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ERA-Net „Transnational Cancer Research“ (TRANSCAN): Ersten gemeinsamer Aufruf
12/ 2011
Das ERA-Net TRANSCAN hat sich zum Ziel gesetzt, die wissenschaftlichen Aktivitäten im Bereich translationaler Krebsforschung sowie deren Förderung in den europäischen Ländern zu koordinieren. TRANSCAN hat seinen ersten gemeinsamen Aufruf für Projektanträge mit dem Topic „Validation of biomarkers for personalised cancer medicine“ veröffentlicht.
Der Fokus des Aufrufes liegt auf:
- bench to bed studies, stemming from previous laboratory and / or early phase clinical investigations;
- bed to bench studies, stemming from advanced clinical investigations
ERA-Net sind Netzwerke nationaler Drittmittelgeber, die zu einem bestimmten Thema gemeinsame Aufrufe für europäische Verbdunprojekte vorbereiten und veröffentlichen. Zunächst reichen die europäischen Konsortialpartner einen gemeinsamen Antrag ein, der in einem internationalen Peer Review Verfahren begutachtet wird.
Anschließend werden die Projektpartner von ihrem jeweiligen Drittmittelgeber gefördert. Deutsche Antragsteller müssen daher in einem weiteren Schritt die üblichen AZA-Anträge beim BMBF bzw. dem verantwortlichen Projektträger einreichen.
Die Einreichung des TRANSCAN Gesamtantrages folgt einem zweistufigen Verfahren.
Ein Vorantrag (Partnerübersicht, 5-seitiges Summary, CV der Gruppenleiter, Finanzplan) muss bis zum 10. Februar, 17:00, eingereicht werden.
Koordinatoren erfolgreicher Voranträge werden Ende April zur Einreichung des Vollantrages eingeladen.
Der Vollantrag muss dann bis spätestens 5. Juni 2012 eingereicht werden.
Mindestens 3, max. 7 Forschergruppen aus mindestens drei am Aufruf beteiligten Ländern müssen an einem Antrag beteiligt sein. Hierzu gehören: Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Lettland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei.
Max. 1 Institution aus einem Land, das nicht am ERA-NET TRANSCAN beteiligt ist, kann einem Projektvorschlag teilnehmen. Allerdings sind nur Institutionen aus den am ERA-NET TRANSCAN bzw. an dem Aufruf beteiligten Ländern förderfähig!
Informationen zu TRANSCAN finden Sie hier: http://www.transcanfp7.eu/transcan/index.php
Weitere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter:
http://www.transcanfp7.eu/transcan/mod/resource/view.php?id=66
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Elektronische Einreichungssystem des Joint Call Secretariat (PT-DLR): https://www.pt-it.de/ptoutline/application/cancer11
Antragsteller sollten bereits vor Einreichung des europäischen Gesamtantrages mit dem Projektträger im DLR Kontakt aufnehmen, um sicherzustellen, dass alle geplanten Aktivitäten und Kosten ihres Teilvorhabens und die wesentliche Zielstellung des Gesamtvorhabens nach den jeweiligen nationalen Förderbestimmungen förderfähig sind.
Annual Workplan 2012 im Health Programme veröffentlicht
12.12.2011
Die Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherschutz der Europäischen Kommission (DG SANCO) hat in der vergangenen Woche den Arbeitsplan 2012 im (Public) Health Programme ("2nd programme on Community action in the field of health") veröffentlicht.
Das Programme fördert Maßnahmen in den drei Zielen:
- Improving citizens health security;
- Promoting health, including the reduction of health inequalities;
- Generating and disseminating health information and knowledge
Inhaltlich wird der Arbeitsplan u.a. bestimmt durch die "Innovation Partnership on active and healthy ageing", "rare diseases" (im Ziel II) sowie "cross-border health threats" (insbesondere im Ziel I) bestimmt, zu deren Zielen das Programm beitragen soll.
Die Themen des Arbeitsplans der drei Ziele werden in jeweils vorgegebenen Förderinstrumenten unterstützt. Hierzu zählen Projekte, Operating Grants und Konferenzen.
Neben den "core work packages" umfassen Projekte im Health Programme grundsätzlich die so genannten "horizontalen" Work Packages: Coordination, Dissemination und Evaluation (Angabe von messbaren Indikatoren zur internen Beurteilung der Qualität und es Umfangs der Erreichung der definierten spezifischen Projektziele..
Die Förderung von Projekten und "Operating Grants" beträgt in der Regel max. 60% der förderfähigen Kosten. Konferenzen werden mit max. 50% gefördert.
Andere Aktivitäten (Evaluierung, Monitoring von Aktionen, Studien, Beratung, Erhebung von Daten und Informationen zum Thema Gesundheit oder Öffentlichkeitsarbeit) werden im Wege der Ausschreibung (Procurement - "Call for Tender") gefördert.
Die Einreichungsfrist für Vorschläge unter den Aufrufen 2012 endet am 9. März 2012.
Mehr Informationen zum Health Programme finden Sie unter: http://ec.europa.eu/health/programme/policy/2008-2013/index_en.htm
Hinweise zur aktuellen Ausschreibungen sowie die Unterlagen der aktuellen Aufrufe (Operating Grants, Conferences) und Ausschreibungen (Calls for Tender) finden Sie unter: http://ec.europa.eu/eahc/health/index.html#
Für Fragen im Zusammenhang mit einer geplanten Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
ERA-NET E-RARE-2 : Young Investigators Call veröffentlicht
07.12.2011
Das ERA-Net „E-Rare-2“ hat einen Aufruf "European Research Projects on Rare Diseases driven by Young Investigators“ veröffentlicht. Gefördert werden transnationalen Forschungsprojekte, deren beteiligte Forschergruppen von Wissenschaftlern geleitet werden, die die Kriterien der Definition "Young Investigator" erfüllen.
Thematisch müssen die Vorhaben in den folgenden Bereichen angesiedelt sein:
- Collaborative research using patient databases and corresponding collections of biologicalmaterial that would generally not be possible at a national scale. This research must have clear potential for clinical/public health or socio-economic application and well-defined scientific objectives e.g.
- Definition of new nosological entities, epidemiological studies, genotype/phenotype correlations, natural history of diseases;
- Characterization of the genetic/molecular basis of specific diseases
- Research on rare diseases including genetic, epigenetic, and pathophysiological studies, using innovative and shared resources, technologies (OMICS, new generation sequencing, etc.) and expertise. The clinical relevance of this research must be clearly demonstrated.
- Research on development of applications for diagnosis and therapies for rare diseases. This may include identification, characterization and/or validation of (bio)-markers for diagnosis and prognosis, development of innovative screening systems and diagnostic tools, the generation of relevant cellular and/or animal models, and preclinical studies using pharmacological, gene or cell therapies.
- Patient oriented research in the area of social and human sciences - e.g. psychological, psychosocial and behavioral research - as well as health services research and health economy research in the field of rare disorders.
Interventional clinical trials are excluded from the scope of the call. Rare infectious diseases, rare cancers and rare adverse drug events in treatments of common diseases are excluded from the scope of this call.
Project proposals must clearly demonstrate the potential health impact as well as the added-value of transnational collaboration: gathering a critical mass of patients/biological material, sharing of
resources (models, databases, diagnosis etc.), harmonization of data, sharing of specific know-how and/or innovative technologies, etc.
Antragsberechtigt sind Postdoktoranden, die den ersten Doktortitel (MD / PhD) mindestens 2 und höchstens 10 Jahre vor Einreichungsfrist des Vorantrages erworben haben. Unter bestimmten Voraussetzungen (Mutterschaft/ Elternzeit, Langzeiterkrankung, Wehr- oder Ersatzdienst, Facharztausbildung / Clinical Qualification) kann die Periode der Antragsberechtigung verlängert werden.
Mindestens 3, max. 6 Forschergruppen aus mindestens drei am Aufruf beteiligten Ländern müssen an einem Antrag für den Aufruf beteiligt sein. Die Einreichungsfrist für die erste Stufe („pre-proposal“) wird am 31. Januar 2012 und für die zweite Stufe („full proposal“) voraussichtlich am 24. Mai 2012 enden.
Zunächst reichen die europäischen Projektpartner einen gemeinsamen Antrag ein, der in einem internationalen Peer Review Verfahren begutachtet wird. Anschließend werden die beteiligten Partner von ihrem jeweiligen Drittmittelgeber gefördert. Deutsche Antragsteller müssen daher in einem zweiten Schritt die AZA-Anträge beim verantwortlichen Projektträger einreichen.
Weitere Informationen zu den Partner Organisationen, Topics und Ausschreibungsbedingungen finden Sie unter http://www.e-rare.eu/node/65
Ausschreibung des ERC Advanced Investigator Grant 2012
17.11.2011
Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die 5. Ausschreibung der ERC Advanced Investigator Grant veröffentlicht.
Der ERC fördert hoch innovative, "forscher-getriebene" Forschungsvorhaben aus allen Wissenschaftsgebieten, die substantielle Fortschritte "an den Grenzen des Wissens" erwarten lassen (frontier research). Es wird erwartet, dass die Projekte bahnbrechende Forschung umsetzen, die (auch methodisch) eine potentiell weit reichende Wirkung auf das jeweilige Wissenschaftsfeld haben. ERC-Projekte sollen dabei ein höheres Risiko der wissenschaftlichen oder technischen Umsetzung der ambitionierten Forschungsziele aufweisen als üblich.
Entscheidendes Auswahlkriterium sind die wissenschaftliche Exzellenz des Antragstellers (Principal Investigator) und die Qualität des vorgeschlagenen Projektes.
Entscheidend ist der "10-years track record" des PI - gemessen an Publikationen als "senior author" in internationalen interdisziplinären oder fachspezifischen Zeitschriften, eingeladene Konferenzbeiträge, ggf. Patente, Mitwirkung in Steering oder Organising Committees etablierter Konferenzen, Internationale Preise etc.).
Folgende wesentliche Änderungen ergeben sich im Vergleich zur letzten Ausschreibung:
- Das Scientific Leadership Profile entfällt. Antragstellende müssen zu Ihrem Profil daher nur den CV und den Track Record ausfüllen
- Es gibt keine Co-Investigator-Projekte mehr
- Es können bis zu drei Gutachter/innen ausgeschlossen werden (Angabe im A1-Formular)
Projekte werden in der Regel mit bis zu 2,5 Mio. € für eine Dauer von 5 Jahren gefördert. Unter bestimmten Voraussetzungen (z.B. Anschaffung für das Vorhaben zusätzlich benötigter Geräte) können zusätzlich bis zu 1 Mio. € beantragt werden.
Die drei definierten thematischen Domänen haben unterschiedliche Einreichungsfristen:
- 16. Februar 2012, 17:00 für Physical Sciences and Engineering
- 14. März 2012, 17:00 für Life Sciences
- 11. April 2012, 17:00 für Social Sciences and Humanities
Die Einreichung erfolgt elektronisch über den Electronic Proposal Submission Service. Zugang zum EPSS erhalten Antragsteller über das Research Participant Portal der EU-Kommission:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/ideas?callIdentifier=ERC-2012-ADG_20120314
Auf dieser Seite sind auch die Unterlagen des Aufrufes erhältlich.
Für weitere Informationen und die Vereinbarung von Beratungsterminen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Affeldt.
European Molecular Biology Organisation (EMBO) - 'Long-Term Fellowships' für Biologen/-innen (COFUND)
Kofinanziert durch Marie Curie COFUND bietet die European Molecular Biology Organisation (EMBO) 'Long-Term Fellowships' für Biologen/innen an. Zudem vergibt EMBO 'Short-Term Fellowships'.
Long-Term Fellowships
Mit den 'Long-Term Fellowships' werden Forschungsaufenthalte von bis zu zwei Jahren im Ausland gefördert. Die Gasteinrichtung oder die entsendenden Institution muss in einem Mitgliedstaat der 'European Molecular Biology Conference' (EMBC) angesiedelt sein.
Antragsberechtigt sind Bewerber mit maximal zwei Jahren Forschungserfahrung seit dem Abschluss der Promotion. Desweiteren müssen die Antragsteller mindestens eine Publikation als Erstautor/in in einer internationalen Fachzeitschrift ('peer-reviewed') vorweisen können.
Die Fellowships sehen Reisekosten sowie den Unterhalt für den Fellow und dessen Familie vor.
Einreichungsfrist: 15. Februar 2012
Kontakt bei EMBO:
Liselott Maidment
Tel.: +49-6221-8891-116
E-Mail: fellowships@embo.org
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.embo.org/programmes/fellowships/long-term.html
Short-Term Fellowships
Mit den 'Short-Term Fellowships' fördert EMBO Forschungsaufenthalte von bis zu drei Monaten im Ausland. Auch hier muss das Gastland ein Mitgliedsstaat der 'European Molecular Biology Conference' (EMBC) sein. Die Förderung umfasst Reisekosten sowie den Lebensunterhalt des Fellows für die Zeit des Aufenthalts. Die Höhe des Unterhaltszuschusses ist vom Zielland abhängig. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/innen mit weniger als zehn Jahren Forschungserfahrung nach der Promotion. Bewerben können sich außerdem Doktoranden/innen.
Einreichungsfristen: laufend (in der Regel drei Monate vor Beginn des Fellowships)
Kontakt bei EMBO:
Zsuzsanna O'Donoghue
Tel.: + 49 [0]6221 - 8891 107
E-Mail: fellowships@embo.org
Weitere Informationen:
http://www.embo.org/programmes/fellowships/short-term.html
European Research Council: erste Ausschreibung des ERC Synergy Grant
25.10.2011
der European Research Council (ERC) hat den ersten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für die Ausschreibung der 'ERC Synergy Grants' veröffentlicht. Die Frist für die Einreichung von Anträgen endet am 25.01.2012. Für diese Ausschreibung steht ein Budget von 150 Mio. € zur Verfügung.
ERC Synergy Grantskönnen mit jeweils bis zu 15 Mio. € gefördert werden und eine Laufzeit von bis zu sechs Jahren haben.
Die neue Förderlinie des ERC richtet sich an Forschergruppen, die sich aus 2-4 exzellenten Principal Investigators (PIs) und ihren Teams zusammensetzen. Die wissenschaftliche Exzellenz aller beteiligten PIs sowie des gemeinsamen Vorhabens bilden das einzige Kriterium der Begutachtung.
Die Zusammenführung von sich ergänzenden Kenntnissen, Wissen, Fähigkeiten und Ressourcen soll zu Forschungsergebnissen an den Grenzen des Wissens führen, die durch individuelle Forschungsarbeiten der einzelnen PIs nicht erreicht werden könnten. Die potentielle Wirkung auf das jeweilige Wissenschaftsfeld und die erzielten Fortschritte "an den Grenzen des Wissens" sollten signifikant sein. Aufgerufen sind insbesondere unkonventionelle, innovative Ansätze und wissenschaftliche Erfindungen. Die Verfolgung neuer, produktiver Forschungsansätze, Methoden und Techniken wird begrüßt.
Erwartet werden insbesondere multi- und interdisziplinäre Kooperationen, bei denen sich die PIs zwar an unterschiedlichen Orten aufhalten können, aber eine bestimmte Zeit ("core time") der jeweiligen Projektdurchführung in direktem Kontakt zusammenarbeiten. In der Regel werden aber die PI an demselben Ort arbeiten, insbesondere, wenn für das Vorhaben die gemeinsame Nutzung von Ressourcen erforderlich ist. Die Beschreibung der Art und Weise der Zusammenarbeit der PIs und ihrer jeweiligen Teams wird in der Begutachtung besonders gewichtet.
Das System für die elektronische Antragseinreichung EPSS ist bereits geöffnet.
Die Ausschreibungsunterlagen sind erhältlich unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/ideas?callIdentifier=ERC-2012-SyG
Aufruf für die Wissenschaftsoffensive der Trinationalen Metropolregion Oberrhein
10.10.2011
Im Rahmen ihrer Wissenschaftsoffensive (WO) für die Trinationale Metropolregion Oberrhein haben die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und die Region Elsass einen gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Zuwendungsfähige Projekte im Bereich Wissenschaft, Bildung und Innovation müssen sich einem der 10 festgelegten Themenbereiche, darunter "Life Sciences und Gesundheit", zuordnen lassen. Zuwendungsberechtigte Projektpartner sind ausschließlich Einrichtungen des Öffentlichen Rechts der beteiligten Länder / Region.
Neben dem Projektträger (Koordinator) und den weiteren zuwendungsberechtigten Partnern können weitere (nicht förderfähige) Einrichtungen als Assoziierte Partner teilnehmen. Die Teilnahme privatwirtschaftlicher Einrichtungen / Unternehmen (insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen, KMU) als assoziierte Partner wird ausdrücklich begrüßt.
Das Antragsverfahren der Wissenschaftsoffensive ist zweistufig. In der Begutachtung werden die Förderkriterien des Programms INTERREG IV Oberrhein zugrunde gelegt.
Erfolgreiche Antragsteller der ersten Stufe erhalten vom Gemeinsamen Technischen Sekretariat des Programms INTERREG IV Oberrhein die erforderlichen Unterlagen und Zugangsinformationen für die Einreichung des Vollantrages.
Antragsteller müssen sich bereits in der ersten Antragsphase auch mit dem Steinbeis-Europa Zentrum (SEZ) in Verbindung setzen.
Informationen zum Antrag und Kontaktdaten der SEZ-Ansprechpartner erhalten Sie auf den Webseiten des SEZ unter: http://www.steinbeis-europa.de/index.php5?id=647&file=192]
Kurzanträge müssen bis zum 2. Januar 2012, 17:00, elektronisch in deutscher und französischer Sprache an folgende Adresse geschickt werden: wissenschaftsoffensive@interreg-oberrhein.eu
Zusätzlich zum WO-Kurzantrag können die Projektpartner einen max. 5-seitigen formlosen Anhang mit inhaltlichen Ergänzungen eingereicht werden.
Ein wesentlicher Aspekt der Begutachtung ist das Konzept der Partner für die Nachhaltigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen.
- TMO-WO-Projekte haben eine Laufzeit von 18 - 36 Monaten.
- Das Projektbudget ist auf 2.500.000 € begrenzt.
- Max. 50% der zuwendungsfähigen Projektkosten werden aus dem Programm INTERREG IV Oberrhein getragen.
- Der Finanzierungsanteil aus regionalen WO-Mitteln kann bis zu 250.000 € / Projekt betragen.
- Es wird vorausgesetzt, dass die zuwendungsfähigen Projektpartner mind. 20% der geplanten Projektkosten als Eigenanteil einbringen.
Weitere Informationen und Beratung
Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei zwei Veranstaltungen über die Förderthemen und Antragsmodalitäten zu informieren und sich beraten zu lassen. Termine sind folgende:
- 28.10.2011 in Karlsruhe (Regierungspräsidium) – deutsch
- 08.11.2011 in Straßburg (Maison de la Région) – französisch
Hinweise und Anmeldeformular für die Veranstaltungen finden Sie unter: http://www.steinbeis-europa.de/index.php5?file=253&dev_id=1154
Marie Curie Career Integration Grants (CIG): Ausschreibung zur Einreichung von Projektvorschlägen
Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie-Curie CIG veröffentlicht.
Ziel der Maßnahme ist die dauerhafte Integration von Forschenden, denen eine Festanstellung in Europa nach einem Auslandsaufenthalt angeboten wurde. Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/innen oder Forschende mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung jeder Nationalität. Die Förderung umfasst eine Pauschalzahlung von 25.000 € pro Jahr für eine Projektdauer von zwei bis vier Jahren. Die Pauschalzahlung kann als Zuschuss zu Gehalts-, Forschungs-, Publikations- und Reisekosten etc. des Forschenden verwendet werden.
Die Ausschreibung sowie weitere Details zum Programm sind im Arbeitsprogramm und im Leitfaden zur Antragstellung ('Guide for Applicants': call specific part, common part und ethics part) auf dem Research Participant Portal unter folgendem Link zu finden:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/people
Einreichungsfrist: Anträge können bis zum 6. März 2012 und 18. September 2012, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit) online eingereicht werden.
Zugang zur Registrierung des Antrages im EPSS erhalten Antragsteller unter folgendem Link: https://www.epss-fp7.org/epss/welcome.jsp
Ausschreibung für die Researchers' Night 2012 veröffentlicht
27.09.2011
Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung für die Researchers' Night 2012 veröffentlicht. Die Frist für Projektvorschläge endet am 10. Januar 2012.
Die Researchers' Night findet traditionell am vierten Freitag im September statt, die Veranstaltung des Jahres 2012 also am 28. September. An der Researchers' Night 2011 nahmen über 800 Institutionen in 320 Städten aus 32 Ländern teil.
Ziel der Maßnahme ist es, im Rahmen einer größeren Abendveranstaltung ein breites Publikum für die gesellschaftliche Relevanz der Forschung zu sensibilisieren und damit Forscher und ihre Arbeit der Öffentlichkeit näher zu bringen. Projekte sollen Forscher aktiv in die Arbeit einbinden und den direkten Kontakt zur Öffentlichkeit fördern.
Projekte haben die Form einer Unterstützungsmaßnahme (support action) und erhalten eine Förderung für maximal sieben Monaten, wobei Projekte bevorzugt werden, für die eine regionale, lokale oder nationale Ko-Finanzierung gesichert ist. Teilnehmen kann jede Institution aus einem Mitglieds- oder Assoziierten Staat, wobei auch die Möglichkeit besteht, regionale, nationale oder internationale Konsortien zu gründen.
Am 10. Oktober findet in Brüssel ein Informationstag der Research Executive Agency (REA) zur aktuellen Ausschreibung statt.
