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Ausschreibung des ERC Advanced Grant 2016 veröffentlicht
30.05.2016

Am 24. Mai 2016 hat der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) die "Advanced Grants" ausgeschrieben.

Der ERC fördert - thematisch offen – individuelle hoch innovative, grundlagenorientierte Forschungsvorhaben exzellenter Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler.

Kriterien der Begutachtung sind die wissenschaftliche Exzellenz des „Principal Investigator“ sowie die Originalität und der bahnbrechende Charakter des Vorhabens.

Bewerben können sich erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die in den vergangenen 10 Jahren wissenschaftliche Spitzenleistungen hervorgebracht haben.

Die Förderung beträgt in der Regel max. 2.500.000 EUR bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Weitere Informationen und Unterlagen zum Aufruf des ERC Advanced Grant 2016 sowie den Zugang zur Registrierung des Projektvorschlags finden Interessenten unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/erc-2016-adg.html#c,topics=callIdentifier/t/ERC-2016-ADG/1/1/1/default-group&callStatus/t/Forthcoming/1/1/0/default-group&callStatus/t/Open/1/1/0/default-group&callStatus/t/Closed/1/1/0/default-group&+identifier/desc

Die Einreichungsfrist des Aufrufs endet am 1. September 2016, 17:00.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal der Europäischen Kommission.

 

 

 

IMI-2 veröffentlicht ihren 9. Projektaufruf
02.05.2016

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) ist ein „Gemeinsames Unternehmen“ der Europäischen Kommission mit der „European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations“ (EFPIA). 

Die IMI hat in der vergangenen Woche ihren 9. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.

Ausgeschrieben sind sechs Themen:

  • Addressing the clinical burden of Clostridium difficile infection (CDI): Evaluation of the burden, current practices and set-up of a European research platform (part of the IMI New Drugs for Bad Bugs (ND4BB) Programme);
  • Development of immune tolerance therapies for the treatment of rheumatic diseases;
  • Data quality in preclinical research and development;
  • Next generation of electronic translational safety;
  • Identification and validation of biomarkers for non-alcoholic steatohepatitis (NASH) and across the spectrum of non-alcoholic fatty liver disease (NAFLD);
  • Joint influenza vaccine effectiveness studies.

 

Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für die Kurzanträge der ersten Antragsstufe endet am 26. Juli 2016, 17:00.
Die Einreichungsfrist der zweiten Antragsstufe wird voraussichtlich am 10. Januar 2017, 17:00, enden.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das SOFIA Einreichungstool (Brüsseler Zeit).

Weitere Information zum Aufruf erhalten Interessenten auf der Webseite des Aufrufs unter: http://www.imi.europa.eu/content/stage-1-19

Die IMI hat ein eigenes Verfahren der Antragstellung festgelegt. In der ersten Stufe bewerben sich Konsortien aus öffentlichen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Universitätsklinika und Kleinen und Mittleren Unternehmen, die nicht der EFPIA angehören, mit einem Kurzantrag auf die ausgeschriebenen Topics. Der Ausschreibungstext macht weitgehende Vorgaben zu „Key Deliverables“ sowie zur erwarteten Struktur des Arbeitsplans.

Das erfolgreiche Konsortium stellt in der zweiten Stufe einen Vollantrag mit den am jeweiligen Ausschreibungsthema beteiligten EFPIA-Unternehmen.
Interessenten sollten beachten, dass die IMI eigene Regeln zum Zugang zu Geistigem Eigentum (Background; Results) der Projektpartner etabliert hat, die von den Regelungen des Rahmenprogramms abweichen.

 

 

 

 

Aufruf für die “Marie Sklodowska Curie Individual Fellowships 2016” geöffnet
18.04.2016

Die Europäische Kommission hat den Aufruf 2016 für die Marie Sklodowska Curie Individual Fellowships (MSC IF) geöffnet.
Damit können nun Anträge im Teilnehmerportal registriert und eingereicht werden. 

Ziel ist es, Karrierechancen erfahrener Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen durch internationale und intersektorale Mobilität zu entwickeln. 

Gefördert werden – themenoffenindividuelle Forschungsvorhaben herausragender Forschender, die an einer Einrichtung in einem EU-Mitgliedsland oder einem an das Rahmenprogramm HORIZONT 2020 Assoziierten Staat für die Dauer der Fellowship beschäftigt sind.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im Rahmen der MSC IF eine ‚intersektorale‘ Abordnung innerhalb Europas an eine Einrichtung des nicht-akademischen Sektors (Unternehmen, Internationale Organisation) zu vereinbaren, sofern diese einen erkennbaren Mehrwert mit Blick auf Trainings- und Karrierebedarf des Antragstellers hat. 

Voraussetzung für die Antragsberechtigung ist eine abgeschlossene Promotion oder alternativ mind. vier Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit).  

Der Antrag wird vom Wissenschaftler gemeinsam mit der Gasteinrichtung eingereicht. Im Antrag werden das Forschungsvorhaben und das vorgesehene Training (Komplementäres wissenschaftliches Training + „Transferable Skills“) auf der Grundlage eines individuellen Plans zur Karriereentwicklung dargestellt.  

Es gibt zwei Arten von MSC IF: European Fellowships und Global Fellowships. 

European Fellowships werden für max. 24 Monate in Europa durchgeführt und sind offen für Wissenschaftler, die aus einem Drittland nach Europa an eine Gasteinrichtung kommen oder für Forscher, die innerhalb Europas (EU + Assoziierte Staaten) von einem Land in ein anderes wechseln. 

Global Fellowships umfassen eine 12 - 24-monatige Abordnung des Wissenschaftlers an die Partnereinrichtung in einem Drittland und eine verpflichtende 12-monatige Rückkehrphase nach Europa. 

In jedem Fall muss der Antragsteller das Mobilitätskriterium erfüllen. Der Wissenschaftler darf danach nicht mehr als zwölf Monate in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Einreichungsfrist ansässig gewesen oder seiner Haupttätigkeit nachgegangen sein. Für die Global Fellowship bezieht sich die Mobilitätsregel auf das Drittland in dem die „Outgoing Phase“ absolviert werden soll.  

Ein von der „Standard European Fellowship“ gibt es ei im Fall der Einreichung unter dem Career Restart Panel (CAR), dem Reintegration Panel (RI) und dem Society & Enterprise Panel (SE).  

Das Antragsverfahren ist einstufig.
Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal der EU-Kommission.  

Die Einreichungsfrist endet am 14. September 2016, 17:00 (Brüsseler Zeit). 

Zugang zu den Webseiten des Aufrufs, den dort hinterlegten Antragsunterlagen sowie zum Einreichungssystem erhalten Interessenten im Teilnehmerportal über diesen Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/topics/2226-msca-if-2016.html 

Voraussetzung für die Registrierung eines Antrags ist ein individuelles ECAS-Passwort, das über die Startseite des Teilnehmerportals eingerichtet werden kann (http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/home.html )

Anträge für Global Fellowships sowie European Fellowships (von Antragsteller/innen, die das Mobilitätskriterium in Bezug auf Ihre Tätigkeit hier in Freiburg erfüllen), die in Verbindung mit der Hochschulmedizin Freiburg eingereicht werden, werden unter dem Namen UNIVERSITÄTSKLINIKUM FREIBURG mit dem Participant Identification Code (PIC) 999881918 registriert.

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die einen Antrag in Verbindung mit einer Gasteinrichtung in einem anderen Mitgliedsland der EU oder in einem an das Rahmenprogramm Assoziierten Staat einreichen möchten, sollten sich über den Betreuer ihres Vorhabens an der dortigen Gasteinrichtung frühzeitig mit der zuständigen Verwaltung in Verbindung setzen.

Fragen zur Antragstellung richten Interessenten bitte an den EU-Referenten.

 

 

3. Aktionsprogramm Gesundheit: Aufruf 2016 veröffentlicht
16.03.2016

Im Rahmen des Dritten Aktionsprogramms Gesundheit (2014-2020) hat die Europäische Kommission (Generaldirektion SANTE) am 29. Februar 2016 das Arbeitsprogramm für 2016 verabschiedet.

Am 16.03.2016 wurde nun auch der Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.

Das Gesundheitsprogramm der Europäischen Union ist die zentrale Maßnahme zur Förderung der Kooperation zwischen den Mitgliedstaaten und Interessenträgern aus dem Gesundheitsbereich.

Ziel ist es, die Politiken der Mitgliedsstaaten zur Verbesserung der Gesundheit der Unionsbürgerinnen und -bürger bzw. zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten zu ergänzen und zu unterstützen.

Gefördert werden sollen vorrangig Vorhaben in den folgenden Bereichen:

  • Gesundheit von Flüchtlingen und anderen Migranten • Bewältigung von antimikrobieller Resistenz (AMR) und von Infektionen in der Gesundheitspflege;
  • Unterstützung der EU-Staaten für eine schnelle und effiziente Reaktion in Gesundheitskrisen (z.B. Zika Virus, Pandemien);
  • Unterstützung beim Aufbau Europäischer Referenznetzwerke (ERN) und Kooperation beim eHealth und Health Technology Assessment;
  • Maßnahmen gegen chronische Krankheiten und Risikofaktoren wie Alkohol und Tabak;
  • Prävention übertragbarer Krankheiten wie z.B. HIV-AIDS, virale Hepatitis und Tuberkulose.

Das Aktionsprogramm Gesundheit ist nicht Teil des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „HORIZONT 2020“ und unterliegt daher abweichenden Regelungen zur Kostenerstattung.

Die Förderung beruht auf dem Prinzip der Kofinanzierung.

Der EU-Beitrag zu den förderfähigen Projektkosten beträgt in der Regel max. 60% der geplanten Kosten.

  

Den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen unter dem Arbeitsprogramm 2016 (HP-PJ-2016), den Leitfaden für Antragsteller, Template des Antrags sowie die Liste der teilnahmeberechtigten Länder finden Sie hier: http://ec.europa.eu/chafea/health/projects.html

Die Einreichungsfrist für diesen Aufruf endet am 2. Juni 2016.

 

Für den Aufruf zum Aufbau Europäischer Referenznetzwerke (ERN) im Bereich Seltener Krankheiten gelten besondere Bedingungen.

Er erfolgt in zwei Stufen:

  • Gruppen, die ein ERN gründen und sich für finanzielle Unterstützung bewerben wollen, können ihre Bewerbung ab 16. März 2016 bis 21. Juni 2016 einreichen. Nach erfolgreicher Zertifizierung als ERN ist eine finanzielle Förderung durch Mittel aus dem Gesundheitsprogramm 2014-2020 möglich.
  • Gruppen, die ein ERN gründen wollen, jedoch keine finanzielle Unterstützung benötigen, sollten ihren Antrag ab 23. Juni 2016 bis 22. Juli 2016 einreichen.


