Sie sind hier: Startseite Forschung Forschungsförderung Nationale Förderprogramme

Nationale Förderprogramme

 

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das BMBF unterstützt innovative Projekte und Ideen in der Forschung durch gezielte Förderprogramme zu vorgegebenen Themen. Die Forschungsförderung hat zum Ziel, die Entwicklung neuer Ideen und Technologien zu finanzieren.

Aktuelle Ausschreibungen:

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Die DFG zeichnet mit ihrer Förderung die besten Forscherinnen und Forscher aus und gibt ihnen gleichzeitig die notwendigen Mittel und Freiräume für eine erfolgreiche Forschung. Ein wichtiges Ziel der DFG ist die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die DFG bietet ihnen Programme an, die alle Phasen ihrer Qualifizierung angemessen unterstützen. Speziell setzt die DFG sich für die frühe Selbstständigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses ein.
Hinweis zu den Fristen: Sollten Sie über kein elan-Benutzerkonto verfügen, müssen Sie sich mindestens 2 Wochen vor Ende der Einreichungsfristen registrieren. Ansonsten ist eine Antragstellung nicht mehr möglich!

Aktuelle Ausschreibungen:

 

Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK)

Die Förderung durch das Land erstreckt sich sowohl auf eine international wettbewerbsfähige Grundlagenforschung als auch auf die angewandte Forschung in den Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen - und dies in der Breite wie in der Spitze. 

Aktuelle Ausschreibungen:

 

Baden-Württemberg Stiftung

Die Baden-Württemberg Stiftung investiert in die Entwicklung zukunftsfähiger Ideen, Technologien und Produkte. Im Fokus stehen dabei stets gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch bedeutsame Themen.

Aktuelle Ausschreibung:

  • Internationale Spitzenforschung

    Mit dem Programm wird die Zusammenarbeit zwischen ausländischen, international herausragenden Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und baden-württembergischen Forschungsgruppen gefördert. Zentrales Kriterium für die Finanzierung eines Projekts ist die Kooperation mit einer internationalen Spitzenwissenschaftlerin bzw. einem internationalen Spitzenwissenschaftler. Die Bedingung: In beiden Forschungsgruppen wird in dem Projektthema bereits auf Spitzenniveau gearbeitet. Wünschenswert ist ein Kooperationsansatz, bei dem zwischen der Forschungsgruppe der internationalen Spitzenwissenschaftlerin bzw. des Spitzenwissenschaftlers und der baden-württembergischen Forschungsgruppe einen hoher Grad an Komplementarität existiert. Für die Projekte ist eine Laufzeit von drei Jahren und eine Finanzierung von bis zu 500.000 Euro vorgesehen.
    Bitte beachten Sie, dass ein Anschreiben des Rektorats für die Antragseinreichung erforderlich ist. Bei Interesse setzen Sie sich daher bitte frühzeitig mit dem Forschungsmanagement (Tel. 0761/270-72450, forschungsmanagement@uniklinik-freiburg.de) in Verbindung.
    Einreichungsfrist beim Forschungsmanagement: 14.01.2019

  • Fonds für verfolgte WissenschaftlerInnen
    Ziel des Programms ist es, verfolgten Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zu geben, mit dieser Förderung an einer Einrichtung in Baden-Württemberg ihre akademische Arbeit in einer sicheren Umgebung fortzusetzen.
    Einreichungsfrist: Bewerbungen können jederzeit eingebracht werden.

 

Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Die  Else  Kröner-Fresenius-Stiftung  dient  der  Förderung medizinischer Wissenschaft und unterstützt medizinisch-humanitäre Projekte.

Aktuelle Ausschreibungen:

  • Medizinisch-wissenschaftliche Förderung
    Die beiden Leitmotive der medizinisch-wissenschaftlichen Förderung sind wissenschaftliche Exzellenz und die Förderung medizinischer Nachwuchswissenschaftler, insbesondere der Clinician Scientists. Das Fördervolumen entfällt größtenteils auf jederzeit beantragbare Einzelprojekte sowie auf die jährlich wechselnden Ausschreibungen zur Nachwuchsförderung.
  • Anträge für die Förderung medizinisch-humanitärer Projekte
    Unterstützt werden medizinisch-humanitäre Projekte, vorrangig in Entwicklungsländern. Engagierte Projektleiter sollten Anträge in enger Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort planen und einreichen. Eine Antragstellung in den folgenden Bereichen ist jederzeit möglich: "Medizinische Lehre" und "Gesundheitsversorgung".

 

Gemeinsamer Bundesausschuss Innovationsausschuss

Übergeordnetes Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Die zur Verfügung stehende Fördersumme beträgt in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils 300 Millionen Euro jährlich. Hierbei sind 225 Millionen Euro für die Förderung neuer Versorgungsformen und 75 Millionen Euro für die Versorgungsforschung vorgesehen.

Ausschreibungen für die Förderung neuer Versorgungsformen sowie Förderung von Versorgungsforschung werden hier auf der Homepage bekanntgemacht.

 

Alexander von Humboldt-Stiftung

Gefördert werden Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern aller Karrierestufen.

Eine Übersicht aller Förderprogramme für Wissenschaftler finden Sie hier.

