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EU- und Internationale Programme

Lebenswissenschaftlich relevante Ausschreibungen gibt es in folgenden EU-Programmen:

EU-Programme:

7. Forschungsrahmenprogramm der EU

Das spezifische Programm "Zusammenarbeit"

Das spezifische Programm "Ideen"

Das spezifische Programm "Menschen"

Das spezifische Programm "Kapazitäten"

ERA-NET

Aktionsprogramm "Gesundheit"

Ambient Assisted Living Joint Programme

European and Developing Countries Clinical Trials Partnership

INTERREG IV A Oberrhein

EUREKA

Eurostars / EUREKA

COST-Programm

Asia Link Programm

European Science Foundation

Science and Technology Fellowship Programme in China

Internationale-Programme:

Human Frontier Science Program (HFSP)

National Institutes of Health ("NIH Grants")

 

 

EU-Programme

 

7. Forschungsrahmenprogramm der EU

Das siebte Rahmenprogramm für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration stellt das wichtigste Instrument der europäischen Forschungsförderung dar. Es ist mit einem Budget von 50,521 Milliarden Euro (ohne Euratom) ausgestattet. Das Rahmenprogramm läuft von Anfang 2007 bis Ende 2013.

Das Rahmenprogramm umfasst die vier spezifischen Programme: Zusammenarbeit, Ideen, Menschen, Kapazitäten. Die Europäische Kommission zielt damit auf eine stärkere Koordinierung und Strukturierung der europäischen Forschung und Forschungsförderung.

Ein neues Element ist der Europäische Forschungsrat, der thematisch nicht vorgegebene, wissenschaftsgetriebene Vorhaben der innovativen Grundlagen- und Pionierforschung fördert.

Daneben wird die Mobilität für Nachwuchs- und erfahrene Wissenschaftler verstärkt gefördert und gezielt als Beitrag zur Strukturierung des Europäischen Forschungsraumes konzipiert.

Zur Startseite auf CORDIS, dem Wissenschaftsserver der Europäischen Kommission.

Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier.

 

 

Das spezifische Programm "Zusammenarbeit"

Mit rund 32,249 Mrd. Euro ist "Zusammenarbeit“ das zentrale Programm des 7. FRP. Gefördert werden in zehn definierten Themenschwerpunkten europäische Verbundprojekte und internationale Kooperationen mit Partnern aus Drittstaaten (ICPC).

Technologieplattformen und Gemeinsame Technologieinitiativen sollen eine stärker auf die Bedürfnisse der europäischen Industrie ausgerichtete Forschung gewährleisten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Das spezifische Programm "Ideen"

Das Spezifische Programm IDEEN wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) verantwortet. Ziel des ERC ist es, hoch innovative, insbesondere auch interdisziplinäre Vorhaben der Grundlagen- bzw. Pionierforschung mit einem überdurchschnittlich hohen wissenschaftlichen bzw. technologischen Risiko zu unterstützen. Gefördert werden einzelne Forschungsteams, die von einem Principal Investigator geleitet werden.

Alleiniges Kriterium der Förderung sind die wissenschaftliche Exzellenz der Wissenschaftler sowie die Qualität und Originalität ihrer Vorhaben.

Der ERC Starting Independent Researcher Grant richtet sich an herausragende Nachwuchswissenschaftler, die ihre wissenschaftliche Unabhängigkeit mit einem eigenen Forschungsteam etablieren oder dieses konsolidieren wollen. Antragsberechtigt sind Wissenschaftler, deren Promotion mindestens zwei, höchstens jedoch zehn Jahre zurückliegt. Für den Bereich der Medizin gilt jedoch, dass Titel, wie der "Dr. med." bzw. "Medical Doctor" nicht als dem PhD gleichwertig anerkannt werden. Voraussetzung für die Antragsberechtigung ist der PhD bzw. eine nachgewiesene gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation bzw. eine abgeschlossene Facharztausbildung.

Der ERC Advanced Investigator Grant richtet sich an herausragende etablierte Wissenschaftler mit einem weit überdurchschnittlichen "Track Record" in der Forschung. Dieser wird nachgewiesen über relevante Publikationen als Erst- oder Letztautor in den bedeutendsten wissenschaftlichen Fach- bzw. interdisziplinären Zeitschriften. Anzahl der Zitationen, Impact Factor der Zeitschriften sowie der h-index spielen dabei eine wichtige Rolle. Daneben werden Präsentationen auf wissenschaftlichen Konferenzen, die Mitorganisation etablierter Konferenzen, evtl. Patente, Mitgliedschaften, internationale Preise etc. in die Bewertung des Principal Investigator einbezogen.