Spezielle Unterlagen zum ERN Aufruf sind auf der folgenden Webseite zugänglich:
http://ec.europa.eu/health/ern/implementation/call/more_info_en.htm
 

Für weitergehende Informationen zum ERN-Aufruf wird am 7. April 2016 ein Informationstag in Brüssel stattfinden. Die Veranstaltung wird auch als Webstream verfügbar sein

Hier können Sie sich kostenlos registrieren: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/ern_call2016

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier: http://ec.europa.eu/health/ern/events/ev_20160407_en.htm

 

Weitere Informationen:

Allgemeine Informationen zum Aktionsprogramm Gesundheit finden Interessenten unter:
http://ec.europa.eu/health/programme/policy/index_en.htm 

Das Arbeitsprogramm 2016 finden Sie hier: http://ec.europa.eu/health/programme/events/adoption_workplan_2016_en.htm

 

 

Drittes Gesundheitsprogramm der Europäischen Union: Arbeitsplan 2016 veröffentlicht
01.03.2016

Die Europäische Kommission hat den Arbeitsplan 2016 im Gesundheitsprogramm (3rd Programme of the Union’s action in the field of health, 2014 – 2020) veröffentlicht.
Der entsprechende Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen wird in Kürze von der „Consumer, Health, Agriculture and Food Executive Agency“ (CHAFEA) veröffentlicht.

Das Gesundheitsprogramm umfasst vier Spezifische Ziele:

Objective 1: Promote health, prevent diseases, and foster supportive environments for healthy lifestyles.

Objective 2: Protect citizens from serious cross-border health threats by identifying and developing coherent approaches and promoting their implementation for better preparedness and coordination in health emergencies.

Objective 3: Support public health capacity building and contribute to innovative, efficient and sustainable health systems.

Objective 4: Facilitate access to better and safer healthcare for EU citizens, by increasing access to medical expertise and information for specific conditions, also beyond national borders.

 

Zu den Schwerpunkten der Projektförderung 2016 gehören:

•           Best practices in care provision for vulnerable migrants and refugees;

•           Knowledge and best practices on reducing underage drinking and heavy episodic drinking;

•           Knowledge and best practices on measures to prevent illicit drug use;

•           Addressing the chronic disease challenge;

•           European Reference Networks;

•           Rare diseases – support for new registries;

•           Donor selection and protection.

Die unter den Topics förderfähigen Aktivitäten sind im Arbeitsprogramm beschrieben.

Die Förderung der Europäischen Referenznetzwerke (ERN) ist auf S. 9 des Arbeitsprogramms 2016 dargestellt. 
Die in ERN förderfähigen Aktivitäten sind Koordination, Management sowie nicht-klinische Aktivitäten.
Teilnehmende Gesundheitsversorger müssen einen Prozess der Billigung durch die zuständige nationale Behörde (BMG, Referat 216) durchlaufen. 

Neben  den Projekten werden 2016 - kofinanziert von den Mitgliedsstaaten – weitere Aktionen gefördert. Hierzu zählen: 

•           Quality of HIV/AIDS/STI, viral Hepatitis and tuberculosis prevention and linkage to care;

•           Action on chronic diseases;

•           Tobacco control;

•           Antimicrobial resistance and Health Care Associated Infections;

•           Authorisation of preparation processes in blood, tissues and cells. 

Grundlage der Kostenerstattung ist das Prinzip der Kofinanzierung. Der EU-Beitrag beträgt in der Regel max. 60% der geplanten Projektkosten.
Der Eigenanteil kann durch den anteiligen Einsatz öffentlichen finanzierten Personals erbracht werden. 

Zu den weiteren geförderten Aktivitäten gehört die Vergabe von Preisen sowie „Beschaffungen“ – Ausschreibungen für die Abgabe von Angeboten für die Konzeption und Umsetzung von Evaluierungs- und Monitoring, die Durchführung von Studien, Beratung, Datenerhebung und –auswertung sowie Gesundheitsinformation, Kommunikation, Verbreitung von Ergebnissen etc. 

Weitere Informationen zum Gesundheitsprogramm finden Interessenten unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/health/programme/policy/index_en.htm

 

 

JPI HDHL veröffentlicht Aufruf “Biomarker für Ernährung und Gesundheit”
16.02.2016

Die Initiative zur Gemeinsamen Programmplanung “A Healthy Diet for a Healthy Life” (HDHL) hat – gemeinsam mit der Europäischen Kommission - einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Titel “Biomarkers for Nutrition and Health” veröffentlicht.
Der Aufruf nutzt daher das ERA-NET Cofund Instrument.

Der Aufruf fokussiert auf die Identifizierung und Validierung von Biomarkern für Ernährung und Gesundheit einschließlich Nährstoffzufuhr, Ernährungszustand, Einfluss körperlicher Aktivität – neben der Ernährung - auf die Gesundheit, ernährungsbedingte Gesundheit und das Risiko ernährungsbedingte Krankheiten zu entwickeln. Die Vorschläge sollten Biomarker untersuchen, die durch die Art der Ernährung veränderbar sind (bzw. durch eine Kombination von Ernährung und körperlicher Aktivität).Es wird empfohlen, eher auf die komplette Ernährungsweise zu fokussieren als auf einzelne Komponenten der Ernährung. Der mögliche Einfluss von Alter, Geschlecht, und sozio-ökonomischem Status sollte, sofern relevant, berücksichtigt werden.

Die JPI HDHL wurde gegründet, um Forschungsaktivitäten in den Feldern Nahrungsmittel, Ernährung, Körperliche Aktivität und Gesundheit zu koordinieren und greifbare gesellschaftliche und gesundheitliche Wirkungen zu erzielen sowie die führende europäische Stellung und Wettbewerbsfähigkeit in diesem Feld zu stärken

Die JPI HDHL beabsichtigt, mit diesem Aufruf ein internationales Forschungsnetzwerk im Feld der „BioNH“ zu schaffen. Dieses Netzwerk soll mit der Durchführung von pan-europäischen und internationalen Studien die erforderliche kritische Masse der in diesem Forschungsfeld erforderlichen Expertise versammeln. Dies wird es erlauben, exzellente wissenschaftliche Forschung durchzuführen, standardisierte und innovative Ansätze und Forschungsinfrastrukturen zu teilen und Nachwuchswissenschaftler im Feld der „BioNH“ auszubilden.

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte. Jedes Konsortium muss mind. drei, max. 6 förderfähige Institutionen aus mind. drei am Aufruf teilnehmenden Staaten umfassen.
Die folgenden Länder nehmen an dem Aufruf teil: Belgien, Dänemark, Deutschland (BMEL/BLE; BMBF/PT-DLR), Irland, Italien, Kanada, Niederlande, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Vereinigtes Königreich. 

Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 19. April 2016, 16:00  MESZ. 

Weitere Informationen zum kofinanzierten Aufruf „Biomarkers for Nutrion and Health“ finden Interessenten unter folgendem Link:
http://www.healthydietforhealthylife.eu/index.php/joint-actions/era-hdhl 

Die Einreichungsfrist für Vollanträge der in der ersten Stufe erfolgreichen Konsortien endet am 15. Juli 2016, 16:00 MESZ.
Die endgültige Entscheidung über die zur Förderung empfohlenen Projekte wird für Ende September 2016 erwartet.

Wie in den ERA-NET nehmen auch an den thematischen Initiativen zur Gemeinsamen Programmplanung nur deren Mitgliedsländer teil und veröffentlichen Gemeinsame Aufrufe. Die Förderung der teilnehmenden Institutionen erfolgt jeweils durch die Mitgliedsstaaten. Entsprechend gelten die jeweiligen nationalen Bestimmungen. Interessenten sollten daher mit dem jeweiligen nationalen Ansprechpartner aufnehmen und die Voraussetzungen für die Antragsberechtigung sowie die Förderfähigkeit der geplanten Ausgaben klären.

Das Gemeinsame Sekretariat des Aufrufs ist bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelt:

Dr. Annika Fuchs
Federal Office for Agriculture and Food
Unit 315, European Research Affairs
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Email: Annika.Fuchs@ble.de
Phone: +49 (0)228 6845-3746

 

 

JPND veröffentlicht Aufruf „Brain Imaging for Neurodegeneration“
19.02.2016 

Das „Joint Programme – Neurodegenerative Disease Research” (JPND) hat einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen mit dem Titel „Working Groups for Harmonisation and Alignment in Brain Imaging Methods for Neurodegeneration“ veröffentlicht. 

Mit dem Aufruf sollen Arbeitsgruppen etabliert werden, die neue Ansätze zur verbesserten Nutzung von Brain Imaging für die Erforschung Neurodegenerativer Krankheiten voranbringen sollen.
Die Arbeitsgruppen müssen innovative und neue Ideen im Feld des Brain Imaging adressieren. Sie werden „Best Practice“ Leitfäden und / oder methodologische Rahmen zur Überwindung von Barrieren etablieren, die bislang die Nutzung des Brain Imaging in der Erforschung Neurodegenerativer Erkrankungen behindern.

Die folgenden Krankheiten sind im aktuellen Aufruf eingeschlossen: AD, PD, Prion Diseases, Motor-neuron diseases, Huntington’s disease, SCA, SMA.
Die folgenden Gebiete stehen dabei besonders im Fokus: 

  • Harmonisation of acquisition for current markers;
  • Simplification of web access to image analysis environments;
  • Promoting the development of innovative PET molecular markers;
  • Innovative ultra-high field (UHF) MR markers;

 

Mit dem Aufruf sollen keine direkten Forschungsstudien gefördert werden. Die geförderten Arbeitsgruppen sollen innerhalb von 9 Monaten Ergebnisse erbringen, die von Nutzen für die weitere Forschergemeinschaft im Feld der Neurodegenerativen Erkrankungen sind.
Die Ergebnisse werden über die JPND Webseite verbreitet und sollen für spätere JPND Aktivitäten und Fördermaßnahmen fruchtbar gemacht werden.

Die Frist für die Einreichung von Vorschlägen endet am 10. März 2016, 23:59, MEZ.

Das Gemeinsame Sekretariat des Aufrufs ist beim Projektträger DLR angesiedelt.
Ansprechpartner dort sind:

Dr. Constanze Hahn
Tel. 0228 / 3821 1865
E-Mail: Constanze.Hahn@dlr.de 

Dr. Thomas Becker
Tel. 0228 / 3821 1686
E-Mail: Thomas.Becker@dler.de

Interessenten finden weitere Informationen zum Aufruf und zur Einreichung von Vorschlägen unter folgendem Link: http://www.neurodegenerationresearch.eu/initiatives/annual-calls-for-proposals/open-calls/brain-imaging-working-groups-2016/www.jpnd.eu/

 

 

ERA-NET NEURON veröffentlicht Aufruf 2016
19.02.2016

Das europäische Netzwerk (ERA-NET) NEURON hat seinen Gemeinsamen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen 2016 mit dem Titel „European Research Projects on External Insults to the Nervous System“ veröffentlicht.

Mindestens eines der beiden im Aufruf genannten Gebiete sollte adressiert werden:
a) Fundamental research investigating consequences of external results to the central nervous system on a biological and functional level. This may include the development of innovative or shared resources, and new technologies for the prediction, prevention or therapy of disease.
b) Clinical research, including the exploitation of novel /and/or existing clinical data sets, to develop new strategies for diagnosis, therapy and technology-driven neurorehabilitation (e.g. brain-computer interfaces, EEG and neuroimaging approaches) for diseases after external insults to the central nervous system.

Es werden nur neue Forschungsvorhaben gefördert. Antragsteller sollten sich an existierenden internationalen Plattformen (z.B. International Initiative for Traumatic Brain Injury Research, InTBIR) ausrichten und – sofern  relevant – auf bereits existierenden Forschungsdaten und vorhandenem Wissen aufbauen. 