Weitere Informationen zum Förderinstrument Researchers' Night erhalten Sie hier:
Den Link zur Ausschreibung finden Sie hier:
Aufruf für Marie Curie Initial Training Networks veröffentlicht
20. Juli 2011
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2011 das Arbeitsprogramm des Spezifischen Programms PEOPLE 2012 sowie den Aufruf für die Einreichung von Vorschlägen für Marie Curie Initial Training Networks (ITN) veröffentlicht.
Gefördert werden exzellente europäische Konsortien in allen Fachbereichen und Themen, die in ihrem Gebiet wissenschaftlichen Nachwuchs / Doktoranden ausbilden möchten. ITN entwickeln ein gemeinsames Programm für Forschungstraining, das einem definierten Trainingsbedarf im jeweiligen wissenschaftlichen oder technologischen Feld entspricht.
Im Zentrum steht das wissenschaftliche / technologische Wissen der Nachwuchswissenschaftler, das im Rahmen eines individuellen Forschungsvorhabens der Nachwuchswissenschaftler vermittelt wird.
Begleitend wird ein Programm für ein Forschungstraining von den Netzwerkpartnern angeboten, das ergänzt wird durch weitere Trainingsmodule zur Vermittlung komplementärer Fähigkeiten (z.B. Management / Finanzierung von Forschungsprojekten, Geistige Eigentumsrechte, Verwertung, Entrepreneurship, Ethische Aspekte, Kommunikation etc.).
Das gemeinsame Programm sollte Regelungen für Supervision, Mentoring, Karriereplanung und -entwicklung umfassen und eine Reihe von gemeinsamen Trainingsmaßnahmen (Workshops, Seminare, Summer Schools, Konferenzen etc.) vorsehen. Alle geförderten Nachwuchswissenschaftler müssen zudem einen oder mehrere Aufenthalte in einer oder mehreren Partnerinstitution(en) absolvieren.
Ziel der ITN ist es, die Karriereperspektiven von Nachwuchswissenschaftlern zu verbessern und deren internationale Mobilität zu fördern. Eine Beteiligung von Unternehmen im Konsortium und im Trainingsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird als Beitrag zur "intersektoralen Mobilität" der Wissenschaftler erwartet.
Der Leitfaden für Antragsteller ist im Research Participant Portal der EU-Kommission unter "Information Package" erhältlich unter dem folgenden Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/people?callIdentifier=FP7-PEOPLE-2012-ITN
ITN können bis zu vier Jahre gefördert werden. Die individuellen Forschungsvorhaben der Doktoranden werden bis zu 36 Monate gefördert. Zu einem ITN gehören mindestens drei Institutionen aus drei EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten.
Die Einreichungsfrist für die MC ITN Vorschläge endet am 12. Januar 2012, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
4. Aufruf der Innovative Medicines Initiative (IMI) veröffentlicht
20. Juli 2011
Neben zahlreichen thematischen Aufrufen zur Einreichung von Projektvorschlägen der EU-Kommission wurde jetz der Vierte Aufruf der Innovative Medicines Initiative (IMI) veröffentlicht.
IMI ist ein "Gemeinsames Unternehmen" der Europäischen Kommission mit den in der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) vertretenen Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie mit dem Ziel, die Entwicklung von besseren und sicheren Medikamenten zu fördern..
IM Iveröffentlicht eigene Ausschreibungen und hat hierfür eigene Beteiligungsregeln, Regeln zur Erstattung von Projektkosten sowie zum Umgang mit Geistigen Eigentumsrechten erstellt, von den Regelungen des 7. Forschungsrahmenprogramm im Einzelnen abweichen. Aufgrund der besonderen finanziellen Regelungen der IMI ist ein finanzieller Eigenbeitrag in Höhe von 10% der direkten Kosten erforderlich.
IMI-Ausschreibungen sehen zwei Stufen der Antragstellung vor. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Aufrufes wird mit den einzelnen Themen jeweils eine Liste von EFPIA-Unternehmen veröffentlicht, die an den Projekten teilnehmen werden. So genannte "öffentliche Konsortien" (öffentliche Forschungseinrichtungen und Kleine und Mittlere Unternehmen; KMU) können sich mit einem "Expression of Interest" (EoI) auf die ausgeschriebenen Themen bewerben. Nach der Begutachtung der EoI stellen die erfolgreichen "öffentlichen Konsortien" einen gemeinsamen Vollantrag mit dem jeweiligen EFPIA-Konsortium.
Ab dem 19. September können die Expression of Interest elektronisch eingereicht werden.
Die Einreichungsfrist für die EoI endet am 18. Oktober 2011.
Weitere Hinweise zur IMI-Ausschreibung bietet das Research Participant Portal der EU-Kommission unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=IMI-CALL-2011-4
Arbeitsprogramm und Aufrufe NMP 2012 veröffentlicht
20. Juli 2011
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2011 Arbeitsprogramm 2012 sowie die entsprechenden Aufrufe für ein- und zweistufige Antragsverfahren im Thema "NANOSCIENCES, NANOTECHNOLOGIES,MATERIALS AND NEW PRODUCTION TECHNOLOGIES" (NMP) veröffentlicht (Spezifisches Programm COOPERATION).
Ausgeschrieben sind u. a. auch folgende gesundheitsrelevante Themen.:
- Development and phase-1 clinical trials for novel therapeutic nano-technology-enbaled systems for the diagnosis and treatment of atherosclerosis;
- Biomaterials for improved perfomance of medical implants;
- Systematic investigations of the mechanisms and effects of engineered nanomaterial interactions with living systems and / or the environment;
- Modelling toxicity behaviour of engineered materials.
Generell ist für eine erfolgreiche Antragstellung im Thema NMP eine starke Industriebeteiligung zu empfehlen. Einige Topics verlangen die Beteiligung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU / SME) als formales Kriterium der Förderfähigkeit. Der KMU-Status ist entsprechend der Recommendation 2003/361/EC vom 6. Mai 2003 definiert und wird während der Vertragsverhandlungen durch die EU-Kommission überprüft. Koordinatoren von Projektvorschlägen sollten daher vor Antragstellung mit den Projektpartnern klären, ob diese der Definition entsprechen.
Mit dem Arbeitsprogramm sind zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht worden.
Die Antragsunterlagen für die im Arbeitsprogramm ausgeschriebenen Topics für Large-scale Integrating Projects sind im Research Participant Portal erhältlich unter:
FP7-NMP-2012-LARGE-6
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-NMP-2012-LARGE-6
Die Antragsunterlagen für die im Arbeitsprogramm ausgeschriebenen Topics für Small- or Medium-scale Projects sind im Research Participant Portal erhältlich unter:
FP7-NMP-2012-SMALL-6
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-NMP-2012-SMALL-6
Die Einreichungsfrist für die erste Antragsstufe beider Aufrufe endet am 8. November 2011, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Aufruf für den ERC StartingGrant 2012 veröffentlicht
20. Juli 2011
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli das Arbeitsprogramm 2012 des Spezifischen Programms IDEAS und die Aufrufe für die ERC Starting Independent Researcher Grant 2012 des Europäischen Forschungsrates (ERC) veröffentlicht.
In Programm IDEAS werden hoch innovative, grundlagenorientierte Vorhaben gefördert, die - auch im Hinblick auf neue methodische Ansätze oder Techniken - eine potentiell sehr große Wirkung auf die Forschung im jeweiligen Wissenschaftsfeld haben ("high risk / high gain" Profil).
Gefördert werden keine Verbundprojekte, sondern einzelne Teams, die von einem "Principal Investigator" geleitet werden.
Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz des Principal Investigator. Dessen "track record" wird gemessen an eigenständigen Publikationen in internationalen "peer-reviewed" Zeitschriften, Konferenzbeiträgen, Preisen, ggf. Patenten.
Die Fördersumme beträgt für eine Dauer von max. 5 Jahren bis zu 1,5 Mio. €, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2 Mio. €.
Wissenschaftler können sich grundsätzlich frühestens 2, spätestens 12 Jahre nach dem PhD für einen ERC Starting Grant bewerben.
Für den Bereich Medizin gelten jedoch besondere Antragsvoraussetzungen, da der "MD" und "Dr. med." vom ERC nicht als dem PhD gleichrangig akzeptiert werden.
Eine weitere formale Voraussetzung für die Antragstellung ist daher der Nachweis:
- eines zusätzlich zum MD / Dr. med. erworbenen PhD oder
- einer abgeschlossenen Facharztausbildung oder
- einer "Äquivalenz zum PhD" (post-doctoral fellowship", "professorship appointment")
(vgl. Annex 8 Work Programme IDEAS, S. 67f.).
Aufgrund dieser zusätzlichen Anforderungen gilt für Mediziner ein geändertes Zeitfenster von 4 - 14 Jahren nach dem dokumentierten Datum des ersten Doktortitels (MD / Dr. med.). Bei Vorliegen weiterer definierter Sachverhalte kann dieses Zeitfenster auf max. 16,5 Jahre nach Erwerbe des ersten Doktortitels erweitert werden.
Die drei definierten thematischen Domänen haben unterschiedliche Einreichungsfristen:
Panels PE1 - PE10 Physical Sciences and Engineering: 12. Oktober 2011, 17:00.
Panels LS1 - LS9 Life Sciences: 9. November 2011, 17:00.
Panels SH1 - SH6 Social Sciences and Humanities: 24. November 2011, 17:00.
Die Einreichung des Antrages erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Weitere Informationen zu den drei Aufrufen sowie die erforderlichen Antragsunterlagen sind im Research Participant Portal der EU-Kommission erhältlich:
Physical Sciences and Engineering:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/ideas?callIdentifier=ERC-2012-StG_20111012
Life Sciences:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/ideas?callIdentifier=ERC-2012-StG_20111109
Social Sciences and Humanities:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/ideas?callIdentifier=ERC-2012-StG_20111124
Arbeitsprogramm ENVIRONMENT 2012 & Aufrufe veröffentlicht
20. Juli 2012
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli das Arbeitsprogramm ENVIRONMENT 2012 und die entsprechenden Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Das Arbeitsprogramm ENVIRONMENT 2012 entsprechend verschiedener definierter "Challenges" strukturiert. Diese weichen von der bisherigen Gliederung nach "Aktivitäten" ab. Gesundheitsrelevante Topics finden sich somit in verschiedenen Abschnitten des Arbeitsprogramms.
Ein themenübergreifender Aufruf (ICT, NMP, ENV, ENERGY) addressiert den thematischen Schwerpunkt "Energy-efficient Buildings".
Die benötigten Antragsunterlagen sind zugänglich über das "Research Participant Portal" der Europäschen Kommission
den zweistufigen Antragsverfahren unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-ENV-2012-two-stage
für den Aufruf zum einstufigen Antragsverfahren unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-ENV-2012-one-stage
zum themenübergreifenden Aufruf "Energy-efficient Buildings" unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-2012-NMP-ENV-ENERGY-ICT-EeB
Arbeitsprogramm KBBE und Aufrufe 2012 veröffentlicht
20. Juli 2011
Die Europäische Kommission hat am 19 und 20. Juli 2011 zahlreiche thematische Arbeitsprogramme für das Jahr 2012 und die entsprechenden Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Hierzu zählt auch das Thema FOOD, AGRICULTURE AND FISHERIES, AND BIOTECHNOLOGY (KBBE). DasArbeitsprogramm KBBE 2012 enthält eine Reiher gesundheitsrelevanter Themen, u.a. im Gebiet 2.2.2 Nutrition.
Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Electronic Proposal Submission System (EPSS) der EU-Kommission.
Die Einreichungsfrist endet am 15. November 2011, 17:00.
Die Unterlagen zur Antragstellung sind zugänglich im Research Participant Portal der EU-Kommission unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-KBBE-2012-6-singlestage
Arbeitsprogramm HEALTH 2012 und Aufrufe veröffentlicht
20. Juli 2011
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2011 zahlreiche Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, darunter auch das Arbeitsprogramm 2012 im Thema HEALTH (Spezifisches Programm COOPERATION).
Die starke Ausrichtung auf Innovation der aktuellen Aufrufe soll die Forschungsergebnisse näher an die Märkte bringen. Im Rahmen des Begutachtungskriteriums 'Impact' wird von den Antragstellern ein Plan zur Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse erwartet, der dem Anspruch einer schnellen Nutzung und Markteinführung gerecht wird. Um dies zu erreichen, ist die Einbindung von Unternehmen in die Projektanträge in vielen Projektthemen ('topics') vorgeschrieben. Die wissenschaftlich-technische Qualität wird bei der Begutachtung der Projektanträge jedoch weiterhin die höchste Priorität haben.
Pilotaktionen, Demonstrations- und Validierungsaktivitäten sowie Aspekte von Standardisierung, Zertifizierung und Regulierung sind innovationsfördernde Elemente, die in den Projekten erbracht werden können, sofern in der Ausschreibung formuliert. Der Anspruch an Integrierte Projekte ist es weiterhin, mögliche 'bottlenecks', die Innovation behindern oder erschweren, zu identifizieren und z.B. durch Anfertigung von Roadmaps zur Ergebnisverwertung oder durch Abgleich mit bestehenden Regelungen zu lösen.
Zahlreiche Topics verlangen die Beteiligung von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU / SME) als formales Kriterium der Förderfähigkeit. Der KMU-Status ist entsprechend der Recommendation 2003/361/EC vom 6. Mai 2003 definiert und wird während der Vertragsverhandlungen durch die EU-Kommission überprüft. Koordinatoren von Projektvorschlägen sollten daher vor Antragstellung mit den Projektpartnern klären, ob diese der Definition entsprechen.
Neben den inhaltlichen Neuorientierungen gibt es eine technisch-administrative Neuerung: die elektronische Antragstellung erfolgt nicht mehr über die Webseite von Cordis, sondern nun über das sog. Research Participant Portal, das nun auch alle Unterlagen für eine Teilnahme bereitstellt.
Mit dem Arbeitsprogramm sind zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen (FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-1; FP7-HEALTH-INNOVATION-2) veröffentlicht worden. Für diese gelten z.T. unterschiedliche formale Kriterien der Förderfähigkeit.
Beide Aufrufe sehen zweistufige Antragsverfahren vor.
Die Einreichungsfrist des Aufrufes FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-1 endet am 4. Oktober 2011, 17:00 (stage 1).
Die Einreichungsfrist des Aufrufes FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-2 endet am 27. September 2011, 17:00 (stage 1).
Die Einreichungsfristen für die zweite Antragsstufe enden voraussichtlich Mitte Dezember.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Leitfäden für Antragsteller und weitere Dokumente sind zugänglich im Research Participant Portal (--> "Information Package") für:
den Aufruf FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-1 unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-1
den Aufruf FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-2 unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/page/cooperation?callIdentifier=FP7-HEALTH-2012-INNOVATION-2
Erster Aufruf des Joint Programme "Neurodegenerative Diseases Research (JPND) veröffentlicht
23.05.2011
Die europäische Joint Programme "Neurodegenerative Diseases Research" (JPND) hat ihren ersten gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Ziel des Aufrufes ist die Optimierung von Biomarkern und die Harmonisierung ihrer Nutzung im Feld neurodegenerativer Erkrankungen. In der Ausschreibung heißt es:
" it is widely perceived that the availability of sentive and specific biomarkers for the diagnosis and the monitoring of progression of neurodegenerative disorders, sufficiently robust to be used in large multicentric trials, is one of he greatest unmet needs in the field of neurodegenerative disease research. Therefore, an immediate issue to be addressed is the development of optimally informative biomarkers to provide a solid basis for the establishment of risk-stratified patient cohorts and for upcoming multicentric diagnostic and therapeutic trials and to ensure stakeholder agreement regarding their use."
Ziel des Aufrufes ist es, transnationale Forschungsprojekte zu etablieren, die eine Mehrwert gegenüber bereits existierenden Forschungen erbringen, indem sie neue Ansätze zur Verbesserung sowie der Harmonisierung der Nutzung von Biomarkern im Gebiet neurodegenerativer Erkrankungen. Folgende Krankheiten sind im Aufruf genannt: Alzheimer's, Parkinson's, Prion disease, Motor neurone disease, Huntingron's, Spinocerebrellar ataxia (SCA), Spinal muscular atrophy (SMA).
Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte mit Forscherteams aus den am Programm beteiligten Staaten. Dies sind: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Großbritannien.
Jedes Projekt muss mindestens 4 Forschungszentren aus mindestens 4 verschiedenen am Aufruf teilnehmenden Ländern einbeziehen. Der Aufruf wurde parallel von den beteiligten Förderinstitutionen veröffentlicht und wird zentral koordiniert. Es gibt daher eine gemeinsame Einreichung und ein internationales Peer Review Verfahren. Wie bei den bekannten ERA-NET Ausschreibungen werden die an den transnationalen Projekten beteiligten Institutionen jeweils nach den geltenden nationalen Bestimmungengefördert.
Für die Förderung deutscher Teilnehmer gelten daher die BMBF-Bestimmungen. Das deutsche Budget für den gemeinsamen Aufruf beträgt 1,5 Mio. €. Das BMBF erwartet, etwa 5 Forschergruppen aus dem Budget zu fördern.
Das JPND-Sekretariat für den gemeinsamen Aufruf ist bei der DLR angesiedelt:
Dr. Petra Pütz
E-mail: petra.puetz@dlr.de
Tel. 0228 /3821-1194
Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt elektronisch über das Submission Tool für den Antrag. Die Einreichungsfrist endet am 5. September 2011.
Weitere Hinweise zu JPND erhalten Sie unter: http://www.neurodegenerationresearch.eu/home/
Nähere Informationen zum Aufruf finden Sie hier: http://www.neurodegenerationresearch.eu/initiatives/biomarker-transnational-call/
Die Bekanntmachung des BMBF zum gemeinsamen Aufruf finden Sie unter: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2619.php
Orientation Paper für das Arbeitsprogramm HEALTH 2012 veröffentlicht
13.05.2011
Die EU-Kommission hat ein Orientation Paper zum Arbeitsprogramm HEALTH 2012. Das Dokument enthält die derzeit zur Ausschreibung vorgesehenen Topics und dürfte weitgehend identisch mit dem Arbeitsprogramm sein, dessen Veröffentlichung für den 20. Juli 2011 vorgesehen ist.
Interessenten sollten neben den vorgeschlagenen Forschungsprioritäten auch die einleitenden Abschnitte des Dokuments zum politischen Kontext sowie die themenspezifischen Informationen zu den Besonderheiten des nächsten Arbeitsprogramm zur Kenntnis nehmen.
Weitere Informationen zum Thema HEALTH finden Sie auf dem CORDIS-Server der Europäischen Kommission unter: http://cordis.europa.eu/fp7/health/
Das Dokument finden Sie auch unter.
Europäische Kommission veröffentlicht Aufrufe 2011 für Marie Curie Individual Fellowships
16.03.2011
Ausgeschrieben sind die Intra-European Fellowship (IEF), die International Outgoing Fellowship (IOF) sowie die International Incoming Fellowships (IIF).
Die Individual Fellowships fördern Training und internationale Mobilität der antragsberechtigten Wissenschaftler in allen Karrierestadien.
Die Marie Curie Individual Fellowships richten sich an Wissenschaftler, die über einen PhD oder alternativ vier Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit) verfügen. Für den Bereich Medizin ist der MD / Dr. med. nicht als dem PhD gleichwertig anerkannt. Antragsteller mit einem MD/ Dr.med. müssen daher beide Kriterien erfüllen.
Intra-European Fellowship (IEF)
Die IEF fördert den Erwerb neuer oder komplementärer Kenntnis, Methoden oder intersektorale Mobilität durch transnationale Mobilität der Wissenschaftler. Das Trainingsprogramm basiert auf einem Persönlichen Plan zur Karriereentwicklung. Gefördert wird ein Projekt für die Dauer von 12 - 24 Monaten, das der Wissenschaftler an einer anderen Gasteinrichtung in einem EU-Mitgliedsstaat oder einem Assoziierten Staat durchführt. Der Antrag wird vom Wissenschaftler in Verbindung mit dieser Einrichtung eingereicht.
Antragsunterlagen und Zugang zum Electronic Proposal Submission System für IEF finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP7DetailsCallPage&call_id=395
International Outgoing Fellowship (IOF)
Gefördert wird ein individuelles Forschungsvorhaben eines Wissenschaftlers aus einem EU-Mitgliedsstaat oder einem Assoziierten Staat für die Dauer von drei Jahren, von denen zwei an einer Gasteinrichtung in einem Drittland (außerhalb der EU bzw. einem Assoziierten Staat) durchgeführt werden. Verbindlich vorgesehen ist eine einjährige Rückkehrphase an die europäische Gasteinrichtung. Der Antrag wird vom Wissenschaftler in Verbindung mit der europäischen Gasteinrichtung eingereicht.
Antragsunterlagen und Zugang zum Electronic Proposal Submission System für IOF finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=397
International Incoming Fellowship (IIF)
Gefördert wird ein individuelles Forschungsvorhaben eines Wissenschaftlers aus einem Drittland außerhalb der EU bzw. der Assoziierten Staaten eines für die Dauer von drei Jahren, von denen zwei Jahre an einer europäischen Gasteinrichtung durchgeführt werden. Verbindlich vorgesehen ist eine einjährige Rückkehrphase des Wissenschaftlers.
Antragsunterlagen und Zugang zum Electronic Proposal Submission System für IIF finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=396
Für die Antragsberechtigung in allen drei ausgeschriebenen Fellowships gelten weitere formale Voraussetzungen, insbesondere das Mobilitätskriterium, nach dem der Antragsteller zum Zeitpunkt der Deadline nicht mehr als 12 Monate in den vorangegangenen 3 Jahren im Land der Gasteinrichtung gelebt oder gearbeitet haben darf.
Die Einreichungsfrist endet für alle ausgeschriebenen MC Individual Fellowships am 11. August 2011, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das EPSS.
