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Aktuelle Ausscheibungen und Nachrichten

 

Ausschreibungen

Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance: (JPIAMR): Aufruf 2018: "Innovations against antibiotic-resistant bacteria"

11.01.2018

Die europäische Initiative zur Gemeinsamen Programmplanung zur Antibiotikaresistenz (JPI AMR) hat ihren 6. Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Titel „Innovations against antibiotic-resistant bacteria: new targets, compounds, and tools. Fundamental, translational research, with the exception of clinical trials“ veröffentlicht.

Zum Ziel des Aufrufs:

“The primary aim of the 6th joint call of the Joint Programming Initiative on Antimicrobial Resistance (JPIAMR) is to combine the resources, infrastructures, and research strengths of multiple countries in order to address the identification and validation of new targets, the development of new therapies, and new tools for new treatments (including new antibiotics).”

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundvorhaben.

An einem Projektvorschlag müssen mind. 3, (in der Regel) max. 6 Partnerinstitutionen aus mind. 3 am Aufruf beteiligten Ländern teilnehmen.

An dem Aufruf sind Förderorganisationen aus den folgenden Staaten beteiligt:

Ägypten, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Israel, Italien, Lettland, Norwegen, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik.

Die Förderung der Projektpartner erfolgt durch die beteiligten nationalen Förderinstitutionen. Daher gelten für die Teilnahmeberechtigung sowie für die Erstattungsfähigkeit von Projektkosten jeweils die nationalen Förderbedingungen der am Aufruf beteiligten Förderorganisationen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist der ersten Stufe endet am 7. März 2018, 17:00 MEZ.
  • Die Einreichungsfrist der zweiten Stufe endet am 14. Juni 2018.

 

Weitere Informationen und die Antragsunterlagen erhalten Sie hier.

Zugang zur elektronischen Einreichung erhalten Sie hier.

 

ERA-NET ERA-CVD: JTC 2018: "Transnational Cardiovascular Research Projects driven by Early Career Scientists"

11.01.2018

Das europäische Netzwerk (ERA-NET) ERA-CVD hat seinen Gemeinsamen Aufruf 2018 mit dem Titel „Transnational Cardiovascular Research Projects driven by Early Career Scientists“ veröffentlicht.

Die vorgeschlagenen Projekte sollten einen gemeinsamen multidisziplinären und translationalen Forschungsansatz verfolgen.

Der Aufruf soll die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einem früheren Karrierestadium fördern.

„Early-Career Scientists“ im Sinne des Aufrufs sind Wissenschaftler/innen, die ihren ersten Doktortitel mind. 3, max. 10 Jahre vor der Einreichungsfrist der Voranträge erworben haben. Unter bestimmten, dokumentierten Voraussetzungen (Elternzeit, Langzeiterkrankung, Militär- oder Zivildienst).

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte, deren einzelne Komponenten komplementär und neuartig sind.

Mindestens 3, max. 5 förderfähige Partnereinrichtungen aus mind. drei der am Aufruf beteiligten Mitgliedsländer von ERA-CVD müssen an einem Projektvorschlag beteiligt sein. In der Regel darf nur ein Partner / Land an dem Vorschlag teilnehmen.

Fördereinrichtungen aus den folgenden Staaten sind an dem Aufruf beteiligt:

Belgien, Deutschland, Estland, Frankreich, Italien, Kanada, Lettland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Taiwan, Türkei.

Da die Fördermittel jeweils von den beteiligten Förderinstitutionen bereitgestellt werden, gelten für die Teilnahme die jeweiligen nationalen Bedingungen für die Teilnahmeberechtigung sowie die Erstattungsfähigkeit von Kosten.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist der ersten Antragsstufe endet am 15. März 2018, 17:00.
  • Die Einreichungsfrist der zweiten Stufe endet am 15. Juni 2018, 17:00.

 

Interessenten finden weitere Informationen hier.

Die zugehörige Ausschreibung des BMBF, Texte sowie weitere Unterlagen und Links finden Sie hier.

 

EU Joint Programme – Neurodegenerative Disease Research (JPND): Gemeinsamer Aufruf „Multinational research projects on Health and Social Care for Neurodegenerative Diseases“ veröffentlicht

10.01.2018

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte.

An dem Aufruf nehmen Förderinstitutionen aus den folgenden Staaten teil:

Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik, Türkei.

Die Projektdauer beträgt  bis zu drei Jahre.

3 – 6 Projektpartner aus mind. drei der am Aufruf teilnehmenden Länder können an einem Projektvorschlag beteiligt sein.

Die Projektpartner erhalten ihre Fördermittel von ihrer jeweiligen nationalen Förderorganisation.

Daher gelten für die Antragsberechtigung sowie die Erstattungsfähigkeit von Projektkosten der Verbundpartner jeweils die relevanten nationalen Förderrichtlinien.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Die Frist für die Einreichung der Voranträge endet am 6. März 2018.

Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen erhalten Sie hier.

 

(ERA-NET) NEURON: Gemeinsamer Aufruf 2018 "Mental Disorders" veröffentlicht

09.01.2018

Das europäische Netzwerk (ERA-NET) NEURON hat den Gemeinsamen Aufruf 2018 zu „Mental Disorders“ veröffentlicht.

