell sehr große Wirkung auf das jeweilige Wissenschaftsfeld haben. Gefördert werden keine Verbundprojekte, sondern einzelne Forscherteams (in der Regel angesiedelt an einer einzigen Institution). Alleiniges Auswahlkriterium ist - neben der wissenschaftlichen Relevanz des Vorhabens und der Kapazität der Institution, das Projekt im erforderlichen Umfang zu unterstützen - die wissenschaftliche Exzellenz des Antragstellers, der als "Principal Investigator" (PI) das Team leitet. Der "track record" wird gemessen an den Publikationen in wichtigen internationalen, "peer-reviewed" Zeitschriften (und deren citations), Beiträgen auf internationalen Konferenzen, Preisen, evtl. Patenten, Mitgliedschaften in Steering oder Organisationskomitteess internationaler Konferenzen, Mitarbeit an Zeitschriften etc. ERC-Projekte werden bis zu einer Dauer von 5 Jahren mit einem max. Förderbeitrag von 2,0 Mio. gefördert. Es wird vorausgesetzt, dass der PI mindestens 30% seiner Arbeitszeit für das ERC-geförderte Projekt aufwendet. Die Einreichungsfristen sind: Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Bewertung erfolgt in zwei Schritten: Schritt 1) - Es wird nur der Abschnitt 1 des Antrages bewertet ("track record" des PI sowie "Extended Synopsis"); Schritt 2) - diejenigen Anträge, die im ersten Schritt in der Bewertung oberhalb des "cut-off level" (ca. das Dreifache des Panelbudgets) liegen, werden als Ganzes bewertet. Weitere Angaben sowie die Unterlagen zum Aufruf finden Sie hier. Für die Vereinbarung eines Beratungstsgespräches wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt (E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de) |
Zweiter Aufruf der Innovative Medicines Initiative (IMI) veröffentlicht |
30.11.2009 Die Innovative Medecines Initiative - Joint Undertaking (IMI) ist ein Public-Private Partnership zwischen der Europäischen Kommission und den in der EFPIA zusammgeschlossenen Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie. Sie wird mit insgesamt einer 1 Mrd. aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) der EU gefördert. Bereits am 14. September hat IMI die Themen des neuen Aufrufes veröffentlicht, um Interessenten ausreichend Zeit für die Vorbereitung zu geben. IMI folgt nicht den Bestimmungen des 7. FRP, sondern hat für Beteiligung, Kostenerstattung, Begutachtung der Anträge und die Geistigen Eigentumsrechte hiervon abweichende Regeln aufgestellt. Projektkonsortien setzen sich immer aus einer Gruppe von EFPIA-Unternehmen und den in einer ersten Antragsstufe (Einreichung eines "Expression of Interest") erfolgreichen "öffentlichen Konsortien" aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kleinen oder Mittleren Unternehmen, die nicht Mitglied der EFPIA sind, zusammen. In der zweiten Antragsstufe stellen das EFPIA-Konsortium und das öffentliche Konsortium einen gemeinsamen Vollantrag. Die Themen der zweiten Ausschreibung finden Sie hier: Die weiteren, für die Antragstellung benötigten Unterlagen, wie den "Guide for Applicants" finden Sie hier: Für eine weitergehende Beratung zu den Besonderheiten einer Antragstellung für IMI-Aufrufe wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
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Marie Curie Initial Training Networks - Aufruf 2010 veröffentlicht |
08.09.2009 Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für Marie Curie "Initial Training Networks" (ITN) im Spezifischen Programm "PEOPLE" veröffentlicht. Ziel der ITN ist es, die Karriereperspektiven von Nachwuchswissenschaftlern zu verbessern. Fördergelder erhalten daher mehrheitlich Doktoranden, zu einem kleineren Anteil auch Postdoktoranden. Industrie- bzw. Unternehmensbeteiligung im Konsortium und im Trainingsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird, sofern im Thema des Netzwerkes sinnvoll, vorausgesetzt. Gefördert werden exzellente Konsortien in allen Fachbereichen und Themen, die wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden möchten. ITN entwickeln ein gemeinsames Programm für Forschungstraining, das einem klar definierten Trainingsbedarf im jeweiligen wissenschaftlichen oder technologischen Feld enstpricht. Im Zentrum ds Programms steht das wissenschaftliche / technologische Wissen der Nachwuchswissenschaftler, das im Rahmen eines individuellen Forschungsvorhabens der Doktoranden erworben wird. Das Forschungstraining wird ergänzt durch weitere Trainingsmodule zur Vermittlung anderer relevanter Fähigkeiten (z.B. Management / Finanzierung von Forschungsprojekten, Geistige Eigentumsrechte, Verwertung, Entrepreneurship, Ethische Aspekte, Kommunikation etc.). Das gemeinsame Programm sollte auch Regelungen für Supervision, Mentoring, Karriereplanung und -entwicklung umfassen und eine Reihe von gemeinsamen Kurzzeit-Trainingsmaßnahmen (Workshops, Seminare, Summer Schools, Konferenzen etc.) vorsehen. ITN können bis zu vier Jahre gefördert werden. Die individuellen Forschungsvorhaben der Doktoranden werden bis zu 36 Monate gefördert. Zu einem ITN gehören mindestens drei Insitutionen aus drei EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten. In der Regel nehmen jedoch 6 bis 10 Forschungseinrichtungen und Unternehmen an einem ITN teil. Für ITN wird ein durchschnittliches Budget im Bereich von 3 bis 3,3 Millionen erwartet. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt elektronisch (EPSS). Die Einreichungsfrist endet am 22. Dezember 2009, 17:00. Den Leitfaden für Antragsteller finden Sie hier.