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte, deren Projektziele die im Fokus des Aufrufs liegen.
Individuelle Komponenten der gemeinsamen Vorhaben müssen komplementär sein und neue, ambitionierte Ansätze zur Beantwortung von Schlüsselfragen verfolgen.
Auch Klinische (Proof-of-concept) Studien sind – unter Beachtung nationaler Förderrichtlinien – förderfähig. 

Mindestens drei förderfähige Institutionen aus mind. drei am Aufruf teilnehmenden Staaten, max. aber fünf Forschergruppen können an einem Projektvorschlag teilnehmen.
Max. zwei Gruppen dürfen aus demselben Land kommen. Sofern Konsortien Forschergruppen aus Lettland, Rumänien oder der Slowakei umfassen, kann die Gesamtzahl der Projektpartner auf sechs Forschergruppen steigen.  

Das Einreichungsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 14. März 2016, 14:00 (MEZ). 

ERA-NET sind thematische Netzwerke nationaler Ministerien und Förderorganisationen der teilnehmenden Staaten. Sie stimmen im gewählten Themenbereiche Förderschwerpunkte ab und veröffentlichen Gemeinsame Aufrufe. Die Begutachtung der eingereichten Anträge erfolgt im Peer Review Verfahren. Die Förderung der am Projekt beteiligten Institutionen erfolgt jedoch aus nationalen Mitteln des entsprechenden Förderers. Daher gelten die jeweiligen nationalen Bestimmungen für die Antragsberechtigung von Institutionen sowie die Erstattungsfähigkeit von Kosten. Alle Teilnehmer eines Projektvorschlags sollten daher vor Einreichung des gemeinsamen Antrags ihre jeweilige nationale Förderinstitution kontaktieren und die Förderfähigkeit ihres Beitrags klären.

Am Aufruf nehmen die folgenden Staaten teil:
Belgien (FNRS, FWO), Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Kanada (FRQS; CIHR-INMHA; ONF) Lettland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Spanien (ISCIIII; MINECO), Türkei, Vereinigtes Königreich. 

Das Gemeinsame Sekretariat für den NEURON Aufruf wird vom deutschen Projektträger DLR getragen. 

Dr. Sascha Helduser
Projektträger DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn

Tel.: 0228 / 3821 1116
Mail: Sacha.Helduser@dlr.de 

Den Text des Aufrufs sowie weitere Informationen, die Antragsformulare sowie den Link zur elektronischen Einreichung erhalten Interessenten unter:
http://www.neuron-eranet.eu/en/613.php

 

 

 

Aufruf zur Wissenschaftsoffensive der TMO veröffentlicht
29.01.2015

Die Wissenschaftsoffensive der „Trinationalen Metropolregion Oberrhein“ (TMO) ist eine gemeinsame Initiative der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, der Region Elsass-Champagne-Ardenne-Lothringen und des Programms INTERREG Oberrhein.

Gefördert werden grenzüberschreitende Vorhaben, die nachvollziehbar auf die Entwicklung von konkreten Anwendungen und Innovationen ausgerichtet sind.

Anwendungen sind: Produkte, Instrumente, Leistungen und Prozesse, die von potentiellen Nutzern zur Lösung technologischer, ökologischer, wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Problemstellungen herangezogen werden können.

Der Aufruf definiert prioritäre Themenbereiche, die mit den Projekten adressiert werden sollen.

Im Rahmen der Wissenschaftsoffensive 2016 können Hochschulen der TMO bis zum 15. April 2016 Skizzen zu grenzüberschreitenden Projekten der anwendungsorientierten Forschung einreichen.

Das Gesamtvolumen von Projekten des WO-Aufrufs 2016 beträgt bis zu 1.000.000 EUR. Neben die Kofinanzierung durch INTERREG in Höhe von 50% der förderfähigen Kosten tritt in der Wissenschaftsoffensive ein zusätzlicher Förderbetrag der beteiligten regionalen Partner von 205; bei Projektbeteiligung verschiedener Hochschularten bis zu 30%, max. jedoch 250.000 EUR. Aufgrund dieser zusätzlichen Kofinanzierung sinkt der entsprechend der Eigenanteil, den die teilnehmenden Institutionen aus ihren Mitteln sicherstellen müssen-

Die Förderung aus dem INTERREG-Programm und Mitteln der drei regionalen Partner sind für die Jahre 2017 bis 2019 vorgesehen.

Antragsberechtigt sind auf deutscher Seite die Hochschulen am Oberrhein und aus den angrenzenden Gebieten (Abgrenzung gemäß Ausschreibung), jedoch können Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus ganz Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Frankreich oder der Schweiz Verbundpartner sein. 

Die Ausschreibung sowie das Kurzantragsformular sind auf der Webseite http://www.interreg-oberrhein.eu/sie-haben-eine-projektidee/projektaufrufe/wissenschaftsoffensive-2016/ abrufbar.

Zur Antragsberatung steht Ihnen Herr Daniel Schäfer, Koordinator der Säule Wissenschaft, (Mail: daniel.schaefer@rmtmo.eu, Tel.: 0049.(0)7851.7407-35) zur Verfügung.

 

 

Dritte transnationale Ausschreibung der JPI Antimicrobial Resistance (JPIAMR) geöffnet
25.01.2016

Unter dem Titel “Cofund Call on Transmission Dynamics” hat die Joint Programming Initiative Antimicrobial Resistance am 18. Januar ihre dritte transnationale Ausschreibung veröffentlicht. Die Ausschreibung der JPIAMR zielt darauf ab, die Dynamik von Übertragung und Selektion antimikrobieller Resistenzen (AMR) auf genetischer, bakterieller, tierischer, menschlicher, gesellschaftlicher und der Umweltebene zu verstehen sowie präventive und intervenierende Maßnahmen zur Kontrolle von Resistenzen zu entwickeln und zu bewerten. Mit der Ausschreibung soll insbesondere die internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet gestärkt werden.

Die Ausschreibung unterstützt die folgenden Forschungsbereiche:

Research which shall investigate the acquisition, persistence/retention, and transmission of resistant organisms and resistance genes:

  • Selection of resistance and its transmission between individuals and between human and non-human sources.
  • The success of clones, organisms, and resistance patterns and the role of different genetic elements.
  • The fitness of the resistant bacteria in clinical, community, veterinary and environmental settings.

 

Research which shall identify and target better prevention measures and management practices to control resistance:

  • Quantitative multilevel modeling to understand the dissemination of AMR between different environments.
  • Risk assessment studies to estimate which transmission pathways from the environment (indoor and outdoor) and/or animals to humans
  • Explore potential interventions and mitigation strategies, including new strategies, which minimize the emergence, transmission, and/or exposure risk of resistance in clinical, veterinary, community and environmental settings in a cost-effective, sustainable way.

 

An der Ausschreibung beteiligen sich 17 Mitgliedsstaaten, darunter auch Deutschland. Die Ausschreibung hat ein Gesamtvolumen von 30 Mio. EUR, für die Beteiligung deutscher Forscher stehen maximal 3 Mio. EUR zur Verfügung.

Projektkonsortien müssen aus mindestens 3 Partnern aus unterschiedlichen JPIAMR Mitgliedsstaaten bestehen und dürfen maximal 6 Partner haben.

Pro Konsortium dürfen höchstens zwei Partner aus dem selben Land kommen. Förderung wird für einen Höchstzeitraum von 3 Jahren gewährt.

Es gelten die jeweiligen nationalen Förderrichtlinien, daher ist bei Interesse Rücksprache mit den Nationalen Kontaktpersonen beim Projektträger DLR angeraten.

Bei der Begutachtung handelt es sich um ein zweistufiges Verfahren.

Die Abgabefrist für die Projektskizzen (Pre-Proposal) der ersten Stufe ist der 21. März 2016, 17 Uhr CET, für Vollanträgen der 4. Juli 2016, 17 Uhr CET.

 

Weitere Informationen zur Ausschreibung

JPIAMR Ausschreibungswebseite : http://www.jpiamr.eu/

Ausschreibungstext : http://www.jpiamr.eu/wp-content/uploads/2016/01/JPI-EC-AMR_Call-text_FINAL-_.pdf

BMBF Bekanntmachung : https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung.php?B=1133

 

Folgende Nationale Kontaktpersonen für Deutschland geben Auskunft zu den einzuhaltenden nationalen Förderrichtlinien:

Dr. Barbara Junker
Phone: +49-228-3821-1274
Email: barbara.junker@dlr.de

Dr. Martin Barth
Phone: +49-228-3821-1152
Email: M.Barth@dlr.de

 

 

ERA-NET E-RARE veröffentlicht Aufruf 2016

Das Thema des Aufrufs ist: “Clinical research for new therapeutic uses of already existing molecules (repurposing) in rare diseases”.

Die förderfähigen Projekttypen sind im Text des Aufrufs sowie im Leitfaden für Antragsteller beschrieben.

Am Aufruf nehmen Förderinstitutionen aus den folgenden Ländern teil: Belgien (Flandern – FWO), Deutschland (BMBF; DFG), Frankreich (ANR; DGOS), Kanada (CIHR; FRQS), Israel, Italien, Lettland, Österreich, Polen, Portugal, Schweiz, Spanien, Türkei, Ungarn

Es werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte gefördert. Jedes Projektkonsortium muss mind. drei, max. aber 6 Antragsberechtigte Institutionen aus mindestens 3 der am Aufruf teilnehmenden Länder umfassen. Dabei dürfen nicht mehr als zwei förderfähige Projektpartner in demselben Land etabliert sein.

Antragsteller werden aufgefordert, insbesondere auch Projektpartner aus den teilnehmenden osteuropäischen Ländern (Lettland, Polen, Türkei, Ungarn) aufzunehmen.

Dabei kann sich die Zahl der förderfähigen Partner auf max. 8 Institutionen erhöhen. 

Für die Einreichung ist die vorherige Registrierung des Antrags bis spätestens 1. Februar 2016 unter folgendem Link erforderlich: https://www.pt-it.de/ptoutline/application/erare16

Die Einreichungsfrist für die elektronische Einreichung der Vollanträge endet am 3. März 2016, 17:00 (GMT).

Weitere Hinweise und Unterlagen zum Aufruf finden Interessenten unter folgendem Link:
http://erare.eu/joint-call/e-rare-3-call-proposals-2016-jtc-2016-clinical-research-new-therapeutic-uses-already-0


ERA-NET sind thematische Netzwerke nationaler Ministerien und Förderinstitutionen, die gemeinsame Aufrufe für transnationale Verbundprojekte in den entsprechenden Themenfeldern veröffentlichen. Die Förderung der teilnahmeberechtigten Institutionen erfolgt jedoch aus nationalen Fördermitteln.

Für die Antragsberechtigung der Einrichtungen und die Förderfähigkeit von geplanten Kosten gelten die jeweiligen nationalen Bestimmungen.

Die Richtlinie sowie weitere Hinweise des BMBF für diesen Aufruf sind unter folgendem Link erhältlich:
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/6251.php

 

 

Innovative Medicines Initiative veröffentlicht 7. und 8. Aufruf
18.12.2015

Die Innovative Medicines Initiative (IMI-2) hat zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.
Die IMI ist ein „Gemeinsames Unternehmen“ (Public-Private Partnership) der Europäischen Kommission und dem europäischen Verband der forschenden Pharmaunternehmen EFPIA. 

