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Hinweise zum Forschungsbetrieb während der Corona-Pandemie

Der Forschungsbetrieb an der Medizinischen Fakultät soll während der Corona-Pandemie so weit wie möglich aufrechterhalten werden. Die vom Land Baden-Württemberg erlassene Corona Verordnung erlaubt gemäß § 2 (4) Zusammenkünfte zur Durchführung  von Forschung, wenn diese nicht durch den Einsatz elektronischer Informations- und Kommunikationstechnologie ersetzbar sind. Zur Gewährleistung der Sicherheit aller betroffenen Mitarbeitenden müssen jedoch entsprechende Sicherheits- und Präventivmaßnahmen berücksichtigt und Hygieneregeln eingehalten werden. Für jegliche Forschungsarbeiten im Labor (sowohl in Gebäuden der Universität als auch in Gebäuden des Universitätsklinikums) gelten die unten aufgeführten Vorgaben der Universität. Für Forschung mit Patientenkontakt gelten hingegen die Regularien des Universitätsklinikums (Link nur klinikintern).

Die von virologischen Expertinnen und Experten vorgegebenen Hygieneregeln umfassen folgende Punkte:

Regelmäßiges, gründliches Reinigen der Hände (auch der Nägel) mit Seife

Hände vom Gesicht fernhalten

Verzicht auf das Händeschütteln zur Begrüßung

Husten- und Nies-Etikette (Husten abgewandt von anderen Menschen, Niesen in ein zu entsorgendes Einmal-Taschentuch oder in die Armbeuge, nicht in die Handfläche)

Abstand zu Erkrankten (circa 1 bis 2 Meter) einhalten

Allgemeine Sauberkeit und Hygiene von Alltagsgegenständen und Durchlüften von Räumlichkeiten

Falls noch nicht geschehen, Impfung gegen die Grippe, da angesichts der Ähnlichkeit der Symptome von Coronavirus- und Grippe-Infektion Patienten mit einer „gewöhnlichen“ Grippe irrtümlich in eine isolierte Krankenstation kommen könnten

Vermeidung unnötiger sozialer Kontakte

 

Die von der Universität vorgegebenen Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen umfassen folgende unbedingt einzuhaltende Regeln für den Forschungsbetrieb:

Es ist eine maximale Gruppengröße von 5 Personen pro Raum (z. B. Labor, Werkstatt, Büro, Seminarraum, Aufenthaltsraum) einzuhalten.

Es ist ein Abstand von mindestens 1,5 m zwischen den anwesenden Personen einzuhalten.

Kann ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den anwesenden Personen nicht eingehalten werden, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Interne Besprechungen und Gesprächsrunden sollen auf Telefon- oder Videokonferenzen umgestellt werden. Für zwingend notwenige Präsenztermine gelten die o. g. Präventionsmaßnahmen.

Es sind Vorbereitungen zu treffen für den Fall, dass Mitarbeitende das (Forschungs-) Gebäude, z. B. aufgrund von Gebäude-/Bereichsschließungen oder Quarantänesituationen, kurzfristig nicht mehr betreten können.

 

Zudem gibt die Universität im Rahmen ihrer Hinweise für Mitarbeitende vor, dass für jeden Bereich, in dem Home Office nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, unabhängig agierende Teams gebildet werden sollen. Die Mitglieder dieser unterschiedlichen Teams sollen keinen direkten Kontakt untereinander haben, auch nicht während der Pausen oder im privaten Bereich. Übergabe und Team-übergreifende Besprechungen sind telefonisch oder mittels anderer elektronischer Mittel durchzuführen.

Praktika sowie Abschlussarbeiten in Bachelor- und Master-Studiengängen, bei denen die Präsenz der Studierenden zwingend erforderlich ist, können gemäß § 2 (1) der Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg nur unter Einhaltung der o. g. Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt werden.