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Hinweise zur Forschungsförderung

Finanzierung der eigenen Stelle

Bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Finanzierung der eigenen Stelle beantragen. Näheres hierzu finden Sie hier sowie auf folgendem Merkblatt der DFG.

Instrumentenkasten der DFG zu den Forschungsorientierten Gleichstellungstandards

Mit diesem Online-Informationssystem soll die Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Forschung gefördert werden. Eine Beispielsammlung von qualitätsgesicherten Chancengleichheitsmaßnahmen aus der Wissenschaft finden Sie hier.

Anschubfinanzierung von Verbundvorhaben - Förderverfahren nach und vor der Exzellenzinitiative

Zur Steigerung der Drittmittelfähigkeit und Stärkung von Forschungsschwerpunkten hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) die Möglichkeit von Anschubfinanzierungen für die Antragstellung für Sonderforschungsbereiche (SFBs), DFG-Forschergruppen (FORs) sowie DFG-Graduiertenkollegs (GRKs) bekannt gemacht. Bei Interesse setzten Sie sich bitte frühzeitig mit dem Forschungsdekanat (, Tel. 0761/270-72450) in Verbindung.

Beantragung, Begutachtung und Förderung von Public-Health-Forschung in Deutschland

Als großer und multidisziplinärer Bereich weist die Public-Health-Forschung besondere Herausforderungen für das Antrags- und Begutachtungsverfahren auf. Die im Juli 2016 in der Fachzeitschrift „Health Research Policy and Systems“ publizierte Veröffentlichung „Applying for, reviewing and funding public health research in Germany and beyond“ dient hierzu als Handreichung und soll konkrete Hilfestellung geben. Die Veröffentlichung ist das Ergebnis eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2014 organisierten Rundgesprächs zum Thema „Public Health Research in Germany: Criteria and Structures“. Weitere Informationen.

Information zu Verfahrensabläufen von Projektanträgen mit Unterschrift des Rektors

Zur besseren Abwicklung bestimmter Forschungsanträge haben das Science Support Centre (SSC) der Albert-Ludwigs-Universität und das Forschungsdekanat der Medizinischen Fakultät eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

Das Forschungsdekanat ist für alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der erste Ansprechpartner für alle Antragstellungen und Fragen. Alle Projektanträge, welche die Zustimmung des Rektorats erfordern, werden nach vorheriger Prüfung und Abstimmung mit den Gremien der Medizinischen Fakultät (Fakultätsvorstand- und Fakultätsrat) durch das Forschungsdekanat an das SSC weitergeleitet.

Für Sie bedeutet das, dass Sie alle Anträge der Medizinischen Fakultät für die folgenden Projektanträge direkt an das Forschungsdekanat richten.

  • Sonderforschungsbereiche
  • Forschergruppen
  • Graduiertenkollegs
  • Heisenbergprogramm
  • Juniorprofessoren-Anträge des MWK
  • Elite-Programm-Anträge der Baden-Württemberg Stiftung