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Aufgaben

 

Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten:

  • Umsetzung der im Gleichstellungsplan der Medizinischen Fakultät aufgestellten Maßnahmen (Beschluss des Fakultätsvorstandes vom 17. Juni 2009).
  1. Der Frauenanteil bei den Professuren (C4 – C2 und W3 – W1) erreichte 2008 15%. Bis zum Jahr 2014 wird angestrebt 20% der Habilitationen von Wissenschaftlerinnen vorzulegen.
  2. Fakultätsweites Mentoring-Programm für Ärztinnen bzw. Naturwissenschaftlerinnen.
  3. Sitzungen der Fakultät (Berufungskommissionen, Fakultätsrat etc.) zu familienfreundlichen Zeiten, d.h. innerhalb der Kernarbeitszeit (9.00 – 16.30 Uhr) abzuhalten. Für Seminare (SFB, CCI etc.) wird ebenfalls eine Verlegung in die Kernarbeitszeit vorgeschlagen und angestrebt.
    • CCI: Freitags 12.30 – 14.00 Uhr
  4. Ausbau der Kinderbetreuung für Kleinkinder (0 – 3 Jahre)
    • Planung einer Kindertagesstätte mit bis zu 60 Kinderbetreuungsplätzen in Zusammenarbeit mit der Technischen Fakultät und dem Klinikum. Ansprechpartnerin für Ärztinnen, die sich auf einen Kinderbetreuungsplatz der Fakultät bewerben möchten
  • Teilnahme der Gleichstellungsbeauftragten der Medizinischen Fakultät oder einer ihrer Stellvertreterinnen an allen Berufungskommissionen.
  • Prüfung und Klärung etwaiger Benachteiligungen von Studentinnen/Studenten und Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern der Fakultät.

 

 

Aufgaben der Referentin:

  • Ansprechpartnerin für Ärztinnen, die sich auf einen Kinderbetreuungsplatz der Fakultät bewerben möchten.
  • Beratung von Ärztinnen/Wissenschaftlerinnen in Konfliktsituationen.
  • Koordination und Organisation/Entwicklung des Mentoring-Programms gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten.
  • Koordination der Termine der Stellvertreterinnen der Gleichstellungsbeauftragten in Berufungskommissionen.
  • Organisation von Netzwerk-Treffen der Stellvertreterinnen untereinander.
  • Kontakt zur zentralen Gleichstellungsbeauftragten.
  • Ausarbeitung des Unterpunkts „Gleichstellung“ in Forschungs-Verbundanträgen an denen sich die Medizinische Fakultät beteiligt (SFBs, Schwerpunktprogramme, GRKs, EU Projekte etc.).
  • Aufbau und Pflege eines Netzwerks rund um das Thema Chancengleichheit (Gleichstellungsbeauftragte/Referentinnen anderer Medizinischer Fakultäten bundesweit, Schweiz und Österreich, Beauftragte für Chancengleichheit des Klinikums, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität etc.).
  • Erstellung eines jährlichen Fortschrittsberichtes gegenüber der Fakultät und der zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Universität.
  • Betreuung der Homepage der Gleichstellungsbeauftragten.

 

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