Arbeitsplan und Aufrufe 2011 im "Zweiten Aktionsprogramm der EU im Bereich Gesundheit veröffentlicht
07.03.2011
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz (DG SANCO) hat den Arbeitsplan für das Jahr 2011 des Zweiten Aktionsprogramms der Europäischen Union im Bereich Gesundheit (Public Health) und die damit verbundenen Ausschreibungen veröffentlicht.
Ausgeschrieben sind Themen in den drei Bereichen: i) Improving citizens' health security; ii) promoting health, including the reduction of health inequalities; iii) generating and disseminating health information and knowledge.
Im Arbeitsprogramm sind für die ausgeschriebenen Themen jeweils bestimmte Förderinstrumente / Projekttypen mit je spezifischen Zielsetzung vorgegeben (grants for actions/projects, conferences, operating grants). Für diese gelten jeweils eigene Regeln für Kostenkalkulation und -erstattung.
Die Einreichungsfrist endet am 27. Mai 2011.
Das Arbeitsprogramm mit den ausgeschriebenen Themen finden Sie unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/health/programme/policy/index_en.htm
Spezifische Informationen sowie die Antragsunterlagen und Leitfäden zur Antragstellung zu den Förderinstrumenten finden Sie unter:
2011 Call Grants for Actions / Projects
http://ec.europa.eu/eahc/health/projects.html
2011 Call Operating Grants
http://ec.europa.eu/eahc/health/grants.html
2011 Call Conferences
http://ec.europa.eu/eahc/health/conferences.html
Nationaler Ansprechpartner für das Aktionsprogramm ist das Bundesministerium für Gesundheit.
Kontakt:
Dr. Roswitha VOIGT
Bundesministerium für Gesundheit
Referat 311 "Grundsatzfragen und
Koordinierung,
Gesundheitsberichterstattung, EU- und
internationale Angelegenheiten"
Friedrichstraße 108
DE-10117 Berlin
Tel: 0049 030 18 441 - 1510
Fax: 0049 030 18 441 - 1235
E-mail: roswitha.voigt@bmg.bund.de
ARTEMIS JU veröffentlicht Arbeitsprogramm und Aufruf 2011
03.03.2011
Das Gemeinsame Unternehmen ist ein Public-Private Partnership der Europäischen Kommission und der Industrie im Bereich "Embedded Systems".
Der Arbeitsplan 2011 definiert drei "industrial priorities": 1) Reference designs and architectures; 2) Seamless connectivity and middleware, 3) Design methods and tools.
Diese werden in 8 ARTEMIS Sub-Programmes verfolgt. Sub-Programmes mit einem Bezug zum Bereich Gesundheit sind:
ASP1: Methods and processes for safety-relevant embedded systems
ASP2: Embedded systems for Healthcare systems
ASP8: Human-centered design of embedded systems
Alle Projektvorschläge müssen jeweils mindestens eine der drei Industrial Priorities sowie mindestens ein Sub-Programme adressieren und müssen darlegen, wie sie zur Umsetzung der ARTEMIS Strategischen Ziele beitragen und die erwartete Wirkung des Vorhabens darlegen.
Ein starker Anwendungsbezug, Marktbeobachtung, Beiträge zur Standardentwicklung und Harmonisierung, die Einbindung von KMU sowie der Beitrag der Projekte zu den "education and training" Zielen von ARTEMIS JU müssen im Antrag dargestellt werden.
Mindestens drei rechtlich voneinander unabhängige Institutionen aus drei ARTEMIS Mitgliedsländern müssen an einem Projektvorschlag beteiligt sein.
Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Die Frist für das Project Outline endet am 31. März 2011, 17:00.
Die Frist für das Fulll Project Proposal endet am 1. September 2011, 17:00.
Das Arbeitsprogramm 2011, den Leitfaden für Antragsteller, weitere Hinweise zum Aufruf sowie den Zugang zum ARTEMIS Proposal Submission Tool erhalten Sie auf der folgenden Webseite: http://www.artemis-ju.eu/call2011
ENIAC Joint Undertaking veröffentlicht Arbeitsprogramm und Aufruf 2011
01.03.2011
ENIAC Joint Undertaking wurde 2008 gegründet, um die Gemeinsame Technologieinitiative im Bereich Nanoelektronik umzusetzen. Das Forschungsprogramm soll dazu beitragen, die weitere Integration und Miniaturisierung elektronischer Geräte verbessern und ihre Funktionalität zu erhöhen.
ENIAC ist ein Public-Private Partnership, das gemeinsam von der Europäischen Kommission und den EU-Mitgliedsstaaten mit der Vereinigung AENEAS gegründet wurde. ANEAES repräsentiert die wesentlichen Forschungsakteure (Unternehmen, Forschungszentren, Universitäten) im Feld der Nanoelektronik
Ende Februar hat ENIAC JU das Arbeitsprogramm 2011 und den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Mit Bezug auf die "große gesellschaftliche Herausforderung" der Alternden Gesellschaft werden für die Bereiche "Home Healthcare" / "Hospital Healthcare" Herausforderungen der weiteren technischen Entwicklung definiert, die von den Projektvorschlägen adressiert werden sollen:
4.3.1 Home Healthcare
Objective: highest quality of life and lowest cost for society by supporting independent living and preventing institutionalization with the help of nanoelectronics. Home care and home treatment as part of modern, integrated and patient-centric healthcare.
- Challenges:
- rapid parameter analysis
- multiple analyses assessment
- ICT-related features
- cheap screening solutions for early diagnostics, biosensors, and cheap mobile monitoring of biologic samples and parameters.
4.3.2 Hospital Healthcare
Objective: improved and combined image detectors
Challenges:
- increased resolution
- support for increased data rates
- more precise in the properties of the signals detected
- detection of other kinds of signals - earlier detection of symptoms
- dose reduction
- for screening, imaging systems without radiation have to become cheaper, faster, and more accurate.
- More targeted therapy should be achieved by combining imaging with therapy (imaging guided intervention)
Die Einreichungsfrist für den Vorantrag endet am 21. April 2011, 17:00. Die Einreichungsfrist für den Vollantrag endet am 16. Juni 2011, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch.
Weitere Informationen zum ENIAC Arbeitsprogramm und Aufruf 2011 erhalten Sie unter: http://www.eniac.eu/web/calls/ENIACJU_Call4_2011.php
Die Antragsunterlagen sowie den Leitfaden für Antragsteller erhalten Sie unter: http://www.eniac.eu/web/calls/call4_info-package.php
ERA-NET NEURON veröffentlicht Aufruf "Cerebrovascular Diseases"
26.01.2011
Das europäische Netzwerk (ERA-NET) NEURON hat einen gemeinsamen Aufruf "Cerebrovascular Diseases" zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Gefördert werden transnationale Verbundprojekte. Multi-disziplinäre Ansätze und translationale Forschungsvorhaben, die Grundlagen- und klinische Ansätze verbinden, werden vorrangig unterstützt. Folgende Gebiete sind förderfähig:
"The call may receive proposals within the breadth of research from understanding basic mechanisms of disease through proof-of-concept clinical studies in man. These may include, but are not limited to, research on silent stroke, cerebral small vessel disease, chronic or repetitive ischemia, vascular cognitive impairment, and related areas involving the cerebrovascular system.
Research on subarachnoidal hemorrhages is not included in the present call.
Research proposals should cover at least one of the following areas:
a) Fundamental research on the pathogenesis and aetiology of cerebrovascular diseases. This may include the development of innovative or shared resources and technologies. The relevance of the research to disease must be clearly indicated.
b) Research to develop new strategies for (early) diagnosis, therapy, and rehabilitation procedures for cerebrovascular diseases.
Projects may include, for example, identification, characterisation and validation of biomarkers, development of innovative technologies, generation of novel model systems, mechanisms of cognitive decline, brain-immune-interaction, neuroprotection, brain repair, and regeneration. Clinical studies are eligible up to the point of proof of concept. The individual components of joint applications should be complementary and contain novel, ambitious ideas. There should be clear added value in funding the collaboration over the individual projects."
Förderfähig sind Institutionen aus den folgenden, am Aufruf beteiligten Staaten: Österreich, Kanada, Finnland, Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, Luxemburg, Polen, Rumänien, Spanien.
Mindestens drei, maximal fünf Forschergruppen aus mindestens drei verschiedenen, am Aufruf teilnehmenden Staaten müssen sich an einem Projektvorschlag beteiligen.
Institutionen aus anderen Ländern können sich an einem Projekt beteiligen, sofern sie ihre Förderung selbst sicherstellen.
Die max. Förderdauer beträgt drei Jahre.
Die einzelnen Projektpartner werden von ihrer jeweiligen, am Aufruf teilnehmenden Förderorganisation entsprechend nationalen Regelungen gefördert. Es wird daher empfohlen, dass alle Teilnehmer sich mit dem im Aufruf angegebenen nationalen Vertreter der Förderinstitution in Verbindung setzen.
Weitere Informationen zum Aufruf erhalten Sie unter: http://www.neuron-eranet.eu/
Die Einreichung erfolgt elektronisch, der Antrag muss zunächst registriert werden unter: http://www.pt-it.de/ptoutline/application/neuron4
Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 9. März 2011.
Erfolgreiche Konsortien der ersten Stufe werden bis Mitte Mai eingeladen, einen Vollantrag bis zum 15. Juni 2011 beim NEURON Call Secretariat einzureichen.
Ansprechpartner für das BMBF / PT-DLR:
Dr. Rainer Girgenrath
Programmmanagement Gesundheitsforschung
NEURON Joint Call Secretariat
Project Management Agency
Member of the German Aerospace Center
Health Research
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Germany
Phone: +49-228-3821200
E-mail: Rainer.Girgenrath@DLR.de
Human Frontier Science Program (HFSP) veröffentlicht Aufrufe für Research Grants
22.12.2010
Das HFSP hat einen Aufruf für Research Grants (Award Year 2012) veröffentlicht. HFSP unterstützt internationale, insbesondere interkontinentale Kollaborationen in der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung an den "Grenzen des Wissens". Gefördert werden innovative und interdisziplinäre Ansätze grundlegender Untersuchungen.
Bewerbungen sollten Ansätze zur Verständnis komplexer Mechanismen lebender Organismen verfolgen. Bewerber sollten dabei neue Ansätze entwickeln, die sich von ihren laufenden Forschungsarbeiten unterscheiden. Vorergebnisse sind nicht Voraussetzung für die Förderung.
Die Forscherteams umfassen Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern, die ihre Expertise in innovativen Ansätzen zu Fragestellungen kombinieren möchten, die durch einzelne Laboratorien nicht beantwortet werden könnten. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung neuer Verbünde, die Wissenschaftler verschiedener Disziplinen (z. B. Chemie, Physik, Computerwissenschaften, Ingenieurwissenschaften) zusammenbringen und sich auf Problemstellungen in den Lebenswissenschaften konzentrieren.
Die Forscherteams müssen international sein. Der "Principal Applicant" muss aus einem der berechtigten Länder stammen. Dies sind Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Neuseeland, Norwegen, Südkorea, Schweiz, Großbritannien, USA, EU. Andere teilnehmende Wissenschaftler / Laboratorien eines Teams können auch in jedem anderen Land angesiedelt sein.
Das Einreichungsverfahren ist zweistufig. Bewerber müssen einen Letter of Intent für einen Research Grant über die HFSP Webseite einreichen. Ausgewählte Teams werden eingeladen, einen Vollantrag einzureichen.
Es gibt zwei Fördermaßnahmen:
Young Investigators' Grants:
fördern Wissenschaftlerteams, deren Mitglieder alle innerhalb der ersten fünf Jahre nach Erhalt eines unabhängigen Labors und innerhalb von zehn Jahren nach Erhalt ihres PhD sind (z.B. Assitant Professor, Lecturer or equivalent). Bewerbungen für Young Investigators' Grants werden im Wettbewerb miteinander - unabhängig von Bewerbungen für Program Grants - begutachtet.
Program Grants:
fördern Wissenschaftlerteams bestehend aus unabhängigen Forschern in allen Karrierestadien. Es wird erwartet, dass Forschungsteams neue Forschungsansätze durch die Zusammenarbeit entwickeln.
Der Förderzeitraum beträgt drei Jahre, die Teams umfassen 2 - 4 Mitglieder (mit jeweils nur einem Mitglied aus einem Land). Die Förderung beträgt bis zu 450.000 € pro Jahr.
Die Einreichung erfolgt über die HFSP-Webseite: www.hfsp.org
Hierfür ist eine Vorregistrierung des Antrages erforderlich. Die Frist für die Vorregistrierung endet am 22. März 2011.
Die Einreichungsfrist für die Letter of Intent endet am 31. März 2011.
Leitfäden für Antragsteller sowie weitere Informationen zu den Ausschreibungen erhalten Sie unter: http://www.hfsp.org/how/appl_forms_RG.php
Online-Konsultation zur Europäischen Pilot-Innovationspartnerschaft (EIP) im Bereich 'Aktivität und Gesundheit im Alter'
10.12.2010
Die Europäische Kommission führt bis zum 28. Januar 2011 eine Online-Konsultation über die Frage durch, wie die Innovation in Europa verstärkt werden könnte, um die Herausforderung der alternden Bevölkerung in Europa zu bewältigen.
Insbesondere geht es dabei um die Europäische Pilot-Innovationspartnerschaft im Bereich 'Aktivität und Gesundheit im Alter', die nach Vorschlag der Kommission 2011 anlaufen und drei Ziele verfolgen soll:
- Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität älterer Menschen,
- Beitrag zur Nachhaltigkeit und Effizienz der Gesundheits- und Sozialfürsorgesysteme sowie
- Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der Chancen für Unternehmen.
Damit sollen Hemmnisse für Innovation sowie Chancen auf dem Gebiet des Alterns ermittelt, die Lebensqualität älterer Menschen verbessert und effizientere Pflegelösungen gefunden werden.
Die Europäische Pilot-Innovationspartnerschaft ist Teil der 'Innovationsunion', die das Ziel verfolgt, Europas Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und zugleich soziale Herausforderungen anzugehen.
Gleichzeitig entspricht dies dem Ziel der 'Digitalen Agenda für Europa', aus dem Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) einen nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Nutzen zu ziehen. So soll durch IKT gebrechlichen, chronisch kranken oder behinderten Menschen ein unabhängigeres Leben ermöglicht werden. Zudem gehört die 'Förderung der Gesundheit in einem alternden Europa' zu einem der drei wichtigsten Ziele der EU-Strategie 'Gemeinsam für die Gesundheit'.
Die Konsultation richtet sich an interessierte öffentliche und private Organisationen, die ältere Menschen und Patienten vertreten, an Krankenhäuser und Pflegedienste, Angehörige von medizinischen und Pflegeberufen, Versicherungen, Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologiebranche und des Gesundheitssektors sowie an Einzelpersonen. Sie soll eine möglichst breite Meinungsfindung zu diesem Thema gewährleisten.
Weitere Informationen sowie die benötigten Unterlagen zur Teilnahme an der öffentlichen Konsultation sind abrufbar unter:
http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=ahaip
ERA-NET ERARE veröffentlicht den dritten gemeinsamen Aufruf
07.12.2010
Das europäische Netzwerk E-RARE fördert im Zeitraum 2010 - 2014 interdisziplinäre europäische Verbundprojekte zur Erforschung seltener Krankheiten. Jetzt hat E-RARE seinen dritten Gemeinsamen Aufruf zur Einreichung transnationaler Verbundprojekte veröffentlicht.
Projektvorschläge müssen mindestens eines der folgenden Themen abdecken:
a) Collaborative Research using patient databases and corresponding collections of biologica material that would generally not be possible at a nationale scale. This research must have clear potential for clinical application and well defined scientific objectives, e.g.:
- Definition of new nosological entities, epidemiological studies, genotype/ phenotype correlations, natural history of diseases
- Characterisation of the genetic / molecular basis of specific diseases
b) Research on rare diseases including genetic, epigenetic, and pathophysiological studies, using innovative and shared resources, technologies (OMICS, new generation sequencing, etc.) and expertises. The clinical relevance of this research must be clearly demonstrated.
c) Research on development of applications for diagnosis and therapies for rare diseases. This may include identification and characterisation of (bio)-markers for diagnosis and prognosis, development of innovative screening systems and diagnostic tools, the generation of relevant cellular and/or animal models, and preclinical studies using pharmacological, gene or cell therapies.
Rare infectious diseases, rare cancers and rare adverse drug events in treatments of common diseases are excluded from the scope of this call. Interventional clinical trials are excluded from the scope of the call.
Projektvorschläge müssen die potentielle Gesundheitswirkung und den Mehrwert einer transnationalen Zusammenarbeit, die eine "kritische Masse" an Patienten / biologischem Material, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Modelle, Datenbanken, Diagnostik etc.), die Harmonisierung von Daten, das Teilen spezifischen Know-How und / oder den Einsatz innovativer Technologien sicherstellt.
Es werden transnationale Verbundprojekte gefördert. Konsortien müssen mind. drei und dürfen höchstens sechs Institutionen aus mindestens drei Ländern (die am Aufruf teilnehmen), umfassen. Institutionen aus den folgenden Ländern können sich an Projektvorschlägen beteiligen: Deutschland, Spanien, Israel, Türkei, Frankreich, Österreich, Griechenland, Belgien. Max. zwei Institutionen dürfen aus demselben Land an einem Antrag teilnehmen.
Der Antrag wird gemeinsam von den Partnerinstitutionen eingereicht, ihre Förderung erfolgt jeweils durch die am Aufruf beteiligten nationalen Förderinstitutionen / Ministerien.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Der Aufruf wird Anfang Dezember veröffentlicht.
Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 31. Januar 2011, 21:00 Uhr (Pariser Zeit).
Die Einreichungsfrist für Vollanträge endet am 16. Mai 2011, 21:00 Uhr (Pariser Zeit. Die Einladung zur Einreichung eines Vollantrages an erfolgreiche Antragsteller der ersten Stufe erfolgt Anfang April 2011.
Teilnehmer sollten in jedem Fall vor Einreichung die nationalen Förderinstitutionen ansprechen, da jeweils spezifische formale Kriterien der Förderfähigkeit gelten. Für Deutschland ist dies der Projektträger im DLR:
(PT-DLR) - Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn
Phone: 0049 (0)228/3821-210
Telefax: 0049 (0)228/3821-257
E-Mail: gesundheitsforschung@dlr.de
Weitere Informationen zum Aufruf sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf der E-RARE Webseite unter:
http://www.e-rare.eu/For-Researchers/3rd-Joint-Call.html
EMBO Fellowships
06.12.2010
EMBO Long-Term Fellowships
Mit den 'Long-Term Fellowships' werden Forschungsaufenthalte für bis zu 2 Jahren im Ausland gefördert. Die von EMBO unterstützte Mobilität muss sich auf Institute beziehen, die in den Mitgliedsstaaten der 'European Molecular Biology Conference' (EMBC) entweder als Gastinstitution oder Entsendeinstitution angesiedelt sind. Antragsberechtigt sind Bewerber/innen mit maximal drei Jahren Forschungserfahrung seit dem Abschluss der Promotion. Darüber hinaus müssen die Antragsteller/innen mindestens eine Publikation als Erstautor/in in einer internationalen Fachzeitschrift ('peer-reviewed') vorweisen können.
Die Fellowships sehen Reisekosten sowie den Unterhalt für den Fellow und dessen Familie vor.
Einreichungsfristen: 15. Februar 2011 / 15. August 2011.
Kontakt bei EMBO:
Liselott Maidment
Tel.: +49-6221-8891-116
E-Mail: fellowships@embo.org
Weitere Informationen:
http://www.embo.org/programmes/fellowships/long-term.html
Online-Bewerbung für Long-Term Fellowships unter: http://applications.embo.org/01/register.php?reg=ltf
(Das System ist ab dem 1. Januar 2011 freigeschaltet)
EMBO Short-Term Fellowships
Mit den 'Short-Term Fellowships' fördert EMBO Forschungsaufenthalte von bis zu 3 Monaten im Ausland. Auch hier muss das Gastland ein Mitgliedsstaat der 'European Molecular Biology Conference' (EMBC) sein. Die Förderung umfasst Reisekosten sowie den Lebensunterhalt des Fellows für die Zeit des Aufenthalts. Die Höhe des Unterhaltszuschusses ist vom Zielland abhängig. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler/innen mit weniger als 10 Jahren Forschungserfahrung nach der Promotion. Bewerben können sich außerdem Doktoranden/innen.
Einreichungsfristen: Laufend (idealerweise 3 Monate vor Beginn des Fellowships)
Kontakt bei EMBO:
Zsuzsanna O'Donoghue
Tel. + 49 [0]6221-8891 107
E-Mail: fellowships@embo.org
Weitere Informationen:
http://www.embo.org/programmes/fellowships/short-term.html
Online-Bewerbung für EMBO Short-Term Fellowhsips unter: http://shortterm-fellowships.embo.org/SubmitApplication.php?id=2
6. Gemeinsamer Aufruf des ERA-NET EUROTRANS-BIO
17.11.2010
Das ERA-NET EUROTRANS-BIO (ETB) hat seinen 6. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Das strategische Ziel der ETB ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im Feld der Biotechnologie.
Gefördert werden innovative transnationale Verbundprojekte forschungstreibender Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU) sowie ihrer strategischen Partner (Universitäten, öffentliche Forschungseinrichtungen, Unternehmen). Als förderfähige Bereiche sind festgelegt: i) industrielle Forschung und Entwicklung; ii) Angewandte Forschung.