 

 

Das spezifische Programm "Menschen"

Das Spezifische Programm "Menschen", ist mit einem Budget von rund 4,77 Mrd. Euro ausgestattet. Ziel der Marie-Curie-Maßnahmen ist die „quantitative und qualitative Stärkung des Humanpotentials in Forschung und Technologie“. Gefördert werden geographische und sektorale Mobilität zwischen Wissenschaft und Industrie kombiniert mit einer strukturierten Ausbildung der Forscher. Darüber hinaus wird die internationale Dimension der Forschung durch Stipendien für eine zeitlich befristete Tätigkeit außerhalb der EU- sowie Assoziierten Staaten sowie die Rückkehr von qualifizierten Forschern aus diesen Ländern in die EU gefördert. Die verschiedenen Maßnahmen unterstützen Forscher in allen Phasen ihrer Karriere.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Das spezifische Programm "Kapazitäten"

Das Spezifische Programm “Kapazitäten” fördert mit einem Budget von rund 3,95 Mrd. Euro Forschungs- und Innovationskapazitäten. Dies meint die Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen, klein- und mittelständige Unternehmen, regionale Innovationscluster, die Förderung von strukturschwachen Regionen der EU, Fragestellungen im Bereich „Wissenschaft und Gesellschaft“ (Bsp. Ethische Fragestellungen) und Querschnittsmaßnahmen der internationalen Zusammenarbeit.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

ERA-NET

ERA-NET stärkt und entwickelt den Europäischen Forschungsraum durch transnationale Forschungszusammenarbeit der an den thematischen Netzwerken jeweils beteiligten Staaten.

Gefördert werden gemeinsame Projekte von Forschungsteams aus mindestens 3 der beteiligten Staaten für eine Dauer von bis zu drei Jahren.

Der Mehrwert der vorgeschlagenen europäischen Kooperation gegenüber einer Realisierung in einem nationalen Programm sollte dabei aus den eingereichten Anträgen klar hervorgehen.

Während die Bewerbung gemeinsam von den Partnern durch einen das Konsortium vertretenden Koordinator eingereicht wird, erfolgt die Förderung der „nationalen“ Teil-Projekte durch den jeweiligen nationalen Drittmittelgeber. Diese unterliegen daher auch deren Auswahlkriterien und finanziellen Regelungen für die Förderung.

Setzen Sie sich daher vor der Antragstellung mit der für das jeweilige ERA-NET zuständigen nationalen Einrichtung (Projektträger) in Verbindung.

Das EU-Büro des MBF bietet auf seinen Webseiten eine Übersicht aller geförderten ERA-NET - geordnet nach dne großen Themengebieten Life Sciences, Environment and Energy, Humanities and Social Sciences, Fundamental Research, Intenrational Cooperation, Industrial Technologies / ICT sowie Querschnittsthemen. Sie finden diese Übersicht hier:

Informationen zu den von deutschen Projektträgern betreuten oder koordinierten ERA-NET finden Sie unter: http://www.fz-juelich.de/ptj/era-net/ sowie:

Dr. Hans Lehmann
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Projektträger im DLR, Europäische Programme
Königswinterer Straße 552
53227 Bonn
Tel.: +49 228 447-696

 

 

ERA-NET

FOKUS

Internet

CIRCLE

Koordinierung der Erforschung des Klimawandels (einschließlich Öffentliche Gesundheit)

http://www.circle-era.eu/np4/9

 

CoCanCPG

Koordinierung der Leitlinien für die klinische Praxis im Bereich Krebs

http://www.cocancpg.eu/

EMIDA

Koordination der Forschung zu entstehenden und verbreiteten Infektionskrankheiten des Viehbestands

www.emida-era.net

 

ERA-AGE

Europäische Alterungsforschung

http://era-age.group.shef.ac.uk/

 

ERA-ENVHEALTH

Koordinierung nationaler Forschungsprogramme im Thema „Umwelt und Gesundheit“ (ohne deutsche Beteiligung)

http://www.era-envhealth.eu/servlet/
KBaseShow?sort=-1&cid=23174&m=3&catid=23175

 

ERare

Seltene Krankheiten

http://www.e-rare.eu/

ERASysBio

System Biologie in Biotechnologie, Biomedizin, „Agri-Food“

http://www.erasysbio.net/

ERA-SAGE

Ethische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Genomik

http://www.erasage.org/index.php
?option=comfrontpage&Itemid=5

ERASME

Förderung von Innovationsnetzwerken  zwischen KMU und Forschungsorganisationen

http://www.era-sme.net

 