Die Aufrufe der IMI werden mit ca. 1,6 Mrd. EUR aus dem Budget der Gesellschaftlichen Herausforderung „Gesundheit, Demographischer Wandel und Wohlergehen“ gefördert. Die EFPIA-Unternehmen bringen denselben Betrag als „in-kind“ Leistungen ein, werden also selbst nicht aus den EU-Mitteln gefördert. Weitere Mittel können von anderen an den Aufrufen interessierten Unternehmen oder Organisationen eingebracht werden.

Folgende Projektthemen sind in den aktuellen Aufrufen ausgeschrieben:

 

IMI-Aufruf 7:

  • Validation of translational imaging methods in drug safety assessment (TRISTAN)
  • Identification of druggable targets modulating misfolded proteins in Alzheimer’s and Parkinson’s diseases
  • Pathological neuron-glia interactions in neuropathic pain
  • Dry age-related macular degeneration: development of novel clinical endpoints for clinical trials with a regulatory and patient access intention
  • A comprehensive ‘paediatric preclinical POC platform’ to enable clinical molecule development for children with cancer


Das Antragsverfahren ist zweistufig.

In der ersten Stufe reichen Bewerberkonsortien aus Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht dem Verband EFPIA angehören, ein „Expression of Interest“ ein, in dem die detaillierten Vorgaben des Aufrufs zu Inhalten, erwarteten Deliverables und Arbeitsplan berücksichtigt werden.

In der zweiten Stufe reicht das erfolgreiche Konsortium gemeinsam mit den am jeweiligen Topic teilnehmenden EFPIA-Unternehmen einen Vollantrag ein.

Die Einreichungsfrist der Stufe 1 (EoI): 17. März 2016, 17:00:00 (Brüsseler Zeit)

Die Einreichung erfolgt elektronisch.

Weitere Hinweise, Zugang zum IMI-Einreichungstool SOFIA und die Unterlagen zum Aufruf finden Interessenten unter folgendem Link:
http://www.imi.europa.eu/content/stage-1-18

 

IMI-Aufruf 8:

  • Ebola and other filoviral haemorrhagic fevers (Ebola+) programme: future outbreaks


Dieser Aufruf ist kontinuierlich für einen Zeitraum von zwei Jahren geöffnet; für die Einreichung von Vorschlägen wurden verschiedene “cut-off dates” festgelegt: 16.
März 2016, 15. September 2016, 16. März 2017, 14. September 2017 sowie der 18. März 2018 – jeweils 17:00, Brüsseler Zeit.

Das Einreichungs- und Begutachtungsverfahren ist für diesen Aufruf einstufig.

Weitere Hinweise, Zugang zum IMI-Einreichungstool SOFIA und die Unterlagen zum Aufruf finden Interessenten unter folgendem Link:
http://www.imi.europa.eu/content/imi-2-call-8

Die Regeln zur Erstattungsfähigkeit von Kosten folgen den allgemeinen Bedingungen des Rahmenprogramms HORIZONT 2020.

Interessenten sollten beachten, dass die IMI eigene Regeln für die Begutachtung von Projektvorschlägen und zum Umgang mit bestehendem und im Projekt entwickeltem Geistigen Eigentum festgelegt hat.

Letztere betreffen insbesondere die Zugangsrechte zu „Background“ und „Results“ für weitere Forschung (Research Use) sowie für die „direkte Verwertung“ (Direct Exploitation).

Die im Konsortialvertrag zu vereinbarenden Bedingungen für den Zugang zu Projektergebnissen für die direkte Verwertung erfordern eine frühzeitige Kenntnisnahme der Rahmenbedingungen durch die Bewerberkonsortien. Antragsteller sollten sich daher mit den auf den IMI-Webseiten erhältlichen Dokumenten (IMI Model Grant Agreement; IMI Model Consortium Agreement) bereits in der ersten Antragsstufe vertraut machen.

 

 

ERA-NET E-RARE veröffentlicht Vorankündigung für seinen Aufruf 2016
18.11.2015

Der Titel des Aufrufs lautet  “Clinical research for new therapeutic uses of already existing molecules (repurposing) in rare diseases”.

Es ist geplant, den Aufruf am 7. Dezember 2015 zu öffnen.

Für die Einreichung ist die vorherige Registrierung des Antrags bis zum 1. Februar 2016 Voraussetzung.

Die Einreichung des Vollantrags ist bis zum 3. März 2016 möglich.

Weitere Hinweise sowie den Text der Vorankündigung sind auf den E-RARE Webseiten unter folgendem Link erhältlich:
http://www.erare.eu/joint-call/e-rare-3-call-proposals-2016-jtc-2016-clinical-research-new-therapeutic-uses-already

ERA-NET sind thematische Netzwerke nationaler Ministerien und Förderinstitutionen, die gemeinsame Aufrufe für transnationale Verbundprojekte in den entsprechenden Themenfeldern veröffentlichen. Die Förderung der teilnahmeberechtigten Institutionen erfolgt jedoch aus nationalen Fördermitteln.

 

 

 

Marie Sklodowska Curie Individual Fellowships 2016
19.10.2015

Die Europäische Kommission hat in der vergangenen Woche den Aufruf 2016 für die Marie Sklodowska Curie Individual Fellowships (IF) veröffentlicht.

Ziel der IF ist es, das kreative Potenzial erfahrener Wissenschaftler zu entwickeln, die ihre Promotion abgeschlossen haben oder über mind. vier Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit) verfügen.

Mit den IF sollen die Diversifikation ihrer individuellen Kompetenz durch fortgeschrittenes Training sowie die internationale und intersektorale Mobilität gefördert werden. IF bieten Gelegenheit, neues Wissen zu erwerben und ein eigenes Forschungsvorhaben innerhalb Europas oder in einem Drittland zu verfolgen.

Gefördert werden – themenoffen - individuelle, transnationale Fellowships herausragender Wissenschaftler jeder Nationalität, die an einer Einrichtung in einem EU-Mitgliedsland oder einem an das Rahmenprogramm HORIZONT 2020 Assoziierten Staat für die Dauer der Fellowship beschäftigt sind.

Der Antrag wird vom Wissenschaftler gemeinsam mit einer Einrichtung eingereicht. Im Antrag werden das Forschungsvorhaben und das vorgesehene Training dargestellt. Wissenschaftler und Betreuer müssen einen Plan zur Karriereentwicklung erstellen, in dem neben den Forschungszielen, Trainingsbedarf (wissenschaftliche und ‚transferable‘ skills) und Trainingsinhalte festgelegt werden.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit im Rahmen der IF eine Abordnung, insbesondere an eine Einrichtung des nicht-akademischen Sektors zu vereinbaren.

Es gibt zwei Arten von Fellowships:

  • European Fellowships werden für max. 24 Monate in Europa durchgeführt und sind offen für Wissenschaftler, die aus einem Drittland nach Europa an eine Gasteinrichtung kommen oder für Forscher, die innerhalb Europas von einem Land in ein anderes wechseln möchten.
  •  Global Fellowships umfassen eine max. 24-monatige Abordnung des Wissenschaftlers von der europäischen Gasteinrichtung an eine Einrichtung in einem Drittland und einer verpflichtenden 12-monatigen Rückkehrphase an die europäische Gasteinrichtung.

In jedem Fall muss der Antragsteller die Mobilitätsregel erfüllen. Grundsätzlich gilt, dass es nicht möglich ist, einen Aufenthalt in einem Land anzutreten, in dem eine Forscherin/ein Forscher bereits mehr als zwölf Monate in den letzten drei Jahren ansässig oder tätig war. Für die Global Fellowship bezieht sich die Mobilitätsregel auf das Drittland in dem die „Outgoing Phase“ absolviert werden soll.

Das Einreichungssystem im Teilnehmerportal wird voraussichtlich am 12. April 2016 geöffnet.

Das Antragsverfahren ist einstufig.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal.

Die Einreichungsfrist endet am 14. September 2016, 17:00 (Brüsseler Zeit).

Zugang zu den Seiten des Aufrufs, den dort hinterlegten Dokumenten (einschl. PDF der Proposal Templates) und – nach Öffnung – zum Einreichungssystem erhalten Interessenten im Teilnehmerportal über diesen Link:
https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/h2020-msca-if-2016.html#c,topics=callIdentifier/t/H2020-MSCA-IF-2016/1/1/1&callStatus/t/Forthcoming/1/1/0&callStatus/t/Open/1/1/0&callStatus/t/Closed/1/1/0&+identifier/desc


Hinweis:
Bereits jetzt veröffentlicht wurden auch die Daten für den Aufruf der Marie Skolodowska Curie Individual Fellowships 2017. Das Einreichungssystem für diesen Aufruf wird am 11. April 2017 geöffnet.
Die im Teilnehmerportal angegebenen Einreichungsfrist ist der 14. September 2017.

 

 

 

Aufruf für den ERC Consolidator Grant 2016 geöffnet
16.10.2015 

Am 15. Oktober 2015 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) die Ausschreibung für die Consolidator Grants 2016 im Teilnehmerportal geöffnet.

Der ERC fördert mit dem Consolidator Grant thematisch offen hoch innovative, grundlagenorientierte Forschungsvorhaben exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachbereiche, die sich in ihrer Karriere 7 - 12 Jahre nach ihrer Promotion befinden.

Der ERC fördert einzelne Forschungsteams unter der Leitung eines „Principal Investigator“ (PI). Die Kriterien der Auswahl sind die Qualität des Forschungsvorhabens und der ‚track record‘ des PI hinsichtlich der erbrachten eigenständigen Forschungsleistungen.

Für Bewerber, die den Titel ‚Dr. med.‘ bzw. ‚MD‘ erworben haben, gelten zusätzliche Bedingungen. Hier gelten als weitere Anforderungen für Antragsberechtigung ein zusätzlich erworbener PhD oder alternativ der Nachweis der „doctoral equivalency“ (Postdoctoral Fellowship, Professur). Für Mediziner ist daher ein verändertes Zeitfenster von 9 – 14 Jahren nach Erwerb des Doktortitels maßgeblich.

Stichtag für die Berechnung des Zeitfensters ist der 1. Januar 2016.

ERC Consolidator Grants fördern Projekte mit in der Regel bis zu 2,0 Mio. EUR.

Im Teilnehmerportal finden interessierte Wissenschaftler weitere, Hinweise, Dokumente sowie den Zugang zum Einreichungssystem:

https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/erc-2016-cog.html#c,topics=callIdentifier/t/ERC-2016-COG/1/1/1&callStatus/t/Forthcoming/1/1/0&callStatus/t/Open/1/1/0&callStatus/t/Closed/1/1/0&+identifier/desc

Die Einreichung erfolgt über das Teilnehmerportal.

Die Einreichungsfrist endet am 2. Februar 2016, 17:00 (Brüsseler Zeit).