Förderfähige Konsortien bestehen aus mindestens zwei KMU aus zwei ETB-Mitgliedsstaaten. ETB-Mitgliedstaaten sind derzeit: Österreich, Belgien (Flandern, Wallonien), Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Israel, Italien, Niederlande und Spanien (Baskenland, Katalonien, Madrid, Navarra).
Der Koordinator eines ETB-Projektes muss ein KMU sein. Die Größe der Projekte ist nicht vorgeschrieben. Die typische Projektdauer beträgt 2 -3 Jahre. Das Gesamtbudget des Aufrufes beträgt 30 Mio. €, nationale Förderer können den förderfähigen thematischen Bereich begrenzen.
Ein max, Betrag für den Zuschuss zu einzelnen Projekten ist nicht festgelegt. Der Anteil eines Landes an den geplanten Projektkosten darf nicht mehr als 70% betragen. Mindestens 50% der Gesamtkosten des Vorhabens muss für die beteiligten KMU eingeplant werden.
Da die Gelder von nationalen Fördermittelgebern stammen, gelten für die am Projekt beteiligten Institutionen die jeweiligen nationalen Bestimmungen.
KMU müssen ihre Fähigkeit nachweisen, den erforderlichen Eigenanteil aufzubringen. Es wird dringend empfohlen, die jeweiligen nationalen Ansprechpartner zu kontaktieren:
FZ Jülich
Nicolas Tinois, Tel.: 02461 / 61 2422, E-mail: n.tinois@fz-juelich.de
Tatiana Gründer, Tel.: 02461 / 61 9030, E-mail: t.gruender@fz-juelich.de
Die Antragstellung folgt einem einstufigen Verfahren. Die Einreichungsfrist endet am 1. Februar 2011.
Anträge werden elektronisch über ETB Submission Tool eingereicht: https://www.etbsubmission.eu/upload.php
Nähere Hinweise sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter: http://www.eurotransbio.eu/index.php?index=21
Aktuelle Fristen im COST-Programm
22.11.2010
Das zwischenstaatliche Programm COST ('European Cooperation in Science and Technology') hat im Juli 2010 einen offenen Aufruf mit Abgabedaten für die Einreichung von Anträgen für COST-Aktionen veröffentlicht. Das zweistufige Begutachtungsverfahren sieht die Einreichung von Voranträgen (max. 1500 Wörter) und nach positiver Begutachtung die Einreichung von Vollanträgen vor.
Das nächste Stichdatum ('collection date') für die Einreichung von Voranträgen ist der 25. März 2011. Etwa 80 ausgewählte Antragsteller werden aufgefordert, bis zum 29. Juli 2011 einen Vollantrag einzureichen, ca. 30 neue COST-Aktionen können gefördert werden.
Die Antragseinreichung ist unter anderem in folgenden Themenbereichen möglich:
- Biomedizin, molekulare Biowissenschaften
- Ernährung/Lebensmitteltechnologie, Landwirtschaft
- Werkstoffe/Neue Materialien, Physik, Nanowissenschaften
- Chemie, Molekularwissenschaften und -technologie
- System Erde, Umweltmanagement
- Informations- und Telekommunikationswissenschaft
- Sozial- und Geisteswissenschaften, Kultur, Gesundheit
Hinweise:
COST fördert keine Forschungsaktivitäten, sondern die Vernetzung von national geförderten Forschungsaktivitäten in einem bestimmten Forschungsthema. Förderfähige Aktivitäten sind:
- Meetings/Workshops/Conferences (Organisation Support; Travel/Subsistence),
- Short-term scientific missisions / Inter-laboratory exchange (1 week - 3 months),
- Training Schools,
- Dissemination / Publications.
Interdisziplinäre Anträge können in einem themenübergreifenden Bereich als 'Trans Domain Proposals' eingereicht werden.
COST-Projekte müssen Wissenschaftler aus mindestens fünf COST-Mitgliedstaaten umfassen.
Die COST-Webseite listet die folgenden 35 Mitgliedstaaten auf:
"Austria, Belgium, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Iceland, Ireland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg, Malta, The Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain, Sweden, Switzerland, Turkey, United Kingdom, Serbia, Former Yugoslav Republic of Macedonia and one cooperating state: Israel"
Als zweites Sammeldatum für Voranträge ist 30. September 2011 vorgesehen.
Weitere Informationen, Dokumente und Unterlagen zu COST und zur Einreichung von Anträgen: http://www.cost.esf.org/about_cost
Zum direkten Einstieg in die COST-Modalitäten und -Verfahren: http://www.cost.esf.org/about_cost/how_does_cost_work
Die deutsche COST-Webseite: http://www.cost.dlr.de/
Aktueller Aufruf im EUROSTARS Programm
Eurostars ist ein Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die gemeinsam mit ihren strategischen Partnern (Universitäten, Forschungseinrichtungen) gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen, die auf die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zielen.
Eurostars ist thematisch offen (bottom-up Prinzip). Anträge können jederzeit eingereicht werden, Begutachtungsrunden finden in der Regel zweimal pro Jahr statt.
Die Vergabe von Fördermitteln erfolgt nach gemeinsamer internationaler Begutachtung durch die beteiligten nationalen Fördermittelgeber.
An Eurostars nehmen folgende Länder teil: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Türkei, Ungarn und Zypern.
Die Projektteilnehmer füllen gemeinsam das Eurostars-Antragsformular in englischer Sprache aus. Der Antrag ist vom Projektleiter beim EUREKA-Sekretariat Brüssel einzureichen. Mit dem Antrag müssen ein vorläufiger Kooperationsvertrag sowie die aktuellen Finanz- bzw. Businesspläne der beteiligten Partner eingereicht werden.
Die Antragsabgabe kann nur in elektronischer Form nach vorheriger Registrierung auf der Webseite von Eurostars erfolgen. Dort sind auch das Antragsformular und Erläuterungen zum Ausfüllen verfügbar. Der aktuelle Aufruf endet am 24. März 2011, 20:00 Uhr MEZ.
Bei der Förderung in Deutschland handelt es sich um eine Zuwendung. Die Förderquote beträgt für KMU bis zu 50%. Für sonstige Unternehmen sind bis zu 25%, für Universitäten und andere Forschungseinrichtungen bis zu 100% der projektbezogenen Kosten bzw. Ausgaben vorgesehen. Die Förderung für die deutschen Teilnehmer in einem Eurostars-Projekt ist zusammen auf max. 1 Mio. Euro pro Projekt begrenzt.
Voraussetzungen für die Eurostars-Antragstellung
- Projektkoordination durch ein forschungstreibendes KMU, d.h. mit mind. 10% Investition oder Vollzeit-Beschäftigte in Forschung und Entwicklung.
- Das Projekt dient zivilen Zwecken und ist anwendungs- und marktorientiert.
- Die Kooperationspartner stammen aus mindestens zwei an Eurostars teilnehmenden EUREKA-Mitgliedsländern.
- Alle teilnehmenden KMU sind gemäß der Definition der EU
- Mind. 50% der Gesamtprojektkosten werden durch forschungstreibende KMU-Partner geleistet (Unteraufträge eingeschlossen).
- Kein im Projekt vertretenes Land repräsentiert mehr als 75% der erklärten Projektkosten.
- Alle Projektpartner sind Juristische Personen.
- Die maximale Projektlaufzeit beträgt drei Jahre.
- Die Projektergebnisse sollen spätestens zwei Jahre nach Abschluss auf den Markt gebracht werden; Ausnahme: Biomedizin/medizinische Projekte: der Start der klinischen Tests soll max. zwei Jahre nach Projektende erfolgen
Es empfiehlt sich, vor der Eurostars-Antragstellung mit dem nationalen EUREKA-Büro Kontakt aufzunehmen.
EUREKA / COST-Büro des BMBF im Projektträger des DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Tel. +49 228 3821-352
Fax +49 228 3821-353
Aufruf für den ERC Advanced Investigator Grant 2011
04.11.2010
Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat heute den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für die aktuelle Ausschreibung des ERC Advanced Investigator Grant zur Förderung herausragender etablierter Wissenschaftler veröffentlicht.
Gefördert werden ohne thematische Einschränkung exzellente, hoch innovative Vorhaben "an den Grenzen des Wissens" .
Die Fördersumme beträgt in der Regel bis zu 2,0 Mio. €.
Die Einreichungsfristen sind nach den folgenden Wissenschaftsgebieten gestaffelt:
- Physical Sciences & Engineering: 9. Februar 2011 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit)
- Life Sciences: 10. März 2011 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit)
- Social Sciences & Humanities: 6. April 2011 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit)
Im Vergleich zur vorangegangenen Ausschreibung sind insbesondere folgende Änderungen wichtig:
- Das Evaluierungskriterium "Forschungsumfeld" und damit der entsprechende Abschnitt im Antrag entfallen;
- Das "Scientific Leadership Profile" darf nur noch max. 1 Seite umfassen;
- Beim 10-Years-Track-Record werden Karriereunterbrechungen anerkannt, der Zeitraum von 10 Jahren kann entsprechend beim Vorliegen anerkannter Grüne verlängert werden.
Das elektronische Einreichungssystem EPSS ist bereits für diesen Aufruf freigeschaltet.
Der aktuelle Leitfaden für Antragsteller wird für diese Ausschreibung in Kürze zur Verfügung stehen.
Sie finden die Dokumente des Aufrufes unter folgendem Link:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.IdeasDetailsCallPage&call_id=385
Dritter Aufruf der Innovative Medicines Initiative veröffentlicht
22.10.2010
Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat ihren 3. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Die IMI ist ein "Gemeinsames Unternehmen" der EU-Kommission mit den in der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) vertretenen Unternehmen mit dem Ziel, wirksamere und sichere Medikamente zu entwickeln. Die IMI hat eigene Ausschreibungs- und Beteiligungsregeln, gesonderte Regelungen zum Umgang mit Geistigem Eigentum sowie zur Kostenkalkulation und Kostenerstattung.
Letztere erfordern einen finanziellen Eigenanteil, da weniger als 100% der anfallenden direkten Kosten erstattet werden.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Aufrufes ist bereits festgelegt, welche EFPIA-Unternehmen jeweils an den Projekten teilnehmen werden.
In der ersten Antragsstufe reichen "öffentliche Konsortien" (bestehend aus Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Kleinen / Mittleren Unternehmen) ein "Expression of Interest" für eines der ausgeschriebenen Themen ein.
In der zweiten Antragsstufe reichen erfolgreiche öffentliche sowie die jeweiligen EFPIA-Konsortien einen gemeinsamen Projektvorschlag ein.
Die Einreichungsfrist für die erste Stufe endet am 18. Januar 2011. Die Einreichung erfolgt elektronisch und ist ausschließlich über das entsprechende Tool der IMI möglich. Dieses wird voraussichtlich ab dem 18. Dezember 2010 freigeschaltet sein.
Die Antragsunterlagen finden Sie unter http://www.imi.europa.eu/content/stage-1
Ausschreibung für Marie Curie CIG - 'Career Integration Grants'
22.10.2010
Die EU-Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie-Curie Maßnahme CIG für die Integration von Forschenden veröffentlicht.
Ziel der Maßnahme ist die dauerhafte Integration von Forschenden, denen eine Festanstellung in Europa nach einem Auslandsaufenthalt in einem anderen Land angeboten wurde.
Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/innen oder Forschende mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung jeder Nationalität. Die Förderung umfasst eine Pauschalzahlung von 25.000 EUR pro Jahr über zwei bis vier Jahre. Diese Pauschalzahlung kann als Zuschuss zu Gehalts-, Forschungs-, Publikations- und Reisekosten etc. des Forschenden verwendet werden.
Mit dem Marie Curie-Arbeitsprogramm 2011 wurden die 'European Reintegration Grants' (ERG) und die 'International Reintegration Grants' (IRG) zusammengeführt und in 'Career Integration Grants' (CIG) umbenannt. Diese Neuausrichtung dient der weiteren Stärkung der Attraktivität des Europäischen Forschungsraums.
Anträge können bis zum 8. März 2011 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit) online eingereicht werden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=379
Ausschreibung für das Marie Curie International Research Staff Exchange Scheme (IRSES)
22.10.2010
Die EU-Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie Curie Maßnahme IRSES für den internationalen Austausch von Forschungspersonal veröffentlicht.
Ziel des Programms ist die langfristige Stärkung und Intensivierung der Forschungszusammenarbeit mit Drittstaaten. Die Maßnahme fördert den Austausch von Forschungspersonal sowie Netzwerkaktivitäten zwischen Forschungseinrichtungen in Europa und Einrichtungen in Ländern, die entweder mit der EU ein Science & Technology-Abkommen (z.B. USA, China) abgeschlossen haben oder Teil der EU-Nachbarschaftspolitik sind (z.B. Georgien, Syrien).
Anträge können bis zum 17. März 2011 (17:00 Uhr Brüsseler Zeit) online eingereicht werden.
Weitere Informationen:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=382
http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-219/851_read-664/
Inhalte der Call Topics des 3. IMI Calls 2010: Entwurf veröffentlicht
11.10.2010
IMI Joint Undertaking (IMI JU) hat vorab einen Entwurf der Inhalte der Call Topics des dritten IMI Calls 2010 veröffentlicht. Im dritten Call werden mit den Bereichen Verbesserung der Wirksamkeit („Efficacy“) und Verbesserung der Sicherheit („Safety“) von Arzneimitteln sowie Ausbildung & Training („Education & Training“) drei Säulen der IMI-Forschungsagenda adressiert. Es werden voraussichtlich sieben Topics ausgeschrieben werden.
Die Inhalte der Call Topics 2010 können auf der offiziellen Webseite von IMI JU eingesehen werden: http://www.imi.europa.eu/content/3rd-call-2010
Der dritte Call der Innovative Medicines Initiative (IMI) wird voraussichtlich Mitte/ Ende Oktober 2010 veröffentlicht. Die Anträge für die erste Stufe (Expressions of Interest) müssen voraussichtlich bis Mitte Januar 2011 eingereicht werden.
Über die IMI-Partnering Plattform haben Sie die Möglichkeit, gezielt nach Partnern für den dritten Call zu suchen sowie Ihr eigenes Profil zu veröffentlichen: http://www.imi-partnering.eu/
Virtuelle Partnerbörse für die aktuellen Aufrufe im Thema 2 KBBE 2011, 13.-15. Oktober 2010
08.10.2010
Das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen im Thema "Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, und Biotechnologie" veranstaltet auf seiner Plattform BIO-NET eine virtuelle Partnerbörse im Zeitraum 13.-15.10.2010. Die virtuelle Partnerbörse bietet die Möglichkeit, gemeinsame Interessen und potentielle Kooperationspartner für die laufenden Ausschreibungen im Arbeitsprogramm KBBE 2011 zu identifizieren und das Netzwerk auszubauen.
Eine Registrierung vorab, mit Angaben über das eigene Profil und Interessen sowie das der gesuchten Partner kann auf http://www.ncp-bio.net/Common/ContactsRegistration.asp vorgenommen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ncp-bio.net/News/228.aspx .
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ncpbio@tubitak.gov.tr .
Aktualisierte Leitfäden für Antragsteller
15.09.2010
Die Europäische Kommission hat für die aktuellen Aufrufe in den Themen 1 "Gesundheit" und 2 "Lebensmittel, Landwirtschaft, Fischerei, und Biotechnologie" (KBBE), aktualisierte Fassungen der Leitfäden für Antragsteller veröffentlicht.
Dies betrifft im Thema 1 die Leitfäden für das zweistufige Antragsverfahren, im Thema 2 die spezielle Fördermaßnahme für Forschung zugunsten von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU).
Die aktualisierten Leitfäden finden Sie auf dem CORDIS-Server der EU-Kommission: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm
Innovative Medicine Initiative (IMI) - Partnering Plattform aktualisiert für den 3. IMI Call 2010
Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften bietet im Auftrag des BBMBF eine IMI Partnering Plattform an, die es Antragstellern ermöglicht, Kooperationspartner für die Aufrufe der Innovative Medicines Initiative (IMI) zu finden.
Die Plattform enthält nun die geplanten Topics für den 3. IMI Call 2010, dessen Veröffentlichung von IMI Joint Undertaking für Ende 2010 angekündigt ist. Wenn Sie Partner für den 3. IMI Call 2010 suchen, können Sie sich jetzt registrieren oder Ihr bereits bestehendes Profil aktualisieren.
Mit Hilfe der IMI Partnering Plattform kann gezielt nach möglichen Partnern gesucht bzw. IMI-spezifischen Kooperationsangebote europaweit sichtbar gemacht und die Liste der Teilnehmer durchsucht werden. Registrierte Nutzer können sich per E-Mail-Alert informieren lassen, sobald sich neue Teilnehmer registriert haben, die sich für das (die) gleiche(n) Topic(s) interessieren. Eine in die Partnersuche integrierte Matchmaking-Funktion zeigt an, wie geeignet das eigene Profil für potentielle Kooperationspartner ist.
Die IMI Partnering Plattform wird durch die Vertreter der IMI States Representatives Group in den weiteren Mitgliedstaaten und Assoziierten Staaten unterstützt und beworben, so dass die IMI Partnering Plattform auch auf europäischer Ebene die Vernetzung von Antragstellern in IMI-JU unterstützt. Die IMI-Partnering Plattform erreichen Sie unter: http://www.imi-partnering.eu/
SP CAPACITIES: Arbeitsprogramme und Aufrufe 2011
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli zahlreiche Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen, darunter auch im Spezifischen Programm CAPACITIES (7. Forschungsrahmenprogramm) veröffentlicht.
Im Programm CAPACTIES ist eine Reihe unterschiedlicher Fördermaßnahmen gebündelt.
Im Programmteil "Research Infrastructures" werden Maßnahmen zur Unterstützung bestehender und zur Konzeption und Vorbereitung neuer Forschungsinfrastrukturen von europäischem Interesse ausgeschrieben.
Hierzu zählen so genannte "Integrating Activities", mit deren Hilfe die Nutzung, Integration und weitere, abgestimmte Entwicklung von europäischen Infrastrukturen in einem bestimmten Forschungsfeld verbessert werden soll. Integrating Activities vereinen mehrere Forschungsinfrastrukturen sowie relevante gesellschaftliche Akteure und stellen eine Kombination aus Verbundprojekten und Koordinierungsmaßnahmen dar. Sie vereinen a) Netzwerkaktivitäten zur Entwicklung der Kooperation; b) Transnationaler Zugang für wissenschaftliche Communities (außerhalb der Projektpartner); c) Gemeinsame "Forschungsaktivitäten" (Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität oder Quantität der Dienstleistungen dieser Forschungsinfrastrukturen. Alle drei Kategorien sind verpflichtend.
Das Arbeitsprogramm, den Leitfaden für Antragsteller sowie weitere Informationen zum Aufruf INFRASTRUCTURES finden Sie auf dem CORDIS-Server der Europäischen Kommission unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CapacitiesDetailsCallPage&call_id=364
Die Einreichungsfrist endet am 25. November 2010, 17:00. Die Einreichung erfolgt über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Weitere Aufrufe gelten dem Programmteil "Research for the benefit of SME" (Forschung zugunsten Kleiner und Mittlerer Unternehmen). Die entsprechenden Unterlagen finden Sie auf dem CORDIS-Server unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CapacitiesDetailsCallPage&call_id=321
sowie für "Demonstration Activities" für unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CapacitiesDetailsCallPage&call_id=311
Die Einreichungsfrist für die Aufrufe "Research for the benefit of SME" endet am 8. Dezember, 2010, 17:00.
Ebenso ist der Bereich "Science in Society" ausgeschrieben. Hierin findet sich u.a. die Koordinierungsmaßnahme "Expert group on dealing with ethical and regulatory challenges of international biobank research".
Das Arbeitsprogramm, den Leitfaden für Antragsteller sowie weitere Informationen zu diesem Aufruf finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CapacitiesDetailsCallPage&call_id=360
Arbeitsprogramm PEOPLE und Aufrufe für ITN und IAPP veröffentlicht
20.07.2010
Die EU-Kommission hat am 20. Juli das neue Arbeitsprogramm 2011 Spezifischen Programm PEOPLE (Marie Curie Aktivitäten) sowie tematisch offene Aufrufe für Marie Curie Initial Training Networks (ITN) sowie die Industry-Academia Partnerships and Pathways" (IAAP).
Gefördert werden exzellente europäische Konsortien in allen Fachbereichen und Themen, die wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden möchten. ITN entwickeln ein gemeinsames Programm für Forschungstraining, das einem definierten Trainingsbedarf im jeweiligen wissenschaftlichen oder technologischen Feld entspricht.
Im Zentrum des Training steht ein individuelles Forschungsvorhabens der Nachwuchswissenschaftler, das sie in ihrer Gasteinrichtung durchführen. Das Forschungstraining wird ergänzt durch Aufenthalte an anderen Gastinstitutionen, weitere Trainingsmodule zur Vermittlung wissenschaftlicher Kenntnisse sowie komplementärer Fähigkeiten (z.B. Management / Finanzierung von Forschungsprojekten, Geistige Eigentumsrechte, Verwertung, Entrepreneurship, Ethische Aspekte, Kommunikation etc.).
Das gemeinsame Programm sollte Regelungen für Supervision, Mentoring, Karriereplanung und -entwicklung umfassen und eine Reihe von gemeinsamen Trainingsmaßnahmen (Workshops, Seminare, Summer Schools, Konferenzen etc.) vorsehen.
Ziel der ITN ist es, die Karriereperspektiven von Nachwuchswissenschaftlern zu verbessern. Eine Industriebeteiligung im Konsortium und im Trainingsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird erwartet. ITN können bis zu vier Jahre gefördert werden. Die individuellen Forschungsvorhaben der Doktoranden werden bis zu 36 Monate gefördert. Zu einem ITN gehören mindestens drei Institutionen aus drei EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten.