EUROCOURSE

Europa gegen Krebs: Optimierung der Nutzung von Krebsregistern

http://www.eurocourse.org/

 

EuroNanoMed

Regenerative Medizin, Diagnostik, Targeted Delivery Systems

http://www.euronanomed.net/

 

EuroTrans-Bio

Biotechnologie – KMU und öffentlicher Sektor

http://www.eurotransbio.net/

NanoSci-ERA

Koordinierung nationaler Förderung der Grundlagenforschung in den Nanowissenschaften 

http://www.nanoscience-europe.org

 

Neuron

Neurowissenschaften

http://www.neuron-eranet.eu/

PathoGenomics

Koordinierung von Genomsequenzierung und funktioneller Genomik human-pathogener Mikroorganismen

http://www.pathogenomics-era.net

Priomedchild

Vorrangige Arzneimittel für Kinder
(DE assoziierter Partner)

http://www.priomedchild.org/

 

 

 

Aktionsprogramm "Gesundheit"

Das Programm, das die einzelstaatliche Politik ergänzen soll, zielt auf den Schutz der menschlichen Gesundheit und auf Verbesserungen im öffentlichen Gesundheitswesen ab.
Die Laufzeit beträgt 6 Jahre (1. Januar 2003 - 31. Dezember 2008).

Es orientiert sich an drei Zielen: Gesundheitsinformation, rasche Reaktion auf Gesundheitsgefahren und Gesundheitsförderung durch Berücksichtigung der Gesundheitsfaktoren. Netzwerktätigkeit, koordinierte Reaktionen, Erfahrungsaustausch, Ausbildung und Verbreitung von Informationen und Erkenntnissen sollen verknüpft werden. Ziel ist ein integriertes Konzept für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit.

Vorgesehen sind Gesundheitsverträglichkeitsprüfungen von Vorschlägen in anderen Bereichen der Gemeinschaftspolitik, z. B. Forschung, Binnenmarkt, Landwirtschaft und Umwelt.

Institutionen, Verbände, Organisationen und Körperschaften des Gesundheitssektors werden aufgerufen, im Rahmen der von der Kommission jährlich festgelegten Prioritäten Projektvorschläge einzureichen. Interessenten, die sich an dem Programm "Öffentliche Gesundheit" beteiligen möchten, stehen zwei Möglichkeiten offen:

Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen: Die Kommission fördert Maßnahmen von gemeinschaftlichem Interesse, sofern sie mit dem Jahresarbeitsplan des Programms in Einklang stehen. Sie kann einen Zuschuss bis zu 60 % der Gesamtkosten des Projekts gewähren. Die Kommission legt den zu gewährenden Höchstprozentsatz im Einzelfall fest.

Die Ausschreibungen: Im Rahmen des Programms "Öffentliche Gesundheit" schreibt die Kommission öffentliche Aufträge über die Erbringung von Dienstleistungen (z.B. spezielle Studien) aus. Die Ergebnisse gehen an die Kommission über.

 

 

Ambient Assisted Living Joint Programme

Ambient Assisted Living” wird ein neues Förderprogramm für Europa. Die teilnehmenden Länder stellen dafür nationale Fördermittel bereit. Die Europäische Kommission beteiligt sich finanziell mit Mitteln des europäischen Forschungsrahmenprogramms.

Im Rahmen des Förderprogramms „Ambient Assisted Living“ sollen jährlich zwei thematische Ausschreibungen veröffentlicht werden. Die Ausschreibungsthemen werden von den Ländern gemeinsam vorbereitet; das Bewertungsverfahren der eingehenden Förderanträge wird gemeinsam durchgeführt.

Für die Projektpartner gelten die Beteiligungsregeln des nationalen Förderprogramms. Deutsche Partner nehmen nach den Beteiligungsregeln des Förderprogramms „Mikrosystemtechnik“ teil.

Der erste Aufruf des Programms "ICT based solutions for Prevention and Management of Chronic Conditions of Elderly People" wurde am 25. April 2008 veröffentlicht.

 

 

European and Developing Countries Clinical Trials Partnership

Armutsbekämpfung in den Entwicklungsländern erfordert auch globale Anstrengungen, um HIV/ AIDS, Tuberkulose und Malaria zu bekämpfen.

Das Programm EDCTP wurde entwickelt, um klinische Versuche für die Entwicklung von  Medikamenten und Impfstoffen gegen HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria zu fördern.

So werden insbesondere klinische Studien einschließlich Phase III gefördert.