Weitere Informationen zum ERC Consolidator Grant sowie Kontaktdaten von Ansprechpersonen finden Sie auf den Webseiten der Nationalen Kontaktstelle ERC: http://www.eubuero.de/erc-consolidator-grants.htm

 

 

Aufrufe für Marie-Skłodowska-Curie Innovative Training Networks (ITN)
15.10.2015

Die Europäische Kommission hat am 14. Oktober den Aufruf für Innovative Training Networks 2016 (ITN) im Marie Skłodowska-Curie Programm (HORIZONT 2020) veröffentlicht.

Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) fördern die länder- und sektorenübergreifende Mobilität und die Karriereentwicklung von Forschenden und sollen die Attraktivität wissenschaftlicher Laufbahnen steigern. Ziel der MSCA ist die Schaffung eines starken Pools von europäischen Forschenden sowie die Steigerung der Attraktivität Europas für Forschende.

ITN sind in drei Förderinstrumente gegliedert: European Training Networks (ETN), European Industrial Doctorates (EID) und European Joint Doctorates (EJD).

Die Ausschreibung ist themenoffen ("Bottom-up").

Im Zentrum der European Training Networks steht die strukturierte Doktorandenausbildung auf der Basis eines innovativen individuellen Forschungsprojektes und eines strukturieren Trainingsprogramms entsprechend dem von den beteiligten Akteuren verschiedener Sektoren klar definierten Trainingsbedarf im jeweiligen Forschungsfeld. Neben wissenschaftlich-technologischen Inhalten umfasst das Trainingsprogramm „transferable skills“.

Neben akademischen Partnern wie Universitäten und Forschungszentren müssen nicht-akademische Partner, insbesondere Unternehmen, im Konsortium vertreten sein, um den Nahwuchswissenschaftlern Erfahrungen in anderen Sektoren zu ermöglichen.

Für die drei Instrumente gelten unterschiedliche Anforderungen.

Für die Förderfähigkeit der ausgewählten Nachwuchswissenschaftler ist die Mobilitätsregel zu beachten.

Weitere Informationen und Dokumente zum Aufruf und zu den drei Förderinstrumenten sowie zum Einreichungssystem finden Sie im Teilnehmerportal unter: https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/topics/2056-msca-itn-2016.html

Das Antragverfahren ist einstufig.

Für die Anträge zu allen drei Förderformen gilt eine einheitliche Einreichungsfrist: 12. Januar 2016, 17:00 (Brüsseler Zeit). 

Sofern Sie sich an einem Antrag beteiligen, bitte ich Sie, mich zu benachrichtigen.

Gerne unterstütze ich Sie in der Klärung Ihrer Fragen zur Antragstellung und vereinbare Termine für Beratungsgespräche.

Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Teilnehmerportal.

 

Hinweis: Bereits jetzt wurde auch der Aufruf für die MSCA Innovative Training Networks 2017 veröffentlicht.

Das Einreichungssystem für den Aufruf 2017 wird ab dem 15.09.2016 zugänglich sein.

Als Einreichungsfrist wird im Teilnehmerportal der 10. Januar 2017 angegeben. 

 

 

Future and Emerging Technologies: Aufruf FET Open 2016-2017 veröffentlicht
15.10.2015

Die Europäische Kommission hat am 14. Oktober das Arbeitsprogramm 2016 – 2017 für das Rahmenprogramm HORIZONT 2020 veröffentlicht.

Im Programmteil „Excellent Science“ fördert die Kommission den Bereich „Future and Emerging Technologies“ (FET).

Ziel ist die Förderung von neuartiger, hochriskanter und wegbereitender Grundlagenforschung zur langfristigen Umsetzung visionärer Technologieansätze. Interdisziplinäre Konsortien streben nach technologischen Durchbrüchen mit einem großen gesellschaftlichen bzw. industriellen Potenzial.

 

FET Open

FET Open fördert – in allen Technologiefeldern - unkonventionelle neue Forschungsideen und Themen im Frühstadium, die auf fundamentale Durchbrüche für neue Technologien abzielen. Dabei sollen bestehende Paradigmen hinterfragt und Forschung an der Grenze des Wissens ermöglicht werden. Die Einreichung für FET Open ist einstufig,

Für den FET Open Aufruf 2016-2017 wurden mehrere ‚Cut-off Dates‘ festgelegt, zu denen Projektvorschläge eingereicht werden können: 11. Mai 2016; 17. Januar 2017, 27. September 2017 (jeweils 17:00, Brüsseler Zeit)

Weitere Informationen und Dokumente zum Aufruf sowie Zugang zur elektronischen Registrierung und Einreichung des Antrags finden Interessenten unter dem Aufruf im Teilnehmerportal:
https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/h2020-fetopen-2016-2017.html#c,topics=callIdentifier/t/H2020-FETOPEN-2016-2017/1/1/1&callStatus/t/Forthcoming/1/1/0&callStatus/t/Open/1/1/0&callStatus/t/Closed/1/1/0&+identifier/desc

Hinweise der Nationalen Kontaktstelle für den Programmbereich „Future and Emerging Technologies“ zu FET Open finden Sie unter: http://www.eubuero.de/fet-open.htm

 

 

 

Future and Emerging Technoliges: Aufruf FET Proactive 2016 veröffentlicht
15.10.2015

Die „Future and Emerging Technologies“ sind Teil der ersten Programmsäule „Exzellente Wissenschaft“ des Rahmenprogramms HORIZONT 2020.

FET Proactive fördert thematisch fokussiert revolutionäre, multidisziplinäre, technologische Forschung als Antwort auf kommende soziale und industrielle Herausforderungen. Ziel von FET Proactive ist die Reifung neuer technologischer Themengebiete sowie Anbahnung und Aufbau der hierfür erforderlichen Forschungslandschaften. Gefördert werden größere Verbundprojekte mit einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Budget von vier bis zehn Millionen Euro.

Die Themen für die FET Proactive Ausschreibung sind im FET-Arbeitsprogramm vorgegeben. Die Einreichung ist einstufig mit einem maximal 30-seitigen Antrag. Unter den im Arbeitsprogramm genannten Themenfeldern ist das Gebiet 2:


Area 2: Biotech for better life  

a. Intra- and inter-cell bio-technologies: new technologies to enable the study and engineering of processes within and between biological cells, and their exploitation for purposes such as sensing, signaling, imaging, regulating, curing or for mimicking or re-engineering the intra- and inter-cell physics and dynamics. This can include the use of natural cells, optimised, therapeutic and compound, synthetic ones or combinations of these, as well as cell-free techniques. Where needed, multiscale mathematical modelling and computational simulation can be included. Proposals under this subtopic should also explore the paradigm-changing potential of these technologies, for instance in the bio-medical field.

b. Bio-electronic medicines and therapies: using adaptive nerve or brain stimulation for precise regulatory control of organs or other biological processes inside the human body, in order to restore or maintain healthy conditions. This includes technologies for bio-electronic medicines, drug-free therapies, adaptive drug release, closed-loop BNCI, more invasive stimulation, or development of neurotransmitter sensor/actuator systems, all within a setting of personalised and adaptive medicine and the tight integration of diagnostic and therapeutic capabilities (theranostics). A Responsible Research and Innovation approach, including aspects of ethics, as well as social science and humanities should be taken into account.

c. Cognitive neuro-technologies: integrated interdisciplinary approaches combining theory and novel technology-based experiments for understanding the circuits and pathways of higher-level cognitive functions (such as navigation, goal-oriented behaviour, motivation and reward, memory, knowledge and belief formation, reasoning and decision making, emotion, interaction, communication), the related principles of neural coding and operation within and between brain regions and the role of the physical and social/cultural environment in bringing them about. Proposals should focus on non-validated, leading-edge methodologies and technologies specifically relevant to cognitive neuroscience. Target applications could include, for example, adaptive human interfaces, specific brain interfaces and neuro-prosthetics to restore or support cognitive functions or to address unmet therapeutic needs.

Die Einreichungsfrist für den FET Proactive Aufruf 2016 endet am 12. April 2016, 17:00 (Brüsseler Zeit).

Weitere Informationen und Dokumente zum Aufruf sowie Zugang zur elektronischen Registrierung und Einreichung des Antrags finden Interessenten unter dem Aufruf im Teilnehmerportal:
https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/topics/2217-fetproact-01-2016.html

Das Einreichungssystem im Teilnehmerportal wird am 8. Dezember für diesen Aufruf geöffnet.

Hinweise der Nationalen Kontaktstelle für den Programmbereich „Future and Emerging Technologies“ zu FET Proactive sind zugänglich unter: http://www.eubuero.de/fet-proactive.htm

 

 

Arbeitsprogramm 2016 / 2017 im Rahmenprogramm HORIZONT 2020 veröffentlicht
14.10.2015

Die Europäische Kommission hat am 14. Oktober das Arbeitsprogramm 2016 / 2017 für Thematische und Themenoffene Programmteile veröffentlicht.

Darunter ist auch das Arbeitsprogramm 2016 / 2017 der ‚Gesellschaftlichen Herausforderung‘ „Gesundheit, Demographischer Wandel und Wohlergehen“.

Die Ausschreibungsthemen 2016 und 2017 werden unter dem Aufruf „Personalised Medicine“ (PM) veröffentlicht. 

Wie andere Programmbereiche ist auch das Thema „Gesundheit“ durch die verstärkte Konzentration auf anwendungs- und marktfähige Ergebnisse gekennzeichnet. Die im Aufruf veröffentlichten Topics sind zudem eng mit anderen Gebieten aus den Bereichen „Leadership in Enabling and Industrial Technologies“ (LEIT) verbunden (vor allem Informations- und Kommunikationstechnologie, aber auch Nanotechnologie, Biotechnologie sowie Materialwissenschaften).


Das Arbeitsprogramm „Gesundheit, Demographischer Wandel und Wohlergehen“ ist auf den Webseiten des Teilnehmerportals der EU-Kommission unter den aufgelisteten Ausschreibungsthemen (‚Topics‘) des Aufrufs „Personalised Medicine“ zugänglich:

http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/h2020-sc1-2016-2017.html#c,topics=callIdentifier/t/H2020-SC1-2016-2017/1/1/1&callStatus/t/Forthcoming/1/1/0&callStatus/t/Open/1/1/0&callStatus/t/Closed/1/1/0&+plannedOpeningDate/asc

 

Über die Auswahl des spezifischen Topic auf der Webseite erhalten Interessenten weitere Informationen zum Thema und Zugang zu Dokumenten sowie - ab dem genannten „Opening Date“ - zum „Submission Service“. Als Datum für die Topics 2016 ist in der Themenliste des Teilnehmerportals der 20. Oktober 2015 angegeben.

 

Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Teilnehmerportal.

 

Die Einreichungsfristen für den Aufruf 2016 variieren:

  • Research and Innovation Actions (RIA): 13. April, 17:00 (Ausnahme: PM18);
  • Coordination Actions (CA); PCP, PPI sowie RIA-PM18: 16. Februar 2016, 17:00;
  • Topic PM14 (RIA): 12. April 2016, 17:00.

 Interessenten sollten die genauen Daten für einzelne Topics dem Arbeitsprogramm bzw. den Hinweisen im Teilnehmerportal entnehmen.