Die Einreichungsfrist für die MC ITN Vorschläge endet am 26. Januar 2011, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Das Arbeitsprogramm, den Leitfaden für Antragsteller sowie weitere Informationen zum Aufruf der Initial Training Networks finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=313
Ein weiterer Aufruf gilt den "Industry-Academia-Partnerships and Pathways" (IAPP), in deren Rahmen Mitarbeiter aus öffentlichen Forschung Erfahrungen in Unternehmen erwerben sollen. Ziel ist die Verbesserung von Karrierechancen der teilnehmenden Wissenschaftler.
Das Arbeitsprogramm, den Leitfaden für Antragsteller sowie weitere Informationen zum Aufruf der IAPP finden Sie unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=314#infopack
Die Einreichungsfrist für die MC IAPP Vorschläge endet am 07.12.2010, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
ERC Starting Independent Researcher Grant 2011 veröffentlicht
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2010 die Ausschreibung des ERC Starting Independent Researcher Grant 2011veröffentlicht.
In dem Programm werden hoch innovative, grundlagenorientierte Vorhaben gefördert, die auch im Hinblick auf neue methodische Ansätze oder Techniken eine potentiell sehr große Wirkung auf die Forschung im jeweiligen Wissenschaftsfeld haben ("high risk / high gain" Profil).
Gefördert werden einzelne Teams, die von einem "Principal Investigator" (PI) geleitet werden. Alleiniges Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz des PI.
Die Fördersumme beträgt für 5 Jahre bis zu 1,5 Mio. €, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2 Mio. €.
Die drei definierten thematischen Domänen haben unterschiedliche Einreichungsfristen:
Panels PE1 - PE10 Physical Sciences and Engineering: 14. Oktober 2010, 17:00.
Panels LS1 - LS9 Life Sciences: 9. November 2010, 17:00.
Panels SH1 - SH6 Social Sciences and Humanities: 24. November 2010, 17:00.
Die Einreichung erfolgt über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Arbeitsprogramm, Leitfaden für Antragsteller und weitere Informationen zum Aufruf finden Sie auf dem CORDIS Server der EU-Kommission für
Physical Sciences & Engineering unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.IdeasDetailsCallPage&call_id=345
Life Sciences unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.IdeasDetailsCallPage&call_id=346
Social Sciences and Humanities unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.IdeasDetailsCallPage&call_id=347
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Arbeitsprogramm "Information and Communication Technologies" 2011
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2010 zahlreiche Arbeitsprogramme und Ausschreibungen zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, darunter das Arbeitsprogramm "Informations- und Kommunikationstechnologien" 2011.
Hierin sind unter anderem auch Ausschreibungen für die "Future and Emerging Technologies" enthalten.
Die veröffentlichten Aufrufe haben die folgenden Einreichungsfristen:
FET Open: 17. Mai 2011 (Batch 11); 25. Oktober 2011 (Batch 12), 10. April 2012 (Batch 13), 25. September 2012 (Batch 14), 12. März 2013 (Batch 15).
FET Flagship Initiative: 2. Dezember 2010.
Die Einreichung erfolgt über das"Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Der Aufruf für die im Arbeitsprogramm aufgeführten Themen der Challenge 6.5 "ICT for Health, Ageing Well, Inclusion and Governance" wird voraussichtlich am 28. September 2010 (Einreichungsfrist: 18. Januar 2011) veröffentlicht.
Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen finden Sie auf dem CORDIS-Server der Europäischen Kommission für
FET Open unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=319
FET Flagship Initiative unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=330
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Arbeitsprogramm NMP 2011 veröffentlicht
20.07.2010
Die EU-Kommission hat am 20. Juli zahlreiche thematische Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, darunter auch das Arbeitsprogramm "NANOSCIENCES, NANOTECHNOLOGIES, MATERIALS AND NEW PRODUCTION TECHNOLOGIES –NMP".
Hierin sind u. a. die Projektthemen: "Biomaterials for tissue engineering for age-related cancer and sensory organ diseases" und "Nanotechnology based implantable and interfaceable devices" sowie "Intelligent testing strategies for nanomaterials impact and exposure – towards regulation and clustering of materials" ausgeschrieben.
Die Einreichungsfrist endet am 4. November 2010, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Das Arbeitsprogramm sowie den Leitfaden für Antragsteller und weitere Informationen zum Aufruf finden Sie auf dem CORDIS-Server der EU-Kommission -
für "Large-scale Integrating Projects" unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=370
für "Small or Medium-Scale Research Projects" unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=369
für "SME-targeted Research Projects" unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=368
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Arbeitsprogramm ENVIRONMENT 2011 veröffentlicht
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2010 das Arbeitsprogramm ENVRONMENT 2011 sowie die entsprechenden Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Eines der ausgeschriebenen thematischen Felder ist die Sub-activity 6.1.2."Environment and Health".
Die Einreichungsfrist für den allgemeinen Aufruf ENVIRONMENT endet am 16. November 2010, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Leitfäden für Antragsteller für die verschiedenen Projekttypen finden Sie auf dem CORDIS Server der EU-Kommission (--> siehe "Information Package") für den allgemeinen Aufruf ENVIRONMENT 2011 unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=366
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Arbeitsprogramm 2011 "Food, Agriculture, and Biotechnology" (KBBE) veröffentlicht
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli das Arbeitsprogramm 2011 sowie die entsprechenden Aufrufe im Thema "Food, Agriculture, and Biotechnology" - KBBE (Spezifisches Programm COOPERATION). Eines der ausgeschriebenen thematischen Felder ist die Activity 2.2 "Fork to farm: Food, health and well being".
Die Einreichungsfrist endet am 25. Januar 2011, 17:00.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Leitfäden für Antragsteller für die verschiedenen Projekttypen sind auf dem CORDIS Server der EU-Kommission erhältlich (--> siehe "Information Package").
Den allgemeinen Aufruf zu "collaborative projects" und "coordination and support actions" unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=333
Arbeitsprogramm HEALTH 2011 veröffentlicht
20.07.2010
Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2010 zahlreiche Arbeitsprogramme und Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht, darunter das Arbeitsprogramm 2011 sowie die Aufrufe für ein- und zweistufige Antragsverfahren im Thema HEALTH (Spezifisches Programm COOPERATION).
Die Einreichungsfrist der einstufigen Antragsverfahren endet am 10. November 2010, 17:00.
Die erste Einreichungsfrist der zweistufigen Antragsverfahren endet am 13. Oktober 2010, 17:00 (Zweite Stufe: 10. Februar 2011, 17:00).
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Leitfäden für Antragsteller finden Sie auf dem CORDIS Server der EU-Kommission (--> siehe "Information Package") für:
einstufige Antragsverfahren unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=323
zweistufige Antragsverfahren unter:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.CooperationDetailsCallPage&call_id=324
Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Innovative Medicines Initiative (IMI) Vorbereitung des 3. Aufrufes
07.07.2010
Die Innovative Medicines Initiative (IMI) bereitet gegenwärtig ihren 3. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen vor. Am 28. Juni wurde eine Liste mit den voraussichtlich zur Ausschreibung vorgesehenen Projektthemen veröffentlicht. Der Aufruf wird voraussichtlich im Herbst 2010 veröffentlicht.
IMI ist ein Gemeinsames Unternehmen der EU-Kommission mit den in der "European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations" (EFPIA) vertretenen Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie. Sie veröffentlicht eigene Ausschreibungen und hat hierfür eigene Beteiligungsregeln, Regeln zur Erstattung der Projektkosten sowie zum Umgang mit Geistigen Eigentumsrechten erstellt, die auf den Regelungen des 7. Forschungsrahmenprogramm beruhen, im Einzelnen jedoch von diesen abweichen.
IMI-Ausschreibungen sehen zwei Stufen vor. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Aufrufes wird mit den Themen jeweils eine Liste von EFPIA-Unternehmen veröffentlicht, die an den Projekten teilnehmen werden. So genannte "öffentliche Konsortien" (öffentliche Forschungseinrichtungen und Kleine und Mittlere Unternehmen; KMU) können sich mit einem "Expression of Interest" (EoI) auf die ausgeschriebenen Themen bewerben. Nach der Begutachtung der EoI stellen die erfolgreichen "öffentlichen Konsortien" einen Vollantrag zusammen mit der jeweiligen Gruppe der EFPIA-Unternehmen.
Die Liste der voraussichtlichen Ausschreibungsthemen finden Sie hier:
EU-Kommission veröffentlicht "Orientierungspapier" im Thema HEALTH
27.05.2010
Die EU-Kommission hat ein Orientierungspapier mit den derzeit zur Ausschreibung vorgesehenen Themen veröffentlicht.
Bei diesem Papier handelt es sich um die vorläufige Fassung des Aufrufs HEALTH 2011. Das endgültige Arbeitsprogramm soll im Sommer 2010 veröffentlicht werden. Die Einreichungsfrist wird voraussichtlich im Herbst / Winter 2010 enden.
Das Orientierungspapier finden Sie hier.
AESF: "Exploratory Workshops - Aufruf 2010"
Die European Science Foundation (ESF) hat ihren diesjährigen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die "Exploratory Workshops" veröffentlicht.
Mit den "Exploratory Workshops" fördert die European Science Foundation (ESF) jedes Jahr bis zu 50 Workshops in allen wissenschaftlichen Bereichen zur Erschließung neuer und zukunftsweisender Forschungsfelder. In den Anträgen soll verdeutlicht werden, dass durch die Workshops Forschungstätigkeiten initiiert werden und/oder zukünftige gemeinschaftliche Aktivitäten folgen werden. Bevorzugt werden interdisziplinäre, wissenschaftlich hochkarätige Themenvorschläge.
Tagungsdauer: 1-3 Tage;
Teilnehmerzahl: max. 30;
Fördersumme: bis zu 15.000 ;
Einreichungsfrist: 29. April 2010 (16:00);
Weitere Informationen finden Sie hier:
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Aufruf für Marie-Curie-Individualstipendien 2010
Die EU-Kommission hat heute Ihre Ausschreibungen für Marie-Curie Individualstipendien 2010 (Spezifisches Programm PEOPLE) veröffentlicht.
Die Ausschreibungen sind thematisch offen und richten sich an Wissenschaftler mit abgeschlossener Promotion oder alternativ mit mind. vier Jahren (VZ) Forschungserfahrung, sofern diese die Bedingungen der "Mobilitätsregel" des Programms erfüllen.
Intra European Fellowships (IEF)
Mit dieser Förderung werden Wissenschaftler durch die Finanzierung eines Forschungsprojekts an einer Gastnstitution im innereuropäischen Ausland (EU-Mitglied- oder Assoziierte Staaten) unterstützt. Die Förderung kann für 12 bis 24 Monate beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IIF finden Sie unter "Information Package" hier:
International Incoming Fellowships (IIF)
Aus Drittstaaten stammende Wissenschaftler können mit einer IIF-Förderung einen Forschungsaufenthalt in EU-Mitglied- oder Assoziierten Staaten finanzieren. Nach dem ein- bis zweijährigen Aufenthalt im Drittstaat kann eine einjährige Rückkehrphase in das Heimatland angeschlossen werden, sofern der Forscher aus einem der auf der Liste der "International Cooperation Partner Countries" (ICPC) verzeichneten Staaten stammt. Die Förderung in Europa kann für 12 bis 24 Monate beantragt werden. Für die Rückkehrphase kann ein Förderfestbetrag für ein Jahr beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IIF finden Sie unter "Information Package" hier:
International Outgoing Fellowships (IOF)
Erfahrene Wissenschaftler können die IOF-Förderung zur Finanzierung eines Forschungsprojekts an einer Partnerinstitution in außereuropäischen Drittstaaten beantragen. Nach dem ein- bis zweijährigen Aufenthalt im Drittstaat folgt obligatorisch eine einjährige Rückkehrphase nach Europa. Antragsberechtigt sind Staatsbürger aus EU-Mitglied- und Assoziierten Staaten. Die Förderung kann für 24 bis 36 Monate beantragt werden.
Weitere Informationen und die Antragsunterlagen für MC-IOF finden Sie unter "Information Package" hier:
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS).
Die Einreichungsfrist endet jeweils am 17. August 2010, 17:00.
Bei Interesse an einer Antragstellung setzen Sie sich bitte mit dem EU-Referenten, Herrn Affeldt, in Verbindung: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
ERA-NET "EuroNanoMed" veröffentlicht seinen zweiten Aufruf für Projektvorschläge
11.03.2010
Gefördert werden Forschungsvorhaben, die innovative (multidisziplinäre und translationale) Ansätze (Grundlagen, Klinische, industrielle) im Feld der Nanomedizin kombinieren.
Förderfähig sind Anträge in drei Bereichen:
- Regenerative Medicine,
- Diagnostics,
- Targeted Delivery Systems
Hierzu zählen u.a.: "identification, characterization and validation of biomarkers, early diagnosis, convergence of nanotechnology and stem cell technology, cell biology applied to nanomedicine, multimodal imaging agents or techniques, point of care diagnostics (on site snesors), gene or cell therapies using nanotechnology."
Institutionen aus den am ERA-NET teilnehmenden Ländern können sich mit Vorschlägen für transnationale Kooperationsprojekte bewerben. Dies sind: Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Island, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei, Ungarn.
Mindestens drei Partner aus drei teilnehmenden Ländern müssen an einem Projekt beteiligt sein. Max.7 Projektpartner können an einem Vorschlag teilnehmen.
Vorschläge müssen Partner von mindestens zwei der drei Kategorien enthalten:
a) Akademia; b) Institutionen aus dem Sektor Klinische / Öffentliche Gesundheit Forschung (Kliniken, Gesundheitsorganisationen etc.); c) Unternehmen (Großunternehmen, KMU).
Die Projekte erhalten eine Förderung für drei Jahre. Da es sich um nationale Fördergelder handelt, gelten für deutsche Partner die Förderbestimmungen des BMBF.
Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie hier
Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch (unterschriebenes PDF). Für den Antrag muss das vorgegebene Template verwendet werden. Die Einreichungsfrist endet am 11. Juni 2010, 17:00.
Die Registrierung eines Antrages und Einreichung durch den Koordinator erfolgt über "Proposal Submission System" von EuroNanoMed hier:
Vor einer Antragstellung sollte der nationale Ansprechpartner für das Programm, Herr Dr. Olaf Rotthaus, VDI Technologiezentrum GmbH, kontaktiert werden: Tel.: +49 (0)211 6214-233, E-mail: rotthaus@vdi.de.
Für weitere Fragen zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Aufruf für Marie Curie Re-Integration Grants 2010 veröffentlicht
Die EU-Kommission hat am 09.10.2009 den Aufruf 2010 für die Marie Curie Re-Integration Grants veröffentlicht.
Antragsberechtigt sind "erfahrene Wissenschaftler" mit mind. 4 Jahren Forschungserfahrung (Postgraduate; Vollzeit) oder mit einem Doktortitel, sofern sie vorher im Rahmen einer Marie Curie Mobilitätsmaßnahme von mindestens 18 Monaten gefördert wurden.
Ziel ist es, solchen Wissenschaftlern mit internationaler Berufserfahrung die Rückkehr nach Europa und hier eine langfristige Beschäftigung zu ermöglichen. Im "Call Fiche" wird erläutert, welche Marie Curie Maßnahmen aus dem 6. und 7. Forschungsrahmenprogramm zur Antragstellung für einen Re-Integration Grant berechtigen.
Der Forscher bewirbt sich in Verbindung mit einer Gastinstitution und reicht dabei einen Vorschlag für ein Forschungsvorhaben ein. Der Vorschlag kann frühestens ein Jahr vor Ablauf der ursprünglichen Marie Curie Mobilitätsmaßnahme und muss spätestens 6 Monate nach deren Ablauf gestellt werden.
Der EU-Zuschuss wird als "flat rate"-Beitrag zu den Projektkosten (etwa zu Personalkosten der Forscher oder sonstigen im Projekt beschäftigen Mitarbeiter, Reisekosten, Verbrauchsmaterialien, Patentierungs- oder Publikationskosten) gewährt. Er beträgt 15.000 / Jahr für eine Dauer von max. drei Jahren.
Das Arbeitsprogramm "PEOPLE", den "Call Fiche" sowie den Leitfaden für Antragsteller finden Sie unter "Information Package"
ENIAC Joint Undertaking: Arbeitsprogramm und Aufruf 2010 veröffentlicht
Die Gemeinsame Technologieinitiative ENIAC, die sich auf Enticklungen in der Nanoelektronik konzentirert, hat ihr Arbeitsprogramm 2010 veröffentlicht.
Im Sub-Programme 7 "Healthcare and the Ageing Society" werden industrie-getriebene Projekte aus den folgenden Bereichen gefördert:
- Early diagnostic and prevention (improved biosensors, imaging systems)
- More targeted therapy (image guided intervention, testing in real time individual response, actuators)
- Remote supervision (multi-parameters biosensors, tele-monitoring networks)
- Fastest access (ight treatment in emergency situations), bio-electronic devices)
- Potential of parallelisation and performance of nanoelectronics for the benefit of analytical and research laboratories
ENIAC fördert Projekte mit einem Anteil an den anrechenbaren Kosten von 16,7%. Die Mitgliedsstaaten fördern Projektpartner mit unterschiedlichen Anteilen. Für deutsche Bewerber gilt: Grundlagenforschung wird mit 83,3%, Angewandte Forschung wird mit 33,3% und Experimentelle Entwicklungsprojekte zu 8,3% gefördert.
Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch.
Die Einreichungsfrist für die Proposal Outlines endet am 30. April 2010, 17:00.
Die Einreichungsfrist für die Full Project Proposals endet am 30. Juli 2010, 17:00.
Weitere Hinweise sowie die Antragsformulare finden Sie hier.
ARTEMIS Joint Undertaking: Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen
ARTEMIS JU hat das Arbeitsprogramm 2010 und seinen dritten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen Ende Februar veröffentlicht.
Die Gemeinsame Technologieinitiative der EU-Kommission mit der Industrie konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von "Embedded Systems". Das Sub-programme 2 "Health Care Systems" hat u.a. folgende Schwerpunkte:
- gathering data by a large variety of sensors and controlling treatment by various actuators;
- analysis of the gathered data, and present the relevant information in adequate way to persons related to their task and situation;
- ubiquitous access to a citizens health data, by all partners in an inter-disciplinary care team under the conditions of proper privacy enforcements;
- supporting professionals and enabling adequate communication between partners in interdisciplinary care teams using collaboration technology,
The approach is to develop and deploy advances in embedded systems technology:
- communicating sensors and actuators;
- improvements in genetic, molecular and imaging equipment for diagnostics, including algorithms, equipment and infra-structure for massive image processing and simulation to support combination of images from different modalities (CT, ultra sound, MRI, X-Ray) and
- comparison or fusion of images with physiological models (e.g. from heart, brain);
- telemedicine including tele-monitoring and tele-surgery; facilities for diagnostic and epidemiological analysis, remote management of implanted drug delivery; multi-modal interaction technologies (speech, vision and gestures) supporting navigation and decision making for diagnostic and (minimal invasive) surgery, not hampering the normal workflow.
Alle Projekte sollten einen Fokus auf die Anwendung haben und Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) mit einem integrieren.
Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt elektronisch über das Electronic Proposal Submission System (EPSS).
Die Einreichungsfrist für Projektskizzen (Project Outline) endet am 26. März 2010, 17:00.
Die Mitteilung über die Begutachtung der Projektskizzen erfolgt bis zum 21. Mai 2010.
Die Eínreichungsfrist für den Vollantrag endet am 1. September 2010.
Weitere Hinweise sowie die Antragsformulare finden Sie hier:
ERA-NET "NEURON" veröffentlicht Aufruf "Mental Disorders"
08.02.2010
Das durch die EU geförderte Netzwerk ERA-Net "NEURON" (Network of European Funding for Neuroscience Research) hat seinen gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen "Mental Disorders" veröffentlicht.
Die eingereichten Vorschläge für Verbundprojekte sollten mindestens eines der folgenden Forschungsgebiete abdecken:
- Grundlagenorientierte Forschungsansätze im Bereich der Pathogenese und Ätiologie psychischer Störungen. Gefördert werden kann z.B. Entwicklung innovativer gemeinsam genutzer Ressourcen und Technologien.
- Forschungsansätze zur Entwicklung neuer Verfahren zur (Früh-)Diagnose, Therapie oder Rehabilitation auf dem Gebiet psychischer Störungen. Die Teilprojekte eines Verbundvorhabens sollen komplementär und wissenschafltich innovativ sein. Von der europäischen Koopoeration wird ein Synergieeffekt erwartet. Daher muss aus den Anträgen der Mehrwert transnationaler Zusammenarbeit hervorgehen.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe wird dem NEURON Sekretariat eine Antragsskizze für das geplante Vorhaben über den Koordinator des Projektes in elektronischer Form vorgelegt werden.
Einreichungsfrist hierfür ist der 9. März 2010.
Weitere Infrmationen zum Aufruf finden Sie unter: http://www.bmbf.de/foerderungen/14178.php
Hinweise zu den Zielen und Aktivtäten von NEURON finden Sie unter: http://www.neuron-eranet.eu/
Für Fragen im Zusammenhang mit der Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt, Tel.: 270 7225, E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
Förderung der FP7-Antragsvorbereitung mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Raum
01.02.2010
Das BMBF hat eine "Fördermaßnahme zur Vorbereitung von Anträgen im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungs- und Bildungsraum" initiiert.
Mit der Fördermaßnahme werden Finanzmittel für Struktur-, und Anbahnungsmaßnahmen im Bereich der umsetzungsorientierten Forschung und Entwicklung (F&E) bereitgestellt. Es sollen Vorbereitungsmaßnahmen gefördert werden, die die Antragstellung im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm zum Ziel haben. Dadurch bietet sich die Chance, bisherige bilaterale Kooperationsstrukturen zwischen Deutschland und Partnerländern in Asien/Pazifik mithilfe des 7. FRP weiterzuentwickeln und zu verstetigen. Die bilaterale Zusammenarbeit soll auf die europäische Ebene ausgeweitet werden.