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05.08.2009 Die EU-Kommission hat am 30. Juli einen neuen Aufruf "Forschung für KMU" im Spezifischen Programm "CAPACITIES" veröffentlicht. Der Aufruf ist thematisch offen ("bottom-up") und richtet sich an kleine Gruppen innovativer Kleiner oder Mittlerer Unternehmen (KMU), die über begrenzte eigene Forschungskapazitäten verfügen und daher einen Teil der Forschung zu spezialisierten Forschungseinrichtungen auslagern müssen. Es unterstützt diese KMU bei der Lösung technologischer Probleme oder beim Erwerb von technologischem Know How. Ziel des Programm ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und die Kapazität der Unternehmen mit der "scientific community" zusammenzuarbeiten, zu stärken. Projekte müssen an den Innovationsbedürfnissen der Unternehmen orientiert sein. Die geplanten Projektergebnisse müssen ein klares Verwertungspotenzial besitzen und geeignet sein neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Förderfähige Konsortien bestehen aus mindestens drei unabhängigen KMU aus drei verschiedenen Mitglieds- oder Assoziierten Staaten (als Auftraggeber) und mindestens zwei Forschungseinrichtungen oder Universitäten aus einem beliebigen Land. Für die Einstufung eines Unternehmens als Kleines oder Mitttleres Unternehmen muss die KMU-Definition der EU zugrundgegelegt werden. Die typische Größe der Konsortien liegt zwischn 5 - 10 Partnern, das Projektbudget liegt meist zwischen 500.000 und 1.500.000 . Die Projektlaufzeit beträgt in der Regel 1 - 2 jahre. Der EU-Beitrag beträgt 110% des Volumens der Forschungsaufträge der KMU an die Forschungseinrichtungen. Es wird erwartet, dass die beteiligten KMU alleinige Besitzer der Projektergebnisse (Know How, Schutzrechte) und entsprechende Regelungen in einem Konsortialvertrag zwischen den Partnen vor dem Abschluss des Vertrages mit der Kommission vereinbart werden. Die Einreichungsfrist endet am 3. Dezember 2009, 17:00. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Weitere Hinweise zum Aufruf sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf dem CORDIS-Server der Europäischen Kommission: Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten:
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Arbeitsprogramm "Food, Agriculture, Fisheries and Biotechnologie 2010" veröffentlicht |
04.08.2009 Die Europäische Kommission hat am 30. Juli 2009 das Arbeitsprogramm "Food, Agriculture, Fisheries and Biotechnology" (KBBE) 2010 und die zugehörigen Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Für den Bereich Medizin relevant sind die in der Aktivität 2.2 Fork to farm: Food, health and well being ausgeschriebenen Projektthemen. Hierzu zählen "Determinants of food choice and eating habits", "Neurological pathways regulating hunger/satiety and gut behaviour", "Diet and prevention of functional decline of the elderly", "Identifying research needs on malnutrition in Africa" sowie das Thema "Strategies for personalised nutrition". Die für die Ausschreibungen angegebenen Höchstgrenzen des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt. Die Einreichungsfrist für den allgemeinen Aufruf im Thema KBBE sowie für den AFRICA Call endet jeweils am 14. Januar 2010, 17:00. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Hinweise zum Aufruf finden Sie auch auf dem CORDIS-Server der EU-Kommission unter diesem Link: Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten:
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03.08.2009 Die Europäische Kommission hat am 30.07.2009 das Arbeitsprogramm 2010 des Spezifischen Programms PEOPLE veröffentlicht. Es stellt die Ziele des Programms und für 2010 vorgesehenen Ausschreibungen dar. Die neuen Auschreibungen der "Marie-Curie-Maßnahmen" umfassen: Initial Training Networks (ITN - Veröffentlichung: 8. September 2009), Einreichungsfrist: 22.: Dezember 2009. Individual Fellowships (IEF; IOF; IIF - Veröffentlichung: 17. März 2010), Einreichungsfrist: 17. August 2010. Reintegration Grants (ERG, IRG - Veröffentlichung: 9. Oktober 2009), Einreichungsfrist: 9. Oktober 2009; 7. September 2010. Co-Funding Veröffentlichung: 18. November 2009), Einreichungsfrist: 18. Februar 2010. International Research Staff Exchange (IRSES - Veröffentlichung: 25. November 2009), Einreichungsfrist: 25. März 2010. Researchers' Night (Veröffentlichung: 9. Oktober 2009), Einreichungsfrist: 13. Januar 2010. Die genannten Aufrufe richten sich an verschiedene Zielgruppen: So zielen etwa ITN auf die Verbesserung von "early-stage researchers" (in den ersten vier Jahren ihrer wissenschaftlichen Karriere), während sich die Individual Fellowships an so genannte "experienced researcher" (Doktortitel oder vier Jahre Vollzeit berufliche Erfahrung in der Forschung) wenden. Die Aufrufe zu Einreichung von Projektvorschlägen sowie die entsprechenden Leitfäden für Antragsteller werden auf dem CORDIS-Server zu den angegebenen Daten veröffentlicht. Es gelten jeweils eigene Regeln für die Kostenkalkulation und Erstattung. Das Arbeitsprogamm PEOPLE 2010 finden Sie hier.
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30.07.2009 Die EU-Kommission hat heute das Arbeitsprogramm HEALTH 2010 sowie vier Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen im Thema HEALTH veröffentlicht: "single stage", "two stage", "Alternative Testing Strategies", "AFRICA Call". Die Übersicht aller veröffentlichten Aufrufe ist auf dem CORDIS-Server zu finden unter "Find a Call" Für jeden Aufruf und für die unter den Aufrufen ausgeschriebenen Projekttypen gibt es eigene Leitfäden für Antragsteller. Diese finden Sie nach Auswahl des korrekten Aufdrufes unter "Information Package". Die vier veröffentlichten Aufrufe haben unterschiedliche Einreichungsfristen: Die für die einzelnen Projektthemen angegebenen Höchstbeträge des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt; bei Überschreiten des maximalen Förderbeitrages werden Anträge grundsätzlich abgelehnt. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: Alexander Affeldt M. A.