Aus der Ankündigung:

„The aim of the call is to facilitate multinational, collaborative research projects that will address important questions related to mental health and mental disorders. These may include research on mood disorders (major depression, bipolar disorders), anxiety disorders, psychotic disorders, autism spectrum disorders, substance use disorders, and other mental disorders.”

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte, an denen mind. 3, max. 5 Forschergruppen aus mind. drei der am Aufruf beteiligten Ländern teilnehmen. Max. 2 Forschergruppen können aus demselben Land kommen.

Förderorganisationen aus den folgenden Staaten sind am Aufruf 2018 beteiligt:

Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Spanien, Türkei.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 8. März 2018, 14:00.
  • Die Einreichungsfrist für die Vollanträge endet am 26. Juni 2018, 14:00.

 

INTERREG V Oberrhein: Aufruf zur „Wissenschaftsoffensive“

09.01.2018

In der „Säule Wissenschaft“ der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) mit Unterstützung des Programms INTERREG V Oberrhein, der Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie der Région Grand Est, wurde der dritte Projektaufruf der Wissenschaftsoffensive veröffentlicht.

Für diesen dritten Aufruf der Wissenschaftsoffensive steht ein Gesamtvolumen von bis zu 3.5 Millionen Euro für die Förderung grenzüberschreitender Forschungsvorhaben zur Verfügung.

Grundsätzlich gelten die Förderbedingungen des Programms INTERREG V Oberrhein.
Dies gilt für die Kofinanzierung aus Mitteln des Programms in Höhe von max. 50% der Projektkosten.

Durch die zusätzlich bereitgestellten Mittel der Länder bzw. der Region Grand Est (25% der förderfähigen Kosten) reduziert sich der von den Projektpartnern zu erbringende Eigenanteil.

Interessierte können bis zum 28. Mai 2018, 23.59 Uhr ihren Antrag einreichen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der für den Aufruf eingerichteten Internetseite: LINK

Interessierte können zudem bei der Antragstellung von Mitarbeitern der Säule Wissenschaft der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) unterstützt werden. Die Kontaktdaten des Koordinators der Säule Wissenschaft finden Sie auf der eigens eingerichteten Internetseite: LINK

Bitte beachten Sie bei Interesse an einer Teilnahme, dass die Kontaktaufnahme mit dem Koordinator der Säule Wissenschaft der TMO während das Antragsverfahrens obligatorisch ist.

Die TMO bietet in Kooperation mit dem Programmsekretariat INTERREG zu diesem Aufruf eine Informationsveranstaltung an, die am 25. Januar 2018, im Senatssaal im Rektorat der Universität Freiburg von 14:00 – 16:00 stattfindet.

Sie bietet Interessierten die Möglichkeit, sich detailliert über die Bedingungen des Projektaufrufes zu informieren.

Die Anmeldung für die Veranstaltung ist über diesen Link möglich:

Die weiteren Termine sind:

  • Mulhouse, 23. Januar 2018
  • Strasbourg, 30. Januar 2018
  • Kaiserslautern, 1. Februar 2018
  • Karlsruhe, 7. Februar 2018
  • Metz/ Nancy (Datum noch festzulegen)

 

(ERA-NET) TRANSCAN hat seinen Gemeinsamen Aufruf 2017 „Translational research on rare cancers“ veröffentlicht

21.12.2017

Das Netzwerk von nationalen Förderinstitutionen verfolgt das Ziel nationale bzw. regionale Forschungsprogramme durch gemeinsame Aufrufe für Verbundprojekte besser aufeinander abzustimmen.

Die Ziele des Aufrufs sind:

  • Aim 1: Design and conduct of translational research studies exploiting/combining resources from current clinical trials, bio-repositories and epidemiology-type resources.
  • Aim 2: Development and exploitation of translational research platforms to study drug responses/resistance and toxicity and perform drug screens or repurpose approved anticancer drugs
  • Aim 3: Implementation of precision biomarkers for better stratification of the clinical cohorts

 

Gefördert werden ausschließlich transnationale Verbundprojekte, an denen mind. 3, max. 7 Forschergruppen aus mind. drei der am Aufruf beteiligten Länder teilnehmen.

Am Aufruf beteiligt sind Förderorganisationen aus den folgenden Staaten beteiligt:

Belgien, Deutschland, Estland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Taiwan, Türkei.

Die Förderung der Projektpartner erfolgt durch die jeweilige nationale Förderinstitution (D: BMBF).
Daher gelten für die Teilnahmeberechtigung und Förderfähigkeit die jeweiligen nationalen Richtlinien.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist der ersten Antragsstufe endet am 6. Februar 2018, 16:00.

 

Weitere Informationen zum Aufruf sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

Zugang zur Registrierung und Einreichung Ihres Antrags erhalten Sie hier.

 

E-RARE hat seinen 10. Gemeinsamen Aufruf (JTC 2018) veröffentlicht

21.12.2017

Das ERA-NET „E-RARE“ fördert die Koordinierung der europäischen Forschung im Bereich der Seltenen Krankheiten und sowie die Umsetzung der Ziele des „International Rare Diseases Research Consortium“ (IRDiC).