Gefördert werden aber auch Maßnahmen, die gemeinsame Programmaktivitäten in den EDCTP-Mitgliedsstaaten stärken sollen. Hierzu zählen die Integration nationaler Programme, die Stärkung von Nord-Süd-Partnerschaften, die Koordination und Einbindung afrikanischer Forscher sowie der Aufbau eigener Forschungskapazitäten in Afrika.

Nähere Hinweise zum EDCTP-Programm und zu aktuellen Aufrufen finden Sie hier.

 

 

INTERREG IV A Oberrhein

Das regionale Programm INTERREG IV A Oberrhein fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Oberrheingebiet.

Die Förderschwerpunkte liegen insbesondere in den folgenden Gebieten:

  • Angewandte Forschung und Technologietransfer
  • Kooperation von KMU und deren grenzüberschreitende Aktivitäten
  • Grenzüberschreitende Vernetzung von Bildung und Ausbildung
  • Maßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der Qualität der natürlichen Ressourcen und deren nachhaltige Nutzung
  • Einsatz regenerativer Energien und Steigerung der Energieeffizienz
  • Ausbau und grenzüberschreitende Nutzung der Verkehrssysteme


Das Programm umfasst das folgende Gebiet:

FrankreichRégion Alsace mit den Départements Haut-Rhin und Bas-Rhin
Deutschland

westlicher Teil Baden-Württembergs: Lörrach, Waldshut, Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg, Emmendingen, Ortenau, Rastatt, Baden-Baden, Karlsruhe sowie

östlicher Teil Rheinland-Pfalz: Germersheim, Südliche Weinstraße, Landau, Dahner Felsenland, Hauenstein

SchweizKantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Jura, Solothurn, Aargau

 

Die Förderung beträgt bis zu 50% der anrechenbaren Projektkosten. Die Projekte werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Die Einreichung vollständiger Kofinanzierungsanträge ist mehrmals im Jahr möglich.

Vollständige Anträge, die beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat zu den festgelegten Fristen eingehen, werden auf der nächsten Sitzung der Arbeitsgruppe vorgestellt. Diese spricht Förderempfehlungen aus.

Es wird empfohlen, vor der Einreichung eines Antrags mit dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat Kontakt aufzunehmen.

 

Verwaltungsbehörde und Gemeinsames Technisches Sekretariat

Programme INTERREG IVA A
Région Alsace – DCRI
1 place du Wacken – BP 91006
F -67070 Strasbourg Cedex

Anne-Sophie Mayer

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.interreg-oberrhein.eu

 

 

EUREKA

EUREKA ist ein pan-europäisches Netzwerk für marktorientierte, industrielle Forschung und Entwicklung. Es wurde 1985 gegründet und stärkt die europäische Wettbewerbsfähigkeit durch Unterstützung von Unternehmen, Forschungszentren und Universitäten, die europäische Projekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen durchführen.

EUREKA bietet Information und Expertise und Zugang zu nationalen öffentlichen und privaten Förderprogrammen.

EUREKA Cluster sind langfristig orientierte strategisch bedeutsame Industrieinitiativen. Sie haben gewöhnlich eine große Zahl von Teilnehmern und zielen auf die Entwicklung generischer Technologien (IKT, Energie, Biotechnologie) ab, die eine Schlüsselrolle für die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit haben.

EUREKA Cluster (z.B. ITEA-2) veröffentlichen entweder Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für europäische Verbundprojekte oder bieten die Möglichkeit, Projektideen unabhängig von Fristen einzureichen.

EUREKA Umbrellas sind thematische Netzwerke, die sich auf ein spezifisches Technologiefeld (z.B. EULSANET II für Laser- optische Technologie in verschiedenen Anwendungsfeldern) konzentrieren.

 

 

Eurostars / EUREKA

Eurostars (2008-2013) ist ein Förderprogramm für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU), die im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA (Art. 169 EG-Vertrag) mit Partnern aus anderen EUROSTARS-Mitgliedsländern gemeinsam FuE-Projekte durchführen.

Das Programm ist thematisch offen („bottom-up“). Die Förderung erfolgt aus nationalen Mitteln, die von EU-Kommission aufgestockt werden. Projektvorschläge werden in einem einheitlichen Verfahren international begutachtet.

An Eurostars nehmen teil: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Tschechien, Türkei, Ungarn.

Voraussetzung für die Antragstellung ist die Koordination durch ein forschungstreibendes KMU, das seinen Sitz in einem der Eurostars-Mitgliedsländer hat. Das Projekt muss auf die Entwicklung eines innovativen Produkts, Verfahrens oder einer Dienstleistung zielen, zivilen Zwecken dienen sowie anwendungs- und marktorientiert sein.