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Arbeitsprogramm Nanotechnologie 2010 und Aufrufe veröffentlicht |
30.07.2009 Die EU-Kommission hat heute das Arbeitsprogramm "Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and New Production Technologies" (NMP) 2010 sowie eine Reihe von Aufrufen zur Einreichung von Projektvorschlägen unter dem Arbeitsprogramm 2010 veröffentlicht. Ausgeschrieben wurde darin unter anderem das Gebiet II.2.3 Novel biomaterials and bioinspired materials mit dem Thema NMP.201.2.3-1 "Development of standard scaffolds for the rational design of bioactive materials for tissue regeneration" (Large-scale Integrating Projects) sowie im Gebiet II.1.3 Health, Safety and Environmental Impacts das Projektthema NMP.2010.1.3-1 "Reference methods for managing the risk of engineered nanoparticles" sowie ein koordinierten Aufruf mit den USA im Thema NMP.2010.1.3-2 "Modelling toxicity behaviour of engineered nanoparticles". Die Übersicht der veröffentlichten Aufrufe ist auf dem CORDIS-Server zu finden unter "Find a Call" Für jeden Aufruf und für die unter den Aufrufen ausgeschriebenen Projekttypen gibt es eigene Leitfäden für Antragsteller. Diese finden Sie nach Auswahl des korrekten Aufrufes unter "Information Package". Die veröffentlichten relevanten Aufrufe haben folgende Einreichungsfristen: FP7-NMP-2010-SMALL-4: 8. Dezember 2009 (2nd stage: 18. Mai 2010) FP7-NMP-2010-LARGE-4: 8. Dezember 2009 (2nd stage: 18. Mai 2010) FP7-NMP-2010-EU-USA: 30. November 2009. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Die für die einzelnen Projektthemen angegebenen Höchstbeträge des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt; bei Überschreiten des maximalen Förderbeitrages werden Anträge grundsätzlich abgelehnt. Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: Alexander Affeldt M. A.
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Erasmus Mundus "Fenster" Externe Zusammenarbeit |
27.07.2009 Das Fenster Erasmus Mundus Externe Zusammenarbeit fördert die Zusammenarbeit von Hochschulen in der EU und Drittländern durch Programme zum Austausch von Studierenden und Hochschulangehörigen zu Studien-, Lehr-, Ausbildungs- und Forschungszwecken. Antragsteller sind europäische Universitäten / Hochschulen, die eine Partnerschaft von bis zu 20 Partnereinrichtungen vertreten. Die Partnerschaft setzt sich aus Hochschulen, die sich vor Veröffentlichung des Aufrufes im Besitz einer Erasmus-Hochschulcharta befinden, und von den nationalen Behörden zugelassenen Hochschuleinrichtungen in Lateinamerika zusammen. Die Aktivitäten finden in einem der förderfähigen Länder statt: den EU-Mitgliedstaaten Kroatien, Türkei Island, Liechtenstein und Norwegen den folgenden Ländern in Lateinamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Das Programm fördert Partnerschaften, die folgende Aktivitäten planen: die Organisation der individuellen Mobilität von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern/Dozenten auf Ebene der Hochschulbildung sowie die Durchführung der individuellen Mobilität. Förderfähige Mobilitäts- und Ausbildungsarten sind: Studierende: Mobilitätsmöglichkeiten für Studierende im Erststudium, für Master-Studiengänge, die Promotion und die Ausbildung im Anschluss an die Promotion Wissenschaftliche Mitarbeiter/Dozenten: Austausch zum Zweck der Lehre, der praktischen Ausbildung und der Forschung Die Dauer eines Projekts darf 48 Monate nicht überschreiten. Förderfähige Maßnahmen können am 1. Dezember 2009 beginnen (nach Vertragsunterzeichnung). Alle Maßnahmen müssen bis zum 1. Dezember 2013 abgeschlossen sein. Individuelle Mobilitätsmaßnahmen müssen spätestens am 1. September 2010 beginnen. Anträge werden anhand der folgenden Kriterien bewertet und auf einer Skala von 100 eingestuft:
Der Aufruf soll 4 Partnerschaften mit einer Mobilität von mindestens je 137 Personen bei einer voraussichtlichen Mittelausstattung von höchstens 3,175 Mio. je Partnerschaft fördern. Vorschläge müssen bis zum 15. Oktober 2009 eingereicht werden. Die Anträge gehen an folgende Anschrift: Die elektronische Fassung des Antrags wird zusammen mit den Belegen an die folgende E-Mail-Adresse geschickt: EACEA-EM-EXTCOOP@ec.europa.eu Es werden Vorschläge angenommen, die auf einem vollständig ausgefüllten, mit einem Stempel versehenen und vom Rechtsvertreter der antragstellenden europäischen Hochschuleinrichtung unterzeichneten Antragsformular im Original eingereicht werden. Die Leitlinien für Anträge und das Antragsformular finden Sie hier:Den Aufruf finden Sie hier:
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23.07.2009 Das Thema Information and Communication Technologies (ICT) umfasst unter anderem die Aktivität Future and Emergingn Technologies (FET). FET fördert Forschung an den Grenzen des Wissens, der geeignet ist, neue Wege im gesamten Feld zukünftiger Informationstechnologien zu eröffnen. Die Aktivität soll als Pfadfinder agieren und dabei flexibel auf neue Ideen und Gelegenheiten der Forschung reagieren können. Sie unterstützt die Erkundung radikal neuer Ideen und Trends zukünftiger Forschung und Innovation und bietet nachhaltige Förderung für entstehende Gebiete, auf denen langfristige Grundlagenforschung nötig ist. FET OPEN verfolgt einen "bottom-up" Ansatz, ist also thematisch offen und greift vielversprechende neue Ideen und Gelegenheiten der Forschung auf, wann immer sie entstehen. FET OPEN zielt auf bahnbrechende Ergebnisse der Grundlagenforschung, die neue Formen oder Nutzung der Information und Informationstechnologien eröffnen. FET OPEN ermöglicht die Erkundung neuer und alternativer Ideen, Konzepte oder Paradigmen, die aufgrund ihrer riskanten Natur in anderen Aktivitäten des Themas ICT nicht gefördert werden. FET OPEN Projekte sollen einen ersten "Proof of Concept" erbringen und seine wissenschaftlichen Grundlagen entwickeln oder Aktivitäten zur Koordinierung von visionäre Forschung mit hohem Risiko und entsprechend hoher potentieller wisschenaftlicher, technologischer oder gesellschaftlicher Wirkung entfalten. Die Einreichung im Aufruf FP7-ICT-2009-C ist kontinuierlich möglich. Die Begutachtung einzelner "Batches" erfolgt zu festgelegten Stichtagen: 22.09.2009, 26.01.2010, 06.07.2010, 28.09.2010, 15.01.2011, 24.05.2011. Weitere Hinweise sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter "Information Package" auf dieser CORDIS-Seite:
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17.07.2009 Das ERA-NET "EuroNanoMed" (Nanomedizin) hat seinen ersten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Förderfähig sind Anträge in folgenden Bereichen: "Regenerative Medicine", "Diagnostics", "Targeted Delivery Systems". Institutionen aus den am ERA-NET teilnehmenden Ländern und Regionen können sich mit Vorschlägen für transnationale Kooperationsprojekte bewerben. Zu diesen Ländern gehören: Baskenland (Spanien), Frankreich, Deutschland, Island, Israel, Lettland, Litauen, Poeln, Rumänien, Spanien, Schweden, Schweiz, Niederlande, Türkei, Region Venetien, Wallonien. Mindestens drei, maximal 7 Partnerinstitutionen aus den teilnehmenden Ländern bzw. Regionen können an einem Projekt beteiligt sein. Vorschläge müssen Partner von mindestens zwei der drei Kategorien enthalten: Akademia, Klinische / Öffentliche Gesundheit, Industrie. Projekte erhalten eine Förderung für drei Jahre. Da es sich um nationale Fördergelder handelt, gelten für deutsche Partner die Förderbestimmungen des BMBF. Informationen zum Aufruf sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter: http://www.euronanomed.net/index.php/calls Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch. Für den Antrag muss ein vorgegebenes Template verwendet werden. Die Registrierung eines Antrages und Einreichung durch den Koordinator erfolgte über "Proposal Submission System" von EuroNanoMed unter folgendem Link: Für weitere Hinweise wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de Vor einer Antragstellung sollte auch der nationale Ansprechpartner für das Programm, Herr Dr. Olaf Rotthaus, VDI Technologiezentrum GmbH, kontaktiert werden: Tel.: +49 (0)211 6214-233, E-mail: rotthaus@vdi.de
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Nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 am 29. September 2009 in Frankfurt/Main |
17.07.2009 Der 2. Call der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (IMI-JU) wird voraussichtlich am 14. September 2009 auf der offiziellen IMI-JU Webseite veröffentlicht (http://imi.europa.eu/index_en.html), die Einreichfrist der Expression of Interest (1. Stufe) auf Dezember 2009 terminiert. Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften wird daher zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) und dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa / vfa bio) am 29. September eine nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 bei der DECHEMA, Frankfurt am Main durchführen. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Registrierung finden Sie unter: http://vbu.cme24.de/index.php?id=285 Weitere Informationen zu den Inhalten des 2. Calls können Sie dem Mitschnitt der IMI Online Veranstaltung vom 22. Juni 2009 entnehmen. Die Vorträge sowie den Mitschnitt finden Sie unter: http://www.nks-lebenswissenschaften.de/eufoerderung/imi/imiveranstaltungen Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zudem eine IMI Partnering Plattform an, die es deutschen Antragstellern ermöglichen soll, schneller geeignete Kooperationspartner für den 2. IMI Call 2009 zu finden. Zurzeit sind hier über 90 Partnerprofile von Akademia, KMU, Industrie sowie Patientenorganisationen aus unterschiedlichen europäischen Ländern eingestellt. Die IMI-Partnering Plattform erreichen Sie unter: http://www.imi-partnering.eu/
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European Molecular Biology Organisation (EMBO) - Fellowships für Biologen |
10.07.2009 Die European Molecular Biology Organisation (EMBO) bietet Long-Term und Short-Term Fellowships für Biologen an. Long-Term Fellowships Einreichungsfristen: 15. August 2009, 15. Februar 2010 Kontakt bei EMBO: Weitere Informationen: Short-Term Fellowships Einreichungsfristen: Laufend (idealerweise 3 Monate vor Beginn des Fellowships) Kontakt bei EMBO: Weitere Informationen:
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10.07.2009 Das Human Frontier Science Program (HFSP) bietet Fellowships für eine weiterführende Ausbildung in der Grundlagenforschung im Bereich der Lebenswissenschaften, die über nationale und disziplinäre Grenzen hinausgeht. Es werden zwei internationale Programme angeboten, die promovierten Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, in für sie neuen Bereichen zu forschen. Long-Term Fellowships richten sich an Bewerber mit einer Promotion im biologischen Bereich, die sich ausgehend von ihrer bisherigen Forschung einen neuen Forschungsbereich eröffnen wollen. Cross-Disciplinary Fellowships sind an Bewerber adressiert, die über eine Promotion außerhalb der Lebenswissenschaften verfügen, z.B. in Physik, Chemie, Mathematik, Ingenieurwissenschaften oder Informatik und die während ihrer Ausbildung nur einen begrenzten Einblick in die Biologie erhalten haben. Bewerber müssen ihre Promotion am oder nach dem 1. September 2006 und spätestens bis Dezember 2010 erlangt haben und ein lead author paper vorweisen können. Beide Fellowship-Programme bieten Unterstützung für einen Zeitraum von 3 Jahren, wobei im dritten Jahr die Möglichkeit zur Rückkehr ins Heimatland besteht. Fristen: 10. September 2009: Ende der Einreichungsfrist
Kontakt bei HFSP:
Weitere Informationen:
Registrierung und Einreichung:
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10.07.2009 Die EU-Kommission bereitet einen neuen Aufruf "Forschung für KMU" im Spezifischen Programm "CAPACITIES" vor, der Ende Juli 2009 veröffentlicht werden soll. Mit vorgesehenen 137 Mio. erreicht dieser Aufruf ein Rekordniveau verglichen mit früheren Aufrufen. Der Aufruf richtet sich an kleine Gruppen innovativer Kleiner oder Mittlerer Unternehmen (KMU) und unterstützt diese bei der Lösung technologischer Probleme oder beim Erwerb technologischen Know How. Förderfähige Konsortien bestehen aus mindestens drei unabhängigen KMU aus drei verschiedenen Mitglieds- oder Assoziierten Staaten (als Auftraggeber) und mindestens zwei Forschungseinrichtungen oder Universitäten aus einem beliebigen Land. Das Progamm gibt keine thematischen Vorgaben. Die finanzielle Unterstützung beträgt 110% des Volumens der Forschungsaufträge der KMU an die Forschungseinrichtungen. In der Regel werden die beteiligten KMU alleinige Besitzer der Projektergebnisse (Know How, Schutzrechte).