E-RARE hat seinen 10. Gemeinsamen Aufruf (JTC 2018) mit dem  Titel „Transnational research projects on hypothesis-driven use of multi-omic integrated approaches for discovery of disease causes and/or functional validation in the context of rare diseases” veröffentlicht.

Die eingereichten Projektvorschläge müssen mindestens eines der vier ausgeschriebenen Gebiete adressieren (siehe: Call-Text).

Zu beachten sind außerdem die in diesem Aufruf ausgeschlossenen thematischen Felder.

Gefördert werden transnationale Verbundprojekte, an denen Einrichtungen aus dem am Netzwerk E-RARE beteiligten nationalen Förderinstitutionen teilnehmen.

Mind. 3, max. 6 Partnerorganisationen aus mind. drei der am Aufruf beteiligten Länder müssen an einem Verbundprojekt beteiligt sein. Sofern Projektpartner aus den im Aufruf genannten unterrepräsentierten Mitgliedsländern am Vorhaben beteiligt sind, können bis zu 8 Partnerorganisationen teilnehmen.

Die am Aufruf beteiligten E-RARE Mitglieder Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Kanada (CIHR-IG, FRQS) Lettland, Niederland, Österreich, Polen, Rumänien, Schweiz, Spanien, Türkei und Ungarn.

Das Antragsverfahren ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist für die Voranträge endet am 6. Februar 2018, 17:00.
  • Die Einreichungsfrist für die in der ersten Stufe erfolgreichen Anträge endet am 19. Juni 2018, 17:00.

 

Die Förderung erfolgt durch die jeweiligen nationalen Förderorganisationen (D: DFG, BMBF).

Weitere Informationen und Unterlagen zum Aufruf finden Sie hier.

 

Human Frontier Science Program ruft zur Einreichung von Interessenbekundungen auf

20.12.2017

Das Human Frontier Science Program (HFSP) hat den Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen für die Research Grants 2019 veröffentlicht.

Das HFSP fördert internationale und bevorzugt interkontinentale Kooperationsvorhaben ausschließlich in der grundlagenorientierten Forschung in den Lebenswissenschaften. Mit den Research Grants werden innovative Ansätze zum Verständnis komplexer Mechanismen lebender Organismen gefördert.

Es gibt zwei Arten von Grants: Program Grant (für Forschende in allen Karrierestadien); Young Investigators Grant (Teams von Wissenschaftlern, die alle innerhalb der ersten fünf Jahre der Etablierung des eigenen Labors und innerhalb eines Zeitraums von zehn Jahren seit Erwerb des PhD sind.

Die Förderung wird für einen Zeitraum von 3 Jahren für Teams von 2 – 4 Mitgliedern gewährt. Grundsätzlich sollte nur ein Mitglied / Land vertreten sein, sofern die Beteiligung von zwei Mitgliedern aus demselben Land nicht zwingend für den Erfolg des innovativen Vorhabens erforderlich ist.

Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Größe des Teams und beträgt max. 450.000 $ / Jahr.

Der „Principal Applicant“ muss in einem der Mitgliedsländer des HFSP angesiedelt sein; andere beteiligte Antragsteller können in anderen Ländern angesiedelt sein.

Für die Einreichung des Antrags ist eine vorherige Registrierung auf der HFSP-Webseite bis zum 19. März 2018 erforderlich.

Die Einreichungsfrist endet am 28. März 2018. Die Registrierung der Anträge ist bis zum 19. März 2018 möglich.

Den Link zur Registrierung und Einreichung finden Sie im Leitfaden für Antragsteller.

Den Leitfaden für Antragsteller sowie gesonderte Hinweise für die Erstellung des Letter of Intent finden Sie hier.

 

Innovative Medicines Initiative veröffentlicht 13. Aufruf

30.11.2017

Die „Innovative Medicines Initiative“ (IMI-2) ist ein ‚Gemeinsames Unternehmen‘ der Europäischen Kommission und der „European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations“ (EFPIA). Sie fördert große Verbundprojekte, an denen neben Hochschulen, Forschungseinrichtungen und KMU EFPIA-Unternehmen beteiligt sind.

Folgende Themen sind im 13. Aufruf der IMI ausgeschrieben:

  • Assessment of the uniqueness of diabetic cardiomyopathy relative to other forms of heart failure using unbiased pheno-mapping approaches;
  • Genome-environment interactions in inflammatory skin disease;
  • The value of diagnostics to combat antimicrobial resistance by optimising antibiotic use;
  • Mitochondrial dysfunction in neurodegeneration;
  • Support and coordination action for the projects of the neurodegeneration area of the innovative medicines initiative;
  • A sustainable European induced pluripotent stem cell platform;
  • Linking digital assessment of mobility to clinical endpoints to drive regulatory acceptance and clinical practice;
  • Human tumour microenvironment immunoprofiling;
  • CONCEPTION – continuum of evidence from pregnancy exposures, reproductive toxicology and breastfeeding to improve outcomes now;
  • Improving the preclinical prediction of adverse effects of pharmaceuticals on the nervous system;
  • Translational safety biomarker pipeline (TRANSBIOLINE): enabling development and implementation of novel safety biomarkers in clinical trials and diagnosis of disease;
  • Pilot programme on a clinical compound bank for repurposing - this programme contains four topics on cardiovascular diseases and diabetes; respiratory diseases; neurodegenerative diseases; and rare/orphan diseases

 

Die Antragsverfahren sind zweistufig.