KMU erhalten in Deutschland eine Förderung bis 50%, andere Unternehmen bis 25%, Universitäten und sonstige Forschungseinrichtungen bis zu 100% der Projektkosten erstattet. Die Förderung für die deutschen Teilnehmer eines Eurostars-Projektes kann max. bis zu 1.Mio. € betragen.
 
Mindestes 50% der FuE-Gesamtprojektkosten werden durch die beteiligten KMU geleistet (einschl. Unteraufträgen). Kein Land darf mehr als 75% der erklärten Projektkosten repräsentieren. Die Projektlaufzeit kann bis zu 3 Jahren betragen. Die Projektergebnisse sollen spätestens zwei Jahre nach Projektende auf den Markt gebracht werden. Anträge können über den Projektkoordinator jederzeit gestellt werden.

Anträge werden elektronisch beim EUREKA-Sekretariat Brüssel eingereicht. Begutachtungen sollen innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein und die sich daraus ergebende Rangliste vorliegen, die von Repräsentanten der teilnehmenden Länder formal beschlossen wird.

Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung finden Sie hier:

Für eine eingehende Beratung wenden Sie sich bitte an den EU-Referenten:
Alexander Affeldt M.A.
Tel. 0761 / 270 7225
E-mail: alexander.affeldt@uniklinik-freiburg.de

 

 

COST-Programm

COST ist eine Initiative nationaler Regierungen für eine europäische Koordinierung in der wissenschaftlichen und technischen Forschung.

An spezifischen COST-Aktivitäten beteiligen sich nur bestimmte Mitgliedsländer mit besonderem Interesse an der jeweiligen Thematik. Das Programm folgt dem „bottom-up“ Ansatz: Initiativen für eine COST-Maßnahme gehen von den europäischen Forschern aus.

COST Aktivitäten sind neue, innovative und interdisziplinäre Netzwerke national geförderter Forschungsteams aus mindestens fünf COST-Mitgliedsländern mit vier Jahren Laufzeit. Sie betreiben Grundlagen- und vorwettbewerbliche zivile Forschung.

COST deckt die Finanzierung der mit den Netzwerkaktivitäten verbundenen Koordinierungskosten (Projekttreffen, Workshops, Konferenzen, Kurzaufenthalte von Wissenschaftlern, Publikationen, Verbreitungsmaßnahmen). Die Forschungsaktivitäten werden aus nationalen Fördermitteln bezahlt.

Zehn Schlüsselthemen werden in dem Programm gefördert – darunter:

• Biomedicine and Molecular Biosciences
• Materials, Physical and Nanosciences
• Chemistry and Molecular Sciences and Technologies

• Information and Communication Technologies
•
Individuals, Societies, Cultures and Health

COST bietet einen kontinuierlichen COST Open Call an, für den Wissenschaftler vorläufige Vorschläge (Kurzbeschreibung des Vorhabens, Darstellung seiner Wirkung) für innovative Forschungsnetzwerke einreichen können. Diese werden in zwei Schritten evaluiert. Die im ersten Schritt am besten bewerteten Vorschläge erhalten die Einladung, einen vollständigen Antrag einzureichen.

Für die Begutachtung werden Stichtage („collection dates“) festgelegt. Die nächste Einreichungsfrist (2009-2) endet am 25. September 2009. Die Zeit zwischen diesem Datum und dem Vorschlag für die besten Vollanträge beträgt ca. 6 Monate.

Nähere Hinweise zu aktuellen Aktivitäten unter dem COST-Programm finden Sie hier.

 

Weitere Beratung:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
EUREKA/COST-Büro
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Tel.: 0228/3821-352
Fax: 0228/3821-353

E-mail: eureka@dlr.de

 

 

Asia Link Programm

Das ASIA-Link Programm ist eine Initiative der Europäische Kommission, mit dem Ziel, regionales und multilaterale Netzwerkbildung zwischen Einrichtungen der höheren Bildung in Europa und Entwicklungsländern in Asien zu fördern.

Bitte beachten Sie jedoch, dass es keine neuen Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für Partnerschaftsprojekte unter dem Asia-Link Programm mehr geben wird. Gegenwärtig wird ein neues Programm für eine Kooperation zwischen Hochschulen der EU und Asiens entwickelt. Der Fokus wird auf der Förderung der Mobilität von Studenten und Akademikern zwischen Asien und Europa liegen.

 

 

European Science Foundation

European Science Foundation Schemes
Die “European Science Foundation” (ESF) ist eine Vereinigung von 77 wissenschaftlichen Forschungsorganisationen in 30 europäischen Ländern. Hauptziel ist es, Wissenschaft auf höchstem Niveau in Europa zu fördern und dafür ihre Erfahrung in der grenzüberschreitenden Netzwerkbildung anzubieten.