 

Weitere Informationen zum aktuellen Aufruf in der Gesellschaftlichen Herausforderung „Gesundheit, Demographischer Wandel und Wohlergehen“ finden Interessenten auf den Webseiten der Koordinierungsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi):
http://www.kowi.de/kowi/h2020-calls/health-wp.aspx

 

 

Innovative Medicines Initiative veröffentlicht ihren 6. Aufruf
07.10.2015

Die Innovative Medicines Initiative (IMI-2) hat am 6. Oktober 2015 den 6. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen mit den folgenden Themen veröffentlicht:

- Development of Quantitative System Toxicology (QST) approaches to improve the understanding of the safety of new medicines

- Establishing impact of respiratory syncytial virus (RSV) infection, resultant disease and public health approach to reducing the consequences

 

Topics unter dem neuen Big Data for Better Outcomes Programm:

- Real World Outcomes Across the Alzheimer’s disease (AD) Spectrum (ROADS) to Better Care

- Development of an outcomes-focused platform to empower policy makers and clinicians to optimise care for patients with haematologic malignancies

 

Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist der ersten Antragstufe endet am 12. Januar 2016, 17.00 Uhr.

Der Ausschreibungstext sowie die relevanten Ausschreibungsunterlagen sind verfügbar unter: http://www.imi.europa.eu/content/stage-1-17

Die IMI2 veranstaltet zu jedem der Ausschreibungsthemen online-Informationsveranstaltungen. Die Registrierung ist unter folgendem Link möglich: http://www.imi.europa.eu/events/2015/09/28/webinars-imi2-call-6-topics

Zur Suche nach geeigneten Projektpartnern stehen Interessenten das IMI Partner Search Tool (www.imi.europa.eu/content/partner-search ) und die IMI2 Partnering Plattform zur Verfügung. (http://www.imi-partnering.eu/ ).

In der ersten Stufe bewerben sich Konsortien aus öffentlichen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Universitätsklinika und Kleinen und Mittleren Unternehmen, die nicht der EFPIA angehören, mit einem Kurzantrag / Expression of Interest auf die ausgeschriebenen Topics. Erfolgreiche Konsortien stellen in der zweiten Stufe Vollanträge mit den am jeweiligen Ausschreibungsthema beteiligten EFPIA-Unternehmen.

Interessenten sollten beachten, dass die Innovative Medicines Initiative als „Public-Private Partnership“ der EU-Kommission mit dem europäischen Verband der Pharmazeutischen Industrie, EFPIA, eigene Regeln zum Umgang mit Geistigem Eigentum (Zugang zu Background / Results) etabliert hat.

 

 

EU-Kommission veröffentlicht Entwürfe der Arbeitsprogramme 2016 / 2017
14.09.2015


Derzeit schließt die Europäische Kommission die Erstellung der thematischen Arbeitsprogramme für die Jahre 2016 / 2017 ab, die demnächst veröffentlicht werden sollen.

Inzwischen hat sie begonnen, vorläufige Entwurfsfassungen der Arbeitsprogramme auf den Webseiten ihres EUROPA-Servers einzustellen, darunter auch den Entwurf des Arbeitsprogramms „Health, Demographic Change and Wellbeing“ 2016 / 2017.

Interessenten finden die bislang von der Kommission eingestellten Entwürfe unter folgendem Link:
https://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/en/draft-work-programmes-2016-17

Die Entwürfe dürften inhaltlich weitgehend den im Laufe der nächsten Wochen veröffentlichten Arbeitsprogrammen entsprechen; Änderungen sind jedoch möglich. Verbindlich ist ausschließlich die mit dem Aufruf veröffentlichte offizielle Fassung.

Der Aufruf „Personalised Medicines“ 2016 wird voraussichtlich am 20. Oktober 2015 offiziell veröffentlicht.

  

 

Aufruf für den ERC Starting Grant 2016 veröffentlicht
31.07.2015

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert hoch innovative Forschungsvorhaben exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die als „Principal Investigator“ ein eigenes Forschungsteam leiten.

ERC Grants fördern Wissenschaftler aus allen Disziplinen ohne vorgegebene thematische Prioritäten („bottom-up“).

Die Begutachtungskriterien sind die ‚Exzellenz‘ des „Principal Investigator“ sowie die Qualität des vorgeschlagenen Projekts.

Am 29. Juli wurde der Aufruf für den ERC Starting Grant 2016 veröffentlicht.

Die ERC Starting Grants fördern „Principal Investigator” in einem frühen Stadium ihrer Karriere, in dem sie ihr unabhängiges Forschungsteam etablieren oder ihr unabhängiges Forschungsprogramm starten. Das Potential für unabhängige Forschungsleistungen der Antragstellenden wird gemessen an ihrem bisherigen „track record (Publikationen, Präsentationen auf Konferenzen etc.). Mindestens eine bedeutende Publikation sollte ohne die Beteiligung des Betreuers der Doktorarbeit erstellt worden sein.

Der ERC Starting Grant bietet eine Förderung von max. 1,5 Mio. EUR bei einer Projektdauer von 5 Jahren.

Antragsberechtigt sind Forschende in einem Zeitfenster von 2 - 7 Jahren zwischen Erwerb des PhD und dem für den Aufruf festgelegten Stichtag (1. Januar 2016).

Für Antragstellende mit einem „Dr. med.“ / „MD“ gelten zusätzliche formale Voraussetzungen (zusätzlicher Nachweis einer “Postdoctoral Fellowship“ oder „Professorship Appointment“), da der ERC den „Dr.med.“ nicht als dem PhD gleichwertig anerkennt. Für sie gilt deshalb ein geändertes Zeitfenster von 4 - 9 Jahren zwischen dem Erwerb des PhD und dem Stichtag des Aufrufs.

Für Antragsteller, die sowohl den Dr.med./ MD als auch einen PhD erworben haben, bestimmt sich das Zeitfenster nach dem Titel, der als erster zur Antragstellung berechtigte.

Unter den anerkannten Gründen, die bei der Festlegung des Zeitfensters zur Verringerung der tatsächlich vergangenen Zeit zwischen dem Erwerb des Titels und dem Stichtag 1. Januar 2016 berücksichtigt werden können, ist das „clinical training“ genannt, um dessen dokumentierte tatsächliche Dauer die Zeit reduziert werden kann, sofern es nach Erwerb des relevanten Titels stattfand.

Informationen zum Aufruf finden Interessenten auf dem Participant Portal der Europäischen Kommission unter:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/erc-2016-stg.html 

Die Einreichungsfrist endet am Dienstag, 17. November 2015, 17:00 (Brüsseler Zeit).

 

 

FET Open: Ausblick auf 2016/17

17.7.2015

Das Arbeitsprogramm 2016/17 für den Programmbereich „Future and Emerging Technologies“ (FET) wird für Oktober erwartet.

Ein vorläufiger Entwurf soll voraussichtlich im September veröffentlicht werden. Nach gegenwärtigem Diskussionsstand geht die Nationale Kontaktstelle für den Programmbereich FET davon aus, dass u.a. weitere FET Open-Calls und eine Reihe von FET Proactive-Topics ausgeschrieben werden.

Für FET Open werden Antragssteller also voraussichtlich auch in den nächsten Jahren die Chance haben, einen Antrag (wieder) einzureichen.


Weitere Informationen zu den Förderlinien der „Future and Emerging Technologies erhalten Interessenten auf der Webseite der Nationalen Kontaktstelle unter folgendem Link: http://www.eubuero.de/fet.htm


sowie auf der Programmwebseite HORIZON 2020 der Europäischen Kommission:

http://ec.europa.eu/programmes/horizon2020/h2020-sections

 

 

Letzte FET Open-Frist im aktuellen Arbeitsprogramm

Die Förderlinie „Future and Emerging Technologies“ ist Teil der so genannten ‚ersten Säule‘ „Excellent Science“ im Rahmenprogram HORIZONT 2020.

FET Open unterstützt ein breites Spektrum visionärer Forschungs- und Technologieprojekte, die Grundlagen für radikal neue zukünftige Technologien legen sollen, die weit über den gegenwärtigen "state of the art" hinausreichen und noch nicht in "Technologie Roadmaps" antizipiert sind.

Gefördert werden ambitionierte, risikoreiche, interdisziplinäre Verbundprojekte. Die letzte Frist zur Einreichung von FET Open Calls im aktuellen Arbeitsprogramm „Future and Emerging Technologies“ (2014/2015) ist der 29. September 2015.

Interessenten für diesen Aufruf finden weitere Hinweise sowie Antragsunterlagen im Participant Portal unter folgendem Link:

https://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/h2020-fetopen-2014-2015-ria.html

 

 

Fünfter Aufruf der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) veröffentlicht
09.07.2015

Der Aufruf umfasst die folgenden Ausschreibungsthemen (Topics):

  • Patient perspective elicitation on benefits and risks of medicinal products, from development through the entire life cycle, to inform the decision-making process by regulators and health technology assessment bodies ;
  • Diabetic kidney disease biomarkers (DKD-BM);
  • Inflammation and AD: modulating microglia function – focussing on TREM2 and CD33;
  • Understanding the role of amyloid imaging biomarkers in the current and future diagnosis and management of patients across the spectrum of cognitive impairment (from pre-dementia to dementia);
  • Evolving models of patient engagement and access for earlier identification of Alzheimer’s disease: phased expansion study;
  • From ApoE biology to validated Alzheimer’s disease targets.


Den Ausschreibungstext können Interessenten auf der Webseite der IMI2 herunterladen unter:
http://www.imi.europa.eu/content/imi-2-call-5-0


Da Einreichungsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist der Kurzanträge der 1. Stufe ist der 13. Oktober 2015.


In der zweiten Stufe stellen die erfolgreichen Konsortien der ersten Antragsstufe einen gemeinsamen Vollantrag mit den für das Topic im Aufruf genannten pharmazeutischen Unternehmen (EFPIA-Mitglieder).  

IMI2 veranstaltet Webinare zu den einzelnen Ausschreibungsthemen (Topics) der IMI2 sowie zu den neuen Regeln und Verfahren der IMI2.

Die genauen Termine, die Registrierung sowie Webstreams für die Webinare sind erhältlich unter:

http://www.imi.europa.eu/events/2015/06/18/webinars-imi2-call-5-topics

 

 

Europäischer Forschungsrat: ERC Arbeitsprogramm und Aufrufe 2016
01.07.2015

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert hoch innovative und risikoreiche (high risk / high gain) Forschungsvorhaben herausragender Wissenschaftler.

Der ERC fördert keine Verbundprojekte, sondern einzelne Forscherteams unter der Leitung eines „Principal Investigator“ (PI).

Alleinige Kriterien der Begutachtung sind die Exzellenz des PI (wissenschaftliche Originalität, Publikationen, Präsentationen etc.) und die Qualität / das Konzept des vorgeschlagenen Projekts.

Das ERC Arbeitsprogramm 2016 wird voraussichtlich Ende Juli veröffentlicht. Es wird unter anderem die Daten für die nächsten Ausschreibungen des ERC enthalten. Der voraussichtliche Zeitplan für Starting, Consolidator, Advanced Grants und Proof of Concept sieht – nach derzeitiger Planung - wie folgt aus:

  • ERC Starting Grants: Veröffentlichung Ende Juli 2015, Einreichungsfrist Mitte November 2015;
  • ERC Consolidator Grants: Veröffentlichung Oktober 2015, Einreichungsfrist Februar 2016;
  • ERC Advanced Grants: Mai 2016, Einreichungsfrist September 2016;
  • ERC Proof of Concept: Veröffentlichung Oktober 2015, Einreichungsfristen: Feb., Mai, Okt. 2016.