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ENIAC veröffentlicht Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen 2009 |
23.03.2009 Die Technologieinitiative ENIAC hat das Arbeitsprogramm 2009 und den entsprechenden Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Den Schwerpunkt der von ENIAC geförderten Forschung liegt im Bereich der Nanoelektronik: modernste integrierte Komponenten, miniaturisierte elektronische (Sub-)systeme sowie Design Skills für die Anwendung in Hightech-Produkten und -Dienstleistungen. Das Unterprogramm "Nanoelectronics for Health and Wellness" kennzeichnet die "Alternde Gesellschaft" und die "Anhebung von Gesundheitsstandards" bei "gleichzeitiger Senkung der damit verbundenen Kosten" als wesentliche Antriebskräfte in diesem Feld. Die definierten Zielaktivitäten sind: miniaturised biochemical sensor for diagnostics, more targeted therapy by combining imaging with therapy, advanced imaging capability for diagnostics and healthcare, ultra-low power devices and energy-scavanging, remote patient supervision. Alle Projektvorschläge müssen einem Sub-Programme sowie mindestens einer Zielaktivität zugeordnet werden. Der Beitrag des Vorhabens zur "Strategischen Forschungsagenda" von ENIAC und dem Arbeitsprogramm 2009 müssen ebenso dargestellt werden, wie der Ansatz des Projektes, diesen Beitrag ausgehend von einer definierten Grundlinie fortschreitend zu überwachen und evaluieren. Projektvorschläge für ENIAC-Aussschreibungen müssen industriegetrieben sein und sollten (Cluster) Kleinere(r) und Mittlere(r) Unternehmen (KMU) einbeziehen. Konsortien müssen aus mindestens drei nicht verbundenen rechtlichen Einheiten, die in mindestens drei ENIAC-Mitgliedsstaaten etabliert sind, bestehen. Die Liste der Staaten können Sie dem Arbeitsprogramm 2009 (S. 28) entnehmen. Projektvorschläge können ausschließlich über den ENIAC Proposal Service (EPS) eingereicht werden. Das Einreichungsverfahren ist zweistufig. Die Frist für die Einreichung von Projektskizzen ist der 6. Mai, 2009, 17:00. Das ENIAC Arbeitsprogramm 2009 und weitere Hinweise zur Ausschreibung finden Sie hier. |
19.03.2009 Die European Science Foundation (ESF) hat den Aufruf 2009 für neue thematische EUROCORES Programme veröffentlicht. Etwa fünf Themen werden aus den eingehenden Vorschlägen für die Entwicklung solcher neuen transnationalen EUROCORES Programme ausgewählt. Es handelt sich beim Aufruf für neue Themenvorschläge nicht um Projektvorschläge, sondern um die erste Phase bei der Etablierung neuer thematischer Forschungsprogramme der ESF. Die drei Phasen eines typischen EUROCORES Programms sind: - Phase 1: Themenauswahl Teilnehmende Teams müssen Wissenschaftler einschließen, die in ESF-Mitgliedsorganisationen aus mindestens vier verschiedenen Ländern förderberechtigt sind. Die Einreichungsfrist für die EUROCORES Themenvorschläge endet am 29. Mai 2009. Die fünf ausgewählten neuen Forschungsprogramme werden ihrerseits im Dezember 2009 Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlichen. Teilnehmer, die einen Themenvorschlag für ein solches neues Forschungsprogramm eingereicht haben, werden zum Entwurf der Ausschreibung für Projekte unter diesen Programmen beitragen und sich an der Ausschreibung des neuen EUROCORES Programms mit eigenen outline proposals beteiligen. Weitere Hinweise zur Ausschreibung und zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter: |
19.03.2009 Die European Science Foundation hat ihren Aufruf 2009 für Vorschläge für Exploratory Workshops veröffentlicht. Die ESF fördert jährlich etwa 50 derartige Workshops aus allen wissenschaftlichen Domänen. Der Fokus liegt auf Veranstaltungen die darauf abzielen, neue Richtungen der Forschung zu eröffnen oder entstehende Forschungsfelder mit einer großen potentiellen Wirkung on neue Entwicklungen der Wissenschaft zu erkunden. Eingereichte Vorschläge sollten das Potential zur Initiierung weiterer Forschungsaktivitäten und / oder zur Entwicklung zukünftiger Zusammenarbeit aufzeigen. Interdisziplinäre Themen sind erwünscht. Vorschläge können innerhalb oder über verschiedene Themen der folgenden breiten Wissenschaftsfelder hinweg eingereicht werden: - Biomedical Sciences