Die ESF bietet Förderungen in verschiedenen Programmen an.

ESF Exploratory Workshops
Jährlich wird ein Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Die Antragsfrist endet in der Regel Ende April bis Anfang Mai.

Jedes Jahr werden etwa 50 Workshops in allen Gebieten unterstützt. Die Veranstaltungen sollen neue Richtungen in der Forschung eröffnen und so Felder mit einer potentiellen Wirkung auf die weitere Entwicklung der Wissenschaft erkunden. Sie dauern zwischen 1 bis 3 Tagen mit europaweiter Beteiligung und bringen erfahrene und Nachwuchswissenschaftler zusammen. Interdisziplinäre Themen sind erwünscht.

ESF Research Conferences Scheme
Das Programm bietet führenden Wissenschaftlern und jungen Forschern die Möglichkeit, einander zu begegnen, um die neuesten Entwicklungen in ihren Forschungsfeldern zu diskutieren. Die Konferenzen dienen als Katalysatoren, um neue Kontakte weltweit zu schaffen. Sie sind daher offen für eine weltweite Teilnehmergemeinschaft. Ziel ist es, einen „Markennamen“ der Konferenzen zu schaffen, indem jeder der festgelegten Tagungsorte mit einem bestimmten thematischen Feld verbunden ist.

Die Konferenzen dauern 4 bis 5 Tage, bis 150 Teilnehmer und eingeladene Gäste können an ihnen teilnehmen.

Konferenzaktivitäten umfassen die Vorträge der eingeladenen – in ihren Gebieten führenden – Wissenschaftler und anschließende extensive Diskussionen. Auch der informelle Austausch von Ideen soll gefördert werden. Daher ist die Zahl der täglichen Sitzungen auf 5-6 Stunden begrenzt, um dem direkten Austausch der Wissenschaftler Zeit zu geben. Poster Sessions, Diskussionsgruppen bilden einen festen Bestandteil des Ablaufes.

EUROCORES
Der jährliche EUROCORES Aufruf für Themenvorschläge lädt ein, “bottom-up” Ideen vorzubringen, die einen ersten Schritt hin zur Schaffung neuer europäischer Forschungsprogramme darstellen.
Für diese Programme werden offene Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen für europäische Verbundprojekte veröffentlicht.

Der jährliche EUROCORES Aufruf für Themenvorschläge lädt ein, “bottom-up” Ideen vorzubringen, die einen ersten Schritt hin zur Schaffung neuer europäischer Forschungsprogramme darstellen.
Für diese Programme werden offene Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen für europäische Verbundprojekte veröffentlicht.

Die ESF bietet mit EUROCORES (European Collaborative Research Scheme) einen Rahmen, um Verbundforschung, Netzwerkaufbau und Verbreitung zu fördern, indem breite und komplexe Forschungsthemen über alle wissenschaftlichen Gebiete hinweg aufgegriffen werden.

Die Zuschüsse für Forschung, Koordinierung und Netzwerkaufbau werden von nationalen Förderorganisationen aufgebracht, aber ihr Einsatz ist „forschergetrieben“. Der jährliche EUROCORES Aufruf für Themenvorschläge lädt ein, “bottom-up” Ideen vorzubringen, die einen ersten Schritt hin zur Schaffung neuer europäischer Forschungsprogramme darstellen.

Für die aus den Themenvorschlägen ausgewählten Programme werden in einem zweiten Schritt offene Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen für europäische Verbundprojekte veröffentlicht.

Themen-, wie auch Projektvorschläge unterliegen einem internationalen „Peer Review Verfahren“, das eine hohe Qualität der ausgewählten EUROCORES Programme und Projekte gewährleisten soll.

Weitere Informationen finden Sie auf der EUROCORES Webseite:

 

ESF Research Networking Programme
Eine „ESF Research Networking Programme“ Aktivität bringt national geförderte Forschungsaktivitäten für einen Zeitraum von 4 bis 5 Jahren zusammen, um ein zentrales wissenschaftliches Problem oder wissenschaftsgetriebenes Thema von Forschungsinfrastrukturen auf europäischer Ebene zu behandeln. Die Ziele sind:

- Schaffung interdisziplinärer Foren;

- Austausch von Wissen und Expertise;

- Entwicklung neuer Techniken;

- Training junger Wissenschaftler.

Eine erfolgreiche Bewerbung erbringt den Nachweis hoher wissenschaftlicher Qualität und des „Mehrwerts“ einer gemeinsamen Aktivität auf europäischer Ebene gegenüber denen der einzelnen Forschungsteams.