  • In der ersten Stufe bewerben sich Konsortien aus öffentlichen Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht der EFPIA angehören, auf die ausgeschriebenen Topics.
  • In der zweiten Stufe stellen erfolgreiche Konsortien der ersten Stufe gemeinsam mit den am Topic beteiligten EFPIA-Unternehmen den Vollantrag.

 

Die Einreichungsfrist der ersten Stufe endet am 28. Februar 2018, 17:00.

Die Einreichungsfrist der zweiten Stufe endet am 6. September 2018.

Die IMI hat eigene Regeln für den Umgang mit Geistigem Eigentum etabliert.

Dies betrifft zum einen den Zugang zu „Background“ (das eingebrachte ‚Wissen‘, einschl. Daten, Material etc.) und den „Results“ sowie die Bedingungen des Zugangs zu beiden.

Bis zum 15. Dezember 2017 werden täglich Webinare zu den einzelnen Topics und den Beteiligungsregeln angeboten: Termine für topic-spezifische Webinare.

Die Ausschreibungstexte finden Sie hier.

Zugang zu den Topics des Aufrufs sowie zur Registrierung eines Antrags erhalten Interessenten hier.

 

Arbeitsprogramm und Aufrufe „Future and Emerging Technologies“ veröffentlicht

27.10.2017

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm „Future and Emerging Technologies“ (FET) 2018 – 2020 veröffentlicht.

Der Programmteil FET sind Teil der Säule „Exzellente Wissenschaft“ des Rahmenprogramms HORIZONT 2020.

Gefördert werden hoch innovative, interdisziplinäre Verbundprojekte öffentlicher Forschungseinrichtungen und privater Unternehmen in drei verschiedenen Förderlinien.

 

FET OPEN

Aufruf: FETOPEN-01-2018-2019-2020 : FET-Open Challenging Current Thinking

Gefördert wird – thematisch offen - die europäische Führung in der frühen Exploration neuer Technologien.

Interessenten sollten die Erläuterung zu den wesentlichen Fördervoraussetzungen („FET gate keepers“) beachten.

Diese sind: „Radical Vision“, „Breakthrough Technological Target“, „Ambitious Interdisciplinary Research“.

Ab dem 07.11.17 können Projektvorschläge im Teilnehmerportal registriert werden.

Einreichungsfristen (Cut-off dates): 16. Mai 2018, 24. Januar 2019, 18. September 2019, 13. Mai 2020 (jeweils 17:00 Brüsseler Zeit).

Weitere Informationen sowie Zugang zur Registrierung des Projektvorschlags erhalten Interessenten hier.

 

FET PROACTIVE

Der Bereich FET PROACTIVE fördert in thematischen Ausschreibungen die Exploration und Konsolidierung einer neuen technologischen Richtung und der interdisziplinären Communities, die diese technologische Entwicklung vorantreiben können.

Aufruf: H2020-FETPROACT-01-2018

Im thematischen Aufruf 2018 wird u.a. gefördert:

a)     Artificial organs, tissues, cells and sub-cellular structures

Die Einreichungsfrist für diesen Aufruf endet am 22. März, 2018, 17:00 (Brüsseler Zeit).

Weitere Informationen zum Topic a) des Aufrufs 2018 sowie zu den weiteren ausgeschriebenen Themen finden Interessenten hier.

 

FET FLAGSHIPS

Aufruf: H2020-FETFLAG-2018-2020


FET Flagships sollen große Herausforderungen in Wissenschaft und Technologie mit weit reichenden Wirkungen („game changing“) in Wirtschaft und Gesellschaft angehen.

Ziel der FET Flagships ist die Erreichung eines klaren Nutzens für die europäischen Bürger sowie die Erlangung einer globalen technologischen und industriellen Führung in den geförderten Bereichen. Aufgrund ihrer ambitionierten Ziele, ihrer Größe und interdisziplinären Natur sind sie langfristige und nachhaltige Formen der Kooperation auf europäischer Ebene: sie etablieren eine große Forschungszusammenarbeit zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen und Industrie, die Europas beste Wissenschaftler in den jeweiligen Gebieten in einer ambitionierten FuE-Roadmap mobilisiert.


FET Flagships sind wissenschafts- und technologiegetriebene, sehr große multidisziplinäre Forschungsinitiativen, die um ein visionäres, gemeinsames Ziel etabliert werden. Sie gehen große Herausforderungen in Wissenschaft und Technologie an, die eine breite Kooperation über Disziplinen, Communities und Programme hinweg erfordern. Sie sollen eine starke und breite Basis für zukünftige Innovationen und wirtschaftliche Verwertung bilden und dabei zugleich neue, potentiell sehr hohe Nutzen für die Gesellschaft bewirken.