Gefördert werden Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Anträgen im 7. FRP. Hierzu gehören Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops, Personal bis max. 3 Monate.
Zuwendungsempfänger
Antragsberechtigt sind deutsche Wissenschaftler aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen. Anträge mit Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen werden bevorzugt gefördert.
Zuwendungsvoraussetzungen
Interessenten sollen vor Antragstellung mit den Nationalen Kontaktstellen klären (http://www.forschungsrahmenprogramm.de/nks.htm), ob das geplante Projekt in einen EU-Förderbereich fällt, es die Kriterien der EU-Ausschreibung erfüllt und ob in dem Themenbereich eine Ausschreibung zu erwarten ist. Voraussetzung für eine Förderung ist der Bezug des geplanten Projekts zu den Themen der Bekanntmachungen/Zielen der Förderprogramme der Europäischen Union sowie die durch Vorarbeiten belegte Expertise der Antragsteller.
Das unter deutscher Führung zu etablierende Konsortium muss mindestens zwei asiatische Partnerländer umfassen, von denen mindestens eines ein WTZ-Partnerland Deutschlands sein muss (China, Japan, Republik Korea, Australien, Neuseeland, Indonesien, Vietnam, Singapur).
Eine signifikante Eigenbeteiligung der Partner ist bei Antragstellung nachzuweisen. Das BMBF geht davon aus, dass die Partner in Asien/Pazifik zur Finanzierung der Projekte beitragen. Es muss im Antrag eindeutig das angestrebte Förderprogramm der EU benannt werden inklusiver des gesetzten zeitlichen Rahmen.
Als Ergebnis der Förderung muss ein Antrag bei der EU gestellt werden.
Art, Umfang und Höhe der Zuwendung
Bemessungsgrundlage für Hochschulen (und Forschungseinrichtungen und vergleichbare Institutionen) sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben (bei Projektfinanzierung der Helmholtz-Zentren und bei der Fraunhofer-Gesellschaft die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten).
Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten, die in der Regel - je nach Anwendungsnähe des Projekts - bis zu 50 % anteilfinanziert werden können.
Es wird erwartet, dass die Antragsteller ihr Eigeninteresse an dem Vorhaben dadurch dokumentieren, dass sie zusätzliche Mittel bereitstellen und in das Projekt mit einfließen lassen. Bei der Bemessung der Förderquoten ist unabhängig von den BMBF-Grundsätzen der Gemeinschaftsrahmen der Europäischen Kommission für staatliche FuE-Beihilfen zu berücksichtigen.
Für einen Zeitraum von in der Regel 12 Monaten können Zuwendungen im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse bis maximal 50.000 je Vorhaben für den Personal- und Sachaufwand gewährt werden.
Folgende Maßnahmen können bezuschusst werden:
- Reisen deutscher Wissenschaftler
- Aufenthaltskosten für ausländischer Wissenschaftler in Deutschland
In besonders begründeten Fällen:
- Kosten und Ausgaben für Veranstaltungen (z.B. Miete, Logistik)
- Sachmittel (z.B. Verbrauchsmaterial)
- Personal auf deutscher Seite z.B. für die Durchführung von Veranstaltungen und Untersuchungen der Durchführbarkeit sowie die Vorbereitung der Anträge (bis zu 6 PM)
- Reisen nach Deutschland von ausländischen Wissenschaftler aus Ländern mit geringem Einkommen (Ländereinteilung gemäß der EU-Kategorisierung "International Cooperation Partner Countries - ICPC", nicht: Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, Singapur, Brunei, Daressalam).
Verfahren
Abwicklung, fachliche Information und Beratung des Antragstellers
Mit der Umsetzung des BMBF-Programms "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Asiatisch-Pazifischer Forschungsraum" ist beauftragt:
Internationales Büro des BMBF beim
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 401
Fax: +49 228 3821 444
Internet: http://www.internationales-buero.de
Das BMBF empfiehlt, vor der Einreichung eines Antrags mit den zuständigen Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen.
Wissenschschaftliche Betreuung:
Christoph Elineau
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 437
E-Mail: christoph.elineau@dlr.de
Administrative Betreuung:
Jan Palkoska
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821 420
E-Mail: jan.palkoska@dlr.de
Vorlage von Förderanträgen, Antragsfristen
Interessenten können Anträge jederzeit beim Internationalen Büro des BMBF beim DLR e.V. in Schriftform (2-fach) in deutscher oder englischer Sprache einreichen. Frist: 31.03.2010 (Posteingangsstempel).
Die Anträge sollen zusätzlich unter Nutzung der elektronischen Antragsstellung eingereicht werden: http://www.internationales-buero.de/de/853.php ("Elektronische Antragsstellung für Sondermaßnahmen der Internationalen Zusammenarbeit in Forschung und Bildung"). Die postalische Version ist durch eine Vorhabenbeschreibung von max. 10 Seiten DIN A4 ("Arial", 11 Pkt, 1,5-zeilig) zu ergänzen. Darüber hinaus ist eine elektronische Version des Antrags auf einem geeigneten Speichermedium der postalischen Version beizufügen.
Die Vorhabensbeschreibung sollte folgende Gliederungspunkte aufweisen:
1. Thema
2. 1. Koordinator
2. Beteiligte Partner
3. Zusammenfassung mit Angabe des EU-Förderprogramms, auf das die Projektvorbereitung abzielt, sowie der Einreichfrist für die Antragstellung dort
4. Strukturierter Finanzierungsplan mit Angaben zu eingesetzten Eigenmitteln und -leistungen sowie zu Gesamt- und Fördervolumen des geplanten Projekts
5. Projektbeschreibung
1. Beschreibung des aktuellen Stands von Wissenschaft und
Technologie; Wissenschaftliche Zielsetzung mit detaillierter
Darstellung des Bezugs zu den Themen der Ausschreibungen/ Förderprogrammen der Europäischen Union
2. Art und Umfang der geplanten Zusammenarbeit
3. Angestrebtes Ergebnis des Projektes und dessen beabsichtigte Verwertung
6. Arbeitsplan
1. Geplante Vorbereitungsmaßnahmen und vorgesehene Arbeitsschritte
2. Aufteilung der Arbeitspakete auf die Partner
3. Zeitplanung
7. Nachweis der Qualifikation des Koordinators sowie der Projektpartner für das geplante Projekt
1. Schwerpunkte der bisherigen einschlägigen Arbeiten
2. Wichtigste einschlägige Publikationen/Patente
8. Beteiligung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Die Antragstellung kann in deutscher oder englischer Sprache erfolgen. Den Antragstellern steht es frei, weitere Angaben hinzu zufügen, die ihrer Auffassung nach für die Beurteilung des Antrags von Relevanz sind.
Hilfestellungen finden Sie im Servicebereich der Homepage des Internationalen Büros: http://www.internationales-buero.de/de/853.php
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.bmbf.de/foerderungen/13357.php
28.01.2010 Das Ziel des HFSP ist es, Grundlagenforschung mit dem Schwerpunkt auf komplexte Mechanismen lebender Organismen zu fördern. Forschungsfelder, die das Programm unterstützt, reichen von molekularen oder zellulären Ansätzen zu biologischen Funktionen bis zu System und kognitiver Neurowissenschaften. Die Research Grants sollen Wissenschaftler verschiedener Felder und Diszieplinen, wie Physik, Mathematik, Chemie, Computerwissenschaften, Bioinformatik, Nano- und Ingenieurswissenschaften und Biologie zusammenbringen, um neue Ansätze zum Verständnis komplexer biologischer Systeme zu ermöglichen. Research Grants werden für Teams aus Wissenschaftlern verschiedener Länder gewährt, die ihre Expertise in innovativen Forschungsansätzen für Fragen verbinden möchten, die in den einzelnen Laboren nicht beantwortet werden können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf neuen Kooperationen, die Wissenschaftler vorzugsweise der oben genannten Disziplinen zusammenbringen. Das Team muss international sein; der "Principal Applicants" muss aus einem der HFSP-berechtigten Länder stammen, während die weiteren Teammitglieder auch in anderen Ländern arbeiten kann. Die berechtigten Länder sind: Australien, Österreich, Belgien, Bulgarien, Kanada, Zypern (EU part), Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Indien, Irland, Italien, Japan, Korea, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slovenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien und die USA. Bewerber müssen einen "Letter of Intent" (LoI) über die HFSP Webseite einreichen; nach der Begutachtung werden ausgewählte Team eingeladen, einen Vollantrag einzureichen. Es gibt zwei Typen von "Research Grants". Den Teams von 2 - 4 Mitgliederns werden für eine Dauer von drei Jahren bis zu 450.000 $ pro Grant pro Jahr werden gewährt. Eine Vor-Registrierung des Antrages ist verpflichtend: Die Frist ist hierfür ist der 22. März 2010. Der LoI muss bis zum 31. März 2010 eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen für eine Research Grant Bewerbung erhalten Sie hier: |
ESF - veröffentlicht Aufrufe für neue EUROCORES Programme: EuroEPINOMICS | ||
26.01.2010 Die ESF hat Aufrufe für Projektvorschläge für sieben neue EUROCORES Programme veröffentlicht. Darunter befindet sich auch das Programm "EuroEPINOMICS - Functional genomic variation in the epilepsie". Seine wissenschatlichen Ziele sind a) die Identifizierung neue Epilepsie Gene bzw. genetischer Varianten, die eine Prädisposition für Epilepsie oder Medikamentenansprache bewirken b) die Identifzierung molekularer Pathways. EuroEPINOMICS wird innovative molekulargenetische Techniken in großen europäischen Kohorten gut charakterisierter Epilepsie-Patienten (N > 8.000) anwenden. Hierfür werden die Ressourcen laufender europäischer Verbundprojekte (EPICURE; EPIGEN; EURIPIDES; EURAP) kombiniert. Molekulargenetische Studien konzentrieren sich auf: 1) common idiopathic epilepsy syndromes Pharmakogenetische Studien sollen u.a. genetische Risikofaktoren identifizieren, die die Medikamentenansprache beeinflussen, Nebenwirkungen etc. erforschen. Die Einreichungsfrist für "outline proposals" endet am 30. März 2010, 12:00. Die Webseite des EuroEPINOMICS Programms mit den Informationen für Antragsteller finden Sie hier: Ansprechpartner bei der ESF:
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25.01.2010 Das ERA-NET PathoGenomics (transnational pathogenomics: prevention, diagnosis, treatment and monitoring of infectious diseases in humans" seinen dritten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Maximal sechs Partnerinstitutionen aus mindestens drei ERA-NET Partnerländern können an einem Verbundprojekt teilnehmen. Projektkonsortien müssen sowohl öffentliche Forschungseinrichtungen als auch Kliniken oder Industriepartner zusammenbringen. Antragsberechtigt sind Konsortien mit Partnern aus den folgenden Mitgliedsländern des ERA-Net PathoGenomics: Österreich, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Isarel, Portugal, Slovenien, Spanien, Alle Interessenten sind eingeladen sich im "Research Marketplace", einer elektronischen Partnering Platform zu registrieren und einen "Expression of Interest" einzureichen. Hiermit sollen der Austausch von Forschungsideen, die Planung der Projektvorschläge sowie die Bildung europäischer Konsortien unter Einschluss von Partnern ermöglicht werden, die bislang noch nicht in solchen Verbundprojekten beteiligt waren. Cut-off Date für die Einreichung für die vorgeschriebene Einreichung der Preproposals für Verbundprojekte ist der 15. März 2010. Für die Bewerbung müssen das Pre-Proposal application from sowie das Formular "Financial plan" verwendet werden. Projektvorschläge müssen vom Koordinator an das PathoGenomics Sekretariat (per E-mail) eingereicht werden. PathoGenomics Sekretariat: Antragsteller werden bis zum 27. April 2010 über die Evaluation der Pre-proposals informiert; erfolgreiche Antragsteller werden dabei eingeladen, bis 30. Juni 2010 einen Vollantrag einzureichen Weitere Informationen zum Aufruf finden Sie unter: http://www.pathogenomics-era.net/index.php?index=345 Für weitere Hinweise zur Antragstellung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Affeldt (Tel. 270 7225, E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de). |
25.01.2010 "NEW INDIGO" steht für "Initiative for the Development and Integration of Indian and European Research". Das ERA-NET hat seinen ersten Aufruf im "Networking Pilot Programme (NPP) on Biotechnology and Health" veröffentlicht. Gefördert werden europäisch-indische Forschungsvorhaben aus den Themen 1) Biomarkers and diagnostics; 2) Bioinformatics for health; 3) Structural biology for health. Förderfähige Projektkonsortien bestehen aus mindestens zwei Institutionen aus zwei NEW INDIGO Partnerländern und mindestes einer oder mehreren berechtigten indischen Partnerinstitutionen. Förderländer sind: Deutschland, Frankreich, Indien, Niederlande, Österreich, Portugal und die Türkei. Institutionen aus anderen Ländern können an den Vorhaben teilnehmen, müssen jedoch ihre Förderung selbst sicherstellen. Berechtigt sind in diesem Aufruf öffentliche Forschungseinrichtungen und Universitäten. Unternehmen sind in diesem Aufruf nicht antragsberechtigt. Die Vorhaben werden mit max. 50.000 (25.000 p.a.) je Förderland für eine Dauer von zwei Jahren gefördert. Förderfähig sind folgende Aktivitäten: - Mobilität: Forschungsaufenthalte für jeweils max. zwei Monate: Reisekosten, Unterhalt. Die Antragstellung erfolgt zweistufig: Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier. |
Neue Ausschreibung des International Research Staff Exchange Scheme |
25.11.2009 Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen im "Internatnional Research Staff Exchange Scheme (Spezifisches Programm PEOPLE des 7. Forschungsrahmenprogramms) veröffentlicht. Mit dem Programm sollen Forschungspartnerschaften von Forschungseinrichtungen der EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten mit Forschungseinrichtungen aus Ländern, mit denen die EU ein Wissenschafts- und Technologieabkommen abgeschlossen hat oder verhandelt bzw. den in der "European Neighbourhood Policy" eingeschlossenen Staaten gestärkt werden. Gefördert werden kurzzeitiger Personalaustausch sowie Netzwerkaktivitäten. Programme zum Personalaustausch können zwischen 24 und 48 Monaten gefördert werden. Die Dauer des Aufenthaltes von Wissenschaftlern, Technikern oder Beschäftigten im Management in den Partnereinrichtungen darf maximal 12 Monate betragen. Die Mitarbeiter bleiben für die Dauer der Abordnung Angestellte ihrer Institution. Die EU-Förderung wird als festgelegter Betrag von 1.900 / Personenmonat gewährt. Für Mitarbeiter aus Institutionen der teilnehmenden Drittländer, die nach Europa kommen, kann ein EU-Beitrag gezahlt werden, sofern es sich um so genannte "International Cooperation Partner Countries" (ICPIC) handelt, mit denen die EU ein S&T-Abkommen geschlossen hat. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Die Antragsfrist endet am 25. März 2010, 17:00. Einzelheiten zum Aufruf finden Sie unter "Information Package" auf dem CORDIS-Server. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de |
19.11.2009 Das ERA-NET EUROTRANS-BIO (ETB) hat seinen 5. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Das strategische Ziel der ETB Initiative ist die Förderung der Wettbewerbsfähigkeite der europäischen Industrie im Feld der Biotechnologie. Gefördert werden innovative Biotech-Projekte forschungtreibender Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU - entsprechend der Definition der EU-Kommission) sowie ihrer strategischen Partner (Universitäten, öffentliche Forschungseinrichtungen, Unternehmen). Die förderfähigen Bereiche sind wie folgt festgelegt: i) industrielle Forschung und Entwicklung; ii) Angewandte Forschung. Definitionen hierzu finden Sie im Leitfaden für Antragsteller. Konsortien müssen aus mindestens zwei KMU aus zwei ETB-Mitgliedsstaaten bestehen. Diese Mitgliedstaaten sind derzeit: Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschlanf, Ungarn, Italien, Niederlande und Spanien. Koordinator eines ETB-Projektes muss ebenfalls ein KMU sein. Akademische Forschungsgruppen und große Unternehmen können als Partner in ETB-Projekten unter der Voraussetzung beteiligt sein, dass auch ein KMU aus der entsprechenden Region / dem entsprechenden Land beteiligt ist. Die Größe der Projekte ist - abgesehen von der Mindestgröße und -komposition nicht vorgeschrieben. Für den Aufruf stehen insgesamt 30 Mio. zur Verfügung. Ein max, Betrag für den Zuschuss zu einzelnen Projekten wurde nicht festgelegt. Der Anteil an den geplanten Projektkosten der in einem der am Antrag vertrretenen Länder darf jedoch nicht mehr als 70% betragen. Mindestens 50% der Gesamtkosten des Vorhabens muss für die beteiligten KMU eingeplant werden. KMU müssen ihre Fähigkeit nachweisen, den erforderlichen Eigenanteil aufzubringen. Da die Gelder von nationalen Fördermittelgebern stammen, gelten für die am Projekt beteiligten Institutionen die jeweiligen nationalen Bestimmungen. Dies gilt auch für die Bestimmung des zu erbringenden Eigenanteils (BMBF). Es wird daher dringend empfohlen, die jeweiligen nationalen Ansprechpartner zu kontaktieren: Die Einreichung folgt einem einstufigen Verfahren (elektronische Einreichung). Die Einreichungsfrist endet am 1. Februar 2010. Nähere Hinweise sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier:
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Dritte Ausschreibung des ERC Advanced Investigator Grant veröffentlicht |
29.10.2009 Die Europäische Kommission hat ihren Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im ERC Advanced Investigator Grant 2010 veröffentlicht. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert hoch innovative, grundlagenorientierte Forschungsvorhaben aus allen Wissenschafts- und Themengebieten. Die Projekte sollen ein "high gain / high risk" Profil haben und neben neuen wissenschaftlichen Fragestellungen auch in methodischer oder technologischer Hinsicht neue Ansätze verfolgen. Das Ziel ist des ERC ist es Projekte zu fördern, die eine potentiell sehr große Wirkung auf das jeweilige Wissenschaftsfeld haben. Gefördert werden keine Verbundprojekte, sondern einzelne Forscherteams (in der Regel angesiedelt an einer einzigen Institution). Alleiniges Auswahlkriterium ist - neben der wissenschaftlichen Relevanz des Vorhabens und der Kapazität der Institution, das Projekt im erforderlichen Umfang zu unterstützen - die wissenschaftliche Exzellenz des Antragstellers, der als "Principal Investigator" (PI) das Team leitet. Der "track record" wird gemessen an den Publikationen in wichtigen internationalen, "peer-reviewed" Zeitschriften (und deren citations), Beiträgen auf internationalen Konferenzen, Preisen, evtl. Patenten, Mitgliedschaften in Steering oder Organisationskomitteess internationaler Konferenzen, Mitarbeit an Zeitschriften etc. ERC-Projekte werden bis zu einer Dauer von 5 Jahren mit einem max. Förderbeitrag von 2,0 Mio. gefördert. Es wird vorausgesetzt, dass der PI mindestens 30% seiner Arbeitszeit für das ERC-geförderte Projekt aufwendet. Die Einreichungsfristen sind: Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Bewertung erfolgt in zwei Schritten: Schritt 1) - Es wird nur der Abschnitt 1 des Antrages bewertet ("track record" des PI sowie "Extended Synopsis"); Schritt 2) - diejenigen Anträge, die im ersten Schritt in der Bewertung oberhalb des "cut-off level" (ca. das Dreifache des Panelbudgets) liegen, werden als Ganzes bewertet. Weitere Angaben sowie die Unterlagen zum Aufruf finden Sie hier. Für die Vereinbarung eines Beratungstsgespräches wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt (E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de) |
Zweiter Aufruf der Innovative Medicines Initiative (IMI) veröffentlicht |
30.11.2009 Die Innovative Medecines Initiative - Joint Undertaking (IMI) ist ein Public-Private Partnership zwischen der Europäischen Kommission und den in der EFPIA zusammgeschlossenen Unternehmen der Pharmazeutischen Industrie. Sie wird mit insgesamt einer 1 Mrd. aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP) der EU gefördert. Bereits am 14. September hat IMI die Themen des neuen Aufrufes veröffentlicht, um Interessenten ausreichend Zeit für die Vorbereitung zu geben. IMI folgt nicht den Bestimmungen des 7. FRP, sondern hat für Beteiligung, Kostenerstattung, Begutachtung der Anträge und die Geistigen Eigentumsrechte hiervon abweichende Regeln aufgestellt. Projektkonsortien setzen sich immer aus einer Gruppe von EFPIA-Unternehmen und den in einer ersten Antragsstufe (Einreichung eines "Expression of Interest") erfolgreichen "öffentlichen Konsortien" aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kleinen oder Mittleren Unternehmen, die nicht Mitglied der EFPIA sind, zusammen. In der zweiten Antragsstufe stellen das EFPIA-Konsortium und das öffentliche Konsortium einen gemeinsamen Vollantrag. Die Themen der zweiten Ausschreibung finden Sie hier: Die weiteren, für die Antragstellung benötigten Unterlagen, wie den "Guide for Applicants" finden Sie hier: Für eine weitergehende Beratung zu den Besonderheiten einer Antragstellung für IMI-Aufrufe wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten, Herrn Alexander Affeldt: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de
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Marie Curie Initial Training Networks - Aufruf 2010 veröffentlicht |
08.09.2009 Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für Marie Curie "Initial Training Networks" (ITN) im Spezifischen Programm "PEOPLE" veröffentlicht. Ziel der ITN ist es, die Karriereperspektiven von Nachwuchswissenschaftlern zu verbessern. Fördergelder erhalten daher mehrheitlich Doktoranden, zu einem kleineren Anteil auch Postdoktoranden. Industrie- bzw. Unternehmensbeteiligung im Konsortium und im Trainingsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird, sofern im Thema des Netzwerkes sinnvoll, vorausgesetzt. Gefördert werden exzellente Konsortien in allen Fachbereichen und Themen, die wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden möchten. ITN entwickeln ein gemeinsames Programm für Forschungstraining, das einem klar definierten Trainingsbedarf im jeweiligen wissenschaftlichen oder technologischen Feld enstpricht. Im Zentrum ds Programms steht das wissenschaftliche / technologische Wissen der Nachwuchswissenschaftler, das im Rahmen eines individuellen Forschungsvorhabens der Doktoranden erworben wird. Das Forschungstraining wird ergänzt durch weitere Trainingsmodule zur Vermittlung anderer relevanter Fähigkeiten (z.B. Management / Finanzierung von Forschungsprojekten, Geistige Eigentumsrechte, Verwertung, Entrepreneurship, Ethische Aspekte, Kommunikation etc.). Das gemeinsame Programm sollte auch Regelungen für Supervision, Mentoring, Karriereplanung und -entwicklung umfassen und eine Reihe von gemeinsamen Kurzzeit-Trainingsmaßnahmen (Workshops, Seminare, Summer Schools, Konferenzen etc.) vorsehen. ITN können bis zu vier Jahre gefördert werden. Die individuellen Forschungsvorhaben der Doktoranden werden bis zu 36 Monate gefördert. Zu einem ITN gehören mindestens drei Insitutionen aus drei EU-Mitglieds- oder Assoziierten Staaten. In der Regel nehmen jedoch 6 bis 10 Forschungseinrichtungen und Unternehmen an einem ITN teil. Für ITN wird ein durchschnittliches Budget im Bereich von 3 bis 3,3 Millionen erwartet. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt elektronisch (EPSS). Die Einreichungsfrist endet am 22. Dezember 2009, 17:00. Den Leitfaden für Antragsteller finden Sie hier.