 

Brückenstipendium STAY! / Come and STAY! der Universität Freiburg

Die Stipendien richten sich an herausragende Wissenschaftlerinnen mit mindestens eingereichter Dissertation, die eine akademische Laufbahn anstreben und nach der Promotion noch keine Anschlussfinanzierung haben (STAY!) und an Wissenschaftlerinnen, die im Anschluss an ihre Promotion eine wissenschaftliche Tätigkeit im Ausland aufgenommen haben und ihr nächstes wissenschaftliches Vorhaben an der Universität Freiburg realisieren möchten (Come and STAY!).

Das Brückenstipendium wird grundsätzlich als Vollstipendium gewährt. Der Förderzeitraum beträgt maximal zwölf Monate; nach sechs Monaten erfolgt eine Zwischenevaluation. Der monatliche Stipendienbetrag beträgt 1.800 EUR, ggf. zzgl. 300 EUR pro Kind und Monat. Weitere Informationen finden Sie hier.

Einreichungsfrist: 15.01.2019

 

Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)

Das Freiburg Institute for Advanced Studies ist das internationale Forschungskolleg der Universität Freiburg. Als integraler Bestandteil der Universität vereint das Institut Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Medizin, Natur- und Ingenieurswissenschaften unter einem Dach. Die aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier. 

 

Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder

Das Programm „Exzellenzstrategie“ sieht zwei Förderlinien vor: 1. Exzellenzcluster zur projektförmigen Förderung international wettbewerbsfähiger Forschungsfelder in Universitäten beziehungsweise Universitätsverbünden sowie 2. Exzellenzuniversitäten zur dauerhaften Stärkung der Universitäten als Institution beziehungsweise einem Verbund von Universitäten und dem Ausbau ihrer internationalen Spitzenstellung in der Forschung auf Basis erfolgreicher Exzellenzcluster.

Die DFG übernimmt die Entwicklung und Durchführung des Verfahrens in der Förderlinie Exzellenzcluster. Insgesamt stehen für Exzellenzcluster jährlich rund 385 Millionen Euro zur Verfügung.Die Universität Freiburg war mit zwei Exzellenzcluster, "CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies" und "livMatS – Living, Adaptive and Energy-autonomous Materials Systems" erfolgreich. Damit waren beide Vollanträge erfolgreich, und in den kommenden sieben Jahren fließen insgesamt bis zu 100 Millionen Euro in die biologische Signalforschung und in die bioinspirierte Materialforschung, die zu den Profilfeldern der Universität Freiburg zählen. Förderbeginn für die neuen Exzellenzcluster ist der 1. Januar 2019. Die Pressemitteilung vom 27.09.18 der DFG finden Sie hier. Die Liste und Karte der ausgewählten Exzellenzcluster finden Sie hier.

Die Entscheidung über die Exzellenzcluster ist wichtige Grundlage für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten: Universitäten mit mindestens zwei (bei Verbünden mit mindestens drei) Exzellenzclustern können bis zum 10.12.2018 Anträge für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten einreichen; über sie wird nach erfolgten Begutachtungen am 19. Juli 2019 entschieden. Dieses Verfahren wird vom Wissenschaftsrat durchgeführt.

 

Deutsche Krebshilfe

Fördermöglichkeiten für alle Karrierestufen im Bereich der Krebsforschung/Onkologie finden Sie hier.
Eine Übersicht aktueller Ausschreibungen finden Sie hier. 

 

VolkswagenStiftung

Die gemeinnützige VolkswagenStiftung fördert Forschungsvorhaben in allen Disziplinen. Im Rahmen wechselnder Förderinitiativen gibt sie der Wissenschaft gezielt Impulse.

     Antragstellung jederzeit möglich

 

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Eine Übersicht aller ausgeschriebenen Programme des DAAD finden Sie hier.

 

Leopoldina-Postdoc-Stipendium

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina bietet in einem Förderprogramm ausgewählten WissenschaftlerInnen mit einem Leopoldina-Postdoc-Stipendium Unterstützung in ihrer beruflichen Entwicklung. In das Förderprogramm aufgenommen werden herausragende promovierte Nachwuchswissenschaftler unter 36 Jahren aus naturwissenschaftlichen und aus medizinischen Fachgebieten. Ausführliche Informationen finden Sie hier.
Einreichungsfrist: Bewerbungen können jederzeit eingebracht werden.

 

Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals

  • Förderung von Projekten zur Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich inklusive dem Neurokranium und kindlichen Krankheitsbildern. Weitere Informationen finden Sie hier.
    Einreichungsfrist: 01.08. jeden Jahres

 

Fritz Thyssen Stiftung

Die Stiftung konzentriert sich auf den Förderschwerpunkt "Molekulare Grundlagen der Krankheitsentstehung". Es werden in diesem Programm molekularbiologische Untersuchungen über solche Krankheiten unterstützt, deren Entstehung entscheidend auf Gendefekten beruht oder bei denen Genvarianten zur Entstehung komplexer Krankheiten beitragen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Einreichungsfrist: 15.02. und 15.09. jeden Jahres

 

Stiftung für therapeutische Forschung

Die Stiftung fördert industrieunabhängige Forschungsinitiativen aus dem Bereich der Gender-Medizin: „Entwicklung neuer therapeutischer Konzepte zur Behandlung seltener Erkrankungen / goal to deliver new therapeutic concepts for the treatment of rare diseases“.
Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt bis zu 100.000 Euro; die Laufzeit sollte 3 Jahre nicht überschreiten. Die AntragstellerInnen sollten nicht älter als 38 Jahre sein. Weitere Informationen finden Sie hier.
Einreichungsfrist: 31.01.2019

 

EU-Ausschreibungen

Die aktuellen EU-Ausschreibungen finden Sie hier.