Die genannten Termine sind vorläufig und werden erst mit der Veröffentlichung des Arbeitsprogramms bestätigt. In der Ausgestaltung der Förderlinien und der Kriterien für die Antragsberechtigung wird es vermutlich kaum Änderungen gegenüber dem Arbeitsprogramm 2015 geben.

 

 

3. EU-Aktionsprogramm Gesundheit: Arbeitsplan 2015 veröffentlicht
08.06.2015

Der Arbeitsplan 2015 zur Umsetzung des 3. EU-Aktionsprogramms Gesundheit (Public Health Programme) 2014-2020 wurde am 2. Juni 2015 von der EU-Kommission beschlossen und auf der Europa Webseite veröffentlicht: http://ec.europa.eu/health/programme/events/adoption_workplan_2015_en.htm

Für das 3. Aktionsprogramm Gesundheit sind die folgenden vier Programmziele definiert:

  • Promoting health, preventing diseases and fostering supportive environments for healthy lifestyles taking into account the ‘health in all policies’ principle;
  • Protecting Union citizens from serious cross-border threats to health;
  • Contributing to innovative, efficient and sustainable health systems;
  • Facilitating access to better and safer healthcare for Union citizens.

  

Auf der Grundlage des Arbeitsplanes 2015 werden demnächst entsprechende Ausschreibungen erfolgen.

Die Förderung wird in verschiedenen Formen gewährt (grants for projects, operating grants, prizes). Einige Themen werden auf der Grundlage existierender Rahmenverträge vergeben und daher nicht ausgeschrieben.

Die Aufrufe werden auf der Homepage der Exekutivagentur Chafea (Consumer, Health and Food Executive Agency) veröffentlicht, die für die Umsetzung des Aktionsprogramms zuständig ist: http://ec.europa.eu/chafea/health/projects.html.

Neben den Ausschreibungen finden Interessenten dort weitere Informationen zum Aktionsprogramm und zur Antragstellung.

Das Aktionsprogramm Gesundheit ist nicht Teil des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ und unterliegt daher anderen Regeln. So beträgt die Erstattung in der Regel max. 60% der geplanten Projektkosten.

 

 

 

JPI "A Healthy Diet for a Healthy Life" startet transnationale Ausschreibungsrunde zu “Intestinal Microbiomics”
19.03.2015                        

Am 19. März 2015, hat die gemeinsame Programmplanungsinitiative "A Healthy Diet for a Healthy Life" (JPI HDHL) eine transnationale Ausschreibung mit dem Titel "Intestinal Microbiomics" veröffentlicht. 

Das Hauptanliegen dieser Joint Action ist die Erweiterung des Wissens über den Einfluss der Ernährung auf die menschliche Darmflora und den funktionellen Einfluss der nahrungsabhängigen Zusammensetzung der Darmflora auf die menschliche Gesundheit. Die Vision ist es, Ernährungsempfehlungen und Interventionen zur Modulation der Darmflora zu entwickeln, die helfen die Gesundheit zu verbessern bzw. das Auftreten nicht-ansteckender chronischer Krankheiten zu verhindern. 

Multidisziplinäre Projektkonsortien sollen Forschungsanträge einreichen, die die folgenden Aspekte adressieren: 

  • Mechanistic research investigating causal relationships between diet, intestinal microbiota and health.
  • The functionality of the intestinal ecosystem, i.e., synergies between organisms and their metabolism and how the ecological metabolites affect host health.
  • A focus on health maintenance and/or optimisation is preferred, but projects using clinical samples or disease cohorts to study methods of preventing non-communicable diseases, at various life stages are also acceptable.
  • Methods that build on and have the potential to go beyond current best practice for standardisation.
  • Data sharing and data integration.


Teilnehmende Länder sind neben Deutschland: Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, die Niederlande, Norwegen, Polen und Spanien.  

Nur transnationale Projekte mit Partnern aus mindestens drei der genannten Länder werden berücksichtigt.

Ein Projektkonsortium darf bis zu acht Teilnehmer umfassen, wobei maximal 2 Partner aus ein und demselben Land kommen dürfen.  

Das Gesamtvolumen der Ausschreibung umfasst circa 7,5 Mio. EUR, wobei länderspezifische Budgetobergrenzen für die Projektpartner gelten. Für deutsche Teilnehmer stehen insgesamt 300.000 EUR zur Verfügung, womit 1-2 Projekte gefördert werden sollen. Deutsche Partner können nur direkte Kosten geltend machen. Die Förderung wird für maximal drei Jahre gewährt. Es gelten die jeweiligen nationalen Förderrichtlinien, daher ist bei Interesse Rücksprache mit der Nationalen Kontaktperson (s.u.) angeraten. 

Es handelt sich um ein zweistufiges Ausschreibungsverfahren. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen in der ersten Stufe endet am 28. April 2015 (16:00 MEZ), die für den kompletten Antrag am 1. September 2015 (16:00 MEZ).  

Herr Dr. Bender fungiert als nationale Kontaktperson in Deutschland:
Dr. Johannes Bender
Phone: +49 (0) 22868453610
Email: johannes.bender@ble.de

 

 

MSCA Individual Fellowships: Zweite Ausschreibung veröffentlicht
12.03.2015

Am 12. März hat die Europäische Kommission die zweite Ausschreibung der Förderlinie „Individual Fellowships“ (IF) der Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) veröffentlicht.


Es gibt zwei Arten der IF: European Fellowship und Global Fellowship.
Für die MSCA IF können sich Wissenschaftler/innen bewerben, wenn sie über einen Doktortitel oder 4-jährige Vollzeit-Forschungserfahrung nach dem Universitätsabschluss verfügen.


Das Forschungsthema kann frei gewählt werden. Das im Antrag beschriebene Forschungsprojekt wird im Fall der Bewilligung an einer Gastinstitution im (außer-)europäischen Ausland durchgeführt. Für die Global Fellowship ist eine 12-monatige Rückkehrphase an eine europäische Gasteinrichtung im Anschluss an den Aufenthalt an der Partnerinstitution im Drittland verbindlich vorgeschrieben.

Frist für die Einreichung von Anträgen ist der 21. September 2015, 17 Uhr Brüsseler Zeit.

Interessenten erhalten weiterführende Informationen, Antragsunterlagen und Zugang zum Submission Service unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/h2020-msca-if-2015.html

 

 

 

 

Neuer Aufruf der Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance (JPIAMR)

17.03.2015

Der Titel des Aufrufs lautet „Call for translational research on repurposing of neglected antibiotics or antibiotic and non-antibiotic combinations to overcome bacterial antibiotic resistance“.

Ziel des Aufrufs ist es, Ressourcen, Infrastrukturen und Forschungsstärken in den beteiligten Ländern zu kombinieren, um antibiotische Resistenzen zu überwinden.

Hierfür sollen die folgenden Wege verfolgt werden:

  • Reviving Neglected and Disused AntiBiotics (ND-AB)
  • Designing combinations of ND-AB and antibiotic
  • Designing combinations of ND-AB and non-antibiotic


Förderinstitutionen aus den folgenden Ländern nehmen an dem Aufruf der JPIAMR teil: Argentinien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden.

Die an einem Projekt teilnehmenden Einrichtungen erhalten ihre Förderung von ihrer jeweiligen nationalen Förderorganisation. Daher gelten für jeden Partner die nationalen Förderbestimmungen für die Antragsberechtigung sowie die Erstattungsfähigkeit von Kosten.

Es werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte gefördert.

An einem Projektkonsortium müssen Partnereinrichtungen aus mind. 3 am Aufruf teilnehmenden Ländern, max. aber 6 Projektpartner teilnehmen. Max. 2 Partner aus demselben Land können an einem Projektvorschlag teilnehmen.

Partner aus Ländern, die nicht am Aufruf teilnehmen, können sich beteiligen, wenn sie a) ihre Förderung aus anderen Mitteln selbst sicherstellen können, b) den Mehrwert ihrer Beteiligung am Projekt überzeugend darlegen können. Die Mehrheit der Konsortialpartner muss aus den am Aufruf teilnehmenden Ländern kommen. Die max. Zahl von 6 Projektpartnern kann auf keinen Fall überschritten werden.

Die Projektdauer beträgt max. drei Jahre.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das JPIAMR „submission tool“.

Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 12. Mai 2015, 17:00 (MEZ).

Die Einreichungsfrist für die Vollanträge (nach Aufforderung der erfolgreichen Antragsteller der 1. Stufe) endet am 25. August 2015, 17:00 (MEZ),

Zugang zu den Antragsunterlagen (Guide for Applicants etc.) sowie zum „Submission Tool“ erhalten Interessenten unter folgendem Link:

http://www.jpiamr.eu/activities/secondjointcall/

 

 

JPI More Years Better Lives kündigt erste gemeinsame Ausschreibung an
11.03.2015

Die Vorankündigung einer Ausschreibung für interdisziplinäre Forschungsprojekte zu den Themen verlängertes Arbeitsleben, neue Arbeitsmärkte, Gesundheit und Wohlbefinden von Senioren und Generationengerechtigkeit wurde am 9. März von der Joint Programming Initiative (JPI) „More Years, Better Lives - The Potential and Challenges of Demographic Change" veröffentlicht.

Die JPI More Years Better Lives hat sich das Ziel gesetzt, nationale und europäische Forschungsprogramme, die sich mit dem demografischen Wandel in Europa befassen, zusammenzubringen. Die zehn involvierten Förderorganisationen planen, mehr als sieben Millionen EUR für die gemeinsame Ausschreibung zum Thema “Extended working life and its interaction with health, wellbeing and beyond” bereitzustellen. Hierbei handelt es sich um drängende Fragestellungen, die in der Strategic Research Agenda der JPI genannt werden.


Vier interdisziplinäre Themen sollen abgedeckt werden:

  • Modern work factors
  • Longer working life and inequality
  • Health challenges
  • Caring responsibilities

Teilnehmende Länder sind Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Deutschland, Spanien, Schweden, die Niederlande und das Vereinigte Königreich. Nur transnationale Projekte mit Partnern aus mindestens drei der genannten Länder werden berücksichtigt. Ein Projektkonsortium wird bis zu sieben Teilnehmer umfassen können.

Für deutsche Antragsteller/innen ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die zuständige Kontaktstelle für weitere Informationen.

Weitere Details sowie die Veröffentlichung der endgültigen Ausschreibung sind für den 1. April zu erwarten; das Ende der Einreichungsfrist ist für den 2. Juni 2015 geplant.

» Vorankündigung der Ausschreibung auf der Webseite der JPI:
http://www.jp-demographic.eu/news-events/news/pre-announcement-of-first-call-extended-working-life-and-its-interaction-with-health-wellbeing-and-beyond

 

 

Vorankündigung eines Aufrufs der JPI „Antimicrobial Resistance“
27.02.2015

Die „Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance“ (JPIAMR) plant für den 17. März 2015 die Veröffentlichung eines transnationalen Aufrufs.  

Der Aufruf richtet sich an Projekte, die sich im Rahmen der bakteriellen Antibiotikaresistenz mit der Neuanwendung vernachlässigter Antibiotika, der Charakterisierung von Antibiotika oder der Kombination von Antibiotika und Nicht-Antibiotika beschäftigen. 

