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DFG-Sofortmaßnahmen in der aktuellen Corona-Situation in Bezug auf die Chancengleichheitsmittel

Seit März 2020 besteht die Möglichkeit der Beantragung von Mehrbedarfen aufgrund von Eindämmungsmaßnahmen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie für projektspezifische Verzögerungen.

  • Geförderte können zusätzliche Mittel auch in Fällen beantragen, in denen es in Folge der Schließung von Kindertagesstätten, Schulen und anderen Betreuungseinrichtungen sowie damit einhergehender notwendiger Eigenbetreuung der Kinder durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Ausfällen im Projekt gekommen ist und sich daraus Projektverzögerungen ergeben.

 

Für Förderprogramme, in denen es die Chancengleichheitspauschale gibt:

Kinderbetreuung kann in Zeiten der Coronavirus-Pandemie unter folgenden Bedingungen aus Chancengleichheitsmitteln auch außerhalb der Randzeiten finanziert werden:

  • Das Besserstellungsverbot muss beachtet werden.
  • Insbesondere dürfen die derzeit geltenden (landes-)rechtlichen Regelungen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie nicht unterlaufen werden. 
  • Es muss sich um ein institutionalisiertes Angebot handeln. 
  • Es darf kein direkter Geldfluss an die Eltern erfolgen.
  • Ein entsprechender ortsüblicher Eigenanteil ist von den Eltern zu übernehmen.
  • Es kann nur solche Kinderbetreuung finanziert werde, in denen die Eltern aus projektspezifischen Gründen nicht zur Verfügung stehen.

  

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.