Science driven issues of Research Infrastructures in any of the above fields Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2009 gilt für Workshops, die zwischen dem 1 Februar und dem 31. Dezember 2010 stattfinden. Die Workshops werden mit max. 15.000 gefördert. Die Einreichungsfrist für Vorschläge endet am 30. April 2009, 16:00. Die Workshops sollten als Diskussionsforen geplant werden mit dem Ziel, neue strategische Orientierungen für die Forschung zu entwickeln. Es sollen kleine, interaktive und ergebnisorientierte Treffen sein, die den folgenden Kriterien entsprechen: max. 30 Teilnehmer (einschließl. Referenten), Dauer von 1-3 Tagen, ausreichend Diskussionszeit im Tagungsprogramm, abschließendem Plan für zukünftige Forschungsaktivitäten und gemeinsame Maßnahmen oder anderen messbaren Ergebnissen innerhalb oder außerhalb der ESF. Es wird eine europaweite Teilnahme angestrebt; nicht mehr als 5 Teilnehmer dürfen aus dem Land des Antragstellers kommen. Weitere Hinweise finden Sie unter: Die Antragsformulare finden Sie unter: |
Arbeitsplan 2009 und Aufrufe im "Aktionsprogramm Gesundheit" veröffentlicht | ||
27.02.2009 Die Europäische Kommission hat den Arbeitsplan 2009 des Aktionsprogramms Gesundheit ("2nd programme of Community Action in the field of health") veröffentlicht. Das Programm bietet Fördermöglichkeiten für Vorschläge aus dem Bereich der Öffentlichen Gesundheit. Es verfolgt dabei drei allgemeine Ziele: Zusammen mit dem neuen Arbeitsplan hat die "Executive Agency for Health and Consumers" (EAHC) Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für Für die verschiedenen Aufrufe wurden jeweils bestimmte thematische Schwerpuntke definiert. Die Vorschläge sollten bedeutende Probleme der öffentlichen Gesundheit in Europa addressieren und in Übereinstimmung mit den thematischen Prioritäten des Arbeitsplan 2009 stehen. Die im Projekt behandelten Probleme sollten sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht allein auf nationaler Ebene gelöst werden können. Projektkonsortien müssen neben einer angemessenen Strategie zur Verbreitung ihrer Projektergebnisse auch eine auf eindeutig definierten Indikatoren beruhende Evaluierungsstrategie entwickeln, mit deren Hilfe sie Erreichung der Projektziele überprüfen können. Das Aktionsprogramm Gesundheit beruht auf dem Prinzip der Kofinanzierung. In der Regel können bis zu 60% der geplanten Kosten erstattet werden. Der Eigenanteil kann durch eigene finanzielle Mittel, Beiträge Driter, Einnahmen des Projektes oder durch den Einsatz permanent beschäftigter Mitarbeiter erbracht werden. Die Einreichungsfrist endet am 20. Mai 2009. Mehr Informationen zum Aufruf von Projekten finden Sie hier: Weitere Hinweise zu den Operating Grants finden Sie hier: Weitere Hinweise zu Konferenzen unter http://ec.europa.eu/eahc/health/conferences.html
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15.01.2009 Das ERA-NET EUROTRANS-BIO hat am 7. Januar einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Das Ziel des Netzwerkes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Biotech-Branche durch Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie ihren strategischen Partnern. Gestärkt werden soll die transnationale Forschungszusammenarbeit. Am Aufruf beteiligen sich Deutschland, Finnland, Frankfreich, Italien, Niederlande, Österreich, Ungarn sowie die Regionen Baskenland, Katalonien, Madrid, Flandern und Wallonien. Öffentliche Forschungseinrichtungen können sich beteiligen, sofern in einem Projektverbund ein KMU aus demselben Land oder derselben Region teilnimmt. Die Projektdauer beträgt in der Regel zwei bis drei Jahre. Es gibt kein vorgeschriebenes Projektbudget; dieses muss geeignet sein, die Projektziele verwirklichen zu können. Zu beachten sind nationale Bestimmungen zu den Förderhöchstgrenzen. Daher sollte man vor Einreichung in jedem Fall Kontakt mit den nationalen Ansprechpartnern und Programmverantwortlichen aufnehmen. Die Einreichung erfolgt elektronisch. Einreichungsfrist ist der 27. April 2009. Weitere Hinweise finden Sie auf den Webseiten des Netzwerkes unter: http://www.eurotransbio.net/article.php3?id_article=246 Die Antragsunterlagen (Template) finde Sie hier.