Die Programme sind offen; es wird erwartet, dass die Hauptpartner während der Laufzeit mit allen relevanten Forschungsgruppen Netzwerkverbindungen aufbauen.

Das typische jährliche Budget beträgt etwa 105.000€ - 130.000€ jährlich. Finanziert werden können Aktivitäten wie:

  • Steering Committee Meetings;
  • Science Meetings (Workshops, Conferences, Schools);
  • Grants for Short and Exchange Visits;
  • Publicity, Websites and Publications (paper and digital);
  • Database Costs (preparation and computing);
  • External Administrative Costs (up to max. 10% of the annual budget);
  • External Programme Coordinator.

Direkte Kosten in Verbindung mit Forschung (Gehälter, Geräte) werden nicht finanziert.

Vorschläge können in einzelnen oder über mehrere Felder hinweg eingereicht werden:

Beachten Sie auch die Informationen der relevanten ESF Standing Committees:

 

 

Science and Technology Fellowship Programme in China

Dieses neu aufgelegte europäische Programm soll es Nachwuchswissenschaftlern ermöglichen, ein 6-monatiges chinesisches Kultur- und Sprachtraining in Peking sowie einen 18-monatigen Forschungsaufenthalt an einer chinesischen Gastinstitution zu absolvieren.

Das Programm ist offen für alle Fachrichtungen. Bewerber müssen Angehörige eines EU-Mitgliedsstaates sein und über einen  Masterabschluss sowie mindestens zwei Jahre Forschungserfahrung oder über eine abgeschlossene Promotion verfügen.

Bewerber sollten von EU „Sending Institution“ unterstützt werden und eine chinesische „Host Institution“ bereits identifiziert haben. Der Bewerber schlägt eine Host Institution in China vor, zu der er bereits vorbereitende Kontakte aufgenommen haben sollte. Zulässig ist jedes Chinesische Nationale Forschungslabor sowie jedes Forschungslabor oder Institut an einer öffentlichen oder privaten Universität in China

Bewerber müssen ihr Forschungsvorhaben zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits detailliert vorbereitet haben, sollten zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 32 Jahre alt sein und über keine oder nur geringe Chinesischkenntnisse verfügen.

Das geplante Forschungsprojekt sollte ein Forschungsfeld betreffen, auf dem eine Kooperation zwischen der EU und China potentiell möglich wäre oder bereits besteht.

Die Fellowship beinhaltet:

- flat rate monthly living allowance: ca. 1.800 €;

- single flat rate installation allowance: ca. 1.800 €;

- Travel allowance for two travels: each up to  1.500 €;

- Reimbursement of Conference Fees: up to 2.500 €. 

Die Frist für die diesjährige Einreichung von Vorschlägen endet am 5. September 2008.

Einzelheiten zum Programm und Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

 

 

 Internationale-Programme

 

Human Frontier Science Program (HFSP)

Das HFSP unterstützt neue, innovative und interdisziplinäre Grundlagenforschung, die sich auf die komplexen Mechanismen lebender Organismen fokussiert. Die Themen reichen von molekularen und zellulären Ansätzen zur Erforschung biologischer Funktionen bis zur Neurowissenschaft. Betont wird dabei die Förderung neuartiger Kooperationen, die Biologen mit Wissenschaftlern aus Bereichen wie der Physik, Mathematik, Chemie, Computerwissenschaften und Ingenieurwesen zusammenbringen, um Probleme an den Grenzen der Lebenswissenschaften zu erforschen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.hfsp.org/

 

Forschungszuschüsse des HFSP
Forschungszuschüsse werden gewährt für neue Kooperationsformen, die eine extensive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlerteams verschiedener Länder und Disziplinen ermöglichen. Zwei verschiedene Zuschüsse gibt es: den „Young Investigator Grant“ und die „Program Grants“. Die Ausschreibung für das Jahr 2009 ist geschlossen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.hfsp.org/about/AboutProg.php

 

Fellowships des HFSP
Fellowships
werden an Postgraduierte vergeben, die in ausländischen Laboren arbeiten möchten. Vergeben werden Long-term Fellowships (bis zu einer Dauer von drei Jahren) sowie Short-term Fellowships (zwei Wochen bis 3 Monaten).
Gefördert werden insbesondere Wissenschaftler in früheren Stadien ihrer Karrieren, die Training in anderen Forschungsfeldern erhalten möchten. Stipendiaten die in ihre Heimatländer zurückkehren, können sich für einen Career Development Award bewerben.