Am Aufruf beteiligen sich neben Deutschland auch Argentinien, Belgien, Frankreich, Italien, Norwegen, Polen und Schweden. Die Konsortien dürfen sich aus insgesamt maximal sechs Partnern und maximal zwei Partnern aus einem Land zusammensetzen. 

Die Einreichungsfrist der ersten Stufe endet voraussichtlich am 12. Mai 2015. 

Weitere Informationen finden Interessenten unter: http://www.jpiamr.eu/activities/pre-call-announcement-2

 

 

Erster Aufruf des ERA-NET ERACoSysMed
27.2.2015 

Das am 1. Januar 2015 gestartete ERA-NET ERACoSysMed hat seinen ersten transnationalen Aufruf „European Research Projects to demonstrate the feasibility and benefits of systems medicine“ veröffentlicht. Das Ziel von ERACoSysMed ist es, die Systemmedizin und den system-medizinischen Forschungsansatz in Europa und im europäischen Forschungsraum zu etablieren.

Der Aufruf richtet sich an Forschungsprojekte, die die Translation eines systemmedizinischen Ansatzes in den klinischen Alltag demonstrieren (Proof of Concept).

Antragsberechtigt sind Hochschulen, Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften mit eigener Rechtsperson sowie Unternehmen. Neben Deutschland sind folgende Länder an dem Aufruf beteiligt: Belgien, Frankreich, Irland, Israel, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Slowakei, Slowenien und Spanien.

Die Einreichungsfrist für die Projektskizzen in diesem zweistufigen Verfahren ist der 30. März 2015.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Einreichung finden Interessenten unter: https://www.eracosysmed.eu/calls-call1

Ansprechpartner für weitere Fragen beim Projektträger Jülich sind Dr. Miczka, Tel.: 02461/61-2716, E-Mail: g.miczka@fz-juelich.de und Dr. Kirschner, Tel.: 02461/61-6863, E-Mail: m.kirschner@fz-juelich.de

 

 

Aufruf für den ERC Advanced Grant 2015 veröffentlicht
11.02.2015

Der ERC hat am 10. Februar 2015 die Advanced Grant-Ausschreibung für 2015 veröffentlicht.
Zielgruppe der ERC Advanced Grants sind etablierte, aktive Wissenschaftler/innen mit einem herausragenden wissenschaftlichen „track record“ in den vergangenen zehn Jahren.

Der ERC fördert keine Verbundprojekte, sondern einzelne Teams unter der Leitung eines „Principal Investigator“ (PI). Gefördert werden – thematisch offen - hoch innovative, risikoreiche Vorhaben der Grundlagen- bzw. Pionierforschung  Alleinige Evaluationskriterien sind die wissenschaftliche Exzellenz des PI und die Qualität des Vorhabens.

Es können in der Regel bis zu 2,5 Mio. EUR für einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren beantragt werden.

Das elektronische Einreichungssystem ist geöffnet, die Templates für den Antrag können nach Registrierung des Antrags heruntergeladen werden.

Weiterführende Informationen und Antragsunterlagen („Call Documents“) erhalten Interessenten unter folgendem Link:
http://ec.europa.eu/research/participants/portal/desktop/en/opportunities/h2020/calls/erc-2015-adg.html

Die Einreichung erfolgt ausschließlich elektronisch über das Participant Portal.

Die Einreichungsfrist endet am 2. Juni 2015, 17:00.

 

 

ERA-NET Infect-ERA veröffentlicht Aufruf 2015
20.01.2015

Das europäische Netzwerk (ERA-NET) Infect-ERA hat seinen Dritten Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen unter dem Titel „Coordination of European funding for human infectious  diseases research“ veröffentlicht.

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte.

Die Themen des Aufrufs sind:

  • The host-pathogen interaction in regard to clinically relevant strains and the assessmentof factors influencing this interplay.
  • Diagnostics based on components of host-pathogen interaction, including development of markers for a clinical and personalized setting and detection of high risk clones in various diseases.

 

Zur Bearbeitung der beiden Themen sollten eingereichte Projekte einen der beiden folgenden Ansätze aufnehmen:

(i)            Application of novel approaches and technologies such as genomics, metagenomics, transcriptomics, metabolomics, and mass spectrometric analyses to address infection biology aa whole regardless of the type of pathogen (bacteria, virus, protozoa or fungi).

(ii)           Integration of new approaches to understand the effect of the pathogen upon its interaction with the host and to develop biomarkers, preventive, diagnostic and therapeutics tools.

“Proposals with topics HIV/AIDS, hepatitis B/C, malaria and tuberculosis are not in the scope of this call.”

Beispiele für Themen, die im Rahmen des Aufrufs förderfähig wären, sind:

  • Investigation on human-pathogen interactions, activation or prevention of host immune response;
  • Investigation of host (human or animal), microbiome, vector (for vector-borne diseases= and pathogen interactions and co-evolution
  • Development of new tools or strategies for diagnosing and monitoring infections, development of new procedures for faster/more cost-efficient diagnostics.
  • New animal and animal-free models to investigate the alteration of the host-pathogen interactions by antimicrobials/antivirals.


Projektkonsortien dürfen max. 6 Partner, davon max. 2 aus demselben Land umfassen.

Mindestens 3 förderfähige Partnerinstitutionen aus drei am Aufruf teilnehmenden Ländern müssen an einem Projektvorschlag teilnehmen.

Die Liste der am Aufruf teilnehmenden Länder bzw. Regionen ist dem Aufruf zu entnehmen.

Die an einem Projekt beteiligten Institutionen erhalten die Förderung für die Kosten ihres Projektbeitrags von ihrer jeweiligen am Aufruf teilnehmenden nationalen Förderinstitution.

Für ihre Teilnahme gelten daher jeweils die nationalen Förderbedingungen.

Eine Zusammenfassung der jeweiligen nationalen Vorgaben und Empfehlungen bietet der Text des Aufrufs ab S. 8. 

Interessenten finden die Projektunterlagen unter folgendem Link: https://www.submission-infect-era.eu/3rd-call 

Die Einreichung erfolgt elektronisch.
Der Koordinator eines Projektvorschlags kann den gemeinsamen Antrag unter folgendem Link registrieren: https://www.submission-infect-era.eu/index.php?index=100

Das Verfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für den Vorantrag endet am 18. März 2015.
Die Einreichungsfrist für den Vollantrag endet am 17. Juli 2015.

Das Gemeinsame Sekretariat für den Aufruf ist beim Projektträger im Forschungszentrum Jülich angesiedelt.

Dr. Henrike Knizia
Projektträger Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich
Tel. +49 2461 61-9758
Fax: +49 2461 62-9080

 

 

ERA-NET TRANSCAN veröffentlicht Aufruf 2014
15.01.2015

Wie im Dezember angekündigt, hat das ERA-NET TRANSCAN seinen Gemeinsamen Aufruf 2014 zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht.

Der Aufruf hat das Thema: „Translational research on human tumour heterogeneity to overcome recurrence and resistance to therapy“.

Die spezifischen Ziele des Aufrufs sind:

Aim 1: “Development and validation of methods to investigate human tumour heterogeneity (including heterogeneity between the primary tumour and the metastatic sites”;

Aim 2. “Studies on human tumour heterogeneity in order to guide therapeutic intervention and identify new therapeutic targets”;

Aim 3: “Development of new precision therapeutic strategies that may prevent human tumour recurrence or resistance to therapy by counteracting tumour heterogeneity”.

Die unter den einzelnen Zielen förderfähigen Aktivitäten werden im Aufruf definiert.

Interessenten sollten beachten, dass eine Reihe von Forschungsaktivitäten von einer Förderung unter diesem Aufruf ausgeschlossen sind.


Antragsunterlagen (Call Text; Guide for Applicants, Pre-Proposal Form finden Interessenten unter folgendem Link:
http://www.transcanfp7.eu/transcan/mod/resource/view.php?id=87


Gefördert warden ausschließlich transnationale Verbundprojekte.

Hinweise zu den Anforderungen an die Förderfähigkeit der Konsortien finden Sie im Aufruf sowie im Leitfaden für Antragsteller.

Für die Beteiligung von Forschungseinrichtungen, Unternehmen  aus den am ERA-NET Aufruf teilnehmenden Ländern gelten jeweils die relevanten nationalen Richtlinien.

Den Zuschuss zu ihren Projektkosten erhalten die an einem Projekt beteiligten förderfähigen Einrichtungen von ihrer am Aufruf beteiligten nationalen Förderinstitution

Die Einreichung erfolgt elektronisch.
Das Elektronische Einreichungssystem ist geöffnet ab dem 16. Februar 2015. 

Das Einreichungsverfahren ist zweistufig.
Die Einreichungsfrist für den Vorantrag endet am 16. März 2015.

Die Einreichungsfrist für den Vollantrag endet am 7. Juli 2015.

 

 

INTERREG V 2014-2020 : EU-Kommission genehmigt Operationelles Programm
19.01.2015

Die Vorarbeiten zur Ausgestaltung des Programms INTERREG V Oberrhein 2014-2020 laufen derzeit.

Ein wichtiger Schritt ist inzwischen getan: die Europäische Kommission hat das Operationelle Programm für die neue Förderperiode am 16. Dezember 2014 genehmigt.

Die Arbeiten an den praktischen Modalitäten der Programmumsetzung, etwa zu den Kriterien und Verfahren zur Projektauswahl, dem Verfahren der Antragstellung und den notwendigen Unterlagen usw. stehen vor dem Abschluss. Ziel ist es, nach Möglichkeit zum Ende des ersten Halbjahres 2015 mit der Genehmigung von Projekten zu beginnen.

Für das Programm INTERREG V Oberrhein werden insgesamt mehr als 109 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung stehen, und damit einmal deutlich mehr als in der vorangegangenen Förderperiode.
Der neue politische Rahmen auf EU-Ebene, in den sich das Programm einfügt, sieht wichtige Änderungen gegenüber den vorherigen INTERREG-Programmen vor, darunter insbesondere:

  • die Konzentration auf einige wenige Ziele in der Programmstrategie,
  • eine klarere Orientierung hin auf die Ergebnisse, die erzielt werden sollen sowie in Zusammenhang damit
  • eine stärkere Selektivität bei der Auswahl der Vorhaben.

 

Daneben bleibt der grenzüberschreitende Mehrwert der unterstützten Vorhaben eines der wichtigsten Begutachtungskriterien.


Während der Ausarbeitung der Auswahlkriterien für die kommenden Projekte können Sie das Gemeinsame Sekretariat bereits über Ihre Projektidee informieren. Nutzen Sie dazu bitte das Formular für Projektideen und senden Sie es per E-Mail an die Adresse interreg@region-alsace.eu

Zugang zum Operationellen Programm und das Formular für die Projektidee erhalten Interessenten über folgenden Link:
http://www.interreg-oberrhein.eu/interreg-v-oberrhein-2014-2020-wesentliche-eckpunkte,30865,de.html

 

 

  

 

 
 

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Kontakt

Alexander Affeldt (M.A.)
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So finden Sie uns: Lageplan der Universität (Medizinisches Dekanat: Nr. 20)

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