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W 3-Professur für Regenerative Pharmakologie (Heisenberg-Professur)

Berufungsverfahren

 

Professur

W 3-Professur für Regenerative Pharmakologie (Heisenberg-Professor)

Ausschreibungstext

An der Medizinischen Fakultät ist am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie eine

W 3-Professur für Regenerative Pharmakologie

(Heisenberg-Professur)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

 

Diese Professur eignet sich insbesondere auch als Einstiegsposition für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler.

 

Die Professur vertritt das Fach Regenerative Pharmakologie in Forschung und Lehre. Die Professur soll durch die Entschlüsselung von molekularen Entwicklungs- und Erkrankungsmechanismen Erkenntnisse der Stammzellbiologie für die therapeutische Beeinflussung im Sinne einer regenerativen Pharmakologie fördern. Dadurch sollen die Forschungsaktivitäten im Institut auf dem Gebiet der kardiovaskulären Epigenetik gestärkt und die Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät gefördert werden.

 

Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen bzw. Professoren sind neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein abgeschlossenes Hochschulstudium in der Medizin, pädagogische Eignung und eine herausragende Promotion. Über die Promotion hinausgehende wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel durch eine Habilitation nachgewiesen werden, werden erwartet (§ 47 Landeshochschulgesetz (LHG)).

 

Die Professur wird im Rahmen des Heisenberg-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingerichtet. Voraussetzung für die Einrichtung der Professur und Ruferteilung ist, dass ein von dem/der zu Berufenden bei der DFG eingereichter Förderantrag auf eine Heisenberg-Professur positiv beschieden wird.

 

Gemäß den Vorgaben der DFG ist das Dienstverhältnis zunächst als W 3-Professur auf fünf Jahre gem. § 50 Abs. 2 LHG befristet und kann – nach positiver Zwischenevaluation – in eine unbefristete W 3-Professur gemäß § 48 Abs. 1. LHG ohne erneute Durchführung eines Berufungsverfahrens umgewandelt werden.

 

Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg fördert Frauen und fordert sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Die Universität bekennt sich nachdrücklich zu dem Ziel einer familiengerechten Hochschule. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 

Bewerberinnen und Bewerber können sich unter dem folgenden Link die erforderlichen Bewerbungsunterlagen herunterladen:

http://www.med.uni-freiburg.de/dekanat/berufungsverfahren. Bei Rückfragen: Tel. +49-761-270-84620/-84660; Fax +49-761-270-84670; E-Mail: dekanat-professuren@uniklinik-freiburg.de.

 

Die Bewerbungsunterlagen einschließlich eines Nachweises der Lehrkompetenz und der Lehrpersönlichkeit senden Sie bitte bis zum 23.12.2016  per E-Mail an die Dekanin der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität, Frau Professor Dr. Kerstin Krieglstein, 79085 Freiburg (professuren-bewerbungen@uniklinik-freiburg.de).

 

Weitere Informationen zum Berufungsverfahren finden Sie im Berufungsleitfaden, abrufbar unter http://www.zuv.uni-freiburg.de/formulare/berufungsleitfaden.pdf

 

Ansprechpartner (Fakultät)
Prof. Hellwig (Vorsitzender der Berufungskommission)
Ansprechpartner (Stabsstelle Gremien und Berufungen)
Frau Witzel, Tel.: 0761/270-84620, E-Mail: dekanat-professuren@uniklinik-freiburg.de
Termin(e) der universitätsöffentlichen Vorträge
 
Termin der abschließenden Sitzung der Berufungskommission
 
Termin der Beschlussfassung des Berufungsvorschlags im Senat
 
Datum der Ruferteilung
 
Rufannahme (Datum und Name)