Ausgeschrieben werden hier Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen, mit denen neue potentiell förderfähige FET Flagships vorbereitet werden sollen.

Neben anderen Themen ist für den Bereich „Gesundheit und Lebenswissenschaften“ folgendes Thema ausgeschrienen:

Health and the Life Sciences

The proposal should address any of the following sub-areas in part or in whole:

  • Disruptive technologies to Revolutionise Healthcare: New technologies and approaches aiming at a paradigm shift in the field of individualised prevention, prediction and treatment of diseases. This includes among others bioinformatics and modelling approaches to use patients' genetic expression patterns, metabolism and derived systems; novel and innovative nano-medicine approaches (e.g. technologies for novel sensors and imaging, organ-on-a-chip and bio-electronic medicine, drug delivery, …); network medicine; neuro-prosthetic technologies; regenerative medicine and biofabrication techniques to reprogram or replace human cells, tissues and whole organs and to integrate these in functioning body systems.
  • Understanding Life by Exploring the Genome and the Cell: Novel technologies and approaches that enable a paradigm shift in studying and understanding the foundational building blocks of life, for example the functioning of the cell, and of cells within organisms, including structure and dynamics, and the full multi-omics (genome/epigenome/proteome/metabolome/connectome etc.) and their interactions. This will open up radically new opportunities such as developing novel nano-bio devices and technologies, advanced screening methods and analytical and morphological technologies, advanced therapies and contribute to the understanding of biological processes and pathological mechanisms.

 

Der Aufruf ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist der ersten Stufe für den Aufruf „Preparatory Actions for new FET Flagships“ endet am 20. Februar 2018, 17:00.
  • Die Frist der zweiten Stufe endet am 18. September 2018, 17:00.

 

Weitere Informationen zu diesem Aufruf finden Interessenten hier.

 

Arbeitsprogramm NMBP 2018 – 2020 veröffentlicht

27.10.2017

Die EU-Kommission hat das thematische Arbeitsprogramm „Nanotechnologies, Materials, Biotechnologies, Advanced Manufacturing and Processing“ (NMBP) 2018 – 2020 veröffentlicht.
Der Abschnitt 2.3  „Medical Technology Innovation“ enthält unter anderem den Aufruf:

 

Das Thema NMBP ist Teil der ‚zweiten Säule‘ „Industrielle Führerschaft“ im europäischen Rahmenprogramm HORIZONT 2020.

Eine substantielle Beteiligung von Unternehmen und deren dokumentiertes Interesse an der Verwertung der Projektergebnisse sind wesentliche Fördervoraussetzungen.


Interessenten sollten die in den Ausschreibungsthemen definierten „Technology Readiness Levels“ (TRL) beachten.
Diese sind für den Stand der Vorarbeiten bei Projektbeginn und für die erwarteten Ergebnisse bei Projektschluss vorgegeben.

Weitere Informationen hierzu, Dokumente zur Ausschreibung sowie den Zugang zur Registrierung von Anträgen erhalten Sie auf der angegebenen Webseite.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal.

Das Antragsverfahren für das Topic NMB-22 ist zweistufig.

  • Die Einreichungsfrist der ersten Stufe endet am 23. Januar 2018, 17:00.
  • Die Einreichungsfrist der zweiten Stufe endet am 28. Juni 2018, 17:00.

 

Für 2020 sind im Arbeitsprogramm die folgenden Topics angekündigt:

  • NMBP-21-2020: Custom-made biological scaffolds for specific tissue regeneration and repair
  • DT-NMBP-23-2020: Next generation organ-on-chip

 

Nähere Informationen zu den beiden Themen werden in einer aktualisierten Fassung des Arbeitsprogramms NMBP 2018-2020 veröffentlicht.

 

Förderung von Kooperationen: TWINNING Aufruf veröffentlicht

27.10.2017

Am 27. Oktober hat die Europäische Kommission die Arbeitsprogramme 2018 – 2020 und zahlreiche Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmenprogramm HORIZONT 2020 veröffentlicht.

Darunter ist auch der Aufruf TWINNING, der zum Programmteil: „Spreading excellence and widening participation“ gehört.

Ziel der TWINNING Maßnahmen ist die Stärkung von Netzwerkaktivitäten zwischen Forschungseinrichtungen aus den antragsberechtigten Ländern und führenden Forschungseinrichtungen in anderen EU-Staaten oder Assoziierten Ländern.

Die vorgeschlagenen Projektmaßnahmen sollen dazu beitragen, ein definiertes Forschungsfeld an einer Universität oder Forschungseinrichtung in einem der antragsberechtigten Staaten zu stärken, indem diese mit mindestens zwei auf diesem Gebiet international führenden Einrichtungen kooperiert.

Projektvorschläge müssen die wissenschaftliche Strategie für die Entwicklung wissenschaftlicher Exzellenz und Innovationsfähigkeit in dem gewählten Forschungsfeld und die wissenschaftliche Qualität der Projektpartner darstellen.

Als Koordinatoren eines Antrags kommen Einrichtungen aus den folgenden Ländern infrage:

  • EU-Mitgliedsstaaten: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern.
  • Assoziierte Staaten: Albanien, Armenien, Bosnien-Herzegowina, Färöer Inseln, Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien, Georgien, Moldawien, Montenegro, Tunesien, Türkei, Ukraine. 