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10.12.2008 Das europäische Netzwerk (ERA-NET) "E-Rare", zur Koordinierung von Forschungsprogrammen zu seltenen Krankheiten hat am 3. Dezember 2008 einen neuen transnationalen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Institutionen aus den Partnerländern Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Spanien und der Türkei können sich an Verbundprojekten beteiligen. Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsvorhaben zur Erforschung seltener Krankheiten, die mindestens zwei Forschergruppen aus zwei Partnerländern und max. 6 Forschergruppen umfassen. Ausgeschlossen von einer Förderung sind Vorhaben, die die Erforschung seltener Infektionskranheiten, seltenen Krebsarten oder seltenen Medikamentenunverträglichkeiten zum Ziel haben. Die Einreichungsfrist für die elektronische Einreichung beim Sekretariat des Gemeinsamen Aufrufes endet am 5. Februar 2009, 11:00. Antragsteller müssen das E-Rare Antragsformular verwenden. Der Antrag kann ab der zweiten Januarwoche eingereicht werden über die Webseite: http://www.pt-it.de/ptoutline/erare/ Zusätzlich zur elektronischen Antragstellung ist die Einreichung einer Papierversion (1 Original; 2 Kopien) bis zum 12. Februar 2009 erforderlich. Weitere Hinweise zum Aufruf finden Sie auf der E-Rare Webseite:
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11.11.2008 Das europäische Netzwerk ERASysBio (ERA-NET) hat am 15. Oktober 2008 seinen zweiten gemeinsamen transnationalen Aufruf für Forschungsprojekte im Thema Systembiologie veröffentlicht. An diesem Aufruf beteiligen sich die folgenden Partnerländer: Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, Israel, die Niederlande, Slovenien, Spanien, Großbritannien und Luxemburg. Projektkonsortien müssen aus mindestens zwei Institutionen aus zwei Partnerländern bestehen und dürfen max. 7 Projektpartner umfassen. Das BMBF fördert dabei deutsche Partner, die sich in transnationalen Forschungsvorhaben im Bereich Biomedizin beteiligen. Gefördert werden Projekte bis zu einer Dauer von drei Jahren. Die förderfähigen Kosten variieren, da sie den jeweiligen Bestimmungen der beteiligten nationalen Förderinstitutionen unterliegen, die sich auch die letztliche Entscheidung über die Förderung der jeweiligen nationalen Antragsteller vorbehalten. Es wird dringend empfohlen, vor einer Antragstellung die nationalen Ansprechpartner zu kontaktieren (Forschungszentrum Juelich GmbH (FZJ), Projektträger Juelich (PtJ) Dr. Vera Simons, E-mail: v.simons@fz-juelich.de. Die Einreichungsfrist für die max. 5-seitige Projektskizze endet am 5. Januar 2009, für den Vollantrag der 4. Mai 2009. Die Formulare für Projektskizze und Vollantrag finden Sie unter: http://www.erasysbio.net/CallSecretariat Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Submission Tool auf der ERASysBio Webseite. Es wird ab dem 15. November 2008 zugänglich sein unter: http://www.erasysbio.net/
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17.10.2008 Die Europäische Kommission hat am 14.10.2008 einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Marie Curie Researchers' Night 2009 veröffentlicht. Geförderte Aktivitäten müssen sich an die allgemeine Öffentlichkeit richten und Forscher in direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit bringen. Die Vorhaben sollen helfen, existierende Stereotypen über Forscher und ihren Beruf abzubauen und in der Öffentlichkeit ein besseres Verständnis der zentralen Rolle von Wissenschaftlern und ihrer Leistungen für die Gesellschaft zu wecken. Daneben sollen die Aktionen junge Leute von der Faszination wissenschaftliche Karrieren überzeugen und sie motivieren, diese mit der Bereitschaft zur Mobilität zu starten. Die Aktivitäten werden bis zu 100% der förderfähigen Kosten unterstützt. Die als "Support Action" geförderten Aktionen sollten eine Dauer von 7 Monaten nicht überschreiten. Die Höhe des Budgets richtet sich nach der Art der geplanten Maßnahmen. Die Einreichungsfrist endet am 14. Januar 2009, 17:00. Weitere Hinweise sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier:
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Neue Ausschreibung im Thema "Gesundheit" und "Biotechnologie" |
12.09.2008 Die Europäische Kommission hat am 3. September neue Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen - u.a. in den Themen "Gesundheit" und "Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie" im 7. Forschungsrahmenprogramm veröffentlicht. Die Einreichungsfrist im Thema "Gesundheit endet für einstufige Antragsverfahren am 3. Dezember 2008, 17:00. Für die erste Stufe im zweistufigen Verfahren endet die Einreichungsfrist ebenfalls am 3. Dezember 2008. Die Einreichungsfrist im Thema 2 endet am 15. Januar 2009, 17:00. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Das EPSS ist für beide Aufrufe bereits geöffnet, so dass Anträge registriert werden können. Antragsunterlagen für einstufige Projektanträge im Thema "Gesundheit" finden Sie unter "Information Package" auf dieser Seite. Antragsunterlagen für zweistufige Projektanträge im Thema "Gesundheit" finden Sie unter "Information Package" auf dieser Seite. Hinweise zur Ausschreibung im Thema "Food, Agriculture, and Biotechnology" finden Sie hier. Eine Übersicht über alle im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gegenwärtig offenen Aufrufe finden Sie hier.
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Zweite Ausschreibung des ERC Starting Independent Researcher Grant veröffentlicht |
25.07.2008 Am 24. Juli 2008 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) den zweiten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen des "ERC Starting Independent Researcher Grant" veröffentlicht. Gefördert werden hoch innovative Projekte mit bis zu 2,0 Mio. bei einer Laufzeit bis zu 5 Jahren. Die Projekte sollen Forschung "an den Grenzen des Wissens" betreiben und bei hohem technischen Risiko einen potentiell hohen wissenschaftlichen / technologischen Ertrag bieten. Interdisziplinäre Projekte und Projekte, die neue oder entstehende Forschungsfelder addressieren, werden ausdrücklich ermutigt. Damit sollen die fähgisten und kreativsten Nachwuchswissenschaftler/Innen gefördert werden, die als "Principal Investigator" ein eigenes Forschungsteam aufbauen und ein Forschungsprojekt eigenverantwortlich leiten. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen müssen anhand des "Early-achievement track record" (Publikationen, Preise, erbetene Präsentationen, evtl. Patente) nachgewiesen werden. Fördervoraussetzung: Besondere Fördervoraussetzung im Bereich Medizin: Hinweise dazu finden Sie hier. Einreichungsfristen: Physical Sciences & Engineering Social Sciences & Humanities Life Sciences Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Weitere Informationen finden Sie auf der CORDIS-Webseite.
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01.08.2008 Die European Science Foundation hat neue Ausschreibungen in ihren Förderprogrammen ESF Research Conferences und ESF Research Networking Programmes veröffentlicht. ESF Research Conferences Die Antragsfrist des gegenwärtig laufenden Aufrufes zur Einreichung von Vorschlägen endet am 15. September 2008. Den Zugang zur Online-Bewerbung finden Sie hier.
