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Forschung

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Forschung ist dort besonders innovativ und erfolgreich, wo sie interdisziplinär betrieben wird. Nach diesem Grundsatz verbinden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg fächerübergreifend  Erkenntnisse der Grundlagenforschung mit  Erkenntnissen der klinischen Forschung, um daraus neue Therapien zu entwickeln und in der Patientenversorgung anzuwenden.

Mit innovativen Ansätzen und exzellenten Wissenschaftlern behauptet sich die Medizinische Fakultät der Universität Freiburg im Spitzenfeld der Forschung. Belege dafür sind jährliche Drittmitteleinnahmen in Höhe von über 70 Millionen Euro und Top-Positionen im Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Insbesondere im Rahmen der Sonderforschungsbereiche und Transregios der DFG sowie der Mitarbeit in zwei Exzellenzclustern tragen die Freiburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum medizinischen Fortschritt bei. Die Schwerpunkte sind hierbei Molekulare Zellforschung und Regenerative Medizin, Immunologie und Infektiologie, Epigenetik und Funktionelle Genetik, Onkologie und Funktionelles Imaging sowie Neurowissenschaften.

Um in der Forschung weiter voran zu kommen, hat die Medizinische Fakultät den Anspruch, die besten Köpfe nach Freiburg zu holen. Sie fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs mit strukturierten Exzellenzprogrammen, Graduiertenkollegs und vielfältigen Fortbildungsmaßnahmen. Herausragende Arbeit leistet die Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin, die seit 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert wird.  Im fakultätsübergreifenden „Freiburg Institute for Advanced Studies“ (Frias) werden Forschungsfreiräume für Wissenschaftler aus aller Welt geschaffen. Zudem arbeitet  die medizinische Fakultät eng mit dem Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg zusammen und ist Partnerstandort des Deutschen Konsortiums Translationale Krebsforschung.