 

Weitere Informationen zum Aufruf sowie zu den Antragsunterlagen erhalten Interessenten hier.

Öffnung des Aufrufs: 15.05.2018. Ab diesem Datum können Anträge im Teilnehmerportal registriert werden.

Die Einreichungsfrist endet am 15. November 2018, 17:00.

 

Aufrufe für MSCA Individual Fellowships veröffentlicht

27.10.2017

Am 27. Oktober hat die Europäische Kommission die Arbeitsprogramme 2018 – 2020 im Rahmenprogramm HORIZONT 2020 und zahlreiche Aufrufe für Projektvorschläge veröffentlicht.

Darunter ist auch der Aufruf für die Marie Sklodowska Curie Individual Fellowships (MSCA IF) 2018. Die Marie Sklodowska Curie Maßnahmen sind Teil des Programmbereichs „Exzellente Wissenschaft“.

Ziel der Individual Fellowships ist es, Karrierechancen erfahrener Wissenschaftler durch transnationale und intersektorale Mobilität zu entwickeln.

Gefördert werden – themenoffen – individuelle Forschungsvorhaben erfahrener Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die an einer Einrichtung in einem EU-Mitgliedsland oder einem Assoziierten Staat für die Dauer der Fellowship beschäftigt sind.

Voraussetzung für die Antragsberechtigung ist eine abgeschlossene Promotion oder mind. vier Jahre Forschungserfahrung (Vollzeit).

Der Antrag wird vom Wissenschaftler gemeinsam mit der Einrichtung eingereicht.

Es gibt zwei Arten von MSCA IF:

  • European Fellowships werden für max. 24 Monate in Europa durchgeführt und sind auch offen für Wissenschaftler, die aus einem Drittland nach Europa an eine Gasteinrichtung kommen oder für Forscher, die innerhalb Europas (EU + Assoziierte Staaten) von einem Land in ein anderes wechseln möchten.
  • Global Fellowships umfassen eine 12 - 24-monatige Abordnung des Wissenschaftlers an eine Einrichtung in einem Drittland und eine verpflichtende 12-monatige Rückkehrphase nach Europa.

 

In jedem Fall muss der Antragsteller das Mobilitätskriterium erfüllen. Der Wissenschaftler darf nicht mehr als zwölf Monate in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Einreichungsfrist ansässig gewesen sein oder gearbeitet haben.

Für Global Fellowships bezieht sich die Mobilitätsregel auf das Drittland in dem die „Outgoing Phase“ absolviert werden soll.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal der EU-Kommission.

Projektanträge können ab dem 12. April 2018 im Teilnehmerportal registriert werden.

Die Einreichungsfrist endet am 12. September 2018, 17:00 (Brüsseler Zeit).

Zugang zu den Seiten des Aufrufs, den dort hinterlegten Dokumenten und zum Einreichungssystem erhalten Interessenten im Teilnehmerportal hier.

 

EU-Kommission veröffentlicht Arbeitsprogramm „Gesundheit“ 2018 – 2020

27.10.2017

Die EU-Kommission hat zahlreiche Arbeitsprogramme 2018 – 2020 für die verschiedenen Programmteile des Rahmenprogramms HORIZONT 2020 veröffentlicht.

Darunter ist auch das Arbeitsprogramm „Gesundheit, Demographischer Wandel und Wohlergehen“ 2018 – 2020 als Teil der „dritten Säule“ ‚Gesellschaftliche Herausforderungen‘.In diesem Programmbereich fördert die EU-Kommission europäische Verbundprojekte in thematischen Ausschreibungen.

Mit dem Arbeitsprogramm wurden drei Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Auf den Webseiten erhalten Interessenten die Ausschreibungsunterlagen sowie – nach Öffnung der Aufrufe – Zugang zur elektronischen Registrierung und Einreichung des Antrags.

 

Aufruf für den ERC Consolidator Grant 2018 veröffentlicht                                   

24.10.2017

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert im europäischen Rahmenprogramm HORIZONT 2020 - thematisch offen - exzellente Forschende aus allen Wissenschaftsgebieten.

Gefördert werden hoch innovative Forschungsvorhaben einzelner Forscherteams.

Auswahlkriterien sind die wissenschaftliche Exzellenz des „Principal Investigator“ sowie die Originalität und die potentielle wissenschaftliche Wirkung des Vorhabens.

Die Ausschreibung der ERC Consolidator Grants 2018 wurde am 24. Oktober 2017 geöffnet.

Zielgruppe des Aufrufs sind exzellente Forschende, deren Promotion 7 bis 12 Jahre zurückliegt.

Für Antragsteller mit dem Titel „Dr. med.“ / „MD“ gelten zusätzliche Anforderungen, da der ERC die Titel nicht als dem PhD gleichwertig anerkennt.

Antragstellende müssen daher entweder zusätzlich den Erwerb des PhD, eine Postdoctoral Fellowship oder eine Berufung nachweisen können.