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05.08.2009 Die EU-Kommission hat am 30. Juli einen neuen Aufruf "Forschung für KMU" im Spezifischen Programm "CAPACITIES" veröffentlicht. Der Aufruf ist thematisch offen ("bottom-up") und richtet sich an kleine Gruppen innovativer Kleiner oder Mittlerer Unternehmen (KMU), die über begrenzte eigene Forschungskapazitäten verfügen und daher einen Teil der Forschung zu spezialisierten Forschungseinrichtungen auslagern müssen. Es unterstützt diese KMU bei der Lösung technologischer Probleme oder beim Erwerb von technologischem Know How. Ziel des Programm ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und die Kapazität der Unternehmen mit der "scientific community" zusammenzuarbeiten, zu stärken. Projekte müssen an den Innovationsbedürfnissen der Unternehmen orientiert sein. Die geplanten Projektergebnisse müssen ein klares Verwertungspotenzial besitzen und geeignet sein neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Förderfähige Konsortien bestehen aus mindestens drei unabhängigen KMU aus drei verschiedenen Mitglieds- oder Assoziierten Staaten (als Auftraggeber) und mindestens zwei Forschungseinrichtungen oder Universitäten aus einem beliebigen Land. Für die Einstufung eines Unternehmens als Kleines oder Mitttleres Unternehmen muss die KMU-Definition der EU zugrundgegelegt werden. Die typische Größe der Konsortien liegt zwischn 5 - 10 Partnern, das Projektbudget liegt meist zwischen 500.000 und 1.500.000 . Die Projektlaufzeit beträgt in der Regel 1 - 2 jahre. Der EU-Beitrag beträgt 110% des Volumens der Forschungsaufträge der KMU an die Forschungseinrichtungen. Es wird erwartet, dass die beteiligten KMU alleinige Besitzer der Projektergebnisse (Know How, Schutzrechte) und entsprechende Regelungen in einem Konsortialvertrag zwischen den Partnen vor dem Abschluss des Vertrages mit der Kommission vereinbart werden. Die Einreichungsfrist endet am 3. Dezember 2009, 17:00. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Weitere Hinweise zum Aufruf sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf dem CORDIS-Server der Europäischen Kommission: Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten:
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Arbeitsprogramm "Food, Agriculture, Fisheries and Biotechnologie 2010" veröffentlicht |
04.08.2009 Die Europäische Kommission hat am 30. Juli 2009 das Arbeitsprogramm "Food, Agriculture, Fisheries and Biotechnology" (KBBE) 2010 und die zugehörigen Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Für den Bereich Medizin relevant sind die in der Aktivität 2.2 Fork to farm: Food, health and well being ausgeschriebenen Projektthemen. Hierzu zählen "Determinants of food choice and eating habits", "Neurological pathways regulating hunger/satiety and gut behaviour", "Diet and prevention of functional decline of the elderly", "Identifying research needs on malnutrition in Africa" sowie das Thema "Strategies for personalised nutrition". Die für die Ausschreibungen angegebenen Höchstgrenzen des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt. Die Einreichungsfrist für den allgemeinen Aufruf im Thema KBBE sowie für den AFRICA Call endet jeweils am 14. Januar 2010, 17:00. Die Antragstellung erfolgt elektronisch über das Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Hinweise zum Aufruf finden Sie auch auf dem CORDIS-Server der EU-Kommission unter diesem Link: Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten:
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03.08.2009 Die Europäische Kommission hat am 30.07.2009 das Arbeitsprogramm 2010 des Spezifischen Programms PEOPLE veröffentlicht. Es stellt die Ziele des Programms und für 2010 vorgesehenen Ausschreibungen dar. Die neuen Auschreibungen der "Marie-Curie-Maßnahmen" umfassen: Initial Training Networks (ITN - Veröffentlichung: 8. September 2009), Einreichungsfrist: 22.: Dezember 2009. Individual Fellowships (IEF; IOF; IIF - Veröffentlichung: 17. März 2010), Einreichungsfrist: 17. August 2010. Reintegration Grants (ERG, IRG - Veröffentlichung: 9. Oktober 2009), Einreichungsfrist: 9. Oktober 2009; 7. September 2010. Co-Funding Veröffentlichung: 18. November 2009), Einreichungsfrist: 18. Februar 2010. International Research Staff Exchange (IRSES - Veröffentlichung: 25. November 2009), Einreichungsfrist: 25. März 2010. Researchers' Night (Veröffentlichung: 9. Oktober 2009), Einreichungsfrist: 13. Januar 2010. Die genannten Aufrufe richten sich an verschiedene Zielgruppen: So zielen etwa ITN auf die Verbesserung von "early-stage researchers" (in den ersten vier Jahren ihrer wissenschaftlichen Karriere), während sich die Individual Fellowships an so genannte "experienced researcher" (Doktortitel oder vier Jahre Vollzeit berufliche Erfahrung in der Forschung) wenden. Die Aufrufe zu Einreichung von Projektvorschlägen sowie die entsprechenden Leitfäden für Antragsteller werden auf dem CORDIS-Server zu den angegebenen Daten veröffentlicht. Es gelten jeweils eigene Regeln für die Kostenkalkulation und Erstattung. Das Arbeitsprogamm PEOPLE 2010 finden Sie hier.
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30.07.2009 Die EU-Kommission hat heute das Arbeitsprogramm HEALTH 2010 sowie vier Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen im Thema HEALTH veröffentlicht: "single stage", "two stage", "Alternative Testing Strategies", "AFRICA Call". Die Übersicht aller veröffentlichten Aufrufe ist auf dem CORDIS-Server zu finden unter "Find a Call" Für jeden Aufruf und für die unter den Aufrufen ausgeschriebenen Projekttypen gibt es eigene Leitfäden für Antragsteller. Diese finden Sie nach Auswahl des korrekten Aufdrufes unter "Information Package". Die vier veröffentlichten Aufrufe haben unterschiedliche Einreichungsfristen: Die für die einzelnen Projektthemen angegebenen Höchstbeträge des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt; bei Überschreiten des maximalen Förderbeitrages werden Anträge grundsätzlich abgelehnt. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: Alexander Affeldt M. A.
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Arbeitsprogramm Nanotechnologie 2010 und Aufrufe veröffentlicht |
30.07.2009 Die EU-Kommission hat heute das Arbeitsprogramm "Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and New Production Technologies" (NMP) 2010 sowie eine Reihe von Aufrufen zur Einreichung von Projektvorschlägen unter dem Arbeitsprogramm 2010 veröffentlicht. Ausgeschrieben wurde darin unter anderem das Gebiet II.2.3 Novel biomaterials and bioinspired materials mit dem Thema NMP.201.2.3-1 "Development of standard scaffolds for the rational design of bioactive materials for tissue regeneration" (Large-scale Integrating Projects) sowie im Gebiet II.1.3 Health, Safety and Environmental Impacts das Projektthema NMP.2010.1.3-1 "Reference methods for managing the risk of engineered nanoparticles" sowie ein koordinierten Aufruf mit den USA im Thema NMP.2010.1.3-2 "Modelling toxicity behaviour of engineered nanoparticles". Die Übersicht der veröffentlichten Aufrufe ist auf dem CORDIS-Server zu finden unter "Find a Call" Für jeden Aufruf und für die unter den Aufrufen ausgeschriebenen Projekttypen gibt es eigene Leitfäden für Antragsteller. Diese finden Sie nach Auswahl des korrekten Aufrufes unter "Information Package". Die veröffentlichten relevanten Aufrufe haben folgende Einreichungsfristen: FP7-NMP-2010-SMALL-4: 8. Dezember 2009 (2nd stage: 18. Mai 2010) FP7-NMP-2010-LARGE-4: 8. Dezember 2009 (2nd stage: 18. Mai 2010) FP7-NMP-2010-EU-USA: 30. November 2009. Die Einreichung von Projektvorschlägen erfolgt ausschließlich auf elektronischem Weg über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Die für die einzelnen Projektthemen angegebenen Höchstbeträge des EU-Beitrages werden als formale Zulässigkeitskriterien behandelt; bei Überschreiten des maximalen Förderbeitrages werden Anträge grundsätzlich abgelehnt. Für eine individuelle Antragsberatung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: Alexander Affeldt M. A.
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Erasmus Mundus "Fenster" Externe Zusammenarbeit |
27.07.2009 Das Fenster Erasmus Mundus Externe Zusammenarbeit fördert die Zusammenarbeit von Hochschulen in der EU und Drittländern durch Programme zum Austausch von Studierenden und Hochschulangehörigen zu Studien-, Lehr-, Ausbildungs- und Forschungszwecken. Antragsteller sind europäische Universitäten / Hochschulen, die eine Partnerschaft von bis zu 20 Partnereinrichtungen vertreten. Die Partnerschaft setzt sich aus Hochschulen, die sich vor Veröffentlichung des Aufrufes im Besitz einer Erasmus-Hochschulcharta befinden, und von den nationalen Behörden zugelassenen Hochschuleinrichtungen in Lateinamerika zusammen. Die Aktivitäten finden in einem der förderfähigen Länder statt: den EU-Mitgliedstaaten Kroatien, Türkei Island, Liechtenstein und Norwegen den folgenden Ländern in Lateinamerika: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Das Programm fördert Partnerschaften, die folgende Aktivitäten planen: die Organisation der individuellen Mobilität von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern/Dozenten auf Ebene der Hochschulbildung sowie die Durchführung der individuellen Mobilität. Förderfähige Mobilitäts- und Ausbildungsarten sind: Studierende: Mobilitätsmöglichkeiten für Studierende im Erststudium, für Master-Studiengänge, die Promotion und die Ausbildung im Anschluss an die Promotion Wissenschaftliche Mitarbeiter/Dozenten: Austausch zum Zweck der Lehre, der praktischen Ausbildung und der Forschung Die Dauer eines Projekts darf 48 Monate nicht überschreiten. Förderfähige Maßnahmen können am 1. Dezember 2009 beginnen (nach Vertragsunterzeichnung). Alle Maßnahmen müssen bis zum 1. Dezember 2013 abgeschlossen sein. Individuelle Mobilitätsmaßnahmen müssen spätestens am 1. September 2010 beginnen. Anträge werden anhand der folgenden Kriterien bewertet und auf einer Skala von 100 eingestuft:
Der Aufruf soll 4 Partnerschaften mit einer Mobilität von mindestens je 137 Personen bei einer voraussichtlichen Mittelausstattung von höchstens 3,175 Mio. je Partnerschaft fördern. Vorschläge müssen bis zum 15. Oktober 2009 eingereicht werden. Die Anträge gehen an folgende Anschrift: Die elektronische Fassung des Antrags wird zusammen mit den Belegen an die folgende E-Mail-Adresse geschickt: EACEA-EM-EXTCOOP@ec.europa.eu Es werden Vorschläge angenommen, die auf einem vollständig ausgefüllten, mit einem Stempel versehenen und vom Rechtsvertreter der antragstellenden europäischen Hochschuleinrichtung unterzeichneten Antragsformular im Original eingereicht werden. Die Leitlinien für Anträge und das Antragsformular finden Sie hier:Den Aufruf finden Sie hier:
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23.07.2009 Das Thema Information and Communication Technologies (ICT) umfasst unter anderem die Aktivität Future and Emergingn Technologies (FET). FET fördert Forschung an den Grenzen des Wissens, der geeignet ist, neue Wege im gesamten Feld zukünftiger Informationstechnologien zu eröffnen. Die Aktivität soll als Pfadfinder agieren und dabei flexibel auf neue Ideen und Gelegenheiten der Forschung reagieren können. Sie unterstützt die Erkundung radikal neuer Ideen und Trends zukünftiger Forschung und Innovation und bietet nachhaltige Förderung für entstehende Gebiete, auf denen langfristige Grundlagenforschung nötig ist. FET OPEN verfolgt einen "bottom-up" Ansatz, ist also thematisch offen und greift vielversprechende neue Ideen und Gelegenheiten der Forschung auf, wann immer sie entstehen. FET OPEN zielt auf bahnbrechende Ergebnisse der Grundlagenforschung, die neue Formen oder Nutzung der Information und Informationstechnologien eröffnen. FET OPEN ermöglicht die Erkundung neuer und alternativer Ideen, Konzepte oder Paradigmen, die aufgrund ihrer riskanten Natur in anderen Aktivitäten des Themas ICT nicht gefördert werden. FET OPEN Projekte sollen einen ersten "Proof of Concept" erbringen und seine wissenschaftlichen Grundlagen entwickeln oder Aktivitäten zur Koordinierung von visionäre Forschung mit hohem Risiko und entsprechend hoher potentieller wisschenaftlicher, technologischer oder gesellschaftlicher Wirkung entfalten. Die Einreichung im Aufruf FP7-ICT-2009-C ist kontinuierlich möglich. Die Begutachtung einzelner "Batches" erfolgt zu festgelegten Stichtagen: 22.09.2009, 26.01.2010, 06.07.2010, 28.09.2010, 15.01.2011, 24.05.2011. Weitere Hinweise sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter "Information Package" auf dieser CORDIS-Seite:
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17.07.2009 Das ERA-NET "EuroNanoMed" (Nanomedizin) hat seinen ersten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Förderfähig sind Anträge in folgenden Bereichen: "Regenerative Medicine", "Diagnostics", "Targeted Delivery Systems". Institutionen aus den am ERA-NET teilnehmenden Ländern und Regionen können sich mit Vorschlägen für transnationale Kooperationsprojekte bewerben. Zu diesen Ländern gehören: Baskenland (Spanien), Frankreich, Deutschland, Island, Israel, Lettland, Litauen, Poeln, Rumänien, Spanien, Schweden, Schweiz, Niederlande, Türkei, Region Venetien, Wallonien. Mindestens drei, maximal 7 Partnerinstitutionen aus den teilnehmenden Ländern bzw. Regionen können an einem Projekt beteiligt sein. Vorschläge müssen Partner von mindestens zwei der drei Kategorien enthalten: Akademia, Klinische / Öffentliche Gesundheit, Industrie. Projekte erhalten eine Förderung für drei Jahre. Da es sich um nationale Fördergelder handelt, gelten für deutsche Partner die Förderbestimmungen des BMBF. Informationen zum Aufruf sowie die Antragsunterlagen finden Sie unter: http://www.euronanomed.net/index.php/calls Die Einreichung der Anträge erfolgt elektronisch. Für den Antrag muss ein vorgegebenes Template verwendet werden. Die Registrierung eines Antrages und Einreichung durch den Koordinator erfolgte über "Proposal Submission System" von EuroNanoMed unter folgendem Link: Für weitere Hinweise wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de Vor einer Antragstellung sollte auch der nationale Ansprechpartner für das Programm, Herr Dr. Olaf Rotthaus, VDI Technologiezentrum GmbH, kontaktiert werden: Tel.: +49 (0)211 6214-233, E-mail: rotthaus@vdi.de
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Nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 am 29. September 2009 in Frankfurt/Main |
17.07.2009 Der 2. Call der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (IMI-JU) wird voraussichtlich am 14. September 2009 auf der offiziellen IMI-JU Webseite veröffentlicht (http://imi.europa.eu/index_en.html), die Einreichfrist der Expression of Interest (1. Stufe) auf Dezember 2009 terminiert. Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften wird daher zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) und dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa / vfa bio) am 29. September eine nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 bei der DECHEMA, Frankfurt am Main durchführen. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Registrierung finden Sie unter: http://vbu.cme24.de/index.php?id=285 Weitere Informationen zu den Inhalten des 2. Calls können Sie dem Mitschnitt der IMI Online Veranstaltung vom 22. Juni 2009 entnehmen. Die Vorträge sowie den Mitschnitt finden Sie unter: http://www.nks-lebenswissenschaften.de/eufoerderung/imi/imiveranstaltungen Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zudem eine IMI Partnering Plattform an, die es deutschen Antragstellern ermöglichen soll, schneller geeignete Kooperationspartner für den 2. IMI Call 2009 zu finden. Zurzeit sind hier über 90 Partnerprofile von Akademia, KMU, Industrie sowie Patientenorganisationen aus unterschiedlichen europäischen Ländern eingestellt. Die IMI-Partnering Plattform erreichen Sie unter: http://www.imi-partnering.eu/
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European Molecular Biology Organisation (EMBO) - Fellowships für Biologen |
10.07.2009 Die European Molecular Biology Organisation (EMBO) bietet Long-Term und Short-Term Fellowships für Biologen an. Long-Term Fellowships Einreichungsfristen: 15. August 2009, 15. Februar 2010 Kontakt bei EMBO: Weitere Informationen: Short-Term Fellowships Einreichungsfristen: Laufend (idealerweise 3 Monate vor Beginn des Fellowships) Kontakt bei EMBO: Weitere Informationen:
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10.07.2009 Das Human Frontier Science Program (HFSP) bietet Fellowships für eine weiterführende Ausbildung in der Grundlagenforschung im Bereich der Lebenswissenschaften, die über nationale und disziplinäre Grenzen hinausgeht. Es werden zwei internationale Programme angeboten, die promovierten Wissenschaftlern die Möglichkeit geben, in für sie neuen Bereichen zu forschen. Long-Term Fellowships richten sich an Bewerber mit einer Promotion im biologischen Bereich, die sich ausgehend von ihrer bisherigen Forschung einen neuen Forschungsbereich eröffnen wollen. Cross-Disciplinary Fellowships sind an Bewerber adressiert, die über eine Promotion außerhalb der Lebenswissenschaften verfügen, z.B. in Physik, Chemie, Mathematik, Ingenieurwissenschaften oder Informatik und die während ihrer Ausbildung nur einen begrenzten Einblick in die Biologie erhalten haben. Bewerber müssen ihre Promotion am oder nach dem 1. September 2006 und spätestens bis Dezember 2010 erlangt haben und ein lead author paper vorweisen können. Beide Fellowship-Programme bieten Unterstützung für einen Zeitraum von 3 Jahren, wobei im dritten Jahr die Möglichkeit zur Rückkehr ins Heimatland besteht. Fristen: 10. September 2009: Ende der Einreichungsfrist
Kontakt bei HFSP:
Weitere Informationen:
Registrierung und Einreichung:
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10.07.2009 Die EU-Kommission bereitet einen neuen Aufruf "Forschung für KMU" im Spezifischen Programm "CAPACITIES" vor, der Ende Juli 2009 veröffentlicht werden soll. Mit vorgesehenen 137 Mio. erreicht dieser Aufruf ein Rekordniveau verglichen mit früheren Aufrufen. Der Aufruf richtet sich an kleine Gruppen innovativer Kleiner oder Mittlerer Unternehmen (KMU) und unterstützt diese bei der Lösung technologischer Probleme oder beim Erwerb technologischen Know How. Förderfähige Konsortien bestehen aus mindestens drei unabhängigen KMU aus drei verschiedenen Mitglieds- oder Assoziierten Staaten (als Auftraggeber) und mindestens zwei Forschungseinrichtungen oder Universitäten aus einem beliebigen Land. Das Progamm gibt keine thematischen Vorgaben. Die finanzielle Unterstützung beträgt 110% des Volumens der Forschungsaufträge der KMU an die Forschungseinrichtungen. In der Regel werden die beteiligten KMU alleinige Besitzer der Projektergebnisse (Know How, Schutzrechte).