Cross-Disciplinary Fellowships
Diese Fellowships sind bestimmt für Postdoktoranden, die in Physik, Chemie, Mathematik, Ingenieurwissenschaften und Computerwissenschaften, die Training in Biologie erhalten würden.

Die nächste Einreichungsfrist für eine Fellowship ist Ende August 2008.

Die Online-Bewerbungsformulare und die neuen Guidelines sind ab Juli 2008 erhältlich.

Link zu den HSFP Online Bewerbungsformularen: http://www.hfsp.org/how/appl_form.php

 

 

National Institutes of Health ("NIH Grants")

NIH Grants sind für europäische Wissenschaftler geöffnet, so dass diese sich an den Ausschreibungen beteiligen können. Es gibt unterschiedliche Programme und Verfahren.
 

Sachmittelbeihilfe

Diese ist das Standardverfahren. Anträge können jederzeit und für jedes Thema eingereicht werden.

Der Antrag folgt einer vorgegebenen Gliederung, in der die folgenden Punkte dargestellt werden müssen: Specific Aims, Sub-Aims, Previous Research / Preliminary Studies, Research Design & Methods. Gefordert wird eine detaillierte Beschreibung der geplanten Experimente. Ausführlich muss zu ethischen Gesichtspunkten (Art der ethischen Fragestellung, Zahlen, Vorliegen / Verfahren zur Genehmigung etc.) Stellung genommen werden.

Die Einreichung erfolgt elektronisch.

Die Fördersumme beträgt in der Regel 200.000 € pro Jahr für eine Dauer von 5 Jahren.

(Modular Budget). Direkte Kosten werden mit bis zu 100% erstattet, für die Erstattung der indirekten Kosten wurde ein Overhead von derzeit 8% festgelegt.

Das Begutachtungsverfahren ist transparent, kompetitiv, konstruktiv. Die Gutachter unterbreiten Vorschläge für die Weiterentwicklung eines Vorhabens. Die gut begründeten Gutachten haben einen Umfang von 2 - 3 Seiten. Neben dem Summary Statement werden auch die Einzelbegutachtungen übermittelt. Das Verfahren soll die Möglichkeit eröffnen, einen zunächst abgelehnten Antrag nach entsprechender Weiterentwicklung einmalig zur erneuten Begutachtung einreichen zu können.

Vergeben werden zwischen 100 und 500 Punkten in einem Punktesystem. Erfolgreiche Projekte bewegen sich zwischen 160 und 180 Punkten. Dazu zählten in der Vergangenheit 16 bis 18%. Aufgrund von Budgetkürzungen liegt die Zahl der schließlich geförderten Projekte derzeit allerdings eher bei 8 bis 10%.

Für die Begutachtung gibt es Stichtage: die festgelegten Tagungstermine der thematisch orientierten „Study Sections“. Diese liegen im Oktober, Januar, Juni.
 

Thematische Ausschreibungen

Neben der thematisch offenen Sachmittelbeihilfe gibt es zahlreiche thematische Ausschreibungen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
OER / Office of Extramural Research / Funding Opportunities and Notices
NIH Office of Extramural Research / Electronic Submission
Electronic Research Administration / eRA Commons

 

 

 

[oben]

 

 

Aktuell

ERA-NET NEURON Call 2012
Frist - Pre-Proposal: 9.3.2012

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ERA-NET TRANSCAN:
1st Call: Biomarker Validation
Frist: 10.2.2012

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E-RARE-2: Young Investigators Call
Frist Vorantrag: 31.01.2012

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Work Plan 2012 & Calls
im Health Programme veröffentlicht
Frist: 09.03.2012

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ERC Advanced Grant
Frist Life Sciences:
14. März 2012

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EMBO Long-term Fellowships
Frist: 15.02.2012

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ERC Synergy Grants
Frist: 25.01.2012

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Wissenschaftsoffensive
Trinationale Metropolregion Oberrhein
Frist 1. Stufe: 02.01.2012

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MC Career Integration Grants
Frist: 06.03.2012 und 18.09.2012

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Researchers' Night 2012
Frist: 10. Januar 2012.

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WP HEALTH 2012 / Aufrufe veröffentlicht

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Aufruf MC
Initial Training Networks
Frist: 12. Januar 2012, 17:00.

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ERC Starting Grant 2012

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WP ENVIRONMENT & Aufrufe 2012 veröffentlicht

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Arbeitsprogramm KBBE & Aufrufe 2012

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Kontakt

Alexander Affeldt (M.A.)
EU-Referat
Medizinische Fakultät
Elsässer Str. 2m
79110 Freiburg
Tel.: +49 761/270-72250
Fax: +49 761/270-84670
E-mail

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