Das Zeitfenster für Antragstellende mit den Titeln Dr. med./ MD verschiebt sich aufgrund der zusätzlichen Anforderungen auf 9 – 14 Jahre nach der Promotion.

Das max. Budget eines ERC Consolidator Grant beläuft sich auf 2,0. Mio. EUR bei einer Projektlaufzeit von 5 Jahren.

Die Einreichungsfrist endet am 15. Februar 2018, 17:00.

Weitere Informationen sowie den Zugang zur Registrierung finden Interessenten hier.

 

Aufruf für MSCA Innovative Training Networks 2018 veröffentlicht

12.10.2017

Die EU-Kommission hat den Aufruf für die Marie Sklodowska Curie „Innovative Training Networks“ (ITN) 2018 veröffentlicht.

Ziel der ITN ist es, „eine neue Generation kreativer, unternehmerischer und innovativer Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zu trainieren, die fähig sind, aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu adressieren und neues Wissen in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen“.

ITN umfassen Konsortien exzellenter Forschungseinrichtungen und Partner aus dem nicht-akademischen Bereich, die ein anspruchsvolles Trainingsprogramm umsetzen und hervorragende Nachwuchswissenschaftler ausbilden.

Entsprechend entwickeln ITN ein gemeinsames (Forschungs-)Trainingsprogramm, fördern internationale und intersektorale Mobilität und so die Karriereentwicklung von Nachwuchswissenschaftlern, die sich zum Zeitpunkt ihrer Einstellung in den ersten vier Jahren (Vollzeit) ihrer Forscherkarriere befinden und noch nicht über einen Doktortitel verfügen.

Die in einem transparenten, internationalem Ausschreibungs- und Auswahlverfahren rekrutierten Forschenden müssen das „Mobilitätskriterium“ erfüllen; sie bei Einstellung in den vergangenen drei Jahren nicht mehr als 12 Monate im Land ihrer Gasteinrichtung gelebt oder gearbeitet haben.

ITN fördern in drei verschiedenen Formen:

  • European Training Networks (ETN)
  • European Industrial Doctorates (EID)
  • European Joint Doctorates (EJD)

 

Die Einreichungsfrist endet am 17. Januar 2018, 17:00.


Weitere Informationen zum Aufruf sowie Zugang zur Registrierung eines Antrags erhalten Interessenten hier.

 

Eurostars - Nächster Stichtag für die Einreichung: 1. März 2018

27.09.2017

Das Programm Eurostars fördert technologieoffen europäische Forschungs- und Entwicklungsprojekte Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU) und ihrer Projektpartner.

Die Projekte müssen auf die Entwicklung eines innovativen Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung zielen.

In diesem Rahmen können Projektbeiträge von Hochschulen gefördert werden.

Der nächste Stichtag für die Einreichung von Verbundanträgen und deren Begutachtung ist der 1. März 2018, 20:00, MEZ.

Die Förderung der deutschen Projektpartner in den transnationalen Projekten erfolgt durch das BMBF (PT-DLR).
Daher gelten die nationalen Förderbedingungen.

Die Förderquote für Hochschulen kann bis zu 100 der förderfähigen Kosten betragen, wenn ein deutsches KMU am Projekt beteiligt ist.
Anderenfalls beträgt die Förderung max. max. 50% der Kosten.

  • Der Eigenanteil in Höhe von 50% der Kosten darf nicht aus der institutionellen Förderung oder aus anderen Projektmitteln erfolgen.
  • Der Eigenanteil darf nur aus freien, ungebundenen Institutsmitteln, sowie aus extern eingeworbenen ungebundenen Mitteln finanziert werden.

 

Infrage kommen für die Erbringung des Eigenanteils a) Freie Industriemittel; b) Restsummen aus Projekten, über die nach Abschluss verfügt werden können; c) Finanzielle Beiträge Dritter, über deren Verwendung der Projektleiter frei verfügen kann oder d) Einnahmen aus der Verwertung der im Projekt erzielten Ergebnisse.

Das Programm verpflichtet zur Verwertung der erzielten Projektergebnisse. Diese Verpflichtung gilt für alle Projektpartner, einschließlich der Hochschulen.
Mögliche Formen der Verwertung sind für Hochschulen:

  • Die Patentierung von Erfindungen und Lizensierung an Unternehmen.
  • Eine vertraglich vereinbarte Beteiligung an Verkaufserlösen der KMU-Partner.
  • Eine einmalige Rückzahlung (bis zur Höhe der Förderung) seitens der KMU.
 
Weitere Programmhinweise erhalten Sie auf den Seiten von Eurostars unter: Link oder auf den Eurostars Webseiten des Projektträgers DLR: Link.

 

Ausschreibung ERC Proof of Concept 2018 veröffentlicht

07.09.2017

Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Ausschreibung des ERC Proof of Concept (PoC) 2018 veröffentlicht.

Mit dem ERC PoC sollen unerwartete und neu entstehende Möglichkeiten der wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Anwendung von Ergebnissen aus der vom ERC geförderten Grundlagenforschung verifiziert werden.

Bewerben können sich für den ERC PoC daher ausschließlich Principal Investigator, deren ERC-Projekt noch läuft oder nicht mehr als 12 Monate vor dem Stichtag 1. Januar 2018 endete.