ESF Research Networking Programmes Die Antragsfrist im gegenwärtig offenen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für neue Research Networking Programmes endet am 23. Oktober 2008, 16:00. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
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Neue Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen in den Themen 1 und 2 verschoben |
18.07.2008 Die ursprünglich für Ende Juli angekündigte Veröffentlichung der neuen Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen in den Themen "Gesundheit" (Thema 1) sowie "Lebensmittel, Landwirtschaft, und Fischerei, und Biotechnologie" (Thema 2) ist verschoben worden. Der neue Termin für die Veröffentlichung der Aufrufe sowie der Arbeitsprogramme 2010 ist voraussichtlich der 3. September 2008. |
Aufrufe der gemeinsamen Technologieinitiativen ARTEMIS und ENIAC | |||||||||||
21.05.2008 ARTEMIS - erster Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Gemeinsamen Technologieinitiative ARTEMIS (ARTEMIS JTI) ist am 8. Mai veröffentlicht worden. ARTEMIS, eine europäische öffentlich-private Partnerschaft aus Industrie und Forschungsorganisationen und der Europäischen Gemeinschaft, soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im Bereich eingebetteter Computersysteme konsolidieren und stärken. Das Bewerbungsverfahren ist einstufig: Bis zum 3.September 2008 müssen interessierte Bietergemeinschaften, bestehend aus mindestens drei voneinander unabhängigen Rechtspersonen mit Sitz in mindestens drei ARTEMIS-Mitgliedstaaten, ihre vollständigen Projektanträge eingereicht haben. Mit erfolgreichen Antragstellern werden voraussichtlich ab November 2008 Vertragsverhandlungen aufgenommen. Weitere Informationen liegen im Internet auf der ARTEMIS- Webseite auf: https://www.artemis-ju.eu/call_2008 Dort stehen die für eine Teilnahme an dem Aufruf erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Die elektronische Antragstellung über den ARTEMIS Proposal Service (APS) wird ab dem 26. Mai 2008 von der angegebenen Webseite aus möglich sein.
ENIAC - erster Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Gemeinsamen Technologieinitiative European Nanoelectronics Initiative Advisory Council (ENIAC) ist am 8. Mai veröffentlicht worden. Einer der Themenschwerpunkte für diese erste Ausschreibung ist u.a. 'Nanoelectronics for Security & Safety'". Die ENIAC JTI, eine europaweite öffentlich-private Partnerschaft der Industrie und Forschungsorganisationen und der Europäischen Gemeinschaft, beschäftigt sich mit der Herstellung von Nanochips und deren Anwendung, u.a. im Gesundheitssektor. Das Bewerbungsverfahren ist einstufig: Bis zum 3.September 2008 müssen interessierte Bietergemeinschaften, bestehend aus mindestens 3 nicht miteinander verbundenen Rechtspersonen mit Sitz in mindestens 3 ENIAC-Mitgliedstaaten, ihre vollständigen Projektanträge eingereicht haben. Mit erfolgreichen Antragstellern werden voraussichtlich ab November 2008 Vertragsverhandlungen aufgenommen. Weitere Informationen und erforderliche Unterlagen stehen im Internet auf der ENIAC Webseite zur Verfügung. Auch die elektronische Antragstellung über den ENIAC Proposal Service (EPS) wird bald von dieser Webseite aus möglich sein. http://www.eniac.eu/web/calls/call%20for%20proposals.php
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Ausschreibungsveröffentlichung der Marie-Curie Individualstipendien |
Die Europäische Kommission hat heute die Einreichungsfristen für die Marie-Curie Individualstipendien veröffentlicht. Anträge für Intra European Fellowships, International Incoming Fellowships sowie International Outgoing Fellowships müssen jeweils bis zum 19. August 2008, 17 Uhr Brüsseler Zeit, eingereicht werden. Intra European Fellowships (IEF) International Incoming Fellowships (IIF) International Outgoing Fellowships (IOF) Die Ausschreibungen der Marie-Curie-Individualstipendien sind thematisch offen und richten sich in der Regel an Nachwuchswissenschaftler mit abgeschlossener Promotion. Weitere Informationen unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm Für die Vereinbarung eines Beratungstermins wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten (Tel. 270-7225). |
Die Europäische Kommission wird den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Programm "Public Health" für das Jahr 2008 voraussichtlich Ende Februar veröffentlichen. Zusammen mit dem Aufruf werden weitere Dokumente veröffentlicht, die die Ziele des aktuellen Aufufes und die Anforderungen darlegen, denen die Projektvorschläge entsprechen müssen. Alle Projekte müssen eines oder mehrere der im jährlichen Arbeitsplan festgelegten spezifischen Ziele des Programms abdecken. Bewertet werden die Vorschläge hinsichtlich: Die relevanten Dokumente können nach Veröffentlichung des Aufrufes auf der PHEA Webseite heruntergeladen werden.
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3. Ausschreibung GEN-AU | ||||
Das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veröffentlichte in dieser Woche den 3. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Österreichischen Genomforschungsprogramm GEN-AU. Anträge werden in einem zweitstufigen Verfahren eingereicht. Die ersten Kurzvorschläge werden bis März 2008 eingereicht. Einzelheiten zum Programm und zum aktuellen Aufruf finden Sie unter http://www.gen-au.at
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Marie Curie Initial Training Networks (ITN) | ||||
Die Europäische Kommission hat die vorläufigen Ergebnisse der zweiten Evaluierungsrunde der ITN veröffentlicht. Demnach werden 68 Projekte zur Eröffnung von Vertragsverhandlungen eingeladen. In der ersten Ausschreibung waren insgesamt 905 Anträge in der ersten Stufe eingereicht worden, von denen 197 Projektkonsortien zur Einreichung eines Vollantrages aufgefordert wurden. Die zweite Ausschreibung für Marie Curie Initial Training Networks soll am 4. April 2008 veröffentlicht werden. Diese wird in einem einstufigen Antragsverfahren durchgeführt werden.
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