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ENIAC veröffentlicht Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen 2009 |
23.03.2009 Die Technologieinitiative ENIAC hat das Arbeitsprogramm 2009 und den entsprechenden Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Den Schwerpunkt der von ENIAC geförderten Forschung liegt im Bereich der Nanoelektronik: modernste integrierte Komponenten, miniaturisierte elektronische (Sub-)systeme sowie Design Skills für die Anwendung in Hightech-Produkten und -Dienstleistungen. Das Unterprogramm "Nanoelectronics for Health and Wellness" kennzeichnet die "Alternde Gesellschaft" und die "Anhebung von Gesundheitsstandards" bei "gleichzeitiger Senkung der damit verbundenen Kosten" als wesentliche Antriebskräfte in diesem Feld. Die definierten Zielaktivitäten sind: miniaturised biochemical sensor for diagnostics, more targeted therapy by combining imaging with therapy, advanced imaging capability for diagnostics and healthcare, ultra-low power devices and energy-scavanging, remote patient supervision. Alle Projektvorschläge müssen einem Sub-Programme sowie mindestens einer Zielaktivität zugeordnet werden. Der Beitrag des Vorhabens zur "Strategischen Forschungsagenda" von ENIAC und dem Arbeitsprogramm 2009 müssen ebenso dargestellt werden, wie der Ansatz des Projektes, diesen Beitrag ausgehend von einer definierten Grundlinie fortschreitend zu überwachen und evaluieren. Projektvorschläge für ENIAC-Aussschreibungen müssen industriegetrieben sein und sollten (Cluster) Kleinere(r) und Mittlere(r) Unternehmen (KMU) einbeziehen. Konsortien müssen aus mindestens drei nicht verbundenen rechtlichen Einheiten, die in mindestens drei ENIAC-Mitgliedsstaaten etabliert sind, bestehen. Die Liste der Staaten können Sie dem Arbeitsprogramm 2009 (S. 28) entnehmen. Projektvorschläge können ausschließlich über den ENIAC Proposal Service (EPS) eingereicht werden. Das Einreichungsverfahren ist zweistufig. Die Frist für die Einreichung von Projektskizzen ist der 6. Mai, 2009, 17:00. Das ENIAC Arbeitsprogramm 2009 und weitere Hinweise zur Ausschreibung finden Sie hier. |
19.03.2009 Die European Science Foundation (ESF) hat den Aufruf 2009 für neue thematische EUROCORES Programme veröffentlicht. Etwa fünf Themen werden aus den eingehenden Vorschlägen für die Entwicklung solcher neuen transnationalen EUROCORES Programme ausgewählt. Es handelt sich beim Aufruf für neue Themenvorschläge nicht um Projektvorschläge, sondern um die erste Phase bei der Etablierung neuer thematischer Forschungsprogramme der ESF. Die drei Phasen eines typischen EUROCORES Programms sind: - Phase 1: Themenauswahl Teilnehmende Teams müssen Wissenschaftler einschließen, die in ESF-Mitgliedsorganisationen aus mindestens vier verschiedenen Ländern förderberechtigt sind. Die Einreichungsfrist für die EUROCORES Themenvorschläge endet am 29. Mai 2009. Die fünf ausgewählten neuen Forschungsprogramme werden ihrerseits im Dezember 2009 Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlichen. Teilnehmer, die einen Themenvorschlag für ein solches neues Forschungsprogramm eingereicht haben, werden zum Entwurf der Ausschreibung für Projekte unter diesen Programmen beitragen und sich an der Ausschreibung des neuen EUROCORES Programms mit eigenen outline proposals beteiligen. Weitere Hinweise zur Ausschreibung und zur Einreichung von Vorschlägen finden Sie unter: |
19.03.2009 Die European Science Foundation hat ihren Aufruf 2009 für Vorschläge für Exploratory Workshops veröffentlicht. Die ESF fördert jährlich etwa 50 derartige Workshops aus allen wissenschaftlichen Domänen. Der Fokus liegt auf Veranstaltungen die darauf abzielen, neue Richtungen der Forschung zu eröffnen oder entstehende Forschungsfelder mit einer großen potentiellen Wirkung on neue Entwicklungen der Wissenschaft zu erkunden. Eingereichte Vorschläge sollten das Potential zur Initiierung weiterer Forschungsaktivitäten und / oder zur Entwicklung zukünftiger Zusammenarbeit aufzeigen. Interdisziplinäre Themen sind erwünscht. Vorschläge können innerhalb oder über verschiedene Themen der folgenden breiten Wissenschaftsfelder hinweg eingereicht werden: - Biomedical Sciences Science driven issues of Research Infrastructures in any of the above fields Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2009 gilt für Workshops, die zwischen dem 1 Februar und dem 31. Dezember 2010 stattfinden. Die Workshops werden mit max. 15.000 gefördert. Die Einreichungsfrist für Vorschläge endet am 30. April 2009, 16:00. Die Workshops sollten als Diskussionsforen geplant werden mit dem Ziel, neue strategische Orientierungen für die Forschung zu entwickeln. Es sollen kleine, interaktive und ergebnisorientierte Treffen sein, die den folgenden Kriterien entsprechen: max. 30 Teilnehmer (einschließl. Referenten), Dauer von 1-3 Tagen, ausreichend Diskussionszeit im Tagungsprogramm, abschließendem Plan für zukünftige Forschungsaktivitäten und gemeinsame Maßnahmen oder anderen messbaren Ergebnissen innerhalb oder außerhalb der ESF. Es wird eine europaweite Teilnahme angestrebt; nicht mehr als 5 Teilnehmer dürfen aus dem Land des Antragstellers kommen. Weitere Hinweise finden Sie unter: Die Antragsformulare finden Sie unter: |
Arbeitsplan 2009 und Aufrufe im "Aktionsprogramm Gesundheit" veröffentlicht | ||
27.02.2009 Die Europäische Kommission hat den Arbeitsplan 2009 des Aktionsprogramms Gesundheit ("2nd programme of Community Action in the field of health") veröffentlicht. Das Programm bietet Fördermöglichkeiten für Vorschläge aus dem Bereich der Öffentlichen Gesundheit. Es verfolgt dabei drei allgemeine Ziele: Zusammen mit dem neuen Arbeitsplan hat die "Executive Agency for Health and Consumers" (EAHC) Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für Für die verschiedenen Aufrufe wurden jeweils bestimmte thematische Schwerpuntke definiert. Die Vorschläge sollten bedeutende Probleme der öffentlichen Gesundheit in Europa addressieren und in Übereinstimmung mit den thematischen Prioritäten des Arbeitsplan 2009 stehen. Die im Projekt behandelten Probleme sollten sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht allein auf nationaler Ebene gelöst werden können. Projektkonsortien müssen neben einer angemessenen Strategie zur Verbreitung ihrer Projektergebnisse auch eine auf eindeutig definierten Indikatoren beruhende Evaluierungsstrategie entwickeln, mit deren Hilfe sie Erreichung der Projektziele überprüfen können. Das Aktionsprogramm Gesundheit beruht auf dem Prinzip der Kofinanzierung. In der Regel können bis zu 60% der geplanten Kosten erstattet werden. Der Eigenanteil kann durch eigene finanzielle Mittel, Beiträge Driter, Einnahmen des Projektes oder durch den Einsatz permanent beschäftigter Mitarbeiter erbracht werden. Die Einreichungsfrist endet am 20. Mai 2009. Mehr Informationen zum Aufruf von Projekten finden Sie hier: Weitere Hinweise zu den Operating Grants finden Sie hier: Weitere Hinweise zu Konferenzen unter http://ec.europa.eu/eahc/health/conferences.html
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15.01.2009 Das ERA-NET EUROTRANS-BIO hat am 7. Januar einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Das Ziel des Netzwerkes ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Biotech-Branche durch Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie ihren strategischen Partnern. Gestärkt werden soll die transnationale Forschungszusammenarbeit. Am Aufruf beteiligen sich Deutschland, Finnland, Frankfreich, Italien, Niederlande, Österreich, Ungarn sowie die Regionen Baskenland, Katalonien, Madrid, Flandern und Wallonien. Öffentliche Forschungseinrichtungen können sich beteiligen, sofern in einem Projektverbund ein KMU aus demselben Land oder derselben Region teilnimmt. Die Projektdauer beträgt in der Regel zwei bis drei Jahre. Es gibt kein vorgeschriebenes Projektbudget; dieses muss geeignet sein, die Projektziele verwirklichen zu können. Zu beachten sind nationale Bestimmungen zu den Förderhöchstgrenzen. Daher sollte man vor Einreichung in jedem Fall Kontakt mit den nationalen Ansprechpartnern und Programmverantwortlichen aufnehmen. Die Einreichung erfolgt elektronisch. Einreichungsfrist ist der 27. April 2009. Weitere Hinweise finden Sie auf den Webseiten des Netzwerkes unter: http://www.eurotransbio.net/article.php3?id_article=246 Die Antragsunterlagen (Template) finde Sie hier.
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10.12.2008 Das europäische Netzwerk (ERA-NET) "E-Rare", zur Koordinierung von Forschungsprogrammen zu seltenen Krankheiten hat am 3. Dezember 2008 einen neuen transnationalen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Institutionen aus den Partnerländern Frankreich, Deutschland, Griechenland, Israel, Italien, den Niederlanden, Österreich, Portugal, Spanien und der Türkei können sich an Verbundprojekten beteiligen. Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsvorhaben zur Erforschung seltener Krankheiten, die mindestens zwei Forschergruppen aus zwei Partnerländern und max. 6 Forschergruppen umfassen. Ausgeschlossen von einer Förderung sind Vorhaben, die die Erforschung seltener Infektionskranheiten, seltenen Krebsarten oder seltenen Medikamentenunverträglichkeiten zum Ziel haben. Die Einreichungsfrist für die elektronische Einreichung beim Sekretariat des Gemeinsamen Aufrufes endet am 5. Februar 2009, 11:00. Antragsteller müssen das E-Rare Antragsformular verwenden. Der Antrag kann ab der zweiten Januarwoche eingereicht werden über die Webseite: http://www.pt-it.de/ptoutline/erare/ Zusätzlich zur elektronischen Antragstellung ist die Einreichung einer Papierversion (1 Original; 2 Kopien) bis zum 12. Februar 2009 erforderlich. Weitere Hinweise zum Aufruf finden Sie auf der E-Rare Webseite:
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11.11.2008 Das europäische Netzwerk ERASysBio (ERA-NET) hat am 15. Oktober 2008 seinen zweiten gemeinsamen transnationalen Aufruf für Forschungsprojekte im Thema Systembiologie veröffentlicht. An diesem Aufruf beteiligen sich die folgenden Partnerländer: Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, Israel, die Niederlande, Slovenien, Spanien, Großbritannien und Luxemburg. Projektkonsortien müssen aus mindestens zwei Institutionen aus zwei Partnerländern bestehen und dürfen max. 7 Projektpartner umfassen. Das BMBF fördert dabei deutsche Partner, die sich in transnationalen Forschungsvorhaben im Bereich Biomedizin beteiligen. Gefördert werden Projekte bis zu einer Dauer von drei Jahren. Die förderfähigen Kosten variieren, da sie den jeweiligen Bestimmungen der beteiligten nationalen Förderinstitutionen unterliegen, die sich auch die letztliche Entscheidung über die Förderung der jeweiligen nationalen Antragsteller vorbehalten. Es wird dringend empfohlen, vor einer Antragstellung die nationalen Ansprechpartner zu kontaktieren (Forschungszentrum Juelich GmbH (FZJ), Projektträger Juelich (PtJ) Dr. Vera Simons, E-mail: v.simons@fz-juelich.de. Die Einreichungsfrist für die max. 5-seitige Projektskizze endet am 5. Januar 2009, für den Vollantrag der 4. Mai 2009. Die Formulare für Projektskizze und Vollantrag finden Sie unter: http://www.erasysbio.net/CallSecretariat Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Submission Tool auf der ERASysBio Webseite. Es wird ab dem 15. November 2008 zugänglich sein unter: http://www.erasysbio.net/
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17.10.2008 Die Europäische Kommission hat am 14.10.2008 einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für die Marie Curie Researchers' Night 2009 veröffentlicht. Geförderte Aktivitäten müssen sich an die allgemeine Öffentlichkeit richten und Forscher in direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit bringen. Die Vorhaben sollen helfen, existierende Stereotypen über Forscher und ihren Beruf abzubauen und in der Öffentlichkeit ein besseres Verständnis der zentralen Rolle von Wissenschaftlern und ihrer Leistungen für die Gesellschaft zu wecken. Daneben sollen die Aktionen junge Leute von der Faszination wissenschaftliche Karrieren überzeugen und sie motivieren, diese mit der Bereitschaft zur Mobilität zu starten. Die Aktivitäten werden bis zu 100% der förderfähigen Kosten unterstützt. Die als "Support Action" geförderten Aktionen sollten eine Dauer von 7 Monaten nicht überschreiten. Die Höhe des Budgets richtet sich nach der Art der geplanten Maßnahmen. Die Einreichungsfrist endet am 14. Januar 2009, 17:00. Weitere Hinweise sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier:
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Neue Ausschreibung im Thema "Gesundheit" und "Biotechnologie" |
12.09.2008 Die Europäische Kommission hat am 3. September neue Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen - u.a. in den Themen "Gesundheit" und "Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie" im 7. Forschungsrahmenprogramm veröffentlicht. Die Einreichungsfrist im Thema "Gesundheit endet für einstufige Antragsverfahren am 3. Dezember 2008, 17:00. Für die erste Stufe im zweistufigen Verfahren endet die Einreichungsfrist ebenfalls am 3. Dezember 2008. Die Einreichungsfrist im Thema 2 endet am 15. Januar 2009, 17:00. Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Das EPSS ist für beide Aufrufe bereits geöffnet, so dass Anträge registriert werden können. Antragsunterlagen für einstufige Projektanträge im Thema "Gesundheit" finden Sie unter "Information Package" auf dieser Seite. Antragsunterlagen für zweistufige Projektanträge im Thema "Gesundheit" finden Sie unter "Information Package" auf dieser Seite. Hinweise zur Ausschreibung im Thema "Food, Agriculture, and Biotechnology" finden Sie hier. Eine Übersicht über alle im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gegenwärtig offenen Aufrufe finden Sie hier.
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Zweite Ausschreibung des ERC Starting Independent Researcher Grant veröffentlicht |
25.07.2008 Am 24. Juli 2008 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) den zweiten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen des "ERC Starting Independent Researcher Grant" veröffentlicht. Gefördert werden hoch innovative Projekte mit bis zu 2,0 Mio. bei einer Laufzeit bis zu 5 Jahren. Die Projekte sollen Forschung "an den Grenzen des Wissens" betreiben und bei hohem technischen Risiko einen potentiell hohen wissenschaftlichen / technologischen Ertrag bieten. Interdisziplinäre Projekte und Projekte, die neue oder entstehende Forschungsfelder addressieren, werden ausdrücklich ermutigt. Damit sollen die fähgisten und kreativsten Nachwuchswissenschaftler/Innen gefördert werden, die als "Principal Investigator" ein eigenes Forschungsteam aufbauen und ein Forschungsprojekt eigenverantwortlich leiten. Die wissenschaftlichen Voraussetzungen müssen anhand des "Early-achievement track record" (Publikationen, Preise, erbetene Präsentationen, evtl. Patente) nachgewiesen werden. Fördervoraussetzung: Besondere Fördervoraussetzung im Bereich Medizin: Hinweise dazu finden Sie hier. Einreichungsfristen: Physical Sciences & Engineering Social Sciences & Humanities Life Sciences Die Einreichung erfolgt elektronisch über das "Electronic Proposal Submission System" (EPSS). Weitere Informationen finden Sie auf der CORDIS-Webseite.
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01.08.2008 Die European Science Foundation hat neue Ausschreibungen in ihren Förderprogrammen ESF Research Conferences und ESF Research Networking Programmes veröffentlicht. ESF Research Conferences Die Antragsfrist des gegenwärtig laufenden Aufrufes zur Einreichung von Vorschlägen endet am 15. September 2008. Den Zugang zur Online-Bewerbung finden Sie hier.
ESF Research Networking Programmes Die Antragsfrist im gegenwärtig offenen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für neue Research Networking Programmes endet am 23. Oktober 2008, 16:00. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
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Neue Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen in den Themen 1 und 2 verschoben |
18.07.2008 Die ursprünglich für Ende Juli angekündigte Veröffentlichung der neuen Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen in den Themen "Gesundheit" (Thema 1) sowie "Lebensmittel, Landwirtschaft, und Fischerei, und Biotechnologie" (Thema 2) ist verschoben worden. Der neue Termin für die Veröffentlichung der Aufrufe sowie der Arbeitsprogramme 2010 ist voraussichtlich der 3. September 2008. |
Aufrufe der gemeinsamen Technologieinitiativen ARTEMIS und ENIAC | |||||||||||
21.05.2008 ARTEMIS - erster Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Gemeinsamen Technologieinitiative ARTEMIS (ARTEMIS JTI) ist am 8. Mai veröffentlicht worden. ARTEMIS, eine europäische öffentlich-private Partnerschaft aus Industrie und Forschungsorganisationen und der Europäischen Gemeinschaft, soll die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im Bereich eingebetteter Computersysteme konsolidieren und stärken. Das Bewerbungsverfahren ist einstufig: Bis zum 3.September 2008 müssen interessierte Bietergemeinschaften, bestehend aus mindestens drei voneinander unabhängigen Rechtspersonen mit Sitz in mindestens drei ARTEMIS-Mitgliedstaaten, ihre vollständigen Projektanträge eingereicht haben. Mit erfolgreichen Antragstellern werden voraussichtlich ab November 2008 Vertragsverhandlungen aufgenommen. Weitere Informationen liegen im Internet auf der ARTEMIS- Webseite auf: https://www.artemis-ju.eu/call_2008 Dort stehen die für eine Teilnahme an dem Aufruf erforderlichen Unterlagen zur Verfügung. Die elektronische Antragstellung über den ARTEMIS Proposal Service (APS) wird ab dem 26. Mai 2008 von der angegebenen Webseite aus möglich sein.
ENIAC - erster Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht Der erste Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Gemeinsamen Technologieinitiative European Nanoelectronics Initiative Advisory Council (ENIAC) ist am 8. Mai veröffentlicht worden. Einer der Themenschwerpunkte für diese erste Ausschreibung ist u.a. 'Nanoelectronics for Security & Safety'". Die ENIAC JTI, eine europaweite öffentlich-private Partnerschaft der Industrie und Forschungsorganisationen und der Europäischen Gemeinschaft, beschäftigt sich mit der Herstellung von Nanochips und deren Anwendung, u.a. im Gesundheitssektor. Das Bewerbungsverfahren ist einstufig: Bis zum 3.September 2008 müssen interessierte Bietergemeinschaften, bestehend aus mindestens 3 nicht miteinander verbundenen Rechtspersonen mit Sitz in mindestens 3 ENIAC-Mitgliedstaaten, ihre vollständigen Projektanträge eingereicht haben. Mit erfolgreichen Antragstellern werden voraussichtlich ab November 2008 Vertragsverhandlungen aufgenommen. Weitere Informationen und erforderliche Unterlagen stehen im Internet auf der ENIAC Webseite zur Verfügung. Auch die elektronische Antragstellung über den ENIAC Proposal Service (EPS) wird bald von dieser Webseite aus möglich sein. http://www.eniac.eu/web/calls/call%20for%20proposals.php
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Ausschreibungsveröffentlichung der Marie-Curie Individualstipendien |
Die Europäische Kommission hat heute die Einreichungsfristen für die Marie-Curie Individualstipendien veröffentlicht. Anträge für Intra European Fellowships, International Incoming Fellowships sowie International Outgoing Fellowships müssen jeweils bis zum 19. August 2008, 17 Uhr Brüsseler Zeit, eingereicht werden. Intra European Fellowships (IEF) International Incoming Fellowships (IIF) International Outgoing Fellowships (IOF) Die Ausschreibungen der Marie-Curie-Individualstipendien sind thematisch offen und richten sich in der Regel an Nachwuchswissenschaftler mit abgeschlossener Promotion. Weitere Informationen unter: http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm Für die Vereinbarung eines Beratungstermins wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten (Tel. 270-7225). |
Die Europäische Kommission wird den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Programm "Public Health" für das Jahr 2008 voraussichtlich Ende Februar veröffentlichen. Zusammen mit dem Aufruf werden weitere Dokumente veröffentlicht, die die Ziele des aktuellen Aufufes und die Anforderungen darlegen, denen die Projektvorschläge entsprechen müssen. Alle Projekte müssen eines oder mehrere der im jährlichen Arbeitsplan festgelegten spezifischen Ziele des Programms abdecken. Bewertet werden die Vorschläge hinsichtlich: Die relevanten Dokumente können nach Veröffentlichung des Aufrufes auf der PHEA Webseite heruntergeladen werden.
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3. Ausschreibung GEN-AU | ||||
Das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung veröffentlichte in dieser Woche den 3. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Österreichischen Genomforschungsprogramm GEN-AU. Anträge werden in einem zweitstufigen Verfahren eingereicht. Die ersten Kurzvorschläge werden bis März 2008 eingereicht. Einzelheiten zum Programm und zum aktuellen Aufruf finden Sie unter http://www.gen-au.at
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Marie Curie Initial Training Networks (ITN) | ||||
Die Europäische Kommission hat die vorläufigen Ergebnisse der zweiten Evaluierungsrunde der ITN veröffentlicht. Demnach werden 68 Projekte zur Eröffnung von Vertragsverhandlungen eingeladen. In der ersten Ausschreibung waren insgesamt 905 Anträge in der ersten Stufe eingereicht worden, von denen 197 Projektkonsortien zur Einreichung eines Vollantrages aufgefordert wurden. Die zweite Ausschreibung für Marie Curie Initial Training Networks soll am 4. April 2008 veröffentlicht werden. Diese wird in einem einstufigen Antragsverfahren durchgeführt werden.
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