Im Antrag müssen das Innovationspotential der Idee dargelegt und die Maßnahmen beschrieben werden, die unternommen werden sollen, um deren mögliche wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung zu erreichen. Antragsteller müssen zudem die potentielle wirtschaftliche und / oder gesellschaftliche Wirkung des Vorhaben darstellen.

Die Förderung beläuft sich auf max. 150.000 EUR.

Cut-off Dates: 16. Januar, 18. April, 11. September 2018, jeweils 17:00 Uhr.

Obwohl mehrere „Cut-off Dates“ für den Aufruf festgelegt wurden, kann nur ein Antrag unter dem Aufruf 2018 eingereicht werden.
Sofern mehrere Anträge zu verschiedenen Daten eingereicht werden, wird nur der erste formal förderfähige Antrag gewertet.

Die Einreichung erfolgt elektronisch über das Teilnehmerportal der EU-Kommission.

Weitere Informationen und Unterlagen zur Ausschreibung sowie den Zugang zur Registrierung des Antrags finden Interessenten unter: Link.

INTERREG V Oberrhein: Aufruf zur Interessenbekundung (Interessenbekundung bis 03.04.2018)

28.07.2017

Das Programm ist das wichtigste Instrument zur Realisierung von transnationalen Verbundprojekten in der Oberrheinregion.

Der Begleitausschuss des Programms hat Ende 2016 einen Aktionsplan zur strategischen Programmierung beschlossen.
Zu den beschlossenen Maßnahmen zählen Aufrufe zur Interessenbekundung.

Der aktuelle Aufruf zur Interessenbekundung sollen es dem Ausschuss ermöglichen, umfassende Kenntnis der Projektideen zu erlangen, die eine Förderung innerhalb einzelner spezifischer Ziele des Operationellen Programms anstreben.
Ziel ist es, bei der Vergabe der verfügbaren Fördermittel durch den Begleitausschuss die tatsächlichen Bedarfe und Potenziale bestmöglich zu berücksichtigen.

Die Aufrufe zur Interessenbekundung stellen kein Verfahren zur Projektauswahl dar.
Im Rahmen dieser Aufrufe wird daher keine Entscheidung über die tatsächliche Vergabe von Fördermitteln an einzelne Projekte getroffen.

Für eine Förderung in der Prioritätsachse A: Forschung und Entwicklung kommen jedoch nur noch solche grenzüberschreitenden Projekte in Frage, die sich im kommenden Projektaufruf der Wissenschaftsoffensive durchsetzen können oder die im Rahmen des vorliegenden Aufrufs zur Interessenbekundung vorgelegt werden.

Die Teilnahme an diesem Aufruf zur Interessenbekundung ist somit eine Voraussetzung, um im Rahmen der Prioritätsachse A des Programms INTERREG V Oberrhein (außerhalb der Wissenschaftsoffensive) künftig eine Förderung beantragen zu können.

Formulare und weitere Hinweise finden Interessenten auf den Programm-Webseiten unter: Link.

Außerdem finden Antragsteller hier den Leitfaden zu den Projektoutputs.
Dieser kann als Hilfestellung herangezogen werden um das Formular zur Interessenbekundung korrekt auszufüllen.

Die Frist zur Einreichung der vollständig ausgefüllte Interessenbekundung endet am 3. April 2018, 12:00.

 

Nachrichten

Suche nach Projektpartnern im Teilnehmerportal

15.01.2018

Das Teilnahmeportal bietet seit dem Jahreswechsel einen neuen Service an: Einrichtungen, die sich an einer Antragstellung beteiligen wollen oder noch Partner suchen, können im Bereich der jeweiligen Ausschreibung nun Partnergesuche erstellen. Dafür ist lediglich die Registrierung mit einem EU-Login erforderlich. Auf der Webseite des jeweiligen Aufrufs bzw. Topics finden Interessenten in der Rubrik „Partner Search“ auch andere Interessenten, die einen Hinweis zu ihrer Expertise für ein spezifisches Interesse  eingestellt haben.

Damit wird die schon seit einiger Zeit bestehende Möglichkeit zur aktiven Partnersuche unter den Einrichtungen, die sich schon erfolgreich an Horizont 2020 beteiligen, ergänzt. Die Rubrik Partner Search" finden Sie hier

 

EU-Kommission startet öffentliche Anhörung zum nächsten Rahmenprogramm

12.01.2018

Im Sommer 2018 wird die EU-Kommission ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen vorlegen. Kurz darauf wird auch ihr Vorschlag für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation folgen. Im Rahmen der Vorbereitung dieses Vorschlages hat sie eine webbasierte, öffentliche Anhörung zum Thema „Europäische Förderung im Bereich Investitionen, Forschung & Innovation, KMU und Binnenmarkt“ gestartet.
 
Die Teilnahme an der Anhörung ist bis 8. März 2018 für alle Interessierten möglich. Die Kommission wird die Ergebnisse auswerten und veröffentlichen; sie sollen bei der Gestaltung des Mehrjährigen Finanzrahmens und des künftigen Rahmenprogramms miteinfließen.
 
Weitere Informationen finden Sie hier.