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W 3-Professur für Medizinische Zellforschung und Signaltransduktion (Heisenberg-Professur)

Berufungsverfahren

 

Professur

W 3-Professur für Medizinische Zellforschung und Signaltransduktion (Heisenberg-Professur)

Ausschreibungstext

Am Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

W 3-Professur für Medizinische Zellforschung und Signaltransduktion (Heisenberg-Professur)

zu besetzen. Der/die Stelleninhaber/in vertritt das Fach in Forschung und Lehre.

Die Professur wird auf dem Gebiet der Erforschung der Entstehung, Ausbreitung und Therapie von soliden und hämatologischen Tumorerkrankungen arbeiten. Dadurch sollen die vorhandenen exzellenten Forschungsverbünde in Freiburg in den Bereichen "Onkologie und Funktionelles Imaging" (SFB 850 "Kontrolle der Zellmotilität bei Morphogenese, Tumorinvasion und Metastasierung", Comprehensive Cancer Center Freiburg, Deutsches Konsortium Translationale Krebsforschung (DKTK), Centre for Biological Signalling Studies BIOSS) gestärkt werden.

Der Nachweis international anerkannter Forschungsleistungen, der Einwerbung von begutachteten Drittmitteln, sowie von Erfahrungen in der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe und in der akademischen Lehre wird erwartet.

Die Professur wird im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtet. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von dem/der zu Berufenden bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird.

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W 3-Professur auf fünf Jahre gem. § 50 Abs. 2 Landeshochschulgesetz (LHG) befristet und kann – nach positiver Zwischenevaluation – in eine unbefristete W 3-Professur gem. § 48 Abs. 1 LHG umgewandelt werden. Soll das Dienstverhältnis nach Fristablauf fortgesetzt werden, bedarf es nicht der erneuten Durchführung eines Berufungsverfahrens.

Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen bzw. Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Biologie oder Medizin, pädagogische Eignung und eine herausragende Promotion. Über die Promotion hinausgehende wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel durch eine Habilitation nachgewiesen werden, werden erwartet (§ 47 LHG).

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg fördert Frauen und fordert sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerberinnen und Bewerber können sich unter dem folgenden Link die erforderlichen Bewerbungsunterlagen herunterladen: www.med.uni-freiburg.de/dekanat/berufungsverfahren

Bei Rückfragen: Tel. +49-761-270-84660; Fax +49-761-270-84670; E-Mail: dekanat-professuren@uniklinik-freiburg.de. Die Bewerbungsunterlagen einschließlich eines Nachweises der Lehrkompetenz und der Lehrpersönlichkeit senden Sie bitte bis zum 04.04.2016 per E-Mail an die Dekanin der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Professor Dr. Kerstin Krieglstein, 79085 Freiburg (professuren-bewerbungen@uniklinik-freiburg.de).

Weitere Informationen zum Berufungsverfahren finden Sie im Berufungsleitfaden, abrufbar unter www.zuv.uni-freiburg.de/formulare/berufungsleitfaden.pdf

Ansprechpartner (Fakultät)
Frau Prof. C. Hunte  (Vorsitzende Berufungskommission)
Ansprechpartner (Stabsstelle Gremien und Berufungen)
Frau Witzel Tel.: 0761/270-84620, E-Mail: dekanat-professuren@uniklinik-freiburg.de
Termin(e) der universitätsöffentlichen Vorträge
 15.06.2016
Termin der abschließenden Sitzung der Berufungskommission
 15.06.2016
Termin der Beschlussfassung des Berufungsvorschlags im Senat
28.09.2016
Datum der Ruferteilung
 16.11.2016
Rufannahme (Datum und Name)